CH269751A - Reihenbestuhlung. - Google Patents

Reihenbestuhlung.

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CH269751A
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CH
Switzerland
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Inventor
Ag Bigler Spichiger Cie
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Bigler Spichiger & Cie Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/12Theatre, auditorium or similar chairs
    • A47C1/124Separate chairs, connectible together into a row

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Reihenbestuhlung.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Reihenbestuhlung, bei welcher die  Sitzmöbel einer Reihe durch eine Kupplungs  stange miteinander verbunden sind und     zeieh-          net    sich dadurch aus, dass die Stangen aus  mehreren Gliedern zusammengesetzt sind,  welche durch Verbindungseinrichtungen ko  axial aneinander anstossend miteinander ver  bunden sind.  



  Im folgenden werden an Hand der Zeich  nung einige beispielsweise Ausführungsfor  men des Erfindungsgegenstandes erläutert.  Es zeigen:       Fig.    1 einen teilweisen Längsschnitt durch  eine Stossstelle zweier     Kupplungsstangenglie-          der    gemäss einer ersten Ausführung,       Fig.    2 einen teilweisen Schnitt nach     II-11     der     Fig.1.        Fig.    3 einen Längsschnitt durch eine Stoss  stelle gemäss einer zweiten Ausbildung und       Fig.4    einen solchen bei Verwendung von  Kupplungsstangen mit innern Schieberohren  zur Verriegelung der Verbindung der Sitz  möbel mit der Kupplungsstange.  



  Gemäss den dargestellten Ausführungen  sind die Kupplungsstangen rohrförmig aus  gebildet, und es können mehrere Stangen  glieder zu einer längeren Stange zusammen  gesetzt werden, um eine grössere Anzahl von  Sitzmöbeln zu einer längeren Sitzreihe zu ver  binden.  



  In     Fig.l    ist die Stossstelle zweier Rohr  glieder 1 und 2 dargestellt. Im Rohr 1 ist  ein in axialer Richtung vorstehendes Rohr-    stück 3 fest eingesetzt, dessen Aussendurch  messer dem Innendurchmesser der zu verbin  denden Rohre entspricht. An Stelle eines be  sonders eingesetzten Rohrstückes 3 kann die  ses auch aus einem abgesetzten Ansatz des  Rohres 1 bestehen. Das vorstehende Ende  des Rohrstückes 3 ist auf dem halben Um  fange etwas zurückgeschnitten, so dass ein       schalenförmiger    Vorsprung 3a übrig bleibt.  Das andere Rohr 2 ist mit einer Stellschraube  4 versehen, die versenkt in einer im Innern  des Rohres 2 angeordneten     Gewindebüehse    5  eingeschraubt ist, derart, dass die Schraube 4  von aussen drehbar ist.

   Die Schraube ist vor  zugsweise unverlierbar in der Büchse 5 ange  ordnet, beispielsweise dadurch, dass der  Schraubenschaft an einer Stelle auf einen  kleineren Durchmesser zurückgedreht ist, wo  bei in der dadurch entstehenden Verjüngung       4a    ein durch die Büchse 5 gesteckter koni  scher Stift 6     tangential    am     Schraubenschaft     anliegt. Damit ist ein vollständiges Heraus  schrauben der Stellschraube 4     verunmöglicht.     



  Zum Verbinden der beiden Kupplungs  stangen wird das Rohrstück 3 des Rohres 1  bis an die Stossstelle 7 der beiden Rohre 1 und  2 in das Rohr 2 hineingeschoben     (Fig.1).     Zur Sicherung der Verbindung wird hierauf  die Stellschraube 4 angezogen, bis ihr Ende  auf den die Schraube 4 untergreifenden Vor  sprung     3a    des Verbindungsstückes 3 drückt  und dieses gegen die Innenfläche des Rohres 2  presst. Das Verbindungsstück 3 bildet eine  g<B>C</B>       ute    gegenseitige Führung der Rohre 1 und 2,      während die Schraube 4 als Feststellmittel  dient.  



       Eine    weitere Möglichkeit der Verbindung       zweier        Kupplungsstangen    ist aus der     Fig.    3  ersichtlich. Hierbei     sind    die Enden der bei  den Rohre 1 und 2 an der Stossstelle je auf  Teilen des Umfanges, z. B. je zur Hälfte um  eine     gewisse    Länge     zurückgeschnitten,    derart,  dass die zusammengefügten Enden ähnlich  einer     Klauenkupplung    ineinander schiebbar  sind, wobei die Klaue oder die Klauen     lcc     des Rohres 1 genau in die     Zwischenräume    der  Klauen     2a    des Rohres 2 passen und umge  kehrt.

   Auf dem Rohr 2 ist nahe bei dessen  Ende eine     Ringwulst    7 fest aufgebracht, an  welcher eine über die Stossstelle der Rohre  geschobene     Verbindungsmuffe    8 angreift,  welch letztere ihrerseits mittels Innengewinde  über einen auf dem andern Rohr 1 befestig  ten Gewindering 9     schraubbar    ist. Bei An  ziehen dieser Verbindungsmuffe 8 durch Dre  hen, z. B. mit Hilfe eines Hakenschlüssels, der  in ein Loch     8a    der Muffe 8     eingehängt    wer  den kann, lassen sich die beiden Rohre 1 und  2 fest gegeneinander ziehen, woraus sich eine  stabile     Verbindung    derselben ergibt.  



  Es gibt auch     Reihenbestuhltingen,    bei       denen    die Kupplungsstange mit einem innern  Schieberohr versehen ist, das z. B. zur     Ver-          riegelung    oder zum Lösen der mit der Stange       verbundenen    Sitzmöbel dient. Bei Verwen  dung     zusammengesetzter    Kupplungsstangen  müssen     natürlich    auch diese Schieberohre un  terteilt und mit Mitteln zur     Verbindung    meh  rerer Teilstücke versehen sein. Eine solche  Stossstelle ist in     Fig.    4 gezeigt.

   Die als Kupp  lungsstangen dienenden Rohre 1     -Lind    2 sind  gleich wie bei     Fig.    3 ausgebildet     und    mitein  ander verbundbar. Die Enden der     innern     Schieberohre 10     und    11 sind wiederum je  auf Teilen des Umfanges zurückgeschnitten,  so dass gegenseitig     ineinanderpassende    Klauen  10a     und        11a    übrig bleiben.

   An den axial lau  fenden Flanken dieser Klauen befinden sieh       tangential    vorspringende Nocken     10b    und 11b,  die gegenseitig in entsprechende     Ausnehmun-          gen    10c und 11c der benachbarten Klauen  flanke des     andern    Schieberohres hineinragen.    Wenn jedes Rohr nur eine derart ausgebil  dete Klaue besitzt, so kann das Zusammen  fügen und Lösen der Verbindung sehr leicht  vorgenommen werden. Wie aus     Fig.    4 ersicht  lich ist, benötigen die innern Schieberohre  ausser den beschriebenen Klauen keine wei  teren Verbindungsmittel, da sie durch die  äussern Kupplungsrohre 1 und 2 stets in ko  axialer Lage zueinander geführt sind.

   Diese  Verbindung der innern Schieberohre kann auf  Druck, Zug und gegebenenfalls auch auf  Drehung beansprucht werden. Die zerleg  baren Kupplungsstangen lassen sich bequemer  versorgen bei Nichtgebrauch.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reihenbestuhlung, bei welcher die Sitz möbel einer Reihe durch eine Kupplungs stange miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen aus mehre ren Gliedern zusammengesetzt sind, .welche durch Verbindungseinrichtungen koaxial an einander anstossend miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Reihenbestuhlung nach Patentanspruch, mit rohrförmigen Kupplungsstangen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stossstelle zweier Stangenglieder in einem der Rohre ein in axialer Richtung vorstehendes Rohrstück fest eingesetzt ist, dessen Aussendurchmesser dem Innendurchmesser der Rohre entspricht, und dass am andern Rohr eine Stellschraube vor handen ist, die beim Anziehen zur Sicherung der Rohrverbindung auf das eingesetzte Rohr stück drückt. 2.
    Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Stellschraube versenkt in einer im Innern des einen Rohres fest angeordneten Gewindebüchse eingeschraubt ist und dass das freie Ende des im andern Rohr eingesetzten Verbindungsstückes auf einen Teil des Um fanges vorspringt. 3. Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stellschraube unverlier bar in die Gewindebüehse eingesetzt ist.
    Reihenbestuhlung nach Patentanspruch mit rohrförmigen Kupplungsstangen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangenglieder an der Stossstelle auf Teile des Umfanges zurück- gesehnitten sind und nach Art einer Klauen kupplung ineinandergreifen. 5. Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unter-ansprueh 4, dadurch gekennzeich net, dass auf dem einen Rohr nahe bei dessen Ende ein. Ring mit.
    Aussengewinde und auf dem andern Rohr ein Bund fest aufgesetzt ist, an welchen eine über die Stossstelle ge schobene Verbindungsmuffe angreift, die mittels eines Innengewindes auf den Gewinde ring des ersten Rohres geschraubt ist, um die beiden Rohre axial zusammenzupressen. 6. Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5 mit einem in- nern Schieberohr zur Verriegelung bzw. Lö- sang der mit der Kupplungsstange verbun denen Sitzmöbel, dadurch gekennzeichnet., dass auch das innere Schieberohr aus Gliedern besteht, die durch eine Stossverbindung mit einander verbunden sind. 7.
    Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Enden der innern Schieberohrglieder auf Teilen des Umfanges zurückgeschnitten sind und nach Art einer Klauenkupplung ineinandergreifen. B.
    Reihenbestuhlung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die axial laufenden Flan ken der Klauen beider Schieberohrglieder tan- gential vorspringende Nocken aufweisen, die gegenseitig in entsprechende Ausnehmungen der benachbarten Klauenflanke des andern Schieberohrgliedes hineinragen.
CH269751D 1948-12-31 1948-12-31 Reihenbestuhlung. CH269751A (de)

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