CH284290A - Einrichtung zum Einzelkultivieren von Pflanzen nach der Wasserkulturmethode. - Google Patents
Einrichtung zum Einzelkultivieren von Pflanzen nach der Wasserkulturmethode.Info
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Description
Einrichtung zum Einzelkultivieren von Pflanzen nach der Wasserkulturmethode. Die bekannte Wasserkulturmethode f r Pflanzen besteht darin, dass Pflanzen in eine PflanzbehÏlter mit durchl¯chertem Boden durch ein Verankcrungsbeet, das aus Holz- wolle, Stroh, HobelspÏne, Glaswolle, Moos und Ïhnlichen Materialien bestchen kann, so gehalten werden. da¯ ihre Wurzelkrone in diesem Verankerungsbeet eingebettet ist, während die Wurzeln durch die Locher des Pflanzbehälterbodens in eine Nährlösung ein- tauchen, deren Spiegel unterhalb des Behälterbodens liegt. I) Einrichtung gemäss vorliegender Er findung zum Einzelkultivieren von Pflanzen nach dieser Wasserkulturmethode soll nun hauptsÏchlich die Anwendung dieser Me- thode für Zier-und Zimmerpflanzen erleichtern und ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch ein zur Aufnahme der Nährlösung bestimmtes Gefäss und durch einen zur Aufnahme des Pflanzbeetes bestimmten PflanzbehÏlter mit durchlöchertem Boden, welcher von oben in das Nährlösungsgefäss herausnehmbar eingesetzt werden kann. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Mit 1 ist ein rotationssymmetrisch ausgebildetes bauchiges Gefäss aus Keramikmaterial, Glas, Beton, Kunststoff, den Marken- produkten Eternit oder Plastikmaterial, das heisst Asbestzement oder thermoplastischem Material oder imprägniertem Papiermaterial bezeichnet, das zur Aufnahme der Nährlösung 2 bestimmt ist. Sein Oberteil 3 weist eine sich naeh oben erweiternde Einsatzöffnung fiir einen Pflanzbehälter 4 auf, der mit naeh aussen vorstehenden Randteilen 5, zum Bei- spiel einem Flanschrand oder mehreren Lappen versehen ist. Diese Randteile 5 liegen auf dem obern Gefässrand 6 auf, der noeh mit einem Ringwulst 7 zur Erreichung einer schonen Form versehen ist. Der Pflanzbehäl- ter weist einen durchlöcherten Boden 8 auf und kann aus durch Pressen verformbarem Material wie Leichtmetallblech oder Kunst- stoff bestehen. Es kann aber auch der Pflanzbehälter aus Keramikmaterial, Glas oder einem entsprechend geformten Drahtgeflecht bestehen. Dieser Pflanzbehälter ist mit Moos, Holz- wolle. Sägespänen, Laub oder anderem geeignetem Verankerungsmaterial 9 f r die zu kultivierende Pflanze 10 gef llt. Die Wurzeln 11 der Pflanze treten durch die Locher des Behälterbodens 8 aus und erreichen über einen Luftraum 12 die NÏhrfl ssigkeit 2 des Gefässes 1. Eine derartige Einrichtung kann in Ïsthetisch gefälliger Form ausgeführt, die An wendung der Wasserkulturmethode für Zimmerpflanzen sehr erleichtern. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Einzelkultivieren von Pflanzen naeli der Wasserkulturmethode,ge- kennzeiehnet durch ein zur Aufnahme der NÏhrl¯sung bestimmtes Gefäss und durch einen zur Nufnahme des Pflanzbeetes be **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Einrichtung zum Einzelkultivieren von Pflanzen nach der Wasserkulturmethode.Die bekannte Wasserkulturmethode f r Pflanzen besteht darin, dass Pflanzen in eine PflanzbehÏlter mit durchl¯chertem Boden durch ein Verankcrungsbeet, das aus Holz- wolle, Stroh, HobelspÏne, Glaswolle, Moos und Ïhnlichen Materialien bestchen kann, so gehalten werden. da¯ ihre Wurzelkrone in diesem Verankerungsbeet eingebettet ist, während die Wurzeln durch die Locher des Pflanzbehälterbodens in eine Nährlösung ein- tauchen, deren Spiegel unterhalb des Behälterbodens liegt.I) Einrichtung gemäss vorliegender Er findung zum Einzelkultivieren von Pflanzen nach dieser Wasserkulturmethode soll nun hauptsÏchlich die Anwendung dieser Me- thode für Zier-und Zimmerpflanzen erleichtern und ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch ein zur Aufnahme der Nährlösung bestimmtes Gefäss und durch einen zur Aufnahme des Pflanzbeetes bestimmten PflanzbehÏlter mit durchlöchertem Boden, welcher von oben in das Nährlösungsgefäss herausnehmbar eingesetzt werden kann.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.Mit 1 ist ein rotationssymmetrisch ausgebildetes bauchiges Gefäss aus Keramikmaterial, Glas, Beton, Kunststoff, den Marken- produkten Eternit oder Plastikmaterial, das heisst Asbestzement oder thermoplastischem Material oder imprägniertem Papiermaterial bezeichnet, das zur Aufnahme der Nährlösung 2 bestimmt ist. Sein Oberteil 3 weist eine sich naeh oben erweiternde Einsatzöffnung fiir einen Pflanzbehälter 4 auf, der mit naeh aussen vorstehenden Randteilen 5, zum Bei- spiel einem Flanschrand oder mehreren Lappen versehen ist.Diese Randteile 5 liegen auf dem obern Gefässrand 6 auf, der noeh mit einem Ringwulst 7 zur Erreichung einer schonen Form versehen ist. Der Pflanzbehäl- ter weist einen durchlöcherten Boden 8 auf und kann aus durch Pressen verformbarem Material wie Leichtmetallblech oder Kunst- stoff bestehen. Es kann aber auch der Pflanzbehälter aus Keramikmaterial, Glas oder einem entsprechend geformten Drahtgeflecht bestehen.Dieser Pflanzbehälter ist mit Moos, Holz- wolle. Sägespänen, Laub oder anderem geeignetem Verankerungsmaterial 9 f r die zu kultivierende Pflanze 10 gef llt. Die Wurzeln 11 der Pflanze treten durch die Locher des Behälterbodens 8 aus und erreichen über einen Luftraum 12 die NÏhrfl ssigkeit 2 des Gefässes 1.Eine derartige Einrichtung kann in Ïsthetisch gefälliger Form ausgeführt, die An wendung der Wasserkulturmethode für Zimmerpflanzen sehr erleichtern.PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Einzelkultivieren von Pflanzen naeli der Wasserkulturmethode,ge- kennzeiehnet durch ein zur Aufnahme der NÏhrl¯sung bestimmtes Gefäss und durch einen zur Nufnahme des Pflanzbeetes be stimmten Pflanzbehälter mit durchlöchertem Boden, welcher von oben in das Nährlosungsgefäss herausnehmbar eingesetzt werden kann.UNTERANSPBÜCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Pflanzbehälter nach aussen vorstehende Randteile aufweist, die sein Einhängen in das Nährlosungsgefäss erm¯glichen.2. Einriehtung naeh Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pflanzbehälter aus verformbarem Material besteht.3. Einrichtung nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Pflanzbehälter aus Leiehtmetall besteht.4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pflanzbehälter aus Kunststoff besteht.5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pflanzbehälter aus Keramikmaterial besteht.6. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pflanzbehälter aus Glas besteht.7. Einriehtung naeh Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pflanzbehälter aus Drahtgeflecht besteht.8. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährlosungsgefäss aus Keramikmaterial besteht.9. Einriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährlosungs- gefäss aus Glas besteht.10. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass das Nährlosungs- gefäss aus Beton besteht.11. Einriehtung naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährlösungs- gefäss aus Asbestzement besteht.12. Einrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährlosungs- gefäss aus Kunststoff besteht.13. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährlösungs- gefäss aus thermoplastischem Material besteht.14. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährlosungs- gefäss aus imprägniertem Papiermaterial besteht.15. Einrichtung naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss rota tionssymmetrisch ausgebildet ist und eine sich nach oben erweiternde Einsatzoffnung finden Pflanzbehälter aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH284290T | 1951-08-10 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH284290D CH284290A (de) | 1951-08-10 | 1951-08-10 | Einrichtung zum Einzelkultivieren von Pflanzen nach der Wasserkulturmethode. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH284290A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003489B (de) * | 1954-12-09 | 1957-02-28 | Hermann Schwahn | Topffoermiger Behaelter zur Aufzucht von Kulturpflanzen in Wohnraeumen |
| US3199250A (en) * | 1962-04-02 | 1965-08-10 | George M Sawyer | Seed growth apparatus |
| US4106235A (en) * | 1976-08-09 | 1978-08-15 | Smith Walton J | Horticultural improvements |
| US4192097A (en) * | 1975-04-25 | 1980-03-11 | Smith Walton J | Horticultural improvements |
| US4328641A (en) | 1979-12-15 | 1982-05-11 | Breveteam S.A. | Method and receptacle for growing plants |
-
1951
- 1951-08-10 CH CH284290D patent/CH284290A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003489B (de) * | 1954-12-09 | 1957-02-28 | Hermann Schwahn | Topffoermiger Behaelter zur Aufzucht von Kulturpflanzen in Wohnraeumen |
| US3199250A (en) * | 1962-04-02 | 1965-08-10 | George M Sawyer | Seed growth apparatus |
| US4192097A (en) * | 1975-04-25 | 1980-03-11 | Smith Walton J | Horticultural improvements |
| US4106235A (en) * | 1976-08-09 | 1978-08-15 | Smith Walton J | Horticultural improvements |
| US4328641A (en) | 1979-12-15 | 1982-05-11 | Breveteam S.A. | Method and receptacle for growing plants |
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