CH273533A - Elektrische, mit Leuchtstoffen versehene Gas- und/oder Dampfentladungslampe. - Google Patents

Elektrische, mit Leuchtstoffen versehene Gas- und/oder Dampfentladungslampe.

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CH273533A
CH273533A CH273533DA CH273533A CH 273533 A CH273533 A CH 273533A CH 273533D A CH273533D A CH 273533DA CH 273533 A CH273533 A CH 273533A
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CH
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vapor discharge
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Graber Hans
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Graber Hans
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/04Electrodes; Screens; Shields
    • H01J61/10Shields, screens, or guides for influencing the discharge
    • H01J61/103Shields, screens or guides arranged to extend the discharge path

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Elektrische, mit     Leuchtstoffen    versehene Gas-     und/oder        Dampfentladungslampe.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine  elektrische, mit     LeLiehtstoffen    versehene     Gas-          und/oder        Dampfentladungslampe,        derenlang-          gestreckte,    positive Säule als Strahlungsquelle  dient.

   Die primäre Strahlung, insbesondere  bei     IIg        und    Ne enthaltenden Lampen die Re  sonanzstrahlung des     Queeksilbers    oder Neons,  wird mittels der die Lampe auskleidenden  Leuchtstoffe in sekundäre sichtbare Strah  lung umgewandelt.

   Die an sieh lange Ent  ladungsbahn ist     erfindungs,-emäss    durch ein  auf ein     Aehsenrohr    aufgezogenes flaches Band  aus     niehtleitendem    Material innerhalb eines  zylindrischen Aussenkolbens in axialer     Rieh-          tung    der Lampe zusammengedrängt, wobei  zumindest am Aussenrand des     Spiralbandes     ein sieh elastisch der     Innenflächedes    Aussen  kolbens anlegendes Material dafür sorgt,     dass     die Windungen des die Entladung führenden       Spiralganges    gegeneinander     entladungsdieht     abgeschlossen sind.  



  Nachfolgend werden an Hand der beilie  genden     Zeiehnung    zwei     Ausführungsbeispiele     n<B>z3</B>  der erfindungsgemässen Lampe näher erläu  tert.  



  Inder     Abb.   <B>1</B> stellt<B>1</B> den     verhältnismässio,     gedrungenen, möglichst regelmässig     zylindri-          sehen    Aussenkolben dar. In ihm ist koaxial  ein Rohr 2 von wesentlich geringerer     liehter     Weite untergebracht. Letzteres ist bei<B>3</B> mit  dem Aussenkolben<B>1</B> verschmolzen. Bei der  Herstellung weitet man hierzu     zweckmässiger-          weise    das     Aehsenrohr    2 am untern Ende zu  nächst aus, das heisst setzt einen Teller 4 an.

      Darauf     steekt.    man mittels halternder Zan  gen die beiden     Elektrodendrähte   <B>5</B> und<B>6</B> in  das Lumen; ebenso ein     Pumpröhrehen.    Die  eine Elektrode 14 ist ausserhalb des     Achsen-          rohres    untergebracht. Der Zuführungsdraht  <B>5</B> wird bei der Herstellung durch eine     seit-          liehe    Bohrung in dem     Achsenrohr    2, welche  sieh an der Stelle der späteren Quetschung  befindet, hindurchgesteckt.

   Wie bei der Her  stellung von     Glühlampenquetsehfüssen    wird  darauf das     Aehsenrohr    2 zusammengequetscht  und das     Pumpröhrchen    hierbei ausgeblasen.  Auf dem     Aehsenrohr    2 ist ein Band<B>7,</B> dessen  Breite ungefähr dem Lumen des Rohres 2  entspricht, aufgesetzt. Man kann hierzu ein  Glasband     verwenden"das    man maschinell     auf     das     Aehsenrohr    aufzieht und mit ihm ver  schmilzt oder zumindest     versintert.    Die, obere  Wölbung<B>8</B> des     zylindrisehen    Aussenkolbens  ist im Gegensatz zu den Glühlampen ver  hältnismässig flach ausgebildet.

   Ebenso wird  beim Einschmelzen der untere, sockelnahe  Teil des Aussenkolbens     verhältnismässic    scharf       züm    Rand des Tellerfusses hin zusammen  gezogen. Der Teller<B>1.0</B> ist, verglichen mit  den Glühlampen, verhältnismässig weit     ausge-          kn        el     weitet.

   Wie aus den     Abb.   <B>1</B> Lind 2 ersichtlich,  entsteht eine spiralige<B>-</B> Entladungsbahn, die  von der Elektrode<B>11,</B> -welche, im     Aehsenrohr     möglichst in der Nähe der Quetschung     ange-          #n     ordnet ist, durch das     Aehsenrohr,    durch des  sen obere Öffnung 12     hin#dureh,

      durch den  von dem Band gebildeten     Spiralgang   <B>13</B>     zür     Elektrode     1-1        verläuft#         Bei masshaltiger Herstellung von Aussen  kolben und Bandbreite käme es zu keinen  Durchschlägen zwischen den einzelnen Win  dungen des     Spiralganges.    Um jedoch für eine       _Hassenfabrikation    die     diesbezügliehen    Anfor  derungen zu ermässigen und trotzdem genü  gende Sicherheit gegen elektrische Durch  schläge zu schaffen, ist der äussere Rand des       Spiralbandes    vor Einsetzen in den Kolben  mit einem Besatz<B>18</B> aus einem elastischen  anorganischen Werkstoff versehen, wie etwa  Glaswolle,

   Glasfilz oder Asbest. Das     Befesti-          -en    erfolgt mittels Wasserglas, Borax und  dergleichen oder durch blosses     Ansintern    des  zweckmässig höher     erweiehenden    Fasermate  rials. In ähnlicher Weise kann man das     Spi-          raIband,    ohne es zu verschmelzen, auch     auf     das     Aehsenrohr    aufziehen, indem man auch  hier einen solchen Besatz anbringt. Man kann       aLich    eine aus Glasfasern hergestellte Kordel  auf den Rand     bzw.    beide Ränder des Bandes       aufsintern.     



  Mit. besonderem Vorteil     lässt    sieh ein     Spi-          ralband        aLis        Glasfaseroewebe    verwenden. Die  ses wird gleich bei der Herstellung oder       n   <B>.</B>     achträglieh    über die Kante     spira-lig    gebogen.  Es besteht aus Glasfasern, von denen vor  zugsweise ein Teil kurz geschnitten ist und  durch Hitzeanwendung oder verklebende Zu  sätze, wie Wasserglas oder     niedrigsehmel-          zende    Materialien, in homogener Schicht aus  gebreitet, miteinander verbunden sind.

   Be  sondere     Abdiehtungen        zwisehen    Band und  Aussenkolben sind dann nicht,     inehr    nötig, wie  dies bei der Anwendung von Glasbändern der  Fall ist.  



  Als Elektroden können die     Zünd-Luig    der  Lampe erleichternde, aktivierte     Glühkathoder-          dienen.    Bei niedrigen Betriebsstromstärken  lassen sieh jedoch auch     ossoberfläehige,     kalte Elektroden gebrauchen, die entweder  aus Aluminium oder     Magnesitim    bestehen  oder den Kathodenfall herabsetzende Lind die       ZündLin,-    erleichternde Überzüge aus     Alkali-          metallen    oder Barium aufweisen,       Abb.    2 stellt die andere Ausführungs  form dar,

   bei der (das mit einem     Spiral-          band   <B>7</B> versehene     Achsenrohr    2 unver-         sehmolzen    in den Aussenkolben<B>1</B> einge  setzt ist. Die Lampe weist einen     übliehen          Quetsehfuss   <B>15</B>     auf.    Zumindest die eine     Elek-          trodenzuführung   <B>5</B> befindet sieh hierbei in  einem dicht auf dem Fuss<B>15</B> aufsitzenden       Isolierröhrelien   <B>16,

  </B> das     entladungsdieht     n  durch den das Lumen des     Aehsenroh-          res    ebenfalls     entladungsdieht    abschliessen  den Stopfen<B>17</B>     hindurehgeführt    ist. Wie  aus der     Abb.    2     ersiehtlieh,    ist, die Ent  ladung dadurch gezwungen, von der im       Aehsenrohr        befindlieben        E,1ektrode   <B>11</B> aus  letzteres und anschliessend, den     Spiralgang     zu durchsetzen, um     zür    andern Elektrode. 14  zu gelangen.

   Diese kann ebenfalls im     Achsen-          rohr    angeordnet.. sein,     lie-",t    aber besser ausser  halb desselben Lind ist als<B>--</B>     ossoberfläeliio-er,     breiter Metallkragen ausgebildet,.

Claims (1)

  1. PATENTÄ_XSPRUCH: Elektrische., mit Leuehtstoffen versehene Gas Lind/oder Dampfentladungslampe, bei der die lan,-frestreekte Entladungsbahn dureh ein auf ein Aehsenrohr spiralig aufgezogene,# flaehes Band aus nielitleitendeni Material in nerhalb eines zvlin,drischen Aussenkolbens in r ng der Lampe zusammenge- i axiale Rielltu drängt ist,
    dadurch gekennzeiehnet, dass zu- iiiindest am Aussenrand des Spiralbandes ein sieh elastisch der Iniieiiiliqebe des Aussen kolbens anle--endes Material daTür sorgt, dass dieWindungen des die Entladung führendeii Spiralganges gegeneinander entladungsdieht abgeschlossen sind.
    UNTERANSPRÜCIIE <B>1.</B> Elektrisehe Entl.aduii---.siampe nach Pa- tentanspriLeb, dadareb gekennzeiehnet, dass das Spiralband über seine ganze Breite aus sehichtförmi- verbundenen (-v'lasiaserii besteht, wobei der Aussenrand des Bandes selbst die Abdiehtung# bewirkt. 2.
    Elektrische Entladungslampe naehPa- tentanspruch, dadurch dass der Aussenrand des Spiralbandes einen Be satz aus Glasfaserii aufweist, der die<B>Ab-</B> dichtung der Spalteri. zvisehen dem Band und dem Aussenkolben bewirkt.
CH273533D 1948-12-28 1948-12-28 Elektrische, mit Leuchtstoffen versehene Gas- und/oder Dampfentladungslampe. CH273533A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949360C (de) * 1952-01-11 1956-09-20 Patra Patent Treuhand Elektrische Gasentladungslampe, insbesondere Leuchtstofflampe
US4454448A (en) * 1982-01-18 1984-06-12 General Electric Company Inter-channel isolation scheme for compact, folded discharge lamps
US4941070A (en) * 1986-08-13 1990-07-10 Canon Kabushiki Kaisha Flash device for a camera

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE949360C (de) * 1952-01-11 1956-09-20 Patra Patent Treuhand Elektrische Gasentladungslampe, insbesondere Leuchtstofflampe
US4454448A (en) * 1982-01-18 1984-06-12 General Electric Company Inter-channel isolation scheme for compact, folded discharge lamps
US4941070A (en) * 1986-08-13 1990-07-10 Canon Kabushiki Kaisha Flash device for a camera

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