CH287366A - Spleiss an elektrischen Kabeln, die zur Übertragung von hochfrequenten Signalen dienen. - Google Patents

Spleiss an elektrischen Kabeln, die zur Übertragung von hochfrequenten Signalen dienen.

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CH287366A
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/085Cable junctions for coaxial cables or hollow conductors

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  • Cable Accessories (AREA)

Description


      Spleih    an elektrischen Kabeln, die zur Übertragung von hochfrequenten Signalen dienen.    Die Erfindung betrifft einen Spleiss an  elektrischen Kabeln, die zur Übertragung von  hochfrequenten Signalen dienen. Unter dem  Ausdruck  Spleiss  sind dabei hier und im  folgenden auch     Absehlusseinrichtungen    an  solchen Kabeln zu verstehen, an welche eine  elektrische Vorrichtung angeschlossen werden  kann.  



  Durch die Erfindung wird ein solcher  Spleiss geschaffen, durch welchen für die in  dem zu übertragenden Band vorhandenen  Frequenzen keine nennenswerte Reflexion  verursacht wird.  



  Nach einem bekannten Verfahren kann  dies unter anderem durch eine solche Aus  bildung der Spleisse erreicht werden, dass  in jedem Punkt ihrer Länge der Wellenwider  stand gleich dem Wellenwiderstand des Kabels  ist.  



  Meist ist die     dielektrische    Struktur eines       Spleisses    von derjenigen des Hochfrequenz  kabels verschieden. Gewöhnlich sind nämlich  die     1-Iochfrequenzkabel    so aufgebaut, dass die  leitenden Teile mittels Isolierkörper ausein  andergehalten werden, die durch Lufträume  voneinander getrennt sind. An dem ein Kabel  abschliessenden Spleiss sind zweckmässiger  weise Absperrkörper aus Isoliermaterial vor  zusehen, falls man das Eindringen von feuch  ter Luft oder Wasser in das abgeschlossene  Kabel verhindern will.

   Ferner werden oft  an solchen Spleissen Isoliermaterialien ver-    wendet, die von den im Kabel verwendeten  Isolierstoffen verschieden und hitzebeständig  sind, um der beim Zusammenlöten der an  diesen Stellen miteinander zu verbindenden  Leiter entstehenden Erhitzung standhalten.  



  Falls nun der Wellenwiderstand trotz des  ändernden     dielektrischen    Aufbaues im Kabel  und im Spleiss an jeder Stelle gleich sein soll,  so kann dies bedingen, dass gemäss der bisher  üblichen Praxis die leitenden Teile des       Spleisses    über ihre Länge verschieden dimen  sioniert werden müssen, was sowohl ihre  Fabrikation als ihren Zusammenbau er  schwert.  



  Durch die vorliegende Erfindung wird  es nun möglich, einen Spleiss zu schaffen,  bei dem keine nennenswerten Reflexionen ent  stehen können, und zwar, ohne dass das Er  fordernis eines in jedem Punkt seiner Länge  konstanten Wellenwiderstandes erfüllt wer  den muss. Dies bedeutet mit andern Worten,  dass bei irgendeiner erforderlichen Änderung  der     dielektrischen    Struktur keine Änderung  der Form und Dimensionen der leitenden  Teile erforderlich ist, oder dass bei irgend  welcher erforderlichen Änderung der Form  und Dimensionen dieser leitenden Teile keine  Änderung der     dielektrischen    Struktur erfor  derlich ist.  



  Die Erfindung wird an Hand der nach  folgenden Beschreibung beispielsweise er  läutert, wobei mit einer mathematischen Be  trachtung des     Problemes    begonnen werden      soll auch mit Erläuterungen fortgefahren  wird, welche die mögliche Anwendung der  mathematischen Ergebnisse zeigen.  



  Im Falle von verhältnismässig hohen Fre  quenzen, mit denen sich die nachfolgende  Beschreibung befasst, kann der Wellenwider  stand mit genügender Genauigkeit gleich  
EMI0002.0001     
    gesetzt werden, worin mit L die     Induktivität     und mit C die Kapazität je Längeneinheit des  Kabels oder des Elementes eines     Spleisses    be  zeichnet wird. Diese Vereinfachung ist jedoch  nicht so aufzufassen, dass dadurch die Er  findung nur auf jene Fälle anwendbar sei,  in denen diese einfache Formel zulässig ist.  



  Der Wellenwiderstand ist in den nach  stehend beschriebenen Spleissen, die aus 3,  5, 7 oder sonst einer ungeraden Anzahl Ele  mente zusammengesetzt sind, nicht auf der  ganzen Länge des     Spleisses    gleich gross, in  dem diese Elemente verschiedene Wellen  widerstände Z1, Z2, Z3 usw. und ferner ver  schiedene elektrische Längen<B>01,</B> 02,<B>03</B>  usw. aufweisen. Diese Elemente sind symme  trisch angeordnet, und ihre Wellenwider  stände und elektrischen Längen sind so be  messen, dass an der Verbindungsstelle zwi  schen dem Spleiss und dem Kabel die Refle  xion einer einlaufenden Welle für die höchste    zu     übertragende    Frequenz praktisch gleich  Null und bei allen andern zu übertragenden  Frequenzen     vernachlässigbar    klein ist.  



  Um dies zu erreichen, müssen die folgen  den vier Bedingungen erfüllt werden:  Erstens müssen die Elemente, aus denen  der Spleiss aufgebaut wird, in ungerader  Zahl vorhanden und zudem symmetrisch an  geordnet sein.  



  Zweitens muss entweder das mittlere Ele  ment oder dann ein aus symmetrisch zum  Mittelelement angeordnetes     Elementepaar     einen Wellenwiderstand aufweisen, der grösser  ist als der Wellenwiderstand     ZO    des Hoch  frequenzkabels, und ausserdem muss, falls das  Mittelelement einen grösseren Wellenwider  stand als das Kabel aufweist, derjenige des  symmetrischen Paares kleiner als der Kabel  wellenwiderstand sein und umgekehrt.  



  Es soll beispielsweise ein aus drei Elemen  ten zusammengesetzter Spleiss für die höchste  zu übertragende Frequenz betrachtet werden.  Dieser     Spleiss    besitzt, ein Mittelelement mit  dem Wellenwiderstand Z1 und von der elek  trischen Länge<B>01</B> sowie zwei symmetrisch  dazu angeordnete Elemente, deren jedes einen  Wellenwiderstand Z, und eine elektrische  Länge 02 besitzt.  



  Als dritte Bedingung für verschwindende  Reflexion muss dann gelten  
EMI0002.0010     
    wobei die     Reflexions-Koeffizienten    O folgen  dermassen definiert sind  
EMI0002.0012     
    Falls die zweite der oben erwähnten Be  dingungen erfüllt ist, so ergibt die Gleichung  (1) positive Werte für     tg    191, vorausgesetzt,  dass 02 in einem ungeraden Quadranten liegt.  Aus einem später ersichtlichen Grunde ist  die gesuchte Lösung diejenige, für welche    <B>01</B> und 02 nicht nur im ersten Quadranten  liegen, sondern ausserdem klein sind verglichen  mit     -c/?.    Mit andern Worten, es sollte keines  der     Spleisselemente    eine elektrische Länge  aufweisen, die grösser als ein kleiner Bruch  teil einer Viertelwellenlänge ist.  



  Die     Gleichung    (1) liefert eine Lösung,  aus der das Verhältnis     O1/02    ermittelt wer  den kann. Wenn die Gleichung (1) erfüllt ist,  dann ist die     Vektorsumme    aller am     Spleiss     vorhandenen Reflexionen des die Wellen-      widerstände     ZO,        Z1    und Z2 aufweisenden  Übertragungssystems bei der zu übertragenden  höchsten Frequenz praktisch gleich Null.

   Um  aber dieses     Übertragungssystem    auch für einen  weiteren Frequenzbereich, bei dem beispiels  weise die tiefste der zu übertragenden     Fre-          quenzen        unterhalb    2     %        der        höchsten        Frequenz     liegen soll, praktisch reflexionsfrei zu halten,  muss noch eine vierte Bedingung erfüllt wer  den, die aus dem Nachstehenden hervorgeht.  



  Die elektrische Länge 0 einer     Übertra-          gungsleitung    ist eine Funktion der Frequenz.  Daraus folgt, dass die aus Gleichung (1) er  mittelte Lösung für Reflexionsausgleich an  der     Spleissstelle    streng genommen nur für  eine einzige Frequenz gilt, für welche die  elektrischen Längen     01    und 02 bestimmt  worden sind.

   Wenn     01    und 02 so gross sind,  dass     tg        01    und     sin    2 02 merklich von den  Werten von 01 und     02    und     cos    2     02    merklich  von 1 verschieden ist, dann tritt möglicher  weise nicht bei allen niedrigen Frequenzen  die gewünschte kleine Reflexion auf.  



  Die maximal zulässige elektrische Länge 0  für das längste Element des     Spleisses    bei der  höchsten zu übermittelnden Frequenz ist jene,  welche den maximalen Reflexionsrest für  irgendeine niedrigere Frequenz des zu über  tragenden Bandes auf den maximal zulässigen  Bruchteil der anfallenden Welle beschränkt.

    Ausgedrückt durch die Impedanz Z, des       Spleisses,    wenn dieser mit einem     Hochfre-          quenzkabel    mit dem     'Wellenwiderstand        Zo     verbunden ist, bedeutet dies, dass Z' bei der  höchsten Frequenz gleich     Zo    und bei irgend  einer niedrigeren Frequenz des zu übertra  genden Frequenzbandes gleich       Zo        +        ZO        (a        +        j6)   <I>(3)</I>    wobei     (cc        -i-        jb)    ein Faktor ist.

       Zo        (a        -I-        jb)     ist somit ein Ausdruck für die     Impedanzun-          regelmässigkeit.    Die Grösse dieser Impedanz  unregelmässigkeit kann zum voraus begrenzt  werden, indem man bestimmt,     da.ss    das Ver  hältnis des     Absolutwertes    zwischen der Im  pedanzunregelmässigkeit und dem Kabel  wellenwiderstand     beispielsweise    den Wert.  0,0001 nicht überschreiten soll.

      Für einen bestimmten, nur unter Berück  sichtigung von Gleichung (1) entworfenen  Spleiss zeigte sich, dass das längste Element  bzw.     Element.epaar    bei der höchsten zu über  tragenden Frequenz eine elektrische Länge  annahm, die zwei- oder dreimal grösser als  0,045 war. Die Kosinusse von Winkeln, die  grösser als     0,0=15    sind, weichen von Eins um  mehr als ein Tausendstel ab. Die aus Glei  chung (1) erhaltene Lösung ist genau ge  nommen nur für diejenige Frequenz gültig,  für welche die elektrischen Längen ermittelt  worden sind.  



  Wollte man den Spleiss auch bei der  Übertragung niedrigerer Frequenzen verwen  den, so müsste man die Längen seiner Ele  mente verkleinern.  



  In bestimmten Fällen sind aus mechani  schen Gründen Spleisse von bedeutend grö  sserer Länge erforderlich und daher mehr als  drei Elemente im Spleiss vorzusehen. Für  solche Fälle können der Gleichung (1) ähn  liche Gleichungen abgeleitet werden. Das Vor  gehen ist aber mühsam, und es ist vorzu  ziehen, die geeigneten Werte für die verschie  denen elektrischen Längen durch Versuche  unter Zuhilfenahme eines     Vektordiagrammes     zu bestimmen. Auf alle Fälle sind aber die       dielektrisehen    Strukturen der Elemente ver  schieden von denjenigen der zu verbindenden  oder abzuschliessenden Kabel.  



  Um zu zeigen, wie die oben beschriebenen  mathematischen Erkenntnisse sich in der  Praxis bei der Konstruktion von Spleissen  anwenden lassen, sind nachstehend vier Aus  führungsbeispiele an Hand der Zeichnung  beschrieben.  



  In der Zeichnung zeigt  die     Fig.    1 einen Längsschnitt durch einen       Spleiss    für ein Koaxialkabel,  die     Fig.    2 einen Längsschnitt durch die       Absehlusseinriehtung    einer     Paralleldrahtlei-          tung,     die     Fig.    3 einen Längsschnitt .durch ein  bestimmtes     Untergrand-Koaxialkabel,     die     Fig.    q einen Längsschnitt durch einen       Polythen-Abstandhalter    von der im Kabel  nach     Fig.    3 verwendeten Art,

        die     Fig.    5 einen Längsschnitt durch einen  einfachen     Spleiss    am Kabel nach     Fig.    3 und  die     Fig.    6 einen Längsschnitt durch einen  verbesserten Spleiss am Kabel nach     Fig.    3.  In der     Fig.    1. sind die Enden zweier  koaxialer Kabel, die zusammengespleisst wer  den sollen, mit 1 und 2 bezeichnet. Mit 3 ist.  ein äusserer     rohrförmiger    Leiter benannt,  dessen innerer Durchmesser angenähert 2,5 cm  ist. Im äussern rohrförmigen Leiter liegt der  innere Leiter 5     koaxial    zum äussern Leiter 3.

    Der innere Leiter kann rohrförmig oder von  massiver zylindrischer Form sein und soll  einen äussern Durchmesser von angenähert  einem halben Zentimeter aufweisen.  



  Zum Zwecke der Vereinfachung der  Zeichnung und der Beschreibung ist das       Dielektrikum    4 in der     Fig.    1 als festes Mate  rial dargestellt. In der Praxis besteht es im  allgemeinen aus durch Lufträume getrennten  Scheiben aus einem     dielektrisehen    verlust  armen Material, die in regelmässigen Abstän  den angeordnet sind und senkrecht zur Kabel  achse liegen. Die Scheiben tragen in einer       anzemessenen    zentralen Bohrung den innern  Leiter.

      Es können aber auch abwechslungsweise  solche Seheiben und dazwischenliegende  Rohrstücke aus     dielektrisch    verlustarmem  Material, deren Aussendurchmesser praktisch  gleich dem Innendurchmesser des Aussenlei  ters ist, verwendet werden, oder der Innen  leiter kann durch einen nach einer Schrau  benlinie auf ihm verlaufenden kontinuier  lichen Abstandhalter aus     dielektrischem        hIa-          terial    im richtigen Abstand vom Aussenleiter  gehalten werden.  



  Die zwei innern Leiter 5 sind in     Fig.    1  durch einen zylindrischen Kupferstab 7 ver  bunden gezeigt, der in die offenen Enden der  innern Leiter, die als rohrförmig vorausge  setzt sind, eingeführt und in dieser Lage fest  verlötet ist. In bestimmten Fällen kann es       wünschenswert    erscheinen, die innern Leiter  mittels einer     rohrförmigen    Hülse, die passend  über die Enden der Leiter geführt ist, zu  verbinden und diese Hülse     festzulöten.       Die zwei äussern Leiter 3 sind durch eine  hohle zylindrische Kupferhülse 6, die über  beide Enden gezogen und verlötet ist, ver  bunden.

   Fest auf der Mitte des Kupferstabes  7 sitzt eine Scheibe 8 aus mechanisch wider  standsfähigem,     dielektrisehem    Material, z. B.  aus     Ebonit    oder anderem vulkanisiertem, har  tem     Gummi,    welche den Kupferstab 7 fest  und koaxial in der     Hülse    6 hält. Die Scheibe  8 dient auch als     Wasserabschluss.    Die koaxia  len Kabel mit etwa     2,5        ein    innerem Durch  messer können zur Übertragung von elektri  schen Signalen verwendet werden, die sich  über ein Band von 0,1 bis 40 MHz erstrecken.

      Es ist ersichtlich, dass wenn die Kabel 1 und  2 einen     \fellenwiderstand    von     ZO    = 75 Ohm  aufweisen, der einer     Dielektrizitätskonstante     von 1,15 entspricht, und der kurze Teil des       Spleisses    der Länge     Il,    der von der Scheibe 8  belegt wird, einen Wellenwiderstand     Z1    von  46 Ohm besitzt (der einer     Dielektrizitätskon-          stante    3 entspricht und in den Kabeln 1 und  2 das     Dielektrikum    4 noch nicht bis zu den  Ebenen 9 entfernt gedacht wird), die Scheibe  8, die 9,5 mm lang ist,

   eine solche     Impedanz-          'Unregelmässigkeit    veranlassen wird, dass das  Verhältnis der     Absolutwerte    von     ZO    zu     ZO          (ca        +        ,j   <I>b)</I> 0,013 bei 40 MHz, das heisst 1,3 0/0  wird. Eine solche Unregelmässigkeit ist in  hochqualitativen Übertragungsanlagen nicht  zulässig,     und    daher mass alles     dielektrisehe     Material auf beiden Seiten der Scheibe über  die Länge     l.,    das heisst bis zu den Ebenen 9,  wie     Fig.    1 zeigt, entfernt werden.

   Dabei er  geben sich zwei Teile der     Länge        I.,    des     Splei-          sses    mit einem Wellenwiderstand Z. von  80 Ohm. Es ergibt sieh, dass für<I>1.</I> eine Länge  von etwa 63 mm     erforderlich    ist.

   In diesem  Beispiel hat 2 02 für 40 MHz einen Wert von  0,11 in     Bogenmass.    Bei     diesem    Wert unter  scheidet sieh     eos    2 02 von der Einheit um       -0,6        %,        da        eos        \'        02        =        0,994        ist.        Es        ist        des-          halb    notwendig,

   die Grösse der     Impedanz-          Unregelmässigkeiten    bei einer niedrigeren  Frequenz als 40     3111z,    z. B. mit 20 MHz zu  prüfen. Dabei wird bei 20 MHz das oben  angeführte Verhältnis der     Absolutwerte        ZO         zu     Zo    (a +     j    b) kleiner als 0,0001, und daher  kann der Spleiss als den Anforderungen ge  nügend betrachtet werden. Auf diese Weise  kann praktisch ein reflexionsfreier Spleiss  zwischen zwei koaxialen Kabeln hergestellt  werden, in welchem die beiden Glieder 6 und  7 mit konstantem Durchmesser ausgeführt  werden können.

   Der Spleiss kann im wesent  lichen wie bei den gebräuchlichen Unter  grundkabeln hergestellt werden, die aber mit  bedeutend niedrigeren Frequenzen arbeiten.  



  In der     Fig.    2 zeigt 11 das Ende eines  Kabels mit zwei Innenleitern 13 und 14, die  durch ein     Dielektrikum    15 getragen werden,  dass wie an Hand der     Fig.    1 beschrieben,  durch Lufträume getrennte Scheiben auf  weisen kann, über denen eine äussere     rohr-          förmige    Abschirmung 1.6 angebracht ist. Das  Rohr 16 und das     Dielektrikum    15 sind an der  Ebene 12 bündig abgesetzt, und die beiden  innern Leiter 13 und 1.4 stehen ungefähr um  2,5 cm über die Ebene 12 vor.

   Die     Abschluss-          einriehtung    wird dann durch das     Aufpressen     einer Scheibe 17 ans mechanisch widerstands  fähigem     dielektrisehem    Material über die  Leiter 13 und 14, die dann gegen das Ende  des äussern     Überzuges    16 und gegen die  Ebene 12 anstösst, zusammengebaut. Die zwei  zylindrischen Kupferstäbe 18 und 19 weisen  hohle Enden 20 auf und werden dann über  die vorstehenden Leiter 13 und 14 gestossen.  Wenn sie nahezu gegen die Fläche der Scheibe  17 anschlagen, werden sie fest mit den Leitern  13 bzw. 14 verlötet. Die Enden 21 der beiden  Kupferstäbe 18 und 19 sind im     Durchmesser     abgesetzt und mit Gewinde versehen.

   Eine  zweite Scheibe 22 mit denselben Dimensionen  und aus demselben Material wie die Scheibe  17 wird dann über die mit Gewinde     versehe-          nen    Teile 21 der Stäbe<B>18</B> und 19 gestülpt  und in ihrer Lage durch zwei     Muttern    23  und 24 festgehalten. Ein Kupferrohr 25 wird  hierauf über die Scheiben 17 und 22 gestülpt,  bis es auf den Überzug 16 des Kabels 11 zu       liegen,kommt,         -o    es festgelötet wird.

   Ein mit  Innengewinde versehener Ring 26 wird  schliesslich auf das mit Gewinde versehene  Rohr 25 aufgeschraubt, bis er gegen die    äussere Fläche der Scheibe 22 aufliegt, womit  die ganze     Abschlusseinrichtung    gegen den  Eintritt von Luft und Feuchtigkeit abge  schlossen ist. Mittels eines Doppelsteckers  (der in der Zeichnung nicht gezeigt ist),  der in die Bohrungen 27 und 28 der Stäbe 18  und 19 eingeführt wird, kann das Kabel mit  einem Apparat (vom Eingangswiderstand     Zo)     verbunden werden.  



  Eine     Abschlusseinrichtung    dieser Art kann  bei Berücksichtigung von Gleichung (1) prak  tisch bis zu Frequenzen von 40 MHz durch  Wahl des Wellenwiderstandes Z2, der Länge  <I>l2</I> und der Phasenkonstanten<I>a2</I> der beiden  Teile 17 und 22 und durch Wahl des Wellen  widerstandes     Z1    der Länge     Il        und.    der  Phasenkonstanten     a1    des Teils zwischen den  Scheiben 17 und 22 reflexionsfrei gemacht.  werden.  



  In der in der     Fig.    2 gezeigten     Abschluss-          einrichtung    sind die Werte des Wellenwider  standes     Zo    =<B>151</B> Ohm,     Z1    - 162 Ohm und       99    = 93 Ohm und die Phasenkonstante     a1    =       0,008/em    und a2 =     0,014/cm    bei 40 MHz. Aus  mechanischen Gründen sind die Scheiben 17  und 22 ungefähr 5 mm dick, das heisst.  12 = 0,5 cm, und der richtige Wert für     1l    für  ausgeglichene Reflexionen bei 40 MHz wurde  gemäss Gleichung (1) zu 12,3 cm gefunden.

    Bei 20 MHz wurde festgestellt, dass der  Wert der     Impedanz-Unregelmässigkeiten    aus  gedrückt durch das Verhältnis     Zo    (a +<B><I>j b)</I></B>  zu     Zo    kleiner als 0,0001 und somit befriedi  gend ist. Beim Zusammenbau der beschrie  benen     Abschlusseinrichtung    kann festgestellt  werden, dass die Kupferstäbe 18 und 19 als       Distanzstücke    verwendet werden können, um  die Länge     dl    zu erhalten.  



  Obschon die     Fig.    1 ein Beispiel eines       Spleisses    an einem koaxialen Kabel darstellt,  während die     Fig.    2 ein Beispiel mit einer       Paralleldrahtleitung    zeigt, besteht in den an  gewendeten Prinzipien kein Unterschied.  Ausserdem ist das Beispiel der     Fig.    2 als Ab  schlusseinrichtung beschrieben. Die     Abschluss-          einrichtung    nach     Fig.    2 kann mit geringen  Änderungen auch für das Verbinden von      zwei     Hochfrequenzkabeln    des Wellenwider  standes     ZO    verwendet werden.  



  Ausserdem kann wahrgenommen werden,  dass im Beispiel nach     Fig.    1 der Spleiss einen  zentralen Bestandteil (die Scheibe 8) mit  einem Wellenwiderstand, der kleiner ist als       ZO,    aufweist, welcher zentrale Bestandteil zwi  schen zwei symmetrischen Bestandteilen liegt,  deren Wellenwiderstände höher als     ZO    sind.  In dem in der     Fig.    2 gezeigten Beispiel ist  der Wellenwiderstand des Mittelteils höher  als     ZO,    während die beiden gleichen symme  trischen Bestandteile (die durch die Scheiben  17 und 22 dargestellt werden) einen niedrige  ren Wellenwiderstand als     Zo    aufweisen.  



  Die folgenden Beispiele zeigen die prak  tische Anwendung des     Vorbeschriebenen    bei  einem koaxialen Kabel, welches für die Über  mittlung von Signalen bis zu einer Frequenz  von 40 MHz entworfen ist.  



  Die     Fig.    3 zeigt einen Längsschnitt durch  ein solches Kabel. In diesem Kabel befindet  sich ein rohrförmiger innerer Leiter 30, der  von einem rohrförmigen äussern Leiter 31  umgeben ist. Zwischen beiden Leitern ist  eine Folge von     Polythen-Einsätzen    32     (Poly-          then    ist ein Polymer von Äthylen) ange  bracht. Der Einsatz 32 ist in der     Fig.    4 ein  zeln dargestellt. Er besteht aus einem Zylin  der 35, der an einem Ende mittels einer  Scheibe 34 abgeschlossen und mit dem zylin  drischen Teil 35 des Einsatzes zusammenge  gossen ist. Die Scheibe ist mit einem in der  Mitte gelagerten Loch 36 versehen, durch wel  ches der innere Leiter geht und durch wel  ches er getragen wird.  



  Die Scheibe 34 ist mit einem Absatz ver  sehen, der so ausgebildet ist, dass der Zylinder  35 des benachbarten Einsatzes auf ihn passt.  Das     Dielektrikum    gleicht deshalb einer dünnen  Röhre aus     Polythen,    die auf der innern Seite  des äussern Leiters liegt und in Intervallen       Polythen-Scheiben    aufweist, welche den  innern Leiter tragen.  



  Wenn zwischen zwei Kabeln ein Spleiss  hergestellt werden muss, ist es, wie erwähnt,  wünschenswert, wasserdichte Einsätze ge  nügender Dicke in ihm vorzusehen, um, falls         )Vasser    in das Kabel eindringt,     dein    Wasser  übertritt von einem Kabel zu einem andern,  der möglicherweise unter Druck erfolgt, zu  widerstehen. Auch ist. es nötig, für diese Ein  sätze Material zu verwenden, welches unter  der beim Löten erzeugten Wärme nicht all  zusehr leidet. Aus diesem Grunde soll kein       Polythen    sich in unmittelbarer Nähe des       Spleisses    befinden.  



  Beim Herstellen eines     Spleisses    zwischen  zwei solchen Kabeln werden die zu verbinden  den Enden so parallel nebeneinander gehal  ten, dass sie sich überlappen. Die Lage der  ersten Scheibe innerhalb des Endes eines der  Kabel wird zunächst durch Einführen einer  geeigneten Lehre bestimmt. Danach wird die  Lage dieser Scheibe aussen am Kabel ange  zeichnet. Die Lagen der weiteren Scheiben  werden dann durch Abmessen ihrer Distan  zen auf der äussern Seite des Kabels ange  rissen, da der Scheibenabstand bekannt ist.  Die Lagen der ersten paar Scheiben im andern  Kabel werden .dann auf die gleiche     -Weise    auf  dem Kabeläussern angezeichnet.  



  Es wird sich dabei gelegentlich zeigen,  dass die Scheiben sich in den beiden Kabel  enden in bezug aufeinander in der richtigen  Lage befinden. Häufiger jedoch wird diese  Lagebeziehung der Scheiben nicht vorhanden  sein und sich, infolge der Unmöglichkeit, eines  der beiden Kabel in der     Längsriehtung    zu  bewegen, auch nicht herbeiführen lassen. Wie  aber dem auch sein möge, so wird der nächste  auszuführende Schritt .der sein, dass man  kurze Stücke von jedem Kabelende derart  abschneidet, dass die Kabelenden zum Zusam  menstossen gebracht werden können, und zwar  derart, dass die Distanz vom Schnitt zur ersten  Scheibe in einem Kabel genau der Distanz  des Schnittes bis zur ersten Scheibe im  andern Kabel entspricht.

   Teile von     Poly        then-          Einsätzen,    welche in den Kabelenden zurück  bleiben, werden dann bis zum nächsten voll  ständigen Einsatz 32 aus jedem der Kabel  entfernt.  



  Wenn die Länge des Kabelendes, welches  kein     Polythen    enthält, als ungenügend er  scheint, kann eine grössere Strecke dadurch      erhalten werden, dass ein weiterer Einsatz 32  aus jedem Ende herausgenommen wird. Ob  ein weiterer Einsatz herausgenommen wurde  oder     nieht,    kann, sofern es erforderlich ist,  wieder ein oder mehrere Teile eines Einsatzes  irgendeiner gewünschten Länge eingesetzt  werden. Dabei ist darauf zu achten, dass Sym  metrie in bezug auf den Schnitt. erhalten  bleibt.  



  Die     Fig.    5 zeigt einen Spleiss zwischen  zwei Kabeln der in der     Fig.    3 gezeigten Art,  der nach den oben     angeführten    Grundsätzen  hergestellt ist. In der     Fig.    5 sind der innere  und der äussere Leiter der beiden Kabel mit  30 bzw. 31 bezeichnet und die     Polythen-Ein-          sätze    sind mit 32 bezeichnet. Von diesen sind  aber in der Zeichnung nur Bruchteile gezeigt.  



  Nachdem, wie oben beschrieben wurde,  die Kabel abgeschnitten und die     Polythen-          Einsätze    und Teile der Einsätze so angeord  net worden sind, dass die erwünschte von       Polythen    freie Länge an jedem Kabelende  erhalten wird, wird der äussere Leiter 31 von  jedem Kabelende über eine angemessene  Distanz, welche normalerweise ungefähr die  halbe Strecke zwischen dem Schnitt und dem  Beginn des     Polythens    ist, zurückgeschoben.  



  Zunächst wird eine rohrförmige Hülse 38  über die     Enden    des innern Leiters 30 gestülpt  und in der gezeigten Lage festgelötet. In der  Mitte der Hülse 38 montiert und befestigt,  befindet sieh eine Scheibe 39, welche eine  Dichtung gegen Wasser darstellt (das Kabel  dient vorzugsweise als Untergrundkabel) und  auch dazu dient, den     innern    Leiter in seiner  Lage festzuhalten. Die Dichtungsscheibe 39  besteht aus irgendeinem festen     dielektrischen     Material, das durch Hitze nicht leicht beschä  digt werden kann, wie z. B.     Ebonit    oder vul  kanisierter Hartgummi.

   An den Kanten der  Dichtungsscheibe kann ein nicht gezeigter  weicher     Gummiring    eingesetzt werden, der  mit dein äussern Leiter die wasserdichte Ver  bindung verbessert.  



  Wenn die     innern    Leiter 30 mit der Dich  tungsseheibe 39 in ihrer Lage angebracht  worden sind, wird die Hülse 40, welche vor  her über eines der Kabelenden gestülpt. wor-    den ist, in eine solche Lage gebracht, dass sie  die Enden 37 der äussern Leiter überlappt,  auf denen sie satt beweglich ist und wird  danach an den äussern Leitern angelötet.  



  Der so entstandene Spleiss besteht nun  aus einem Mittelteil, der Dichtungsscheibe,  mit dem Wellenwiderstand     Z1    und der elek  trischen Länge 191 und aus den zwei Kabel  enden, in denen nur     Luftdielektrikum    vor  handen ist und für welche der Wellenwider  stand Z2 und die elektrische Länge 02 gilt.  Die eigentlichen Kabel mit dem Wellenwider  stand     Zo    beginnen, wo die     Polythen-Hülsen     anfangen.  



  Wenn die Länge der     Polythen-Zylinder     41 und 42 nicht die Hälfte eines vollständi  gen Einsatzes ausmachen, ist ihr wirklicher  Wellenwiderstand verschieden von demjeni  gen des     Hochfr        equenzkabels,    und sie müssen  deshalb als zwei zusätzliche Bestandteile zum       Spleiss    betrachtet werden, und es muss eine  Berichtigung der Länge des Mittelbestand  teils oder der Seitenteile des     Spleisses    vorge  nommen werden, um die     Abgleichung    wieder  herzustellen. Eine Form des     Spleisses,    wie ihn       Fig-.    6 zeigt, sieht jedoch eine Anordnung  vor, mit, der leicht ein nahezu ideales Ergebnis  erreicht wird.  



  In der     Fig.    6 sind die innern und äussern  Leiter 30 bzw. 31 mittels der Hülsen 38 und  40 verbunden dargestellt., und, wie in der       Fig.    5 gezeigt, trägt die Hülse 38 den Dich  tungseinsatz 39. Das     Polythen-Dielektrikum     in jedem Kabelende beginnt mit den zylin  drischen Teilen 43 und 44, und es werden  geeignet geformte Scheiben 45 und 46 aus  gleichem Material wie dasjenige der Dich  tungsscheibe 39 in die Kabelenden     eingepresst,     bis sie an den zylindrischen Teilen 43 und  44 der     Polythen-Einsätze    anstossen.

   Beim Zu  schneiden der Kabel ist es möglich, zu er  reichen, dass die     zylindrisehen    Teile 43 und  44 nie kleiner sind als die halbe Länge eines  vollständigen Einsatzes. Dabei wird der Teil  eines Zylinders, der die halbe Länge eines  Einsatzes überschreitet, als Bestandteil des       Spleisses    und nicht als Teil des Kabels be  trachtet.

   Beim Spleiss, wie ihn     Fig.    6 zeigt,      sind deshalb sieben Bestandteile vorhanden,  nämlich die mittlere     Wasserabdichtungsscheibe     39, die beiden gleich grossen, auf jeder Seite  der Dichtungsscheibe liegenden, Luft enthal  tenden Teile, die beiden äussern Scheiben 45  und 46 aus dem gleichen Material wie die       Diehtungsscheibe,    und die beiden Teile der       Polythen-Zylinder,    weiche über die halbe  Länge eines Einsatzes hinausgehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spleiss an elektrischen Kabeln, die zur Übertragung von hoehfrequenten Signalen dienen, gekennzeichnet durch eine ungerade Anzahl von aufeinanderfolgend angeordneten Spleissabschnitten, deren jeder eine von der dielektrischen Struktur des Kabels verschie dene, über seine Länge jedoch gleichförmige dielektrische Struktur aufweist, wobei die elektrischen Eigenschaften und Längen der genannten Spleissabschnitte derart sind, dass die Vektorsumme aller in und am Spleiss auftre- tendenReflexionen .der hochfrequenten Signale wenigstens annähernd gleich Null ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Spleiss nach Patentanspruch zur Ver bindung von zwei, gleiche elektrische Eigen schaften aufweisenden Hochfrequenzkabeln, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der ge nannten Spleissabschnitte Leiter aufweist, die mindestens annähernd den gleichen Quer schnitt wie die Leiter .der genannten Kabel aufweisen, wobei die genannten Leiter gegen einander mindestens annähernd die gleiche Lagebeziehung aufweisen wie die entsprechen den Leiter in den genannten Kabeln.
    2. Spleiss nach Patentanspruch zur Ver bindung von zwei, gleiche elektrische Eigen schaften aufweisenden Hochfrequenzkabeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Spleissab- schnitte symmetrisch zu einem zentral liegen den Spleissabschnitt angeordnet sind, wobei der Wellenwiderstand und die elektrische Länge symmetrischer Spleissabschnitte gleich ist. 3.
    Spleiss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wellenwiderstand des zentralen Spleissabschnittes höher ist als der Wellenwiderstand der genannten Kabel und dadurch, dass der Wellenwiderstand jeden Spleissabsehnittes mindestens eines Paares von zum zentralen Spleissabsehnitt symmetrischen Spleissabsehnitten niedriger ist, als der Wellen widerstand der genannten Kabel. 4.
    Spleiss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wellenwiderstand des zentralen Spleissabscbnittes kleiner ist als der Wellenwiderstand der genannten Kabel und dadurch, dass der Wellenwiderstand jeden Spleissabsehnittes mindestens eines Paares von zum zentralen Spleissabsehnitt symmetrischen Spleissabsehnitten höher ist als der Wellen widerstand der genannten Kabel. 5.
    Spleiss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Länge des zentralen Spleissabschnittes bei der höchsten zu übertragenden Frequenz -c/2 (in Bogen mass) nicht übersehreitet und dadurch, dass die elektrische Länge jedes andern Abschnit tes des Spleisses bei der höchsten zu übertra genden Frequenz zr/4 (in Bogenmass) nicht überschreitet. 6.
    Spleiss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Länge des zentralen Spleissabsehnittes bei der höchsten zu übermittelnden Frequenz 0,045 (in Bogen mass) nicht überschreitet und dadurch, dass die elektrische Länge jedes andern Spleiss- abschnittes bei der höchsten zu übertragenden Frequenz 0,0225 (in Bogenmass) nicht über schreitet. 7. Spleiss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er zur Verbindung eines Hochfrequenzkabels mit einer elektrischen Vorrichtung vom gleichen Eingangswider stand wie der Wellenwiderstand des genann ten Kabels ausgebildet ist. B.
    Spleiss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er so aufgebaut ist, dass er der Gleiclnuig (1) genügt. 9. Spleiss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Aufbau von mindestens einem Spleissabsehnitt verwendete dielektrisehe Material fest ist. 10. Spleiss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das in mindestens einem Spleissabschnitt vorhandene dielektrische Ma- terial gasförmig ist. 11.
    Spleiss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Dielektrikum in min destens einem Spleissabschnitt teilweise fest und teilweise gasförmig ist. 12. Spleiss nach Patentanspruch, wie in Fig. 5 der Zeichnung dargestellt. 13. Spleiss nach Patentanspruch, wie in Fig. 6 der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
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