CH264253A - Zerlegbares Holzregal. - Google Patents

Zerlegbares Holzregal.

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CH264253A
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CH
Switzerland
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shelf
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post
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiebolag Aker Snickerifabrik
Original Assignee
Akersberga Snickerifabrik Akti
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/06Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves
    • A47B57/20Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves consisting of tongues, pins or similar projecting means coacting with openings

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  • Assembled Shelves (AREA)

Description


  Zerlegbares Holzregal.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein zerlegbares     Ilolzregal,    mit von Ständern  in     verschiedenen    Höhen einsetzbar getragenen       Regalplatten,    von denen somit. mehrere in  gleicher Höhe angeordnet. sein und eine zu  sammenhängende Auflage bilden können.  Solche Regale sind oft aus     Metall    gemacht,  damit die     Regalplatten    aber nicht zu schwer  werden,     müssen    sie verhältnismässig dünn sein  und haben dann gewöhnlich nur eine kleine  Tragkraft.

   Es ist. auch schon vorgeschlagen  worden,     clie        Regalplatten    aus Holz zu machen,  wobei man Metallträger von verschiedener  Form benutzte, um das Gewicht der Platten  auf Ständer zu übertragen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die Re  galplatten an ihren Stirnseiten je mit. einer  geraden, im     Querschnitt    mehrkantigen Leiste  versehen sind, die an ihren Enden je mit  einem Zapfen auf einem Tragorgan der Stän  der des Regals aufliegt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des     erfindungsgemässen     Holzregals dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 in Perspektive das Regal,       Fig.    2 einen Teil des Regals auch in Per  spektive, aber in grösserem Massstab,       Fig.3    eine Ecke einer     Regalplatte    im  Grundriss.  



  Die     Regalplatten    1 sind von Ständern 2  getragen, die einander gegenüber an der     Vor-          der-    und Hinterseite des Regals angebrachte       Ständerpfosten    besitzen, welche paarweise    mittels Traversen 3 gegenseitig verbunden  sind, so dass zwei     Ständerpfosten    und die       dazwischen    eingesetzten Traversen zusammen  sogenannte Leitern bilden. In     Fig.1    sind drei  Leitern gezeigt.

   Die beiden Pfosten jeder Lei  ter sind an ihren einander zugekehrten Sei  tenflächen mit im Querschnitt in bezug     auf     die Schmalseiten halbierende der Pfosten sym  metrisch     trapezförmigen,    nach aussen erwei  terten Längsnoten 4 versehen. Die Ständer  pfosten sind von im Querschnitt rechteckigen  Leisten hergestellt, so     da.ss    die Seitenwände  der Nuten 4 je von Rippen 5 gebildet sind,  deren gegenüberliegende     Aussenseiten    par  allel sind und deren Innenseiten wie die     un-          parallelen    Schenkel eines symmetrischen Tra  pezes zueinander schräg stehen.

   In diesen  Rippen sind Löcher 6 vorhanden, die auf die  ganze Länge der Rippen     verteilt    sind. In je  zwei auf gleicher Höhe einander gegenüber  liegende Löcher 6 sind Tragorgane bildende  Bolzen 7 eingesteckt. Die Seitenwände der  Nuten bilden mit den gegenüberliegenden  Seitenflächen der Pfosten nach aussen sich  verjüngende Rippen.  



  Die im     Grundriss    rechteckigen     R.egalplat-          ten    werden von einer Anzahl nebeneinander  liegender, zusammengeleimter Bretter 8 ge  bildet., die mittels Holzfurnieren 9 verkleidet  sind. An den Stirnseiten, wo die Bretter 8  Hirnholz haben, ist eine gerade, im Quer  schnitt rechteckige, mit. einer Feder 12 ver  sehene Tragleiste 10 aus zähem Holz, z. B.      Birke, auf     ihrer    ganzen Länge festgeleimt.       An    den Stirnseiten weisen die Bretter 8 eine  Nute 11 auf, in welche die Leiste 10 mit  einer Feder 12     hineinragt,    die in halber Höhe  der breiteren Längsseite der Leiste angeordnet  ist.

   Zur Sicherheit     ist    die Leiste an ihrem  mittleren Teil oder nahe ihrer Enden     mittels          Holzschrauben    13 befestigt.  



  Die Leisten 10 sind an ihren Enden mit  einem in der Längsrichtung der     Leiste    hervor  ragenden Zapfen 14 versehen, dessen gegen  die     Regalplatte        nähere    Seite schräg     verläuft,     so dass der Zapfen nach     seinem    äussern Ende  sich verjüngt und zwischen sich und dem  ihm     gegenüberliegenden    Teil der Stirnseite  der     Regalplatte    eine nach aussen sich erwei  ternde     Aussparung    15 frei lässt, wie     Fig.    3  zeigt.

   Diese Aussparung 15 ist so gross, dass  sie von einer der Rippen 5 des betreffenden       Ständerpfostens    ganz     ausgefüllt    wird, wo  durch ein fester     Eingriff    zwischen der Regal  platte mit ihrer Tragleiste 10 und den     Stän-          derpfostenrippen    5 erreicht wird. Um die       Regalplatte    in der beabsichtigten Höhe zu  tragen, ist der Zapfen 14 auf den     Bolzen    7  abgestützt.

   Ein Zapfen 14     füllt    den halben  Querschnitt an dieser Stelle einer Ständer  pfostennute, und die andere     Hälfte    der Nute  wird von dem Zapfen der     anliegenden    Trag  leiste der anstossenden     Regalplatte        ausgefüllt,     so dass zwei     Regalplatten    in derselben Höhe       liegen    und eine     zusammenhängende    Waren  auflage bilden, wie in     Fig.1        ersichtlich.     



  Das     beschriebene    und     dargestellte    Holz  regal wird mit     Regalplatten    und Leitern ge  trennt und in     gewissen        Standarddimensionen     geliefert, wodurch der Transport erleichtert  wird. Um     ein    Regal zu montieren,     richtet    man  zwei oder mehrere Leitern 2, 3 auf,     bringt    die       Bolzen    7 in erforderlichen Höhen an und legt  die     Regalplatten    ein.

   Da die     Ständerpfosten-          nuten    4 und     Aussparungen    15 sieh nach     aussen     erweitern, während die     Ständerpfostenrippen     5 -und die Zapfen 14 nach aussen sich ver  jüngen, gehen diese Teile erst unmittelbar  bevor die betreffende     Regalplatte    ihre End  lage erreicht, miteinander in Eingriff. Diese  Teile 4, 5, 14, 75 sind genau aufeinander ab-    gepasst, wodurch bei ineinander gesetzten  Teilen die Stabilität des ganzen Regals ver  grössert wird.

   Dass dieser gute Eingriff erst  am Ende der     Einlegung    der     Regalplatte    auf  tritt,     ist        ein    Vorteil vom     Gesichtspunkte    aus,  dass die Abnutzung dieser Teile trotz mehr  maligem Umstellen, was nach     Bedürfnis    vor  genommen     wird,        gering    und bedeutungslos  wird.  



  Die Tragorgane     in    den     Ständerpfosten     können auch anders ausgebildet sein, zum Bei  spiel können sie aus in den Rippen der     Stän-          derpfostennuten    angeordneten Querschlitzen       eingesteckten    Platten     bestehen.    Die Ständer  pfostennuten können auch     näherungsweise     oder ganz parallele Innenseiten haben und die  Tragleisten können entsprechend geformt sein.  Die Nuten in den     Regalplatten    und die Fe  dern der Tragleisten können im Querschnitt       schwalbenschwanzförmig    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zerlegbares Holzregal mit von Ständern in verschiedenen Höhen einsetzbar getragenen Regalplatten, dadurch gekennzeichnet, dass die Regalplatten an ihren Stirnseiten je mit einer geraden, im Querschnitt mehrkantigen Leiste versehen sind, die an ihren Enden je mit einem Zapfen auf einem Tragorgan der Stän der des Regals aufliegt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Regal nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ständer paarweise ver einigte Pfosten besitzen, die an ihren einan der zugekehrten Seiten je eine nach aussen erweiterte Längsnute aufweisen. 2.
    Regal. nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten der Pfosten im Querschnitt symmetrisch trapezförmig sind. 3. Regal nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände der Nuten in den Pfosten mit den gegenüberlie genden Seitenflächen der Pfosten nach aussen sich verjüngende Rippen bilden.
    4, Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Zapfen der Tragleisten der Regalplatten und den den Zapfen gegenüberliegenden Stirnseitenteilen der Platten ein Zwischenraum mit der Quer schnittsform der Pfostenrippen vorhanden ist. 5. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Regalplatten und ihre Tragleisten durch Feder und Nut miteinan der vereinigt sind.
CH264253D 1947-04-19 1948-04-19 Zerlegbares Holzregal. CH264253A (de)

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CH264253A true CH264253A (de) 1949-10-15

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CH264253D CH264253A (de) 1947-04-19 1948-04-19 Zerlegbares Holzregal.

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CH (1) CH264253A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3150617A (en) * 1961-10-18 1964-09-29 Edwin D Phillips Interlocking joint
FR2506582A1 (fr) * 1981-05-29 1982-12-03 Ernol Ab Etagere demontable

Cited By (4)

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FR2506582A1 (fr) * 1981-05-29 1982-12-03 Ernol Ab Etagere demontable
DE3217045A1 (de) * 1981-05-29 1983-03-03 Aktiebolaget Ernol, 33027 Hestra Montierbares regal
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