CH261602A - Mit mindestens einer Doppelauszugschublade versehenes Möbel, insbesondere Aktenschrank. - Google Patents
Mit mindestens einer Doppelauszugschublade versehenes Möbel, insbesondere Aktenschrank.Info
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Description
Mit mindestens einer Doppelauszugschublade versehenes Möbel, insbesondere Aktenschrank. Die vorliegende Erfindung betrifft ein mit mindestens einer Doppelauszugschublade versehenes Möbel, insbesondere einen Akten schrank, gekennzeichnet durch einen inU-för- mig profilierten Führungen mittels Rollen verschiebbar geführten, seinerseits die Schub lade führenden Wagen mit zwei seitlichen, die Führungsrollen tragenden, hochkant ge stellten Längsprofilschienen, welche minde stens durch eine hinter dem Schubladenende angeordnete, einen senkrechten Steg aufwei sende Querstrebe sowie durch eine vordere, flach und waagrecht unter der Schublade lie gende Querstrebe miteinander verbunden sind, welch letztere an einer Stelle eine Ruf biegung besitzt, die zur Auszugsbegrenzung der Schublade dient. Die Zeichnung zeigt rein beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegen standes. Darin zeigen Fig.1 einen senkrechten Schnitt durch einen Teil des Möbels in Längsrichtung der Schublade, Fig. 2 einen waagrechten Schnitt längs der Schubladenführung, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt quer durch die Schublade, Fig. 4 eine Einzelheit bei ausgezogenem Zustand der Schublade, Fig. 5 eine Detailvariante. Gemäss den Darstellungen sind an jeder Seitenwand 1 eines Möbels, beispielsweise eines Aktenschrankes, eine vordere Verti- kal-U-Schiene 2 und eine hintere Vertikal- U-Schiene 3 befestigt, an welchen auf gleicher Höhe zwei waagrechte, U-förmig profilierte Führungen 4 für den die Schublade führen den Wagen derart festgemacht sind, dass die Schenkel dieser Führungsprofile in waag rechten Ebenen übereinanderliegen und ein wärts gerichtet sind. Jede der Führungen hat im hintern Teil ihres Steges einen heraus gedrückten Lappen 5, der in einen Ausschnitt 6 der hintern Vertikal-U-Schiene 3 passt und hinter den angeschnittenen Steg der Schiene 3 greift. In ihrem vordern Teil ist jede der Führungen 4 durch eine Schraube 7 befestigt, welche in eine unverdrehbar, aber in der Höhe etwas verschiebbar im Hohlraum der U-Schiene 2 gelagerte Mutter 8 eingeschraubt ist. Die Löcher in den U-Schienen 2 sind ins besondere in senkrechter Richtung grösser als der Durchmesser der Schraube 7, so dass es möglich ist, den vordern Teil jeder Führung 4 vor dem Anziehen der Schraube um einige Millimeter zu heben oder zu senken, um zu erreichen, dass die vordere Abschlusswand der Schublade 9 genau in den entsprechenden Ausschnitt des Möbels hineinpasst. Bei fest angezogener Schraube 7 ist die Führung 4 fixiert. In den Führungen 4 befinden sich die in ihrem Qerschnitt U-förmigen, hochkant ge stellten Längsprofilschienen 10 mit ungleich langen Schenkeln eines rahmenartigen Wa gens, der in den Führungen 4 auf Rollen verschiebbar geführt ist. Die beiden Längs- profilschienen 10 des Wagens sind durch eine hintere, L-förmig profilierte Querstrebe 11 miteinander verbunden, deren Steg senkrecht und hinter dem Schubladenende angeordnet ist. Eine flach und waagrecht -unter der Schublade 9 liegende Querstrebe 12 verbin det die vordern Enden der beiden Längspro filschienen 10 des Wagens. Der Wagen stützt sich mittels je drei an seinen Längsprofil schienen befestigter Rollen, die durch im un tern Schenkel der Profilschienen 10 ausge sparte Schlitze hindurchragen, auf dem un tern Schenkel der U-förmigen Führungen 4 ab, und zwar ist am vordern Ende der Längs- profilschienen 10 je eine Rolle 13 auf Kugeln gelagert, während etwa in der Wagenmitte und etwas weiter hinten je eine an schwenk baren Schwingen 14 bzw. 15 befestigte und dadurch in. der Vertikalen bewegliche Rolle 16 bzw. 17 vorhanden ist. Jede der Schwin gen besitzt zur Erzielung ihrer unabhängigen Schwenkbarkeit einen eigenen Drehzapfen 18 bzw. 19 und ist an ihrem einen Ende durch einen feststehenden Zapfen 20 bzw. 21 gegen seitliches Ausweichen gesichert, der durch ein senkrecht stehendes Langloch der Schwinge hindurchragt. Um ein Nach-unten-Kippen des Wagens in ausgezogener Stellung zu verhin dern, ist je am hintern Ende der Längsprofil schienen 10 eine sich nach oben an den obern Schenkel der U-förmigen Führungen 4 ab stützende, auf Kugeln gelagerte Rolle 22 vor handen. Die Schublade 9 ruht auf den untern Schenkeln von beiderseits an ihr befestigten Z-Profilschienen 23, deren obere, nach aussen abstehende Schenkel 23a sich auf die am Wagen befestigten Rollen 13, 16 und 17 ab stützen. An Stelle der Z-Profile können auch andere geeignete Profile, wie z. B. Winkel profile, verwendet werden. Über der mitt leren und schwenkbaren Rolle 16 ist an jeder Längsprofilschiene 10 des Wagens eine wei tere, auf Kugeln lagernde Rolle 24 fest an geordnet, mit welcher sich der Wagen von oben auf den betreffenden Schenkel des Z-Profils abstützt und wodurch das den Dop- pelauszug ergebende Differentialsystem gebil det ist. Durch das Eigengewicht der Schub lade und des Wagens ist der obere Schenkel 23ca des Z-Profils zwischen die beiden über einander angeordneten Rollen 16 und 24, von denen die eine vertikal beweglich und die an dere fest ausgebildet sind, eingeklemmt, so dass ein einwandfreies Abwälzen der Rollen und somit ein einwandfreier Doppelauszug gewährleistet ist. Um den Wagen in der eingeschobenen Stellung vor einem selbsttätigen Herausrollen bei etwa schief stehendem Möbel zu verhin dern, sind im untern Schenkel der U-förmigen Führungen 4 Ausschnitte 25 und 26 vorhan den, in denen die beweglichen Rollen 16 und 17 im eingeschobenen Zustand des Wagens einrasten. Am hintern Ende des Wagens ist auf je der Seite ein nach unten vorstehender An schlag 27 vorhanden, welche Anschläge zur Bewegungsbegrenzung des Wagens nach hin ten und nach vorn dienen. Im vollständig eingeschobenen Zustand desselben stossen die Anschläge mit ihren hintern Flächen an zwei an den U-förmigen Führungen 4 befestigte Gegenanschläge 28 Lind im ausgezogenen Zu stand des Wagens mit ihren vordern Flächen an ebenfalls an den Führungen 4 angeordnete Puffer, welche Kegelfedern 29 aufweisen, die nach der Art eines Bajonettverschlusses lös bar in Fassungen 30 eingesetzt sind. Hierzu ist die grössere Endwindung jeder Kegelfeder mit einer nockenartigen Ausbiegung versehen, welche in eine Ausnehmung der Fassung ein rastet. Um das Einsetzen und das Heraus nehmen des Wagens aus dem Möbel leicht zu ermöglichen, sind die Puffer 29 mittels Schwenkhebeln 31 an den U-Führungen 4 be festigt, derart, dass die Puffer aus der Bewe gungsbahn der Anschläge 27 geschwenkt werden können. Jedem dieser Schwenkhebel 31 ist an der Führung 4 ein Anschlag 32 zu geordnet, welcher seine Verschwenkung über die der Wirklage des Puffers entsprechende Lage hinaus begrenzt, so dass der Schwenk hebel an diesen Anschlag 32 gestossen wird, wenn der Puffer zur Auszugsbegrenzung des Wagens in Wirkung tritt. Zur Auszugsbegrenzung der Schublade 9 auf dem Wagen weist dessen vordere Quer strebe 12 an einer Stelle eine Aufbiegung 33 auf, die mit an der Schublade befestigten Puffern 34 zum Anschlag kommt. Mit Vor teil sind die Puffer 34 der Schublade auf deren Unterseite in einer Längsvertiefung 9a derselben untergebracht, die bei einer Aus führung der Schublade in Stahlblechkon- struktion gleichzeitig zur Versteifung dersel ben dienen kann. Die Puffer 34 bestehen ebenfalls aus Kegelfedern, die auf die oben beschriebene Art in Fassungen lösbar einge setzt sind. Die nach aussen abstehenden Schenkel der Profilschienen 23 gemäss Fig. 5 können nahe beim vordern Schubladenende eine geringe Verbreiterung 35 aufweisen, die bei eirege- schobener Lage der Schublade in eine Aus biegung 36 am vordern Ende der Längspro file 10 des Wagens einrasten, wobei dieselben mit Vorteil, insbesondere an der Stelle der Ausbiegung, leicht federnd ausgebildet sein können. Diese Einrichtung dient dazu, um in eingeschobener Stellung bzw. nahe am Ende des Einschiebens der Schublade und des Wa gens das seitliche Spiel auf ein Minimum zu reduzieren. Eine Schubladenrast 23b befindet sich am waagrechten Schenkel 23a der Profil schienen 23, und zwar so, dass in eingescho bener Stellung der Schublade die Rast sich zwischen den Rollen 16 und 24 befindet. Am Boden der Schublade ist nach Fig.1 eine über das hintere Schubladenende vor stehende Zunge 37 befestigt, die durch eine Ausnehmung des senkrechten Steges der hin- tern Querstrebe 11 hindurchr alten kann und in Verbindung mit einem in senkrechter Rich tung verschiebbaren Schlossriegel 38 zum Ab schliessen der eingeschobenen Schublade dient, indem dieser Riegel eine Nase aufweist, die in eine Durchbrechung der Zunge einhaken kann. Die beschriebene Ausbildung der Schub ladenführung ermöglicht ein leichtes Auszie hen und Einschieben der Schublade auch in stark belastetem Zustand, wobei die Bewe gungsbegrenzung beim Ausziehen wegen der ; beschriebenen Puffer elastisch erfolgt. Die eingeschobene Schublade bleibt wegen der beschriebenen Rasten auch bei etwas nach vorn geneigtem Möbel in ihrer Lage, und sie rollt beim Aufprallen an den hintern An schlägen nicht wieder nach vorn. Der beschriebene Wagen ist so ausgebil det, dass er keine empfindlichen Teile auf weist und eine hohe Stabilität besitzt, ins besondere durch Verwendung einer mit einem senkrechten Steg versehenen hintern Quer strebe.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Mit mindestens einer Doppelauszugschub- lade versehenes Möbel, gekennzeichnet durch einen in U-förmig profilierten Führungen mittels Rollen verschiebbar geführten, seiner seits die Schublade führenden Wagen mit zwei seitlichen, die Führungsrollen tragen den, hochkant gestellten Längsprofilschienen, welche mindestens durch eine hinter dein Schubladenende angeordnete, einen senkrech ten Steg aufweisende Querstrebe sowie durch eine vordere, flach und waagrecht unter der Schublade liegende Querstrebe miteinander verbunden sind, wele1l letztere an einer Stelle eine Aufbiegung besitzt, die zur Auszugs begrenzung der Schublade dient.UNTERANSPRüCHE 1. Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auszugsbegren zung der Schublade dieselbe auf ihrer Un terseite mindestens einen Puffer aufweist, der mit der Aufbiegung an der vordern Quer strebe des Wagens zum Anschlag kommt. 2. Möbel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Puffer in einer längs des Schubladebodens verlaufenden Vertiefung untergebracht ist. 3.Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auszugsbegrenzung des Wagens an demselben mindestens ein An schlag vorhanden ist, der an einem zugeord- neten, an einer der Urförmigen Führungen befestigten Puffer zum Anschlag kommt. 4. Möbel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Puffer Kegelstumpffedern sind. 5.Möbel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeich net, dass die Kegelstumpffedern nach der Art eines Bajonettverschlusses lösbar in Fassun gen eingesetzt sind; indem die grössere End- windung eine nockenartige Ausbiegung auf weist, die in eine Ausnehmung der Fassung einrastet. 6.Möbel nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, mit mehreren Puffern, dadurch gekennzeichnet, dass die an den U-förmigen Führungen befestigten Prüfer an Schwenk hebeln angeordnet sind,, derart, dass sie zwecks Einsetzens und Entfernens des Wa gens aus dem Möbel aus der Bewegungsbahn der zugehörigen Anschläge am Wagen schwenkbar sind. 7.Möbel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass den Schwenkhebeln an den U-förmigen Führungen befestigte Anschläge zugeordnet sind, welche die Verschwenkung der Hebel aus ihrer Wirklage heraus in Richtung der von den Anschlägen des Wagens bei seiner Auszugsbegrenzung ausgeübten Wirkung ver hindern. B.Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Querstrebe des Wagens mit einem Ausschnitt versehen ist, durch welchen eine an der Schublade be festigte Zunge hindurchtreten kann, welche in Verbindung mit einem Schlossriegel zum Abschliessen der Schublade in ihrer eingescho benen Stellung dienen kann. 9.Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die waagrechten, U-för- mig profilierten Führungen an den Stegen zweier hintereinander angeordneter Vertikal schienen ebenfalls Urförmigen Querschnittes dadurch lösbar und verstellbar befestigt sind, dass die Führungen hinten je einen aus ihrer Ebene heraustretenden Lappen aufweisen, welcher in einen Ausschnitt der zugehörigen hintern Vertikalschiene eingreift, während die Führungen vorn je durch eine durch ein Loch der vordern Vertikalschiene hindurch geführte Schraube festgehalten sind,welche Schraube in eine unverdrehbar, aber in der Höhe verschiebbar im Hohlraum der vordern Vertikalschiene untergebrachte Mutter ein geschraubt ist. 10. Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schublade auf den einen Schenkeln von beiderseits an ihr be festigten zweischenkligen Profilschienen auf ruht, deren andere Schenkel sich mindestens auf einem Teil der am Wagen vorhandenen Führungsrollen abstützen. 11.Möbel nach Patentanspruch und Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Schublade befestigten Profilschie nen sich je auf zwei am Wagen in dessen Mitte und dahinter angeordnete, mittels schwenkbaren Schwingen in der Vertikalen bewegliche Rollee und einer vordern, fest am Wagen angeordneten Rolle abstützen, und dass am Wagen oberhalb der einen Schenkel der Profilschienen über je einer in Wagen mitte vorhandenen beweglichen Rolle je eine Rolle mit fester Achse zur Bildung eines Dif ferentialsystems angeordnet ist, das Ganze derart, dass die vorgenannten Schenkel der Profilschienen durch das Eigengewicht der Schublade und des Wagens zwischen den übereinander angeordneten Rollen einge klemmt sind,so dass eine die Differential bewegung zwischen Wagen und Schublade sichernde Abwälzung der Rollen gewährlei stet ist. 12. Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am hintern Ende des Wagens auf beiden Seiten je eine nach oben an eine der U-förmigen Führungen sich ab stützende Rolle befestigt ist, welche Rollen bei ausgezogener Schublade ein Kippen des Wagens nach unten verhindern. 13. Möbel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 10, 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens die fest an geordneten Rollen auf Kugeln gelagert sind. 14.Möbel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 10 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass die die beweglichen Rollen tra genden Schwingen unabhängig voneinander auf getrennten Drehzapfen gelagert sind. 15. Möbel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 10 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass im untern, als Laufbahn für die Rollen dienenden Schenkel der U-förmigen Führungen Ausschnitte vorhanden sind, in welche die beweglichen Rollen bei eingescho benem Wagen zur Verhinderung eines freien Herausrollens des Wagens einrasten. 16.Möbel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 10 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass in den nach aussen abstehenden Horizontalschenkeln der an der Schublade be festigten Profilschienen je eine Rast vorhan- den ist, welche Rasten sich bei eingeschobener Schublade zwischen den genannten überein ander angeordneten Rollen befinden, um ein freies Herausrollen der Schublade zu verhin dern. 17.Möbel nach Patentanspruch und Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die nach aussen abstehenden Horizontalsehen kel der an der Schublade befestigten Profil schienen nahe beim vordern Ende der Schub lade je eine seitliche Verbreiterung aufweisen, welche bei eingeschobener Schublade in eine federnd nachgiebige Ausbiegung der hoch kant gestellten Längsprofilschienen des Wa gens eingreifen, um das seitliche Spiel zwi schen Wagen und Schublade auf ein Mini mum zu reduzieren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH261602T | 1949-05-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH261602A true CH261602A (de) | 1949-05-31 |
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ID=4474017
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| CH261602D CH261602A (de) | 1949-05-05 | 1949-05-05 | Mit mindestens einer Doppelauszugschublade versehenes Möbel, insbesondere Aktenschrank. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH261602A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175401B (de) * | 1955-08-08 | 1964-08-06 | Vogt Bueromoebel | Schubladenfuehrung fuer Bueromoebel |
-
1949
- 1949-05-05 CH CH261602D patent/CH261602A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175401B (de) * | 1955-08-08 | 1964-08-06 | Vogt Bueromoebel | Schubladenfuehrung fuer Bueromoebel |
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