CH269751A - Reihenbestuhlung. - Google Patents
Reihenbestuhlung.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
Reihenbestuhlung. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Reihenbestuhlung, bei welcher die Sitzmöbel einer Reihe durch eine Kupplungs stange miteinander verbunden sind und zeieh- net sich dadurch aus, dass die Stangen aus mehreren Gliedern zusammengesetzt sind, welche durch Verbindungseinrichtungen ko axial aneinander anstossend miteinander ver bunden sind.
Im folgenden werden an Hand der Zeich nung einige beispielsweise Ausführungsfor men des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch eine Stossstelle zweier Kupplungsstangenglie- der gemäss einer ersten Ausführung, Fig. 2 einen teilweisen Schnitt nach II-11 der Fig.1. Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Stoss stelle gemäss einer zweiten Ausbildung und Fig.4 einen solchen bei Verwendung von Kupplungsstangen mit innern Schieberohren zur Verriegelung der Verbindung der Sitz möbel mit der Kupplungsstange.
Gemäss den dargestellten Ausführungen sind die Kupplungsstangen rohrförmig aus gebildet, und es können mehrere Stangen glieder zu einer längeren Stange zusammen gesetzt werden, um eine grössere Anzahl von Sitzmöbeln zu einer längeren Sitzreihe zu ver binden.
In Fig.l ist die Stossstelle zweier Rohr glieder 1 und 2 dargestellt. Im Rohr 1 ist ein in axialer Richtung vorstehendes Rohr- stück 3 fest eingesetzt, dessen Aussendurch messer dem Innendurchmesser der zu verbin denden Rohre entspricht. An Stelle eines be sonders eingesetzten Rohrstückes 3 kann die ses auch aus einem abgesetzten Ansatz des Rohres 1 bestehen. Das vorstehende Ende des Rohrstückes 3 ist auf dem halben Um fange etwas zurückgeschnitten, so dass ein schalenförmiger Vorsprung 3a übrig bleibt. Das andere Rohr 2 ist mit einer Stellschraube 4 versehen, die versenkt in einer im Innern des Rohres 2 angeordneten Gewindebüehse 5 eingeschraubt ist, derart, dass die Schraube 4 von aussen drehbar ist.
Die Schraube ist vor zugsweise unverlierbar in der Büchse 5 ange ordnet, beispielsweise dadurch, dass der Schraubenschaft an einer Stelle auf einen kleineren Durchmesser zurückgedreht ist, wo bei in der dadurch entstehenden Verjüngung 4a ein durch die Büchse 5 gesteckter koni scher Stift 6 tangential am Schraubenschaft anliegt. Damit ist ein vollständiges Heraus schrauben der Stellschraube 4 verunmöglicht.
Zum Verbinden der beiden Kupplungs stangen wird das Rohrstück 3 des Rohres 1 bis an die Stossstelle 7 der beiden Rohre 1 und 2 in das Rohr 2 hineingeschoben (Fig.1). Zur Sicherung der Verbindung wird hierauf die Stellschraube 4 angezogen, bis ihr Ende auf den die Schraube 4 untergreifenden Vor sprung 3a des Verbindungsstückes 3 drückt und dieses gegen die Innenfläche des Rohres 2 presst. Das Verbindungsstück 3 bildet eine g<B>C</B> ute gegenseitige Führung der Rohre 1 und 2, während die Schraube 4 als Feststellmittel dient.
Eine weitere Möglichkeit der Verbindung zweier Kupplungsstangen ist aus der Fig. 3 ersichtlich. Hierbei sind die Enden der bei den Rohre 1 und 2 an der Stossstelle je auf Teilen des Umfanges, z. B. je zur Hälfte um eine gewisse Länge zurückgeschnitten, derart, dass die zusammengefügten Enden ähnlich einer Klauenkupplung ineinander schiebbar sind, wobei die Klaue oder die Klauen lcc des Rohres 1 genau in die Zwischenräume der Klauen 2a des Rohres 2 passen und umge kehrt.
Auf dem Rohr 2 ist nahe bei dessen Ende eine Ringwulst 7 fest aufgebracht, an welcher eine über die Stossstelle der Rohre geschobene Verbindungsmuffe 8 angreift, welch letztere ihrerseits mittels Innengewinde über einen auf dem andern Rohr 1 befestig ten Gewindering 9 schraubbar ist. Bei An ziehen dieser Verbindungsmuffe 8 durch Dre hen, z. B. mit Hilfe eines Hakenschlüssels, der in ein Loch 8a der Muffe 8 eingehängt wer den kann, lassen sich die beiden Rohre 1 und 2 fest gegeneinander ziehen, woraus sich eine stabile Verbindung derselben ergibt.
Es gibt auch Reihenbestuhltingen, bei denen die Kupplungsstange mit einem innern Schieberohr versehen ist, das z. B. zur Ver- riegelung oder zum Lösen der mit der Stange verbundenen Sitzmöbel dient. Bei Verwen dung zusammengesetzter Kupplungsstangen müssen natürlich auch diese Schieberohre un terteilt und mit Mitteln zur Verbindung meh rerer Teilstücke versehen sein. Eine solche Stossstelle ist in Fig. 4 gezeigt.
Die als Kupp lungsstangen dienenden Rohre 1 -Lind 2 sind gleich wie bei Fig. 3 ausgebildet und mitein ander verbundbar. Die Enden der innern Schieberohre 10 und 11 sind wiederum je auf Teilen des Umfanges zurückgeschnitten, so dass gegenseitig ineinanderpassende Klauen 10a und 11a übrig bleiben.
An den axial lau fenden Flanken dieser Klauen befinden sieh tangential vorspringende Nocken 10b und 11b, die gegenseitig in entsprechende Ausnehmun- gen 10c und 11c der benachbarten Klauen flanke des andern Schieberohres hineinragen. Wenn jedes Rohr nur eine derart ausgebil dete Klaue besitzt, so kann das Zusammen fügen und Lösen der Verbindung sehr leicht vorgenommen werden. Wie aus Fig. 4 ersicht lich ist, benötigen die innern Schieberohre ausser den beschriebenen Klauen keine wei teren Verbindungsmittel, da sie durch die äussern Kupplungsrohre 1 und 2 stets in ko axialer Lage zueinander geführt sind.
Diese Verbindung der innern Schieberohre kann auf Druck, Zug und gegebenenfalls auch auf Drehung beansprucht werden. Die zerleg baren Kupplungsstangen lassen sich bequemer versorgen bei Nichtgebrauch.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Reihenbestuhlung, bei welcher die Sitz möbel einer Reihe durch eine Kupplungs stange miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen aus mehre ren Gliedern zusammengesetzt sind, .welche durch Verbindungseinrichtungen koaxial an einander anstossend miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Reihenbestuhlung nach Patentanspruch, mit rohrförmigen Kupplungsstangen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stossstelle zweier Stangenglieder in einem der Rohre ein in axialer Richtung vorstehendes Rohrstück fest eingesetzt ist, dessen Aussendurchmesser dem Innendurchmesser der Rohre entspricht, und dass am andern Rohr eine Stellschraube vor handen ist, die beim Anziehen zur Sicherung der Rohrverbindung auf das eingesetzte Rohr stück drückt. 2.Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Stellschraube versenkt in einer im Innern des einen Rohres fest angeordneten Gewindebüchse eingeschraubt ist und dass das freie Ende des im andern Rohr eingesetzten Verbindungsstückes auf einen Teil des Um fanges vorspringt. 3. Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stellschraube unverlier bar in die Gewindebüehse eingesetzt ist.Reihenbestuhlung nach Patentanspruch mit rohrförmigen Kupplungsstangen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangenglieder an der Stossstelle auf Teile des Umfanges zurück- gesehnitten sind und nach Art einer Klauen kupplung ineinandergreifen. 5. Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unter-ansprueh 4, dadurch gekennzeich net, dass auf dem einen Rohr nahe bei dessen Ende ein. Ring mit.Aussengewinde und auf dem andern Rohr ein Bund fest aufgesetzt ist, an welchen eine über die Stossstelle ge schobene Verbindungsmuffe angreift, die mittels eines Innengewindes auf den Gewinde ring des ersten Rohres geschraubt ist, um die beiden Rohre axial zusammenzupressen. 6. Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5 mit einem in- nern Schieberohr zur Verriegelung bzw. Lö- sang der mit der Kupplungsstange verbun denen Sitzmöbel, dadurch gekennzeichnet., dass auch das innere Schieberohr aus Gliedern besteht, die durch eine Stossverbindung mit einander verbunden sind. 7.Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Enden der innern Schieberohrglieder auf Teilen des Umfanges zurückgeschnitten sind und nach Art einer Klauenkupplung ineinandergreifen. B.Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die axial laufenden Flan ken der Klauen beider Schieberohrglieder tan- gential vorspringende Nocken aufweisen, die gegenseitig in entsprechende Ausnehmungen der benachbarten Klauenflanke des andern Schieberohrgliedes hineinragen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH269751T | 1948-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH269751A true CH269751A (de) | 1950-07-31 |
Family
ID=4477407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH269751D CH269751A (de) | 1948-12-31 | 1948-12-31 | Reihenbestuhlung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH269751A (de) |
-
1948
- 1948-12-31 CH CH269751D patent/CH269751A/de unknown
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