CH282963A - Dübel. - Google Patents
Dübel.Info
- Publication number
- CH282963A CH282963A CH282963DA CH282963A CH 282963 A CH282963 A CH 282963A CH 282963D A CH282963D A CH 282963DA CH 282963 A CH282963 A CH 282963A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- dowel according
- during installation
- dowel
- wood
- recess
- Prior art date
Links
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 13
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 8
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 7
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 2
- 239000011122 softwood Substances 0.000 claims description 2
- 239000002969 artificial stone Substances 0.000 description 5
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 2
- 239000004567 concrete Substances 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 2
- 229920002522 Wood fibre Polymers 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L calcium sulfate Inorganic materials [Ca+2].[O-]S([O-])(=O)=O OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- ZOMBKNNSYQHRCA-UHFFFAOYSA-J calcium sulfate hemihydrate Chemical compound O.[Ca+2].[Ca+2].[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O ZOMBKNNSYQHRCA-UHFFFAOYSA-J 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000011507 gypsum plaster Substances 0.000 description 1
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 239000002025 wood fiber Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/41—Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
- E04B1/4171—Nailable or non-threaded screwable elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
Dübel. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Dübel zum Einlassen in Wände, Decken usw., der sieh dadurch auszeichnet, dass derselbe an mindestens einer seiner beim Einbau verdeckt zu werden bestimmten Flächen mindestens eine Ausnehmung besitzt. um darin zu seiner Verankerung bestimmtes erhärtendes Binde mittel aufnehmen zu können. In der Zeiebnung sind rein beispielsweise einige Ausführungsformen des Erfindungs- gegenstandes dargestellt. Darin zeigen in schaubildlicher Darstellung Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Dübels, Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des selben und Fig. 3 eine dritte Ausbildung, während Fig.4 ein Anwendungsbeispiel für einen Dübel gemäss Fig.3 zeigt. Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Dübel sind aus nagel- und schraubbarem Holz, ins- besondere aus Weichholz hergestellt und wei sen im wesentlichen prismatische Gestalt auf. Die Vorderflä.ehe 1 und die Seitenflächen 2 und 3 sind einzeln, zu zweien oder dreien im eingebauten Zustand zur späteren Aufnahme der Nägel oder Sehrauben bestimmt und schauen bei der Anordnung des Dübels bei spielsweise in einer Backsteinmauer, gegen aussen. Die andern Flächen 4, 5 und 9 sind dazu bestimmt, beim Einbau verdeckt zu wer den. Vorzugsweise sind die Dübel derart aus dem Holz herausgeschnitten, dass die Fasern quer zu den beim Einbau der Dübel nach oben und unten zu liegen kommenden Flächen verlaufen. Die beim Einbau verdeckt zu wer den bestimmten, in Faserrichtung laufenden Kanten 6 und 7 sind zweckmässig abgesehräg-t. Bei der Ausführung gemäss Fig. 1 weisen die beim Einbau verdeckt. zu werden be stimmten Flächen, das heisst die obere und die untere Dübelfläche 4 bzw. 5 je eine Aus nehmung 8 auf, welche die Form einer zylin drischen Bohrung von grossem Durchmesser, aber relativ geringer Tiefe besitzt. Eine gleiche Ausnehmung könnte auch auf der beim Einbau nach hinten zu liegen kommen den Fläche 9 des Dübels vorhanden sein. Dieser Dübel kann entweder nachträglich oder bereits beim Bau einer Wand, einer Decke oder dergleichen in dieselbe eingelassen und mittels eines erhärtenden Bindemittels wie Gips, Mörtel oder Beton darin befestigt werden. Dabei dringt das noch weiche Binde mittel auch in die Ausnehmungen 8 des Dü bels hinein, so dass beim Erhärten dieses Bindemittels fest mit dem übrigen Mauerwerk verbundene Zapfen in die Ausnehmungen des Dübels hineinragen und denselben fest ver= ankern. Mit Vorteil ist die Breite des Dübels so ge wählt, dass sie einer Dimension der verwen deten Bausteine, beispielsweise eines Ziegel- oder Kunststeines, entspricht. Dann ist die Verwendung des Dübels bei Neubauten be sonders einfach, da er, an Stelle einer Aus- nehm.ung im Baustein eingesetzt werden kann. In Fig. 2 ist eine Ausbildung des Dübels gezeigt, bei welchem die Abmessungen der Fläche 1 desselben der Höhe und Breite eines normalen Bausteines entsprechen. Auf diese Weise kann das Einlassen des Dübels in Neu bauten durch einfaches Zurücksetzen eines Bausteines um die Dübeltiefe bewerkstelligt werden. In Fig. 2 ist diese Anordnung im eingebauten Zustand) gestrichelt eingezeieh- net. Die Ausnehmungen 8 an der obern und untern, der beim Einbau verdeckt zu werden bestimmten Flächen sind den grösseren Ab- inessungen des Dübels entsprechend grösser ausgeführt, beispielsweise, wie dargestellt, durch mehrere ineinander übergehende Boh rungen. Es könnten aber auch mehrere von einander getrennte Einzelbohrungen vorhan den sein. Die beim Einbau ebenfalls verdeckt zu werden bestimmte Rüekseite 9 des Dübels ist. bei diesen grossen Abmessungen vorzugs weise mit einer senkrecht zu den obern und untern Flächen stehenden und im wesent lichen parallel zu den Holzfasern laufenden Nut 10 versehen, welche erstens ebenfalls zur Verankerung des Dübels im Bindemittel dient und zweitens eine wirksame Massnahme gegen ein Verziehen des Holzes ist, da dadurch dem Holz die Kraft zur Erzeugung von Biegespan nungen in Richtung der Dübelbreite genom men ist. In Fig. 3 sieht man eine dritte Ausfüh rungsform des erfindungsgemässen Dübels im eingebauten Zustand von der Rückseite her. Sie unterscheidet sich von der in Fig. 1 ge zeigten hauptsächlich durch eine grössere Aus dehnung in der Höhe. Mit Vorteil entspre chen die Höhe und Breite dieses Dübels der Höhe und Dicke einer normalisierten Kunst steinplatte, wie sie zum Bau von Zwischen wänden in Clebäuden zur Verwendung gelan gen. Auch bei diesem Beispiel sind von den verdeckt zu werden bestimmten Flächen die hintere Fläche 9 mit zylindrischen Bohrungen 11 und die obere und die untere Fläche 4 bzw. 5 ebenfalls mit zylindrischen Bohrungen 8 versehen. Ein Ausführungsbeispiel des in Fig. 3 ge zeigten Dübels ist in Fig. 4 sichtbar. Die Zwischenwände eines Clebäudes sind z. B. ans Kunststeinplatten 12 gebildet, die, mit ent sprechenden Ausnehmun-gen versehen, einan der gegenseitig kreuzweise überlappen. Die in der Fig. 4 rechts dargestellte Wand ragt dabei etwas über die andere hinaus und soll durch eine Türe fortgesetzt werden. Um den aus s Holz hergestellten Türrahmen (nicht gezeich net) an der aus Kunststein bestehenden Wand festmachen zu können, weist letztere in Ab ständen längs des vorspringenden Teils Holz dübel 13 gemäss Fig. 3 auf, die an ihrer Rüek- r leite sowie den obern und untern Flächen mit Hilfe eines erhärtenden Bindemittels mit den Kunststeinen verbunden werden, so dass die Vorderseite und die beiden Seitenflächen jedes Dübels mit den Stirn- und Seitenflächen der c rechten Wand 12 in Fi-. 4 verbunden sind. Auf diese und andere Arten lassen siel mit den erfindungsgemässen Dübeln z. B. Tür- und Fensterrahmenfutter, Boiler, Vorhang stangen und Beschläge aller Art. an Baek- stein-, Kunststein- und Betonmauern befesti gen. Die beschriebenen Dübel eignen sich be sonders vorteilhaft für Neubauten; sie kön nen jedoch auch zum nachträgliehen Einbau Verwendung finden. Für Neubauten sind sie namentlich deshalb günstig, weil sie wegen den erwähnten Abmessungen unmittelbar an Stelle von Bausteinen oder eines Teils der selben angeordnet werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Dübel zum Einlassen in Wände, Decken usw., dadurch gekennzeichnet, dass derselbe an mindestens einer seiner beim Einbau ver deckt zu werden bestimmten Flächen minde stens eine Ausnehmung besitzt, um darin zu seiner Verankerung bestimmtes, erhärtendes Bindemittel aufnehmen ztt können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Dübel nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass seine beim Einbau nach oben bzw. nach unten zu liegen kommenden Flächen je mindestens eine Ausnehmung auf weisen. 2. Dübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine beim Einbau nach hinten zu liegen kommende Fläche mindestens eine Ausnehmung besitzt. 3.Dübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Holz hergestellt ist. 4. Dübel nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Weichholz hergestellt ist. 5. Dübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen zylin drische Bohrungen sind. 6. Dübel nach Patentanspruch und Un- teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern quer zu den beim Einbau nach oben und unten zu liegen kommenden Flächen verlaufen. 7. Dübel nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beim Einbau verdeckt zu werden bestimm ten, in Faserrichtung des Holzes laufenden Kanten abgeschrägt sind. B.Dübel nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass seine beim Einbar nach hinten zu liegen kom mende Fläche eine in Faserrichtung des Hol zes laufende Nut aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH282963T | 1949-03-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH282963A true CH282963A (de) | 1952-05-31 |
Family
ID=4483904
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH282963D CH282963A (de) | 1949-03-19 | 1949-03-19 | Dübel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH282963A (de) |
-
1949
- 1949-03-19 CH CH282963D patent/CH282963A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE7315050U (de) | Befestigungshaken zum verankern von leichtbauplatten in betonbauteilen | |
| EP2481858A1 (de) | Verfahren zur Befestigung eines Verankerungselements an einem Bauwerksteil und Anwendung des Verfahrens | |
| DE2831284A1 (de) | Wandverkleidung, vorzugsweise waerme schutzverkleidung | |
| CH282963A (de) | Dübel. | |
| DE3309058A1 (de) | Fassadenverkleidung | |
| DE20011162U1 (de) | Wärmedämmsystem für eine Gebäudefassade | |
| WO1997040239A1 (de) | Wandplatte für die herstellung von wänden | |
| EP0528119A1 (de) | Befestigungselement zur Befestigung von Isolierelementen | |
| DE812601C (de) | Duebelhuelse zum Einsetzen in Beton oder Mauerwerk | |
| EP0289038B1 (de) | Verbindung für Bauteile aus Gasbeton | |
| EP0201757A3 (de) | Fassadenbekleidung, insbesondere zur Sanierung von Altbauten | |
| DE2046393C3 (de) | Als Schallschluckelement verwendeter, keramischer Viellochstein | |
| EP3926117A1 (de) | Wärmedämmverbundsystem, fassade mit dem wärmedämmverbundsystem sowie hilfsmittel und verfahren zur errichtung desselben | |
| DE10133976A1 (de) | Kraftübertragende Verbindung von Bauteilen, insb. von Bauteilen aus Holz, mittels Klebeverbindung | |
| CH260503A (de) | Hülsendübel zum Einmauern. | |
| AT257123B (de) | Dübel aus nagel- oder schraubbarem Material | |
| DE2316744A1 (de) | Verfahren zum herstellen von verputzten decken oder waenden und vorrichtung dazu | |
| DE2445245C3 (de) | Dübeleinheit zum Einmauern in Mauerwerk | |
| DE2512488A1 (de) | Hilfseinrichtung fuer das befestigen eines mauerankers | |
| DE916729C (de) | Fuell-, Isolier- und Schalkoerper fuer Stahlbetonrippendecken aus gebundenen Faserstoffen | |
| AT527812A4 (de) | Verbindungselement für einen Holzbetonverbund | |
| CH177493A (de) | Bauelement. | |
| DE102020116153A1 (de) | Wärmedämmverbundsystem, Fassade mit dem Wärmedämmverbundsystem sowie Hifsmittel und Verfahren zur Errichtung desselben | |
| DE1998258U (de) | Vorrichtung und verfahren zum verlegen von fliesen od. dgl. | |
| DE8813129U1 (de) | Plattenförmiges Bauelement |