CH277157A - Telephon. - Google Patents
Telephon.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
- H04R1/10—Earpieces; Attachments therefor ; Earphones; Monophonic headphones
- H04R1/1008—Earpieces of the supra-aural or circum-aural type
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04R1/10—Earpieces; Attachments therefor ; Earphones; Monophonic headphones
- H04R1/1058—Manufacture or assembly
- H04R1/1075—Mountings of transducers in earphones or headphones
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Description
Telephon. Die bekannten Ausführungen von als Kopfhörer ausgebildeten Telephonen weisen für gewisse Zwecke den Nachteil auf, dass sie zu dick sind. Die Gehäuse stehen zu weit von den Ohren ab, so dass das Tragen von Kopf- bedeekungen, deren Rand bis über die Ohren hinunterreieht, aber von diesen zuwenig ab steht, erschwert oder sogar verunmöglieht wird. Es sind Lösungen bekanntgeworden, wel che diesen Nachteil beseitigen; z.
B. ist eine Ausführung bekannt, bei der die Membran ge genüber dem Magnetsystem derart versetzt an geordnet ist, dass der an das Ohr anzuliegen bestimmte Teil des Telephons in der Achsrich tung der Membran gesehen über die Gehäuse wand des Magnetsystems einseitig vorsteht. Da durch kann wenigstens ein Teil des Hörers so flach dimensioniert werden, dass Kopfbedek- kungen obiger Art bequem getragen werden können.
Der Nachteil dieser Konstruktion liegt nu# aber darin, dass die erstrebte Wir kung eine besondere, nicht in normalen Tele- phonapparaten verwendbare Hörkapsel be dingt.
Das den Gegenstand vorliegender Erfin dung bildende Telephon stellt nun unter Ver meidung dieses Nachteils eine weitere Lösung im obigen Sinne dar, indem erfindungsgemäss die Hörmuschel gegenüber der Hörkapsel senkrecht zur Sehallriehtung versetzt ange ordnet und die Verbindung beider Teile der art ausgebildet ist, dass zwischen ihnen ein zur Sehallumleitung dienender Hohlraum entsteht.
In Fig. <B>1</B> der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung des Erfin dungsgegenstandes im Schnitt dargestellt. Mit <B>1</B> ist eine normale Hörkapsel bezeichnet, wie sie auch in Mikrotelephonen Verwendung fin det. 2 ist eine Hörmuschel aus elastischem Stoff, z. B. Weichgummi, die gegenüber der Hörkapsel<B>1</B> senkrecht zur Schallrichtung ver setzt angeordnet und auf letztere aufgesetzt ist. Bei genügend flacher Dimensionierung der Hörmuschel 2 ist es somit möglich, das Telephon an das Ohr zu legen, ohne dass z. B. eine mit ihrem Rand über die Ohren reichende Kopfbedeckung abgenommen werden muss.
Zwischen der Hörkapsel<B>1</B> und der Hör muschel 2 ist eine Scheibe<B>3</B> eingelegt, die zur Umleitung des Schalles von der Membran in die Hörmuschel 2 membranseitig mit einer Aussparung 4 versehen ist und eine Bohrung <B>5</B> aufweist, deren Achse mit derjenigen der Schallaustrittsöffnung <B>6</B> der Hörmuschel 2 zusammenfällt. Fig. 2a zeigt die Ansieht, Fig. <B>2b</B> den Querschnitt dieser Scheibe<B>3.</B>
Die Scheibe<B>3</B> ist nur bei Verwendung einer weichen Hörmuschel notwendig. Hör- museheln aus Hartgummi oder dergleichen werden zweckmässig mit einem ringförmigen Ansatz ausgeführt, auf welchem die Hör- musehel aufliegt, wodurch der erforderliche Hohlraum zwischen Hörkapsel und Hör- m-Leehel entsteht. Derartig konstruierte H5rer sind sowohl für Einfach- und Doppelkopfhörer als auch für Mikrotelephone verwendbar.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Telephon, dadurch gekennzeichnet, dass die Hörmuschel gegenüber der Hörkapsel senk recht zur Sehallriehtung versetzt angeordnet und die Verbindung beider Teile derart aus gebildet ist, dass zwischen ihnen ein zur Sehallumleitung dienender Hohlraum entsteht.UNTERANSPRUCII: Telephon nach Patentansprueh, mit einer elastischen Hörmuschel, gekennzeichnet durch eine zwischen Hörkapsel und Hörmuschel ein gelegte Scheibe, die zur Bildung des erfor- derliehen Hohl raumes membranseitig mit einer Aussparung versehen ist und die eine Boh rung aufweist, deren Achse mit derjenigen der Sehallaxistrittsöffnung der Hörmuschel zu sammenfällt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH277157T | 1949-02-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH277157A true CH277157A (de) | 1951-08-15 |
Family
ID=4481104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH277157D CH277157A (de) | 1949-02-05 | 1949-02-05 | Telephon. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE493625A (de) |
| CH (1) | CH277157A (de) |
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0
- BE BE493625D patent/BE493625A/xx unknown
-
1949
- 1949-02-05 CH CH277157D patent/CH277157A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE493625A (de) |
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