CH276641A - Kamin. - Google Patents

Kamin.

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CH276641A
CH276641A CH276641DA CH276641A CH 276641 A CH276641 A CH 276641A CH 276641D A CH276641D A CH 276641DA CH 276641 A CH276641 A CH 276641A
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Koller Ernst
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Koller Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/18Stoves with open fires, e.g. fireplaces
    • F24B1/191Component parts; Accessories
    • F24B1/195Fireboxes; Frames; Hoods; Heat reflectors
    • F24B1/1955Hoods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description


  Kamin.    Bei den bekannten Kaminen, bei denen  die im Feuerraum erzeugten Rauchgase un  mittelbar durch den Kaminschacht     abstrei-          ehen,    erfolgt die Heizwirkung in der Haupt  sache nur durch die direkte Strahlungswärme,  die aus dem Feuerraum unmittelbar in den  zu beheizenden Raum übergeht. Infolgedessen  ist auch nur der unmittelbar vor dem Kamin  liegende Raumteil den Wärmestrahlen ausge  setzt, während der übrige Raum kaum und  jedenfalls nur nach längerer Betriebszeit eini  germassen     erwärmt    wird. Daher werden Per  sonen, auch wenn sie sich unmittelbar vor dem  Kamin befinden, lediglich auf der diesem zu  gekehrten Seite erwärmt, wogegen sie auf der  Gegenseite ein Kältegefühl haben.  



  Die vorliegende Erfindung behebt nun  diese Nachteile dadurch, dass mindestens eine  Wand des Kamins aus zwei in einem Abstand  voneinander stehenden Mänteln gebildet ist,  von denen der innere nicht durchbrochen ist,  wogegen der äussere mit übereinander ange  ordneten,     quer    zur Kaminachse liegenden  Schlitzen zum Durchzug der Luft des zu er  wärmenden Raumes versehen ist.

   Ausgedehnte  Versuche mit einem solchen Kamin haben er  geben, dass man sofort nach Inbetriebnahme  eine sehr rege     Raumluftzirkulation    erreichen  kann, indem die kalte Raumluft durch die  untern Schlitze in den Raum zwischen dem  Aussen- und Innenmantel hineingesaugt wird,  in diesem unter Erwärmung durch den von  den Rauchgasen stark erhitzten Innenmantel  bis in den obern Teil hochsteigt und dann    durch die obern Schlitze in den zu beheizen  den Raum ausströmt. Diese     Kaltluft-Heissluft-          Zirkulation,    in Verein mit der gleichzeitig be  wirkten Erwärmung des Aussenmantels, er  zeugt ein schnelles Erwärmen der Luft im  ganzen Raum, wie sie in diesem Ausmass durch  die bisher bekannten Kamine nicht erreichbar  war.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt eine Ansicht teilweise im  Schnitt.  



       Fig.2    zeigt einen Querschnitt nach der  Linie     A-B.     



       Fig.3    zeigt einen Querschnitt nach der  Linie     C   <B>-D.</B>  



  Wie insbesondere aus     Fig.    1 ersichtlich,  sind alle drei dem zu beheizenden Raum zu  gekehrten Wände aus zwei in einem Abstand  voneinander stehenden Mänteln gebildet, von  denen der innere Mantel a nicht durchbrochen  ist und zum Beispiel aus einem durchgehen  den, dünnen Eisenblech besteht, wogegen der  äussere Mantel aus waagrechten Lamellen b  gebildet ist, zwischen denen Lücken c zum  Luftdurchzug bestehen. Statt aus Lamellen  kann der Aussenmantel b auch aus einem  oder mehreren Blechen bestehen, die mit den  Lücken c entsprechenden Schlitzen versehen  sind.  



  Wie aus     Fig.1    und 3 ersichtlich, ist im  Feuerraum dem Innenmantel a ein Blechein  satz d vorgelagert. Dieser besteht aus genü-           gend    starkem Eisenblech, um ein Durchbren  nen durch die unmittelbare Feuereinwirkung  zu verhindern, und bewirkt durch seine seit  liche Wärmeausstrahlung eine moderierte Er  wärmung des untern Teils des Innenmantels a,  wodurch sich besonders günstige Luftströmun  gen ergeben. Die Zirkulation der Luft des zu  beheizenden Raumes ist in     Fig.1    linksseitig  durch Pfeile angedeutet.  



  Die Lamellen b können aus Metall, Natur  stein, wie z. B. Marmor, Kunststein, Holz,  Kunststoff öder anderem Material bestehen,  das nicht feuerfest zu sein braucht, da die  Lamellen nicht in unmittelbaren Kontakt mit  den Flammen kommen können und selbst bei  grösster Forcierung der Feuerung keiner  ausserordentlichen Erhitzung unterworfen  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kamin, dadurch gekennzeichnet, dass min destens eine Wand aus zwei in einem Abstand voneinander stehenden Mänteln gebildet ist, von denen der innere nicht. durchbrochen ist, wogegen der äussere mit übereinander ange ordneten, quer zur Kaminachse liegenden Schlitzen zum Durehzug der Luft des zu er wärmenden Raumes versehen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Kamin nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Aussenmantel aus waagrechten Lamellen gebildet. ist, zwischen denen Lücken zum Luftdurchzug bestehen. 2. Kamin nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Feuerraum dem In nenmantel ein Blecheinsatz vorgelagert ist.
CH276641D 1949-10-22 1949-10-22 Kamin. CH276641A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2510438A1 (de) * 1974-03-12 1975-09-18 Valentin Cesa Kamin fuer ein holzfeuer
FR2719364A1 (fr) * 1994-04-29 1995-11-03 Fidek Alizes Dispositif pour le doublage d'au moins une des faces apparentes d'une hotte métallique de cheminée.
FR2720481A1 (fr) * 1994-05-25 1995-12-01 Langrognet Entr Claude Henri Hotte de cheminée éclairante à ventilation intégrale de chaleur.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2719364A1 (fr) * 1994-04-29 1995-11-03 Fidek Alizes Dispositif pour le doublage d'au moins une des faces apparentes d'une hotte métallique de cheminée.
FR2720481A1 (fr) * 1994-05-25 1995-12-01 Langrognet Entr Claude Henri Hotte de cheminée éclairante à ventilation intégrale de chaleur.

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