CH274635A - Kurzwellen-Antennenanlage in einem Fahrzeug. - Google Patents

Kurzwellen-Antennenanlage in einem Fahrzeug.

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CH274635A
CH274635A CH274635DA CH274635A CH 274635 A CH274635 A CH 274635A CH 274635D A CH274635D A CH 274635DA CH 274635 A CH274635 A CH 274635A
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antenna system
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slot
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America Radio Corporation Of
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q13/00Waveguide horns or mouths; Slot antennas; Leaky-waveguide antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave
    • H01Q13/10Resonant slot antennas
    • H01Q13/16Folded slot antennas

Landscapes

  • Waveguide Aerials (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)

Description


      Kurzwellen-Antennenanlage    in einem Fahrzeug.    Die vorliegende     Erfindung        betrifft    eine       Kurzwellen-Antennenanlage    in einem Fahr  zeug, z. B. in einem Flugzeug, mit einem an  der Oberfläche des Fahrzeuges liegenden Me  tallblech. Die erfindungsgemässe Antennen  anlage ist dadurch     gekennzeichnet,    dass das  Blech wenigstens zwei parallele Schlitze auf  weist, wobei     wenigstens    ein unter dem Blech  angeordneter     Hohlraumresonator    durch diese  Schlitze mit dem Aussenraum verbunden ist.  



  Die erfindungsgemässe Antennenanlage  kann leicht so ausgeführt werden, dass sie nur  einen minimalen Einfluss auf die     aerodyua-          mischen    Verhältnisse des Fahrzeuges ausübt,  und kann eventuell ganz unter dessen Ober  fläche verborgen werden.  



  Die Schlitze können     vorteilhaft    durch  Isoliermaterial geschlossen sein, so dass der  Fahrzeugkörper nach Installation der An  tennenanlage so glatt wie vorher ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind  mehrere     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht.  



       Fig.l    ist ein Längs-Querschnitt einer  Antennenanlage nach der ersten Ausfüh  rungsform.  



       Fig.    2 ist ein     Strahlungsdiagramm        dieser     Antennenanlage.  



       Fig.    3 zeigt im     Atüriss    eine zweite     Aus-          fübrungsform    der Antennenanlage.  



       Fig.4    ist     ein        Querschnitt    durch diese       Antennenanlage    nach der Linie 4-4.         Fig.5    zeigt     Strahlungsdiagramme    der       Antennenanlage    gemäss     Fig.    3 und 4.  



       Fig.    6 zeigt im Aufriss eine dritte Ausfüh  rungsform der Antennenanlage.  



       Fig.    7 ist ein Querschnitt nach der Linie  7-7 in     Fig.    6.  



       Fig.8    ist ein Strahlungsdiagramm der  Antennenanlage nach     Fig.    6 und 7.  



       Fig.    9 ist ein Längs-Querschnitt     durch    eine       vierte        Ausführungsform    der Antennenanlage.       Fig.    10 ist     ein    Querschnitt nach der Linie  10-10 in     Fig.    9.  



  <B>Mg.</B> 11 und 12 sind Längsschnitte durch       eine    fünfte und eine sechste Ausführungs  form der Antennenanlage, und       Fig.    13 zeigt     Strahlungsdiagramme    de  in     Fig.    11 und 12 gezeigten Anlagen.  



  Die Antennenanlage nach     Fig.    1 befindet  sich z. B. in einem Flugzeug. Die     aus    Metall  blech bestehende Seitenwand 45 des Flug  zeuges weist ein Paar Schlitze 46 auf, von  welchen jeder     eine    Länge von etwa einer  Wellenlänge     il    bei der vorgesehenen     sehr     hohen Betriebsfrequenz hat und die in einem  Abstand von einer halben Wellenlänge von  einander angeordnet     sind.    Diese     Schlitze    sind  vorzugsweise vertikal angeordnet,

   so dass eine  horizontale polarisierte Welle ausgestrahlt       wird.    Den     hinternTeil    des     geschlitztenTeils    des  Flugzeugkörpers     abdeckend,    ist eine flache,       quadarförmige    Wanne 48 angeordnet, die  einen     Hohlraumresonator    darstellt. Die Tiefe      dieser Wanne ist     nicht    von grosser Bedeutung;  eine Abmessung von etwa einer Achtels  wellenlänge genügt vollauf. Die Seitenwände  49 der Wanne 48     sind    vorzugsweise unmittel  bar neben den Kanten der Schlitze 46 gelegen.

    Mit der freien Kante einer der Schlitze 46 ist  der Mittelleiter     einer    konzentrischen Über  tragungsleitung<I>TL',</I> welche von     einer-Hoch-          frequenz-Energiequelle    erregt     wird,    verbun  den. Wegen des Abstandes     2./2    zwischen den  Schlitzen wird die     augenblickliche    Spannung  zwischen den Schlitzrändern bei beiden  Schlitzantennen gleichgerichtet, bei der in  direkt erregten aber etwas     kleiner    sein als bei  der     direkt    erregten. Das von der Antennen  anlage nach     Fig.1    erhaltene, horizontale  Strahlungsdiagramm ist in     Fig.    2 gezeigt.

   Es  kann festgestellt werden, dass eine hohe Rieht  wirkung mit einer gleichzeitigen, vollständi  gen Abwesenheit von Nebenblättern erzielt  wird. Die Richtung der maximalen Wieder  gabe ist jedoch nicht genau vertikal zur  Ebene der Wand 45, sondern sie ist etwa  10 Grad gegen den     Schlitz,    welcher direkt  erregt     wird,    geneigt. Diese Neigung kann       vermieden    werden, indem beide Schlitzan  tennen direkt     erregt    werden,     wie    in     Fig.    3  und 4 gezeigt ist, wobei     Fig.    4 einen Quer  schnitt nach der     Linie    4-4 in     Fig.    3 darstellt.

    Die beiden     symmetrischen    Leiter der Zwei  draht-Übertragungsleitung<I>TL</I> sind mit den  einander zugekehrten Rändern der Schlitze  46 verbunden. Mit     dieser    Ausnahme ist die  Anordnung nach     Fig.    3 und 4 gleich derjeni  gen nach     Fig.    1. Bei der Antennenanlage nach       Fig.    3 und 4 liegt das Maximum des horizon  talen     Stxahlungsdiagrammes    in der Ebene  parallel zur     Längslinie    der Schlitze 46, welche  genau vertikal zur Ebene der Seitenwand 45  ist, wie dies mit der Kurve 50 in     Fig.    5 ge  zeigt ist. Die Richtwirkung in der Vertikal  ebene ist durch die Kurve 51 veranschaulicht.

    Es ist zu beachten, dass keines der beiden       Diagramme    Nebenblätter aufweist. Die klei  nen     Unsymmetrien    der Kurven 50 und 51       längen    von nicht dargestellten Flugzeugtei  len ab, während die Antennenanlage selbst  durchaus     symmetrisch    ist.    Unter gewissen Umständen kann es emp  fehlenswert sein, die vertikale     Richtfähig-          keit    der Antenne durch vertikales     Aneinan-          derreihen    einer Mehrzahl von     Ausstrahlern     zu steigern.

   Wenn zwei Paar Schlitzantennen  der in     Fig.    1 gezeigten Art oder eventuell  mehr als zwei Paare solcher Schlitzantennen  vertikal übereinander angeordnet werden,  kann die Höhe des Gebildes zu gross werden.  Zudem tragen die äussersten Enden des  Schlitzes 46 sehr wenig zur Wirkungsfähig  keit der Antenne bei, weil die Spannung zwi  schen den Schlitzrändern in der Mitte des  Schlitzes ein Maximum hat und gegen jedes       Schlitzende    abnimmt.

   Die     Wirksamkeit    der  Anordnung kann gesteigert werden, wenn  die Enden der     A,    langen Schlitze eines An  tennenpaares, wie in     Fig.    6 bei 56 gezeigt ist,       einwärtsgebogen    werden, so dass     die    Enden  der zwei Schlitze einander zugekehrt sind.  Es ist klar, dass, wenn zwei     Antennenreihen     der in     Fig.    6 gezeigten Art übereinander ange  ordnet werden, die besonders wirksamen  Schlitzmitten der beiden Reihen näher bei  einander liegen können, als     wenn    zwei An  tennenpaare nach     Fig.    3 übereinander ange  ordnet werden.

   Während die Länge der       einwärtsgebogenen    Enden einer Schlitz  antenne deren Ausstrahlung nur sehr wenig  beeinflusst,     wurde    festgestellt, dass die Impe  danz dieser Schlitzantenne etwas verändert  werden kann durch eine     Veränderung    der  Länge der     einwärtsgebogenen    Enden. Auf  diese Weise kann experimentell eine     einfache     Anpassung der Impedanz der Antenne an  diejenige der zugehörigen Übertragungslei  tung erzielt werden.  



  Bei der Antennenanlage nach     Fig.    6 und 7  weist das Metallblech 71 vier parallele Schlitze       52-55    auf. Durch diese vier Schlitze werden  je vier     2/4-Hohlraumresonatoren,    die durch  die Bleche 45 und 71 sind,     mit    dem Aussen  raum verbunden. Diese     Resonatoren    sind in  Richtung quer zum Schlitz     A,/4    lang. Zwei  konzentrische     Übertragungsleitungen        TL,.     und<I>TL,</I> sind mit ihren innern Leitern mit  den Rändern der Plattenteile 30 an den ,  Schlitze. 53, 54 verbunden.. Die     äussern    Leiter      der Übertragungsleitungen sind mit dem  leitenden Blech 45 verbunden.

   Halbwegs  zwischen den Kanten der Schlitze 52 und 53  ist eine Scheidewand 60 vorgesehen, während  eine zweite Scheidewand 61 halbwegs zwi  schen den Schlitzen 54 und 55 angeordnet ist.  Der elektrische Abstand von irgendeinem  Schlitz zu einem     benachbarten    Schlitz ist im  wesentlichen gleich der Hälfte einer Wellen  länge. Beide Ränder des     mittleren    Platten  teils 33 entlang den Schlitzen 53 und 54 sind  mittels der Wände 62 und 63 mit dem leiten  den Blech 45 verbunden.  



  Wenn die     Innenleiter    der beiden     Über-          tragungsleitungen        TL,    und     TL,        symmetrisch     zur Masse erregt werden,     wird        die    augen  blickliche Spannung zwischen den Schlitz  rändern bei allen Schlitzen gleichgerichtet.  



       Fig.    8 veranschaulicht die Wirkung einer  Veränderung in der Grösse des Abstandes der  Schlitze 53 und 54 in der Antennenanlage nach       Fig.    6 und 7 auf deren horizontales Strah  lungsdiagramm. Es ist speziell zu beachten,  dass in dieser Figur der Nullpunkt der Skala  nicht in der     Mitte    des     Diagrammes    ist, son  dern um einen bedeutenden Betrag auf den  Umfang eines Kreises nach auswärts ver  schoben worden ist, um die äusserst kleinen  Nebenblätter deutlicher zu zeigen.  



  Kurve 57 zeigt, dass geringfügige Neben  blätter im     Strahlungsdiagramm    vorhanden  sind, wenn der Abstand     zwischen    den mitt  leren Schlitzen 53, 54 etwas grösser ist als  eine halbe Wellenlänge. Kurve 58 zeigt, dass  diese Nebenblätter verringert werden, wenn  ein Abstand von einer halben Wellenlänge  zwischen jedem der Schlitze 52, 53, 54,     55     vorgesehen ist, während Kurve 59 zeigt, dass  die Nebenblätter beinahe ganz zum Ver  schwinden gebracht werden,     wenn    der Ab  stand zwischen den     Schlitzen    53, 54 etwas       kleiner    als eine halbe Wellenlänge gemacht  wird.  



  Bei der Antennenanlage nach     Fig.    9, die  im übrigen derjenigen nach     Fig.    6 und 7 ent  spricht, sind die konzentrischen Leitungs  teile 65 und 66 so angeordnet, dass sie den  äussern Rand des     Schlitzes    52     mit    dem innern    Rand des Schlitzes 53 und den äussern Rand  von Schlitz     55    mit dem innern Rand von       Schlitz    54 verbinden.

   Auf diese Weise sind  die Phasen der Potentiale an diesen Rändern  genauer festgelegt.     Eine    Öffnung 72     (Fig.    10)  ist in jeder der Scheidewände 60 und 61 für  den     Durchtritt    der     Übertragungsleitungen    65,  66 vorgesehen.   In der in     Fig.    9 gezeigten Ausführungs  form sind die Übertragungsleitungen     TL,,     und     TL,    mittels einer     Symmetrierungsvor-          richtung    70 an sich bekannter Art mit der       Hauptübertragungsleitung   <I>TL</I> verbunden.  



  Während nach     Fig.    1 die Antennenanlage  bündig ist     mit    der einen Teil der Verschalung  des Flugzeuges     bildenden    Wand 45, springt  sie nach     Fig.    7 und 9 etwas über die Wand 45  vor. Diese zweite     Anordnung    wird bei be  stehenden Flugzeugen angewandt, indem das  geschlitzte Antennenblech 71 auf der Ver  schalungswand 45 montiert wird.  



  Um den Luftwiderstand zu verringern,  werden die Ränder des     geschlitzten    Bleches  71     wie    dargestellt     aerodynamisch    günstig an  die Wand 45 angeschlossen.  



  Bei gewissen in Flugzeugen verwendeten       Radio-Peilgeräten    ist es     bekanntlich    erfor  derlich, abwechselnd ein Paar Strahlungs  diagramme zu erhalten, welche symmetrisch  zur Fluglinie des Flugzeuges gelegen sind,  und welche sich auf dieser     Axe    überschneiden.  Dies     kann    mittels separater Antennen er  reicht werden, oder mittels einer einzigen  Antennengruppe,     welcbe    abwechselnd     auf     zwei verschiedenen     Arten    erregt wird. Zu die  sem Zwecke kommt z. B. eine Antennen  anlage nach     Fig.    11 in Frage.

   Die gewölbte  Fläche 93 kann als die Nase des Rumpfes  eines zwei- oder viermotorigen Flugzeuges  angesehen. werden. Sie     wird    hier im horizon  talen     Querschnitt    gezeigt. Symmetrisch zur       Mittelaxe    sind vertikal angeordnete Schlitze  94, 95, 96 und 97     in    einem Abstand von  einer halben Wellenlänge auseinander ange  ordnet. Hinter diesen Schlitzen befinden sich       Hohlraumresonatoren    104, 105, 106     und    107,  welche jede eine Tiefe von einer Viertels  wellenlänge haben.

             Wenn    die     Schlitzantennen    94-97 durch  die     Übertragungsleitung        TL4        unsymmetrisch     erregt werden, wird ein Strahlungsdiagramm  erhalten, welchen sein Maximum zur Rechten  der     Symmetrieaxe    der Figur hat. Die     Erre-          gung    der     Antenne    durch die Übertragungs  leitung     TL,    ergibt dagegen ein     Strahlungs-          diagramm,    welches das.

   Spiegelbild des- ersten  ist und sein Maximum zur     Linken    der     Sym-          metrieaxe    hat. Ein Peilempfänger, welcher  abwechslungsweise mit den Übertragungs  leitungen     TL4    und     TLs    verbunden ist, kann       somit    in bekannter Weise verwendet werden,       um    das Flugzeug auf einen Peilsender auszu  richten. Falls gewünscht, kann das Strah  lungsdiagramm der Antenne etwas zu  gespitzt werden, indem Dipole 120, welche  symmetrisch zur     Symmetrieaxe    der Anten  nenanlage angeordnet sind, vorgesehen wer  den.

   Sie können entweder,     wie    in     Fig.    11  gezeigt, eng nebeneinander oder     in    einem  grösseren Abstand     voneinander    angeordnet  werden und, wie in     Fig.    12 gezeigt durch die       Mittellinie    der     Schlitze    95, 96 halbiert wer  den.

   Die Kurve 110 von     Fig.13    veranschau  licht das Strahlungsdiagramm der in     Fig.    11       gezeigten    Antennenanlage, wenn sie von der       Übertragungsleitung        TL4    erregt     wird,    wäh  rend Kurve 115 das auf gleiche Weise erregte       Strahlungsdiagramm    der Antennenanlage  nach     Fig.    12 zeigt, die im übrigen derjenigen  nach     Fig.    11 entspricht.  



  Die Dipole haben vorzugsweise     einen    Ab  stand von     mindestens    angenähert 2/8 von  dem     gekrümmten    Verschalungsblech..  



  Alle     beschriebenen    Antennenanlagen kön  nen selbstverständlich sowohl für Sende  zwecke als auch     für    Empfangszwecke einge  richtet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kurzwellen-Antennenanlage in einem Fahrzeug, mit einem an der Oberfläche des Fahrzeuges liegenden Metallblech, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech wenigstens zwei parallele Schlitze aufweist, wobei wenig stens ein unter dem Blech angeordneter Hohlraumresonator durch diese Schlitze mit dem Aussenraum verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Antennenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Schlitzen wenigtsens annähernd gleich der halben Betriebswellenlänge ist. 2. Antennenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Schlitze wenigstens annähernd gleich der Betriebswellenlänge ist, und die Enden je zweier Schlitze gegeneinandergerichtet sind und eine solche Länge aufweisen, dass die Impedanz der Schlitzantennen der Impedanz der entsprechenden Übertragungsleitungen angepasst ist (Fix. 6). 3.
    Antennenanlage nach Patentanspruch, die an der Nase eines Flugzeugrumpfes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze in einem gekrümmten Verscha lungsblech und vertikal angeordnet sind (Fix. 11, 12). 4. Antennenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch vor dem gekrümmten Verschalungsblech vor gesehene Strahler (Fix. 11, 12). 5.
    Antennenanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Strahler in einem Abstand von wenigstens annähernd einer Achtel-Betriebswellenlänge vor dem gekrümmten Verschalungsblech angeordnet sind. 6. Antennenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Hohlraumresonator eine flache Quaderform aufweist (Fix. 1). 7.
    Antennenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Schlitz antennen bildende Metallblech ausserhalb des zur Verschalung des Fahrzeuges gehörenden Bleches angeordnet ist und dass der Raum zwischen diesen beiden Blechen in eine An zahle Hohlraumresonatoren unterteilt ist, wo bei je ein Resonator durch je einen Schlitz mit dem Aussenraume verbunden ist (Fix. 7, 9).
    B. Antennenanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem geschlitzten Metallblech und dem Boden des Hohlraumresonators wenigstens annähernd gleich einem Achtel der Betriebswellenlänge ist (Fig. 1). 9. Antennenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Hohlraumresonator in der Richtung quer zum Schlitz wenigstens annähernd gleich einem Viertel der Betriebswellenlänge ist (Fig. 7, 9). 10.
    Antennenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schlitz- antenne direkt mit einer Übertragungslei tung verbunden ist, wobei die Übertragungs leiter symmetrisch angeordnet sind (Fig. 4). 11. Antennenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Schlitzpaaren und über tragungsleitungen zum Erregen derselben mittels Hochfrequenzenergie, derart, dass die augenblickliche Spannung zwischen den Schlitzrändern bei allen Schlitzen gleichge richtet ist. 12.
    Antennenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Schlitz mit Isoliermaterial geschlossen ist.
CH274635D 1942-06-27 1947-08-12 Kurzwellen-Antennenanlage in einem Fahrzeug. CH274635A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106842899A (zh) * 2017-03-01 2017-06-13 北京数科技有限公司 一种智能手表

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CN106842899A (zh) * 2017-03-01 2017-06-13 北京数科技有限公司 一种智能手表

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