CH287352A - Druckaustauscher. - Google Patents

Druckaustauscher.

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CH287352A
CH287352A CH287352DA CH287352A CH 287352 A CH287352 A CH 287352A CH 287352D A CH287352D A CH 287352DA CH 287352 A CH287352 A CH 287352A
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CH
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pressure
pressure exchanger
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Jendrassik George
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Jendrassik George
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F13/00Pressure exchangers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description


      Druckaustauscher.       Die vorliegende Erfindung betrifft.     Druek-          austauscher,    worunter Maschinen verstanden  werden, welche ein     gasförmiges    Medium ver  dichten, indem innerhalb der gleichen     1Ia-          schine    die Expansion eines andern oder eines  gleichen gasförmigen     -Mediums        ausgenützt     wird, wobei die     Verdiehtung    sowie die Expan  sion in einer Anzahl Zellen stattfindet, welche  sich relativ zu einem andern     'Maschinenteil     drehen, und wobei das Ersetzen des Gases in  den Zellen während Nieder- und Hochdruck  spülstufen erfolgt;

   in der     Niederdruckspül-          stufe    wird dabei das expandierte durch das  zu verdichtende Gas ersetzt, während in der       Hoehdruckspülstufe    das verdichtete durch das  zu expandierende Gas ersetzt wird.  



  In einem typischen     DruckaiLstauscher    bil  den die Zellen einen Rotor, nach und von  welchem das Gas durch nicht rotierende     Ver-          teilmittel    zu- bzw. weggeführt wird. Man hat  auch     Vorsehläge    gemacht, für gewisse Typen       ton        Druckaustauschern    zwei Zellenringe ein  zubauen, welche relativ zueinander rotieren,  oder in Verbindung mit rotierenden     Gasver-          teilmitteln        leinen    stationären Zellenring zu       verwenden.     



       Ausführungen    bekannter Formen von       Druckaustauschern    sind beispielsweise in den  britischen Patentschriften     Nr.290669,    427957  und 553208 beschrieben, wo auf gleiche Typen  Bezug genommen wird, auf welche sich auch  die vorliegende Erfindung bezieht.    Die vorliegende Erfindung befasst sich mit  einem     DruckaustaiLscher,    welcher einen Zellen  ring aufweist, sowie eine     Verteiler-Endplatte     mit Durchlässen zur Zufuhr von Medium zu  den Zellen, wobei Zellenring und Endplatte  relativ zueinander drehbar sind.

   Um Gas  verluste zu vermeiden, ist es wichtig, dass das  Spiel zwischen einer     solehen    Endplatte     und     der anliegenden     Flä@ehe    des Rotors so klein  als möglich ist, was infolge der     thermischen     Ausdehnung des Rotors, Schwierigkeiten  bereitet. Die Erfindung ermöglicht., einen       Druekaustauscher    zu schaffen, bei welchem       clas    genannte Spiel klein und mindestens an  nähernd konstant ist.  



  Der erfindungsgemässe     Druckaustauscher,     in welchem ein     HochdrLicli:medium    expandiert,  während gleichzeitig ein     Niederdruekmedium     verdichtet wird, und welcher einen Zellenring  aufweist sowie eine     Verteiler-Endplatte    mit       Durehlässen    zur Zufuhr von Medium zu den  Zellen, wobei Zellenring und Endplatte relativ  zueinander drehbar sind, ist.

   dadurch gekenn  zeichnet, dass der Zellenring, um den     Axial-          abstand        zwischen    diesem und der Endplatte  bei sich ändernden Betriebstemperaturen min  destens annähernd konstant zu halten, an der  letzteren gelagert ist, und     da.ss    die Endplatte  axial beweglich angeordnet     ist,    damit eine  beim Betrieb auftretende     Wärmeausdehnung     des Zellenringes in     Axialrichtung    aufgenom  men werden kann.      In der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand     beispielsweise    darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt einen     Längsschnitt    durch einen       Druckaustauseher.     



       Fig.2    zeigt einen Querschnitt durch den       Drnckaiustauscher    nach der Linie     A--1    in       Fig.1.     



       Fig.3    zeigt einen Schnitt durch einen       Druckausgleichszylinder    mit Verbindungs  hebeln.  



       Fig.    4 zeigt     schematisch    eine     andere        Ver-          bindungshebelanordnung.          Fig.    5 zeigt eine     Endansicht    des Deckels  für den     Drtickaustauscher    mit     Parallel-          f        ährungshebeln.     



       Fig.    6 zeigt einen Querschnitt durch diesen  Deckel und die Führungshebel.  



  Nach     Fig.l    und 2     weist    ein     Druckaus-          tauscher    1 einen trommelförmigen Rotor 2  auf, welcher eine Anzahl kreisringförmig an  geordnete Zellen 3 enthält, die zwischen zwei  Endplatten 5 und 6 in einem Gehäuse 4 an  geordnet     sind.    Die Längsachsen der Zellen 3  verlaufen parallel zur     Rotationsachse    des  Zellenringes. Die Endplatte 6 und ein Deckel  7 sind am     Gehäuse    4 befestigt, wobei die eine  Endplatte 5 umschlossen     wird.    Diese     End-          platte    5 kann sich nicht neigen oder drehen,  ;jedoch axial bewegen.

   Die beiden Endplatten  5 und 6 sind mit     Lagergehäusen    8 und 9 ver  sehen, welche Schublager 10     und    11 zur Füh  rung der Wellen 12 und 13 aufweisen, auf  welchen der von Armen 14, 15 getragene  Rotor 2 montiert ist, wobei sich diese Arme in  der Nähe der     Rotorenden    befinden. Da der  Rotor 2 auf der Welle 12 befestigt ist und das  Lager 10, im vorliegenden Fall ein Doppel  konus-Rollenlager, gegenüber dem Lager  gehäuse 8     ortsfest        ist,    bleibt die axiale Länge  des     Zw        ischenraiunes    zwischen dein Rotor 2  und der Endplatte 5 mindestens annähernd  konstant.  



  Ein axiales Ausdehnen des Rotors 2 unter  Wärmeeinwirkung hat ein entsprechendes  axiales Verschieben der Endplatte 5 um den  gleichen Betrag zur Folge. Die beiden End  platten 5 und 6 sind mit Nieder- und Hoch-         druek-Ein-    und     -Auslassspülverbindungen    16,  17, 18, 19 versehen, durch welche Luft     niedri-          gen    Druckes sowie heisse     Verbrennungsgase     hohen Druckes zwecks     Komprimierung        resp.          Ausdehnung    nach den Zellen 3 des Rotors 2  strömen.

   Die Verbindungen 16 und 18 der be  weglichen     Verteiler-Endplatten    5 sind an die  Verbindungsrohre 20 und 21 des     CTehäuses    4  beweglich und gasdicht     angeschlossen.    Zwi  schen den Verbindungen 16, 20 und 18, 21 be  finden sich gasdichte Packungen 22 und 23,  um beim Bewegen der Endplatte 5     Gasverluste     zu vermeiden.

   Auf den Wellen 12-13 be  findet sieh in der Nähe der Arme 15 eine  axiale Verschiebungen     zulassende    Verbindung       \_'4,    welche eine     Ausdehnung    und     Zusammen-          ziehung        zwischen        dein    Rotor 2 und den Wellen  <B>12-13</B> ermöglicht.  



  Der Rotor 2 besitzt zwei axiale Zylinder,  nämlich einen äussern     ?5    sowie einen innern  Zylinder 26,     zwischen    welchen sich radiale  Wände 27 befinden, durch die die Zellen<B>11</B>  begrenzt sind. Zwischen dem Rotor 2 und den       Endplatten    5 und 6 sind     Labyrinth-Dichtun-          gen    28 vorgesehen, um den Austritt von  Medium     aus    den Zellen 3 in die     innerhalb     des Gehäuses 4 liegenden Räume zu verhin  dern.

   An Stelle der     Labvrinth-Diehtungen    28  können     Gleit-Dichtungen,    welche     aus        hitze-          beständigen    und     selbstschmierenden,    kohlen  stoffhaltigen Materialien bestehen, vorgesehen  sein. Das Gehäuse 4 bildet zusammen mit dem  Deckel 7 sowie der Endplatte 6 ein geschlos  senes Gefäss,     welches    den Rotor 2 enthält.

    Die um. den Rotor 2 herum angeordneten  Räume weisen einen     zwischen    dem     Hochdruck-          und    dem     Niederdruekwert    der in den Zellen 3  verdichteten     bzw.        expandierten    Gase gelegene  Druck auf, wodurch     Druckverluste    in den  Zellen 3 vermindert werden.  



  Das     Lagergehäti#se    8 der beweglichen End  platte 5 ist mit einer zu den     Rotorwellen     12-13 sich     koaxial    erstreckenden, gegen den  Deckel 7 zu ragenden rohrförmigen     Büebse    29  versehen, die sich innerhalb einer, sich vom  Deckel 7 gegen das Lagergehäuse 8 erstrecken  den     rohrförmigen    Nabe 30 befindet.

   Die  Büchse 29 trägt ein     Lager    31 zur     Abstützung         einer Verlängerung     12a    der     M'ellen        1\1r-13     von kleinerem     Durchmesser,    die sich durch  eine Öffnung des     Deckels    7 erstreckt. Die  Büchse 29 ist innerhalb der Nabe 30 gleitbar  angeordnet und mit einem Dichtungsteil 33  versehen, welcher die Büchse 29 gegen die  Wellenverlängerung     12a    abdichtet. Ein Dich  tungselement 32 dichtet die Büchse 29 gegen  den Deckel 7 ab. Der Rotor 2 kann zum Bei  spiel über eines der beiden     VTellenenden    12a  oder     13a    angetrieben werden.

   Die Büchse 29  bildet     zusammen    mit der Nabe 30, mit welcher  sie zusammenwirkt, ein Mittel     zur    Verhinde  rung der Neigung der Endplatte 5.  



  Es ist     erwünscht.,    die Mittel zur Verhinde  rung der     Neigung    der Endplatte 5     besonders     stark     auszubilden.    In den oben liegenden  Zellen herrscht ein höherer     Fluiddruck        als    in  den unten liegenden Zellen, so dass auf die  Endplatte 5 ein Kippmoment wirkt, das diese  Endplatte 5 im     Gegenuhrzeigersinn    um das  Lager 10 zu kippen     sucht.        Diesem    Kipp  moment wirken die oben genannten Führungs  mittel entgegen, wobei ausserdem noch drei  Ausgleichseinrichtungen vorgesehen sind.  



  Im Deckel 7 sind drei     Druckausgleiehs-          zylinder    34     (Fig.l    und 2)     montiert.    In den  Zylindern 34 verschiebbare Kolben 35 sind  mit der Endplatte 5 durch Kolbenstangen 36  verbunden. Auf diese Kolben wird ein einem  axialen Verschieben und Neigen der     End-          platte    5 entgegenwirkender Druck ausgeübt.  Die     Druckausgleichszylinder    34 sind dazu  bestimmt, einen Teil der Belastung des Lagers  10 aufzunehmen, und das genannte Dreh  moment herabzusetzen.

   Da die Drücke nicht  symmetrisch an der Endplatte 5 angreifen,  können zur Erreichung des genannten  Zweckes die Kolben 35 unterschiedliche     Ab-          messungen        aufweisen.     



  Im Betrieb sind die Verbindungsrohre 21  und 19 des     Druekaustauschers    1 mit einem       Hochdruckarbeitsprozess    (nicht gezeigt) und  die Verbindungsrohre 20 und 17 mit. einem       Niederdruckarbeitsprozess    (nicht gezeigt)  verbunden. Die Endplatte 5 ist. auf diese  Weise oben einer Hochdruckbelastung und  unten einer     Niederdruckbelastung        ausgesetzt.       Der resultierende Druckunterschied versucht  die Endplatte zu neigen, während beide Be  lastungen diese Endplatte axial zu verschieben  suchen.  



  Beim Beispiel gemäss     Fig.1    wird mittels  Druckfluidum auf die Kolben 35 eine Be  lastung ausgeübt, welche den auf die     End-          platte    5 wirkenden Belastungen das Gleich  gewicht hält. Zu diesem Zweck wird den obern  Zylindern 34 Hochdruckfluidum zugeführt,  das an einer geeigneten Stelle des Druckaus  tauschers 1 abgezapft und auf der Seite des  Verbindungsrohres 21 durch ein Rohr 57     in     die Zylinder geleitet wird, während neben dem       Niederdruckverbindungsrohr    20 der Zylinder  34 durch eine Öffnung     57a    mit der Atmo  sphäre in Verbindung steht, so dass der Kolben  im untern Zylinder in     Fig.1    nach links aus  weichen kann.

   Somit werden die Ausgleichs  kolben im Sinne einer Herabsetzung der     Be.          anspruchung    der Büchsenanordnung bewegt,  wodurch einem Neigen der Endplatte ent  gegengewirkt wird.  



  In     Fig.    3 ist ein     übersetzungs-Hebelmecha.-          nismus    36, 37, 38 gezeigt, bei     dessen    Verwen  dung kleinere Zylinder und Kolben als beim  vorangehend beschriebenen Beispiel verwendet  werden können.     Offensichtlich    bewirkt eine  Bewegung des     Kolbens    in gleicher Richtung  wie in     Fig.1    eine     Bewegung    des Angriffs  punktes an der Endplatte in     umgekehrter     Richtung, so dass der auf den Kolben ausge  übte Druck zur Erzielung der     gewünschten     Wirkung entsprechend gewählt werden muss.  



       Fig.4    zeigt schematisch ein anderes Aus  führungsbeispiel einer     Druckausgleiebsein-          richtung;    diese besitzt in     diesem    Fall einen  einzigen Zylinder mit zugehörigem Kolben.  Die Kolbenstange 36 ist mit einem Hebel 39  verbunden, welcher     mittels    eines Lenkers 40  am Deckel     angelenkt    ist.

   Die wie beim ersten  Beispiel mit     Führungsmitteln        ausgerüstete          Endplatte    5 ist durch Stangen 41 und 42 mit  dem Hebel 39 verbunden.     MTie        Fig.4        zeigt,     wird, wenn zum Beispiel ein Druck im Zylin  der den Kolben 35 nach rechts zu verschieben  sucht, die Stange 41 auf die Endplatte 5 eine  nach rechts gerichtete Kraft     ausüben,        wäh,              rend    die Stange 42 die Endplatte 5 in ent  gegengesetzte Richtung zu ziehen sucht. Es ist  ersichtlich, dass die Stangen 41, 42 so ange  ordnet sein können, dass sie dein genannten  Drehmoment entgegenwirken.  



  Ein Neigen der beweglichen Endplatte 5  kann auch durch die in den     Fig.    5 und 6 ge  zeigten Führungsmittel vermieden werden.  Der Deckel 7     ist    mit schwenkbaren Achsen 43  und 44 versehen, die in Ebenen senkrecht zur       Verschiebungsachse    der Endplatte liegen und  sich kreuzen und welche in     Anschlussteilen    45,       -46    und 47, 48 gelagert sind. An den Achsen 43  und 44 sind Hebel 49, 50 bzw. 51, 52 befestigt,  wobei Verbindungsglieder 53, 54 und 55, 56  die Endplatte 5 mit den Hebeln 49, 50 bzw. 51,  5 2 verbinden.

   Reine     Axialbewegungen    der  Endplatte 5 bewirken eine gleich grosse Längs  bewegung der Verbindungsglieder, wobei sich  die entsprechenden Hebel und Achsen drehen,  um diese     Längsbeweg2ing    zu ermöglichen. Ein  Neigen der Platte würde für die Verbindungs  glieder verschieden grosse Längsbewegungen  bedingen, was bei dem vorliegenden Parallel  führungsmechanismus gar nicht möglich     ist,     so     da.ss    durch diese Führungsmittel jedes  Neigen der Endplatte verhindert wird.  



  Dieser Mechanismus, der die Stelle der  Büchse 29 in     Fig.    1 einnimmt, macht die Nabe  30     überflüssig.    Die Welle     12a    ragt dann durch  einen Steg im Deckel 7. Im übrigen ent  spricht dieses Beispiel dem in     Fig.1    gezeigten.  



  Zum Zusammenwirken mit dem genannten  Mechanismus ist, um den auf die Endplatte 5  wirkenden Belastungen entgegenzuwirken, ein  einziger einen Kolben 35 mit einer Kolben  stange 36 enthaltender Ausgleichszylinder vor  gesehen.  



  An Stelle eines     Druckausgleichszylinders     34 mit Kolben 35 kann eine     Membranvorrich-          tung    oder ein dehnbarer Balg verwendet   erden, welcher durch die beschriebenen Ver  bindungshebel mit der Endplatte 5     verbunden     ist.

   Der     Druckaivsgleichkolben,    die biegsame  Membran der     Membranvorrichtung    oder die       Bälge    sind vorzugsweise so angeordnet, dass  sie     in    axialer     Richtung    wirken, wobei das sie         bewegende        liedium    an     einer    geeigneten Stelle  des     Druckaustauschers    entnommen wird.  



  Bei einem     Druckaustauscher,    bei welchem  zwei bewegliche Endplatten vorgesehen sein  müssen, an die ein oder mehrere Rotoren an  schliessen, kann jede Endplatte durch     ther-          inische    Ausdehnungen bedingte, axiale Bewe  gungen ausführen, wobei auch, wie oben be  schrieben, Kippbewegungen auftreten können.

    Falls ein Ausgleichen     zweier        beweglicher        End-          platten    notwendig     ist.,    kann die eine     End-          platte    durch einen oder mehrere Ausgleichs  kolben, Membrane oder Bälge     ausgeglichen     werden, während die andere Endplatte in  direkt über Hebel und Glieder durch die  gleichen Kolben, Membrane oder Bälge     aus-          geglichen    werden kann.  



  Falls die Ausgleichskraft, durch in Zylin  dern beweglichen Kolben erzeugt wird, können  diese Zylinder auch     finit.    der     Endplatte    und  die Kolben mit, dein stationären Teil der  Maschine verbunden sein.  



  Damit die beschriebenen     Druckaiistauseher          zufriedenstellend    arbeiten, ist- es vorteilhaft.  gewisse Teile durch Zufuhr des Arbeits  mediums von andern Teilen des     Druckaus-          tauschers    zu erwärmen oder abzukühlen;  dieses Medium wird mit. Teilen wie Rotor  welle und Lager,     deren    Temperatur man       regulieren    will, in     Berührung    gebracht, wo  durch man die Temperatur     beeinflussen    kann.  



  Im.     Drnekaustauselier    nach     Fi--.    1, in  welchem eines der Arbeitsmedien eine hohe  Temperatur     aufweist,        wird        beispielsweise    ein  Lager     und    das benachbarte Stützgebilde ge  kühlt. Das Lagergehäuse 8 ist von einem       Kühlungsraum    58     unigellen,    welcher das Lager  1 0 kühlt, während die Nabe 30 mit einem die  Büchse 29 umgebenden     Kühlungsraum    59  versehen ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Druckaustauscher, in welchem ein Hoch druckmedium expandiert, während gleich zeitig ein Nie-derdruel@medinm verdichtet. wird, und welcher einen Zellenring aufweist sowie eine Verteiler-Endplatte mit Durchlässen zur Zufuhr von Medium zu den Zellen, wobei Zellenring und Endplatte relativ zueinander drehbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Zellenring, um den Axialabstand zwischen diesem der Endplatte bei sich ändernden Betriebstemperaturen mindestens annähernd konstant.
    zu halten, an der letzteren gelagert ist, und dass die Endplatte axial beweglich an geordnet ist, damit eine beim Betrieb auf tretende Wärmeausdehnung des Zellenringes in Axialriehtung aufgenommen werden kann. . <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Druckaustauseher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung des Zellenringes an der Endplatte ein Schub lager aufweist.
    2. Druckaustauscher nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Führungs mittel vorgesehen sind, um eine axiale Ver schiebung, jedoch kein Neigen der Endplatte zu ermöglichen. 3. Druekaustauseher nach Unteranspruch G, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungs mittel einen Parallelführungsmechanismus aufweisen.
    4. Druckaustauscher nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungs mittel mindestens zwei schwenkbar angeord nete Achsen aufweisen, welche in Ebenen senkrecht zur Verschiebungsachse der End- platte, jedoch nicht parallel zueinander liegen, und welche an einem zur Endplatte relativ festen Teil aalgeordnet sind, wobei an jeder Achse zwei Hebel befestigt sind, welche durch Verbindungsglieder mit der Endplatte ver bunden sind, um eine axiale Verschiebung der Endplatte, jedoch kein Neigen derselben zu ermöglichen.
    5. Druckaustauscher naelaUnteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungs mittel eine erste rohrförmige Büchse auf weisen, die an der Endplatte befestigt ist und von ihr wegragt, ferner eine zweite rohrför mige Büchse, welche an einem Teil befestigt ist, der relativ zur Endplatte fest steht, und in welche die erste rohrförmige Büchse hin einragt, um eine axiale Verschiebung der Endplatte, jedoch kein Neigen derselben zu ermöglichen.
    6. Druekaustauscher nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Lager vorgesehen sind, die auf einer am Zellenring befestigten Welle angeordnet und von einem rohrförmigen Teil umgeben sind, welcher an der verschiebbaren Endplatte befestigt ist, und ein Neigen derselben verhindert..
    7. DruckaiLstauscher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine durch ein Druckmedium betätigbare Aus gleichseinrichtung für die verschiebbare End- platte vorhanden ist, um den diese Platte zu verschieben und zu neigen versuchenden Kräf ten entgegenzuwirken.
    _ S. Druekaustauscher nach Unteranspruch 7"dadureh gekennzeichnet, dass die durch das Druckmedium betätigbare Ausgleichseinrich tung einen in einem Zylinder bewegbaren Kolben aufweist, wobei das Druckmedium dem DruekaiLstauseher entnommen wird. 9. Druckaustaivscher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zellenring zwecks Rotation desselben auf. einer Welle be festigt ist, die zwei Teile aufweist, zwischen welchen eine axiale Verschiebungen zulassende Verbindung vorgesehen ist.
CH287352D 1949-07-25 1950-07-22 Druckaustauscher. CH287352A (de)

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