CH280565A - Einrichtung für die Abgleichung der Schwingungsdauer der von der Unruhe eines Uhrwerkes ausgeführten Drehschwingung. - Google Patents

Einrichtung für die Abgleichung der Schwingungsdauer der von der Unruhe eines Uhrwerkes ausgeführten Drehschwingung.

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CH280565A
CH280565A CH280565DA CH280565A CH 280565 A CH280565 A CH 280565A CH 280565D A CH280565D A CH 280565DA CH 280565 A CH280565 A CH 280565A
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dependent
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Greiner Rudolf
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Greiner Rudolf
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    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D7/00Measuring, counting, calibrating, testing or regulating apparatus
    • G04D7/12Timing devices for clocks or watches for comparing the rate of the oscillating member with a standard
    • G04D7/1257Timing devices for clocks or watches for comparing the rate of the oscillating member with a standard wherein further adjustment devices are present
    • G04D7/1271Timing devices for clocks or watches for comparing the rate of the oscillating member with a standard wherein further adjustment devices are present for the control mechanism only (from outside the clockwork)
    • G04D7/1285Timing devices for clocks or watches for comparing the rate of the oscillating member with a standard wherein further adjustment devices are present for the control mechanism only (from outside the clockwork) whereby the adjustment device works on the mainspring

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Description


  Einrichtung für die     Abgleichung    der Schwingungsdauer der von der Unruhe  eines Uhrwerkes ausgeführten Drehschwingung.    Es sind Einrichtungen für die     Abgleichimg     der     Schwingungsdauer    der von der Unruhe  eines Uhrwerkes ausgeführten Drehschwin  gung bekannt, bei welchen das freie Ende der  Spiralfeder der abzugleichenden Unruhe in  einer Klemmvorrichtung eingespannt wird,  während unterhalb dieser Klemmvorrichtung  ein     feststehend    angeordneter Auflageteller an  gebracht ist, auf welchem das untere Achs  ende der abzugleichenden Unruhe frei auf  liegen kann.

   Die     Klenimv        orrichtung    besteht  hierbei üblicherweise aus einer     senkrecht    ge  lagerten, drehbaren Einstellrolle mit einer  Führungsrille, in welche eine gleichfalls dreh  bar gelagerte     Andrückscheibe    in federnder       Weise    eingreift. Das einzuspannende Ende der  Spiralfeder wird zwischen der Einstellrolle  und der     Andriickseheibe    in der Führungsrille       festgehalten        und        kann        durch     der  Einstellrolle mehr oder weniger weit eingezo  gen  -erden, um die Unruhe abzugleichen.

    Diese     Klemmv        orrichtun-    selbst. ist. in einer  allseitig verstellbaren Weise an einem Halter       angelenkt,    welcher seinerseits um eine auf der  Ebene des Auflagetellers senkrecht stehende       Drehachse    schwenkbar ist. Eine abzuglei  chende Unruhe wird folgendermassen in diese       Einrichtung    eingesetzt: Zunächst wird das  freie Ende der Spiralfeder in die Führungs  rille der Einstellrolle in der bereits angege  benen Weise eingezogen. Darauf wird der die       Kleniinvorrichtung    tragende Teil gegenüber    dein schwenkbaren Halter derart justiert, dass  die Achse der eingespannten Unruhe genau in  die Drehachse des schwenkbaren Halters fällt.

    Die Spiralfeder der Unruhe muss dabei in  ihrer Achsrichtung gleichmässig ausgezogen  sein, und das untere Stirnende der Achse der  Unruhe soll auf dem Auflageteller nur leicht  aufliegen.  



  Um nun den     Abgleich    einer solchermassen  eingespannten Unruhe durchzuführen, muss  dieselbe vorerst     mir    Ausführung von     Dreh-          sch3vingungen    veranlasst werden. Dies     wird          finit    der     vorbekannten    Einrichtung dadurch  bewerkstelligt, dass man den drehbaren Halter  zusammen mit der Klemmvorrichtung rasch  um seine senkrechte Drehachse schwenkt und  wieder festhält, so dass die eingespannte Un  ruhe einen Drehimpuls erhält und mit langsam  abklingender Amplitude     Drehschwingungen     ausführt.

   Die Frequenz dieser     DrehschwingLm-          gen        wird    dann in irgendeiner Weise, z. B. mit  elektrischen     llessmetlioden,    gemessen und die       Abgleichung    mit Hilfe der Einstellrolle der  Klemmvorrichtung vorgenommen.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun  auf eine Einrichtung für die     Abgleiehung    der  Schwingungsdauer der von der Unruhe eines  Uhrwerkes ausgeführten Drehschwingung, bei  welcher in eine Klemmvorrichtung das freie  Ende der Spiralfeder der Unruhe eingespannt  wird und unterhalb dieser     lUemmvorrichtun,-v     ein Auflageteller angeordnet ist, auf welchem      das eine Achsende der Unruhe aufliegen kann.  Die erfindungsgemässe Einrichtung besteht  nun darin, dass eine Vorrichtung angebracht  wird, mittels welcher der Abstand zwischen       der     und dem Auflageteller  periodisch geändert wird, um dadurch die in  die Einrichtung eingesetzte Unruhe zur Aus  führung von Drehschwingungen zu veran  lassen.  



  Bei dein in der Zeichnung schematisch dar  gestellten Ausführungsbeispiel der vorliegen  den Erfindung ist auf der Sockelplatte 1 ein  Halter 2 starr befestigt. Am Ende des aus  gekragten Armes 3 des Halters 2 ist die       Klemmvorrichtung    angebracht, welche aus der  drehbar gelagerten, mit einer Führungsrille 4  versehenen Rolle 5 und der in die Führungs  rille 4 federnd eingreifenden     Andrückscheibe    6  besteht. Durch Drehen des Betätigungsknop  fes 7 kann das in die Führungsrille 4 einge  legte Ende der Spiralfeder 8 der abzugleichen  den Unruhe mehr oder weniger weit eingezo  gen werden. Die aus der Spiralfeder 8, der  Achse 9 und dem ringförmigen Reif 10 be  stehende Unruhe ist aus Gründen der besse  ren Darstellung gegenüber den Teilen der  Einrichtung in einem vergrösserten Massstab  angegeben.

   Unterhalb der     Klemmvorrichtung     4 bis 7 ist ein Auflageteller 11 vorgesehen,  auf welchem das untere Ende der Achse 9 der  Unruhe aufliegen kann. Der Teller 11 sitzt auf  einem geschlitzten Stiel 12, welcher mit  Klemmsitz aus der Hülse 13     tubusartig    aus  ziehbar ist, um den mittleren Abstand des Tel  lers 11 von der Führungsrille 4 entsprechend  dem gewünschten axialen Auszug der Spiral  feder 8 einstellen zu können. Die Hülse 13  wird durch ein in der     Soekelplatte    1 angeord  netes Gleitlager 14 geführt, so dass sie leicht  auf und ab bewegbar ist. Ein unten an der  Hülse 13 angebrachter Verlängerungsstift  liegt auf dem freien Ende einer einseitig ein  gespannten Blattfeder 15 auf.

      Um nun eine Unruhe in die Einrichtung  einzusetzen, ist nur erforderlich, die Spiral  feder 8 in der dargestellten Weise in die       Klennnvorrichtung    4 bis 7 einzuführen und    hernach den Auflageteller 11 so weit mit. sei  nem Stiel 12 aus der Hülse 13 herauszuziehen,       da.ss    die Spiralfeder 8 in senkrechter     Riehtung     genügend     ausgezogen    wird und das untere  Stirnende der Achse 9 noch leicht auf dem  Teller 11 aufsitzt.

       MVeitere    Justierungen brau  chen für das Einsetzen der     Unruhe    nicht vor  genommen zu werden, und die     riehtige    Be  festigung der Unruhe in der Einrichtung ist  rasch ausgeführt und bedarf keiner beson  deren Geschicklichkeit. Die     solehermassen    ein  gesetzte Unruhe wird jetzt dadurch zur Aus  führung von     Drehschwingungen    veranlasst,  dass man im Takt dieser     Drehschwingungen     den Teller 1.1 periodisch hebt und senkt, wel  cher Vorgang gegebenenfalls auch von Hand  leicht. ausgeführt werden kann.

   Da ferner bei  der beschriebenen Bauart der Einrichtung der  Halter 2 starr auf der Sockelplatte 1 befestigt  ist und auch die Rolle 5 und die     Andrüek-          seheibe    6 unmittelbar in einem ebenfalls starr  angeordneten Teil des Halters 2 gelagert sind,  bereitet es keine Schwierigkeit, das Auf- und       Abbewegen    des Tellers 1.1.

   mit Hilfe eines elek  tromechanischen     Antriebssy        stenis    durchzufüh  ren, dessen bewegter Teil den Teller 11 im  Takt von zugeführten elektrischen Wechsel  strömen hebt und     seicht.    Dies erfolgt vorzugs  weise mittels eines elektrischen     Synehronvibra-          tors,    wie er in der Zeichnung schematisch dar  gestellt ist. Die Blattfeder 15 stellt mit dein  auf ihr befestigten Dauermagneten 16 den  beweglichen Teil des     Vibrators    dar, dessen  Eisenkern     7.7    an der     Soekelplatte    1 beispiels  weise angeschraubt sein kann.

   Die Erreger  wicklung des     Vibrators    besteht aus     zwei    glei  chen     Teilwicklungen    18 und 18', die     gleir,i-          sinnig    in Reihe geschaltet sind. Wird     deinnael,     die     Erregerwicklung    18, 1.8' von einem Wech  selstrom durchflossen, so bewegen sich die  Blattfeder 15 mit. dem Dauermagneten 16 und  damit auch die     Hülse    13 und der Teller 11 mit  der Frequenz des zugeführten Wechselstromes  auf und ab.

   Durch     passende    Einstellung der  Frequenz und der Amplitude des eingespeisten       Wechselstromes    kann somit die in die Ein  richtung eingesetzte Unruhe 8 bis 10 zur Aus  führung von     Drehschwingungen    konstanter      und wahlweise einstellbarer Amplitude veran  lasst werden. Bei einer solchen Fremderregung  der     Drehschwingungen    der Unruhe müsste je  doch die stufenlos regelbare Frequenz des den       Vibrator    1 5 bis 1.8 speisenden     Wechselstrom-          generators    bei jeder veränderten Einspannung  der Spiralfeder 8, das heisst bei jeder Betäti  gung des Einstellknopfes 7, ebenfalls entspre  chend nachgestellt werden.  



  Die beschriebene Einrichtung, bei welcher  der Teller 1.1 mit Hilfe des     Synchronvibrators     auf und ab bewegt wird, erlaubt aber auch  die Erzeugung von selbsterregten Drehschwin  gungen der Unruhe, so dass die zusätzliche  Betätigung eines     frequenzbestimmenden    Ein  stellorganes eines     Wechselstromgenerators     überflüssig wird.

   Dies wird dadurch erreicht,  dass mit weiteren     -Mitteln    elektrische Wechsel  ströme erzeugt werden, die ein Abbild der von  der eingesetzten Unruhe ausgeführten Dreh  schwingungen darstellen und diese Wechsel  ströme gegebenenfalls nach zusätzlicher     Um..     formeng     und    Verstärkung phasenrichtig der       Erregerwieklung    18,     1.8'    des     Vibrators    zuge  führt werden. Zu diesem Zweck ist. auf der  Sockelplatte 1. ein Durchführungsisolator 19  vorgesehen, wobei an dem abgebogenen Ende  der durchgeführten Leitung 20 eine freitra  gend angeordnete, plattenförmige Elektrode  21 befestigt ist.

   Die Leitung 20     führt.    zu einem       frequenzbestimmenden    und einpolig mit der  Sockelplatte 1 verbundenen Schaltelement  eines selbsterregten     Hochfrequenzoszillators     22, welcher nur     sehematiseh    angedeutet ist.  Die Frequenz, mit welcher sich der     Oszillator     22 erregt, hängt damit auch von der Kapazität  zwischen der Elektrode 21 und dem benach  barten Teil der Spiralfeder 8 ab.

   Da sich diese  Kapazität offenbar in periodischer Weise än  dert, wenn die Unruhe Drehschwingungen aus  führt, wird der     Oszillator    22 im Takt dieser  Drehschwingungen     frequenzmoduliert.    Diese       frequenzmodulierten    hochfrequenten Wechsel  ströme werden darauf in einer     frequenzemp-          findlichen        Gleichrichteranordnung    23     demodu-          liert,    und die erhaltenen niederfrequenten  Wechselströme stellen demnach bezüglich ihrer  Frequenz, Amplitude und Phase ein Abbild    der von der Unruhe 8, 9, 10 ausgeführten  Drehschwingung dar.

   Die niederfrequenten  Wechselströme können mit Hilfe des Teils 24  eines Spannungsverstärkers weiterhin ver  stärkt und anschliessend einem     Amplituden-          begrenzer    25 und. einem Phasenschieber 26 des  Verstärkers zugeführt werden. An den     Pha:          senschieber    26 ist schliesslich noch ein Lei  stungsverstärker 27 angeschlossen, dessen  Endstufe     vorzugsweise    eine Gegentaktendstufe  ist, welche die unmittelbar     galvaniseh    ange  koppelten Wicklungen 18 und 18' des     Vibra-          tors    speist.

   Zweckmässig wird hierbei die Er  regerwicklung 18, 18' mittels eines nicht ein  getragenen     Kondensators    auf Resonanz bezüg  lich der Sollfrequenz abgestimmt, welche die  von der Unruhe ausgeführte     Drehschwingung     nach vollendetem     Abgleich    haben soll. Auch  der bewegliche Teil 15, 16 des     Vibrators    wird  zusammen mit den durch die Teile 11 bis 13  gegebenen 'lassen am besten auf mechanische  Resonanz mit der genannten Sollfrequenz ge  bracht.  



  Soll nun in der Einrichtung fortlaufend  eine Reihe von Unruhen eines bestimmten  Typs abgeglichen werden, so setzt man zu  nächst eine bereits abgeglichene Unruhe die  ses Typs ein. Darauf wird der einstellbare  Phasenschieber 26 derart abgestimmt, dass  diese Unruhe selbsterregte Drehschwingungen  mit der Sollfrequenz und mit konstanter Am  plitude     ausführt.        Nunmehr    wird eine nicht  abgeglichene Unruhe in der Klemmvorrich  tung 4 bis 7 eingespannt und beispielsweise  in der bereits angegebenen Weise von Hand  angeworfen. Der Teller 11. beginnt darauf, sich  selbsttätig auf und ab zu bewegen, und     zwar     genau mit derjenigen Frequenz, mit welcher  die angeworfene Unruhe ihre Drehschwingun  gen ausführt.

   Die Amplitude der Dreh  schwingungen schaukelt sich demgemäss auf,  bis sie durch die Wirkung des Amplituden  begrenzers 25 ihrerseits begrenzt wird. Dreht  man den Einstellknopf 7,     dannn    passt sich  die Auf- und     Abbewegung    des Tellers 11 so  fort der veränderten     Schw        ingungsdauer    der  Unruhe an. Man hat somit. nur noch den Ein  stellknopf 7 zu betätigen, um die Unruhe ab-           zugleichen,    welcher     Abgleich    erreicht ist, wenn  die Auf- und     Abbewegung    des Tellers 11 und  damit auch die von der Unruhe ausgeführte       Drehschwingung    genau mit der vorgegebenen  Sollfrequenz erfolgt.

   Ist die Unruhe abgegli  chen, dann wird noch das aus der Rille 4 vor  stehende freie Ende der Spiralfeder 8 abge  schnitten, die     Unruhe    vom Teller 11 weg  genommen und die nächste noch abzuglei  chende Unruhe in die Klemmvorrichtung ein  gezogen.  



  Ein weiterer Vorteil der beschriebenen  Einrichtung besteht darin, dass sie auch  gleichzeitig zur Messung der von der Unruhe  ausgeführten Drehschwingung benützt wer  den kann     und    unmittelbar nach Grösse und  Vorzeichen die Feststellung von Abweichun  gen der     Frequenz    der Drehschwingung gegen  über der     Sollfrequenz    gestattet. Zu diesem  Zweck ist ein     Niederfrequenzoszillator    28 vor  gesehen, dessen möglichst konstante Ver  gleichsfrequenz ein     ganzzahliges    Vielfaches  der Sollfrequenz ist, auf welche die jeweils  eingesetzte Unruhe abgeglichen werden soll.

    Die vom     Amplitudenbegrenzer    25 des Ver  stärkers gelieferte Wechselspannung wird  dann mit der vom     Oszillator    28     erzeugten     Normalfrequenz in einem Anzeigegerät 29,  beispielsweise auf     stroboskopischem    Wege mit  Hilfe einer     Kathodenstrahlröhre,    verglichen.  An Stelle eines     stroboskopischen    Vergleiches  kann auch ein beispielsweise     akustiseher    Ver  gleich mittels der     Schwebungsmethode    verwen  det werden, sofern die miteinander zu verglei  chenden Wechselströme eine genügend hohe  Frequenz besitzen.

   Die vom Amplituden  begrenzer 25 abgenommenen Wechselströme  müssten in diesem Fall noch durch einen     Fre-          quenzvervielfacher    geleitet werden, bevor sie  dem Anzeigegerät 29 zugeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung für die Abgleichung der Schwingungsdauer der von der Unruhe eines Uhrwerkes ausgeführten Drehschwingung, bei welcher in einer Klemmvorrichtung das freie Ende der Spiralfeder der Unruhe eingespannt wird und unterhalb der Klemmvorrichtung ein Auflageteller angeordnet ist, auf welchem das eine Achsende der Unruhe aufliegen kann, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung, mittels welcher der Abstand zwischen der Klemmvor richtung und dem Auflageteller periodisch än- derbar ist, um dadurch die in die Einriehtung eingesetzte Unruhe zur Ausführung von Dreh schwingungen zu veranlassen.
    UNTERAN SPRL CHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung nur den Auflageteller periodisch auf und ab bewegt und der Halter für die Klemmvorrieli- tung sowie auch die letztere selbst feststehend angeordnet sind. 2. Einrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein elektromechanisches Antriebssystem ent hält, dessen bewegter Teil den Abstand zwi schen der Klemmvorrichtung und dem Auf lageteller im Takt von zugeführten elektri schen Wechselströmen periodisch ändert. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Mittel enthält, mit welchen elektrische Wech selströme erzeugt werden, die ein Abbild der Drehschwingung darstellen, welche die in die Einrichtung eingesetzte Unruhe ausführt, und dass diese Wechselströme dem elektromeehani- schen Antriebssystem zugeführt sind. 4.
    Einrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss das elektromechanisehe Antriebssystem ein Syn- chronvibrator ist, dessen bewegter Teil den Auflageteller im Takt der der trregerwiek- lung des Vibrators zugeführten Weehselströme hebt und senkt und dass die Erreger-%viekluiig des Vibrators von einem elektrischen Verstär ker gespeist wird, welcher einen Amplituden begrenzer und einen Phasenschieber enthält. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass an den Verstärker ein Anzeigegerät angeschlossen ist, in welchem die ein Abbild der Drehschwingung der Un ruhe darstellenden Wechselströme mit einer Normalfrequenz verglichen werden. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Verstellmittel angebracht sind, mit wel- ehen der mittlere über eine Auf- und Abbewe- aiuig des Auflagetellers genommene Abstand desselben von der Klemmvorrichtung wahl weise einstellbar ist.
CH280565D 1951-05-09 1951-05-09 Einrichtung für die Abgleichung der Schwingungsdauer der von der Unruhe eines Uhrwerkes ausgeführten Drehschwingung. CH280565A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960883C (de) * 1952-08-15 1957-03-28 Claude Varaud Halterung fuer die Torsionsfeder in Drehpendel-Zeitzuendern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE960883C (de) * 1952-08-15 1957-03-28 Claude Varaud Halterung fuer die Torsionsfeder in Drehpendel-Zeitzuendern

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