CH262201A - Rahmen für Fenster und Türen. - Google Patents

Rahmen für Fenster und Türen.

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CH262201A
CH262201A CH262201DA CH262201A CH 262201 A CH262201 A CH 262201A CH 262201D A CH262201D A CH 262201DA CH 262201 A CH262201 A CH 262201A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
wall
cladding
blind
windows
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Application number
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English (en)
Inventor
Theodorus Boersma Johannes
Original Assignee
Theodorus Boersma Johannes
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Theodorus Boersma Johannes filed Critical Theodorus Boersma Johannes
Publication of CH262201A publication Critical patent/CH262201A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • E06B2001/622Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames especially adapted for door frames; Joint covering devices where the wall surface is parallel to the adjacent door or window frame part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description


  Rahmen für Fenster und Türen.    Der Rahmen für Fenster und Türen,     auf     welchen sieh die Erfindung bezieht, kann un  abhängig von der Lage der Wand oder der  anschliessenden     Zwisehenwand,    in die er ein  gesetzt wird, in die verlangte Lage gebracht  werden.

   Auch wenn die Wand oder die Zwi  schenwände von     gesehulten.    Arbeitern genau  vertikal aufgerichtet worden sind, verbleiben  sie nicht immer in dieser richtigen Lage, son  dern verschiedene Ursachen, wie das Setzen  des Mauerwerkes oder dergleichen, bringen  es mit sieh,     dass    nach der Vollendung des  Bauwerkes die Wand oder die     Zwisehenwände     beträchtliche Abweichungen von der     riehti-          gen    Lage aufweisen.  



  Der Rahmen für Fenster und Türen nach  der Erfindung weist einen Verkleidungsrah  men auf, der beiderseits einer Wand vorsteht  und mit 'Spielraum gegen diese Wand in die  Wandöffnung eingesetzt ist, wobei der Zwi  schenraum zwischen der Wand und dem Ver  kleidungsrahmen mit     Abschlussleisten    ver  deckt ist,     mid    ist dadurch gekennzeichnet,     dass     an jeder Seite der Wand eine einzige     Ab-          selilussleiste    vorhanden ist, die auf der Wand  flach aufliegt und mit ihrer     Sehmalseite    an  die der Wand zugekehrte     Aussenfliiehe    des  Verkleidungsrahmens anstösst.  



  Vorteilhaft ist in dein Zwischenraum zwi  schen der     Aussenfläelie    des     Verkleidungsrah-.          mens    und der Wand ein Blindrahmen     einte-          setzt,       Der Blindrahmen schneidet vorzugsweise  beiderseits mit der     Mauerfläehe    ab, und die       Ansehlussleisten    sind zweckmässig an ihm     be-          festi-t.     



  <B>C</B>  Der Blindrahmen kann auch als Hohl  rahmen ausgeführt werden.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der  Erfindung wird an Hand der beiliegenden  Zeichnung näher erläutert.  



  In der Figur welche einen horizontalen  Schnitt durch einen vertikalen Pfosten des  Rahmens oder einen vertikalen Schnitt durch  den horizontalen obern Pfosten darstellt, be  zeichnet<B>1</B> die als Mauer ausgebildete Wand,  in deren     öffnun-    der Rahmen     ein-esetzt    ist.  Die Mauer ist durch einen     Mörtelbela-    2 fer  tiggestellt. Die der Wand<B>1</B> zugekehrte       Aussenfläehe    des Verkleidungsrahmens<B>6</B> hat  von der Wand einen Abstand, der mit<B>1.1</B> be  zeichnet ist.

   Der Verkleidungsrahmen<B>6</B> ist  also mit Spielraum gegen die Wand<B>1</B> in die       Maueröffnungeingesetzt.    In diesem Zwischen  raum<B>11</B> zwischen der     Aussenfläehe    des Ver  kleidungsrahmens<B>6</B> und der Wand<B>1</B> ist ein  Blindrahmen<B>3</B> eingesetzt. Der Blindrahmen  <B>3</B> schneidet beiderseits mit der     Wandfläehe    2  ab.

   Er ist bei der gezeichneten Ausführungs  form als Hohlrahmen ausgebildet und weist  infolgedessen     Ausnehmungen.    4     auf.    Der     Zwi-          sehenrauin   <B>1.1</B> ist auf jeder Seite des Rahmens  mit einer     einzi-en        Abschlussleiste   <B>5</B> verdeckt,  <B>C</B>      Die     Abschlussleisten   <B>5</B> liegen an den Wand  flächen 2 flach auf und sind an dem Blind  rahmen befestigt. Sie werden an den Verklei  dungsrahmen derart angeschlossen,     dass    ihre  Schmalseite an der der Wand<B>1</B> zugekehrten  Aussenfläche des Verkleidungsrahmens an  stösst.

   Da der Verkleidungsrahmen beiderseits  der Wand vorsteht, bleibt vor den     Abschluss-          leisten   <B>5</B> noch ein, Stück<B>d</B> der Aussenfläche  des Verkleidungsrahmens sichtbar.  



  Die beschriebene Anordnung macht es  möglich, den     Verkleidungsrahmen    senkrecht  und     horizontaleinzupassen,    ganz unabhängig  von der Lage der Mauer und auch     von    der  Lage des Blindrahmens, der nicht senkrecht  zu liegen braucht. Wenn beispielsweise die  Mauer aus irgendeinem Grunde nicht mehr  senkrecht steht, so kann man den Verklei  dungsrahmen<B>6</B> senkrecht in die Maueröff  nung einsetzen und die     Abschllussleisten   <B>5</B> an  die Mauer flach anlegen, worauf man sie so  weit verschiebt,     dass    sie mit der Schmalseite  an die Aussenfläche, des Verkleidungsrahmens  anstossen.

   Dort liegen sie vollständig glatt auf  und schliessen den Zwischenraum<B>11</B> ab, Es  ist -leicht einzusehen,     dass    die Lage des Ver  kleidungsrahmens dadurch ganz unabhängig  von der Lage der Mauer wird. Das gleiche  gilt,<U>wenn</U>     sielidie    Mauer derart verlagert hat,       dass    die dem Verkleidungsrahmen zugewandte  Fläche nicht mehr senkrecht ist, Auch dann  ist der Rahmen dank der seitlich anliegenden       Abschlussleisten    in seiner Lage     voU1    kommen  -unabhängig     vonder    Lage der ihm zugekehr  ten Wandfläche. Der Blindrahmen unterstützt  die Befestigung der     Abschlussleisten    ohne ihre  Lage irgendwie zu beeinflussen.

   Der Blind  rahmen kannschräg liegen oder sich verwor  fen haben, Die     Abschlussleisten    sind einfach  mit Nägeln an dem Blindrahmen befestigt,  wobei es nicht     eiforderlich        is#,        dass    die Aussen  fläche des Blindrahmens etwa an den     Ab-          schlussleisten    anliegt. Sie braucht nicht die  selbe Lage     ni    haben, denn von aussen ist ein  innerer Abstand zwischen dem Blindrahmen  und der Innenfläche der     Abschlussleisten     nicht zu sehen.

      Die Fugenleiste<B>7</B> bildet einen     Abschluss     für die Tür<B>8.</B> Die Leiste kann am Boden  zu einem Riegel verbreitert sein,     welclier    eine  Schwelle bildet, die schmaler ist als     der    Ver  kleidungsrahmen.  



  Der Verkleidungsrahmen in der     Zeich-          nunjg    ist mit     Ausnehmungen   <B>9</B> versehen und  hat infolgedessen gleichfalls das Aussehen  eines Hohlrahmens. Die     Ausnehmungen    wer  den in einem     solclien    Fall mit einer Platte       10,aus    Sperrholz verdeckt.  



  Die Ausführung des Blindrahmens und  ,gegebenenfalls auch des Verkleidungsrahmens  als Hohlrahmen ergibt Materialersparnisse.  Gleichzeitig werden dadurch aber auch uner  wünschte Schwellungen, Schrumpfungen und  Verwerfungen vermieden.  



  Es ist ersichtlich,     dass    die beschriebene  Konstruktion des Rahmens gestattet, in den       Verkleiclungsrahmen    schon vorher die, Tür  oder das Fenster einzuhängen und ihn trotz  dem genau und leicht in die Lage zu bringen,  in welcher er gegen die     Wandfläclie    in der  Richtung senkrecht dazu ausgerichtet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rahmen für Fenster und Türen, mit einem Verkleidungsrahmen, der beiderseits einer Wand vorsteht und mit Spielraum gegen diese Wand in die Wandöffnung eingesetzt ist und wobei der Zwischenraum zwischen der Wand und dem Verkleidungsrahmen mit Abschluss- leisten verdeckt ist, dadurch gekennzeichnet dass an jeder Seite der Wand eine einzige Abschlussleiste, vorhanden ist, die auf der Wand flaeh aufliegt und mit ihrer Schmal seite an die der Wand zugekehrte Aussen fläche des Verkleidungsrahmens anstösst.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Rahmen nach Patenta-nsprueh, dadurch gekennzeichnet, dass im Zwischenraum zwi schen der Aussenfläche des Verkleidungsrah mens und der Wand ein Blindrahmen einge setzt ist. 2. Rahmen nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Blindrahmen beiderseits mit der Wand fläche abschneidet und die Abschlussleisten an ihm befestigt sind. <B>3,</B> Rahmen nach Patentanspruch und Un- teransprüchen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeich- net, dass der Blindrahmen als Hohlrahmen ausgeführt ist.
CH262201D 1946-08-23 1947-08-27 Rahmen für Fenster und Türen. CH262201A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL262201X 1946-08-23

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CH262201A true CH262201A (de) 1949-06-30

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CH262201D CH262201A (de) 1946-08-23 1947-08-27 Rahmen für Fenster und Türen.

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