CH282963A - Dübel. - Google Patents

Dübel.

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CH282963A
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Gubler Gottfried
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Gubler Gottfried
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4171Nailable or non-threaded screwable elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


  Dübel.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Dübel zum     Einlassen    in Wände, Decken     usw.,     der sieh dadurch auszeichnet, dass derselbe an  mindestens einer seiner beim Einbau verdeckt  zu werden bestimmten Flächen mindestens  eine     Ausnehmung    besitzt. um darin zu seiner  Verankerung bestimmtes erhärtendes Binde  mittel aufnehmen zu können.  



  In der     Zeiebnung    sind rein beispielsweise  einige Ausführungsformen des     Erfindungs-          gegenstandes    dargestellt.  



  Darin zeigen in schaubildlicher Darstellung       Fig.    1 eine erste Ausführungsform des  Dübels,       Fig.    2 eine zweite Ausführungsform des  selben und       Fig.    3 eine dritte Ausbildung, während       Fig.4    ein Anwendungsbeispiel für einen  Dübel gemäss     Fig.3    zeigt.  



  Die in den     Fig.    1 bis 3 dargestellten Dübel  sind aus     nagel-    und     schraubbarem    Holz,     ins-          besondere    aus Weichholz hergestellt und wei  sen im wesentlichen prismatische Gestalt auf.  Die     Vorderflä.ehe    1 und die Seitenflächen 2  und 3 sind einzeln, zu zweien oder dreien im  eingebauten Zustand zur späteren Aufnahme  der Nägel oder Sehrauben bestimmt und  schauen bei der Anordnung des Dübels bei  spielsweise in einer Backsteinmauer, gegen  aussen. Die andern Flächen 4, 5 und 9 sind  dazu bestimmt, beim Einbau verdeckt zu wer  den.

   Vorzugsweise sind die Dübel derart aus  dem Holz     herausgeschnitten,    dass die Fasern  quer zu den beim Einbau der Dübel nach    oben und unten zu liegen kommenden Flächen  verlaufen. Die beim Einbau verdeckt zu wer  den bestimmten, in Faserrichtung laufenden  Kanten 6 und 7 sind     zweckmässig        abgesehräg-t.       Bei der     Ausführung    gemäss     Fig.    1 weisen  die beim Einbau verdeckt. zu werden be  stimmten Flächen, das heisst die obere und die  untere     Dübelfläche    4 bzw. 5 je eine Aus  nehmung 8 auf, welche die Form einer zylin  drischen Bohrung von grossem Durchmesser,  aber relativ geringer Tiefe besitzt.

   Eine  gleiche     Ausnehmung    könnte auch auf der  beim Einbau nach hinten zu liegen kommen  den Fläche 9 des Dübels vorhanden sein.  



  Dieser Dübel kann entweder nachträglich  oder bereits beim Bau einer Wand, einer  Decke oder dergleichen in dieselbe eingelassen  und mittels eines erhärtenden Bindemittels  wie Gips, Mörtel oder Beton darin befestigt  werden. Dabei dringt das noch weiche Binde  mittel auch in die     Ausnehmungen    8 des Dü  bels hinein, so dass beim Erhärten dieses  Bindemittels fest mit dem übrigen Mauerwerk  verbundene Zapfen in die     Ausnehmungen    des  Dübels hineinragen und denselben fest     ver=     ankern.  



  Mit Vorteil ist die Breite des Dübels so ge  wählt, dass sie einer Dimension der verwen  deten Bausteine, beispielsweise eines     Ziegel-          oder    Kunststeines, entspricht. Dann ist die  Verwendung des Dübels bei Neubauten be  sonders einfach, da er, an Stelle einer     Aus-          nehm.ung    im Baustein eingesetzt werden kann.      In     Fig.    2 ist eine Ausbildung des Dübels       gezeigt,    bei welchem die Abmessungen der  Fläche 1 desselben der Höhe und Breite eines  normalen Bausteines entsprechen. Auf diese  Weise kann das Einlassen des Dübels in Neu  bauten durch einfaches Zurücksetzen eines  Bausteines um die     Dübeltiefe    bewerkstelligt  werden.

   In     Fig.    2 ist diese Anordnung im  eingebauten     Zustand)    gestrichelt     eingezeieh-          net.    Die     Ausnehmungen    8 an der obern und  untern, der beim Einbau verdeckt zu werden  bestimmten Flächen sind den grösseren     Ab-          inessungen    des Dübels entsprechend grösser  ausgeführt, beispielsweise, wie dargestellt,  durch mehrere ineinander übergehende Boh  rungen. Es könnten aber auch mehrere von  einander getrennte Einzelbohrungen vorhan  den sein.

   Die beim Einbau ebenfalls verdeckt  zu werden bestimmte     Rüekseite    9 des Dübels  ist. bei diesen grossen Abmessungen vorzugs  weise mit einer senkrecht zu den obern und  untern Flächen stehenden und im wesent  lichen parallel zu den Holzfasern     laufenden     Nut 10 versehen, welche erstens ebenfalls zur  Verankerung des Dübels im Bindemittel dient  und zweitens eine wirksame Massnahme gegen  ein Verziehen des Holzes ist, da dadurch dem  Holz die Kraft     zur        Erzeugung    von Biegespan  nungen in Richtung der     Dübelbreite    genom  men ist.  



  In     Fig.    3 sieht man eine dritte Ausfüh  rungsform des     erfindungsgemässen    Dübels im  eingebauten Zustand von der Rückseite her.  Sie unterscheidet sich von der in     Fig.    1 ge  zeigten hauptsächlich durch eine grössere Aus  dehnung in der Höhe. Mit Vorteil entspre  chen die Höhe und Breite dieses Dübels der  Höhe und Dicke einer normalisierten Kunst  steinplatte, wie sie zum Bau von Zwischen  wänden in     Clebäuden    zur Verwendung gelan  gen. Auch bei diesem Beispiel sind von den  verdeckt zu werden bestimmten Flächen die  hintere Fläche 9 mit zylindrischen Bohrungen  11 und die obere und die untere Fläche 4  bzw. 5 ebenfalls mit zylindrischen Bohrungen  8 versehen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des in     Fig.    3 ge  zeigten Dübels ist in     Fig.    4 sichtbar. Die         Zwischenwände    eines     Clebäudes    sind z. B. ans  Kunststeinplatten 12 gebildet, die, mit ent  sprechenden     Ausnehmun-gen    versehen, einan  der gegenseitig     kreuzweise    überlappen. Die in  der     Fig.    4 rechts dargestellte Wand ragt dabei  etwas über die andere hinaus und soll durch  eine Türe fortgesetzt werden.

   Um den aus s  Holz hergestellten Türrahmen (nicht gezeich  net) an der aus Kunststein bestehenden Wand  festmachen zu können, weist letztere in Ab  ständen längs des vorspringenden Teils Holz  dübel 13 gemäss     Fig.    3 auf, die an ihrer     Rüek-    r  leite sowie den obern und untern Flächen mit  Hilfe eines erhärtenden Bindemittels mit den  Kunststeinen verbunden werden, so dass die  Vorderseite und die beiden     Seitenflächen    jedes  Dübels mit den Stirn- und Seitenflächen der c  rechten Wand 12 in     Fi-.    4 verbunden sind.    Auf diese und andere Arten lassen siel  mit den erfindungsgemässen Dübeln z.

   B.     Tür-          und        Fensterrahmenfutter,    Boiler, Vorhang  stangen und Beschläge aller Art. an     Baek-          stein-,    Kunststein-     und    Betonmauern befesti  gen. Die beschriebenen Dübel eignen sich be  sonders vorteilhaft für Neubauten; sie kön  nen jedoch auch zum     nachträgliehen    Einbau  Verwendung finden. Für Neubauten sind sie  namentlich deshalb günstig, weil sie wegen  den erwähnten Abmessungen unmittelbar an  Stelle von Bausteinen oder eines Teils der  selben angeordnet werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dübel zum Einlassen in Wände, Decken usw., dadurch gekennzeichnet, dass derselbe an mindestens einer seiner beim Einbau ver deckt zu werden bestimmten Flächen minde stens eine Ausnehmung besitzt, um darin zu seiner Verankerung bestimmtes, erhärtendes Bindemittel aufnehmen ztt können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Dübel nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass seine beim Einbau nach oben bzw. nach unten zu liegen kommenden Flächen je mindestens eine Ausnehmung auf weisen. 2. Dübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine beim Einbau nach hinten zu liegen kommende Fläche mindestens eine Ausnehmung besitzt. 3.
    Dübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Holz hergestellt ist. 4. Dübel nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Weichholz hergestellt ist. 5. Dübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen zylin drische Bohrungen sind. 6. Dübel nach Patentanspruch und Un- teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern quer zu den beim Einbau nach oben und unten zu liegen kommenden Flächen verlaufen. 7. Dübel nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beim Einbau verdeckt zu werden bestimm ten, in Faserrichtung des Holzes laufenden Kanten abgeschrägt sind. B.
    Dübel nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass seine beim Einbar nach hinten zu liegen kom mende Fläche eine in Faserrichtung des Hol zes laufende Nut aufweist.
CH282963D 1949-03-19 1949-03-19 Dübel. CH282963A (de)

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