CH260902A - Optisches System, welches von einem Gegenstand ein reelles Bild im Endlichen erzeugt. - Google Patents

Optisches System, welches von einem Gegenstand ein reelles Bild im Endlichen erzeugt.

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CH260902A
CH260902A CH260902DA CH260902A CH 260902 A CH260902 A CH 260902A CH 260902D A CH260902D A CH 260902DA CH 260902 A CH260902 A CH 260902A
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CH
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optical system
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Mechanik Cycloptic-Anstalt Und
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Cycloptic Anstalt Fuer Optik U
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B13/00Optical objectives specially designed for the purposes specified below
    • G02B13/22Telecentric objectives or lens systems

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  • Lenses (AREA)

Description


  Optisches System, welches von einem Gegenstand ein reelles Bild  im Endlichen erzeugt.    Die Bemühungen zur Steigerung der Lei  stung von optischen Systemen, welche von  einem Gegenstand ein reelles Bild im     Endli-          ehen    erzeugen, insbesondere solche der photo  graphischen Aufnahmetechnik, gingen u. a..  dahin, die Abbildungshelligkeit und die Bild  qualität zu verbessern.

   Diesen Verbesserungen  sind Grenzen gesetzt: die Vergrösserung der       Objektivöffnung    kann nicht beliebig weit ge  trieben werden wegen der erfahrungsgemäss  wachsenden     Bandreflexions-    und Helligkeits  verluste; mit. zunehmender     Objektivöffnung     werden auch die Abbildungsfehler grösser, und  deren Korrektur wird     immer    schwieriger.

   Der  Grund für das Entstehen dieser Nachteile  liegt u. a. vor allem darin, dass erstens mit     zu-          nehmender        Objektivöffnung    und zunehmen  dem     Bildwinkel    die schrägen Hauptstrahlen  und die zugehörigen Strahlenbündel im opti  schen System selbst immer mehr unter grösse  ren und daher ungünstigen     Einfallswinkeln     auf die Linsenflächen auftreffen, und dass  zweitens die aus dem optischen System aus  tretenden Strahlenbündel immer mehr diver  gieren und immer mehr asymmetrisch zu ihren  zugehörigen Hauptstrahlen auf der Abbil  dungsebene auftreffen.  



  Diese Nachteile sind dann nicht vorhan  den, wenn die Hauptstrahlen der Strahlen  bündel senkrecht oder annähernd senkrecht  auf die Bildebene auftreffen. Gemäss vorlie  gender Erfindung wird dies dadurch erreicht,  dass das     optische    System aus zwei optischen    Gliedern bestellt, von denen das erste die Öff  nung des Systems bestimmt, wobei seine dem       zweiten    Glied     zugekehrte    Hauptebene sich min  destens annähernd im ihr     zugekehrten    Brenn  punkt des zweiten Gliedes befindet, so dass die  Brennweite des Systems im wesentlichen nur  vom zweiten Glied abhängt.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind ein  übliches Objektiv und ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes und Anwen  dungsbeispiele schematisch dargestellt.  



       Fig.1    zeigt schematisch den Strahlengang  in einem bekannten photographischen Ob  jektiv.  



       Fig.2    zeigt den Strahlengang in einem  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.    3 und 4 zeigen Anwendungsbeispiele.  In     Fig.l    erzeugt das     Objektiv    1 in der  Bildebene 2 ein reelles Bild. Die beiden ein  gezeichneten Strahlenbündel 3 und 4 mit ihren  Hauptstrahlen 3' und 4' treten konvergierend  in das Objekt 1 ein und treten aus diesem  divergierend aus, wobei sieh die Hauptstrah  len im Objektiv 1 schneiden. Mit zunehmender       Divergenz    der austretenden Strahlenbündel  wird deren Öffnungswinkel     ss    kleiner, und es  tritt daher gegen den Bildrand hin eine Ab  nahme der Helligkeit ein gegenüber der Bild  mitte. Ausserdem treffen die Strahlenbündel  gegen den Bildrand hin unter grossem Ein  fallswinkel a ein, so dass z.

   B. bei Photoauf  nahmen auch ein geringerer Sehwärziuzgs-           effekt    der     Emissionsschicht    als in der Mitte  des Bildes auftritt.  



  Es ist ferner     noch-zu        berücksichtigen,    sass       im    gezeichneten Fall die Bildebene 2 einer  Objektentfernung - entspricht,     wie    dies aus  dem parallelen Strahleneintritt hervorgeht.  Wenn ein Objekt in endlicher Entfernung bei  spielsweise in ganz     kurzer    Entfernung vom       Objektiv    abgebildet werden soll, befindet sich  die entsprechende Bildebene rechts von der  Bildebene 2, d. h. weiter entfernt vom Ob  jektiv.

   Da das Bildformat für alle Objektent  fernungen das gleiche ist, so können die       ausserhalb    des Bildformates auftreffenden  Strahlenbündel nicht mehr zur Abbildung  beitragen; es wird der einfallende Lichtstrom  auf eine grössere Fläche verteilt, und es ent  steht somit ein Lichtverlust oder mit andern  Worten: Die     Abbildungen    naher Objekte sind  weniger hell als diejenigen entfernter Objekte,  und der     Bildwinkel    ist bei Nahaufnahmen       kleiner    als bei     Aufnahme    weit entfernter  Objekte.  



       Fig.    2 zeigt schematisch eine Ausführungs  form des erfindungsgemässen optischen       Systems.    Die in das     dingseitig    angeordnete,  aus einer Positivlinse bestehende erste optische  Glied 1 eintretenden     Strablenbündel        würden     ein reelles Bild auf der Bildebene 2 erzeugen.  In dem Strahlengang ist     zwischen    dem ersten       optischen    Glied 1 und der Bildebene 2 ein  zweites     optisches    Glied 5 angeordnet, das im  vorliegenden Falle ebenfalls durch eine ein  zige     Linse    gebildet wird.

   Die Glieder 1 und 5       können    aber auch einzeln oder beide     aiis    meh  reren     rätunlich    getrennten, einfachen oder ver  kitteten Linsen bestehen. Insbesondere be  steht das Glied 5 meistens aus mehreren   in besonderem Falle nur aus zwei     ^    sammeln  den     Einzellinsen.    Dieses im folgenden als  Richtglied bezeichnete Glied 5 ist derart be  schaffen, sass es die aus dem ersten Glied 1  divergierend austretenden Strahlenbündel 3 in  Richtung gegen die optische     Axe    des ganzen  Systems hin ablenkt, so sass - die Hauptstrah  len 3' parallel oder annähernd parallel     zur     optischen     Axe    des Systems verlaufen.

   Durch  die Grösse der     Ablenkung    der Hauptstrahlen    3'     und    der ganzen Strahlenbündel 3 wird die  Bildgrösse in der Bildebene 6 bestimmt.  



  Die in das erste optische Glied 1 schräg  eintretenden Hauptstrahlen 3' treten     nur     unter ganz bestimmten     Bedingungen    genau  parallel zur optischen     Axe    des Systems aus  dem zweiten Glied 5 aus, nämlich dann, wenn  die hintere also die dem Glied 5 zugekehrte  Hauptebene des Gliedes 1 in dem ihr zu  gekehrten     Brennpunkt    des Gliedes 5 steht,  mit andern Worten, wenn der Abstand d der  einander zugekehrten Hauptebenen der beiden  Glieder gleich der Brennweite f 5 des Glie  des 5 ist. .  



  Die Brennweite F eines optischen Systems,  das aus zwei im genannten Abstand d sich  befindenden Gliedern mit den Brennweiten f     i     und     f.,5    besteht, ergibt sich bekanntlich aus  
EMI0002.0039     
    Wenn nun<I>d = f 5</I> ist, wie oben angenom  men     wurde,    ergibt sich       F=f5     d. h. die Brennweite des     Gesamtsystems    ist.  gleich derjenigen des zweiten Gliedes 5,     und     das erste Glied 1 hat keinen Einfluss auf die  Gesamtbrennweite.  



  Das erste Glied 1 bestimmt die     Öffnung     des ganzen     Systems;    denn die Linsen des       Richtsystems    5 lassen alle eingetretenen Strah  lenbündel ohne     Beschränkung    durchtreten.  Das Richtglied 5     bestimmt,    wie oben dar  gelegt, im wesentlichen die Brennweite des  ganzen     Systems;    geringe     Abweichungen    vor  der oben festgelegten Bedingung können prak  tisch zugelassen werden, wobei dann das erste  Glied 1 die Gesamtbrennweite entsprechend  ein wenig beeinflusst und die Hauptstrahlen  nicht ganz senkrecht auf die Bildebene auf  treffen und dabei leicht divergieren oder kon  vergieren.  



  Im     in        Fig.    2 gezeichneten Fall treffen die  Hauptstrahlen aller Strahlenbündel senkrecht  auf die Abbildungsebene auf, und die Rand  strahlen der Strahlenbündel bilden mit den  Hauptstrahlen gleiche     Einfallswinkel    beim      Auftreffen auf die Bildebene.

   Dies bedeutet,  dass die Helligkeit sämtlicher abgebildeter  Punkte auf der ganzen Abbildungsebene, ab  gesehen von Reflexionsverlusten, annähernd  gleich gross ist; es findet also kein wesentlicher  Helligkeitsabfall gegen die Randpartien statt,  denn bekanntlich verändert sich die Hellig  keit des Bildes beim divergenten Strahlen  gang proportional zu     cos4a,    und da beim par  allelen Strahlengang a = 0 ist, so ist. der  Helligkeitsabfall nicht beeinflusst durch den  Winkel a, sondern nur durch die Grösse des  Bündelquerschnittes beim Eintritt in das  erste Glied.  



  Die Stellung der Bildebene 6 entspricht  einem unendlich weit entfernten Objekt; bei  Nahaufnahmen liegt die Abbildungsebene  rechts der gezeichneten Ebene 6, also weiter  vom System entfernt. Die Hauptstrahlen fal  len aber auch in diesem Fall senkrecht auf  die Bildebene auf; das Bild bleibt gleich gross,  so dass keine Strahlen für die Abbildung ver  lorengehen; die Helligkeit bleibt also für  Nah- und Fernaufnahmen praktisch un  verändert.  



  Erfahrungsgemäss sind die bei allen opti  schen Systemen vorhandenen Abbildungs  fehler im allgemeinen leichter     ziz    korrigieren  für Strahlenbündel, welche symmetrisch zum       zugehörigen    Hauptstrahl auf die Abbildungs  ebene fallen, und im allgemeinen schwieriger  für unsymmetrisch auf die Abbildungsebene  auftreffende Strahlenbündel, also z. B. für die  mit ihren Hauptstrahlen stark divergierend  austretenden Strahlenbündel, wie sie in     Fig.1     dargestellt sind.  



  Bei dem in     Fig.2    gezeichneten Beispiel  verlaufen nun sämtliche Strahlenbündel sym  metrisch zum zugehörigen Hauptstrahl, und  aus diesem Grunde ist die Korrektur der ver  schiedenen     Abbildungsfehler    leichter v     orzu-          nehmen.     



  Ferner sind die Abbildungsfehler leichter  zu beheben, wenn die Hauptstrahlen der Bün  del möglichst. senkrecht auf die einzelnen Lin  senflächen auftreffen und aus diesem aus  treten. Da das     Rieht.glied    5 aus mehreren       hintereinandergeschalteten    dünnen Linsen be-    stehen kann, von denen jede die sie durch  laufenden Hauptstrahlen gegen die optische       Axe    hin ablenkt, wird bei geeigneter Kon  struktion des Richtgliedes und bei geringer  Brechkraft der einzelnen Linsen die Korrek  tur erleichtert.  



  Da die einzelnen Strahlenbündel, welche  beim ersten Glied 1 die Linsenöffnung annä  hernd voll beanspruchen, die einzelnen Linsen  des Richtgliedes aber nur in einem Teil ihrer       Öffnung    durchlaufen, sind die Korrekturbe  dingungen ebenfalls leichter zu erfüllen.  



       Als    weiterer Vorteil dieses Systems ergibt  sich bei Photoaufnahmen die gleichmässige  Einwirkung sämtlicher Strahlenbündel auf die       photographische    Emulsion. Der bei bisherigen  Systemen in den     Randpartien    vorhandene  Helligkeitsabfall rührte zum Teil auch davon  her, dass ein Teil der schief auf die     Emulsions-          sehicht    auffallenden Strahlen an der     Schicht-          oberfläehe    stärker     reflektiert    wird; beim vor  liegenden System dagegen ist dies nicht mehr  der Fall, da die Hauptstrahlen mindestens an  nähernd senkrecht auf die     Emulsionsschicht     auftreffen.  



  Ausserdem ist es eine bekannte Tatsache,  dass eine Linse die Qualität der Strahlenver  einigung uni so weniger beeinflusst, je näher  sie der Abbildungsebene liegt.  



  Die Tatsache, dass für dieses optische Sy  stem die Korrekturbedingungen leichter zu  erfüllen sind als bei einem normalen Objektiv,  bedeutet einen wirtschaftlichen Fortschritt.  



  Das dingseitig angeordnete erste Glied 1  kann, wie in der Zeichnung dargestellt ist, aus  einer Sammellinse bestehen; es kann aber  auch eine Zerstreuungslinse sein. In diesem  Falle können Schnittweiten erzeugt werden,  welche grösser sind als die Brennweite des Ge  samtsystems, was z. B. bei     Spiegelreflex-Ein-          richtungen    erforderlich sein kann.  



  Das     Riehtglied    5 kann beispielsweise aus  einer Anzahl von hintereinander angeordneten  schwach gekrümmten Linsen bestehen, von  denen jede die Strahlenbündel um einen klei  nen Betrag in der gewünschten     Richtiuig    ab  lenkt, so dass das ganze Richtglied eine an-      nähernd     kurvenförmige    Ablenkung der ein  zelnen Strahlen bewirkt.  



  In     Fig.    3 und 4     sind    Anwendungsmöglich  keiten des in     Fig.1    gezeigten optischen Sy  stems dargestellt.  



       Fig.    3 zeigt in schematischer Darstellung  eine     Anordnung,    bei welcher dem System 1, 5  eine Linse 7     vorgesehaltet    ist, welche dem  ersten     Glied    1 konvergierende Hauptstrahlen       zuführt.    Eine solche Anordnung kommt bei  spielsweise in Betracht zur Herstellung von       Filmkopien    oder andern Abbildungen; im dar  gestellten Beispiel erfolgt die Abbildung im  Massstab<B>1:1.</B> Bei einer solchen Verwendung  ist die Helligkeit der     Abbildung    über das  ganze     Bildfeld    praktisch konstant.  



       Fig.    4 zeigt eine     Anordnung,    bei welcher  das in     Fig.    2 dargestellte optische System zwei  mal     verwendet        wird,    wobei die in das erste  Glied 1     eintretenden    Hauptstrahlen durch das  Richtglied 5 parallel gerichtet werden und in  der Ebene 6 ein reelles     Bild    erzeugt wird. In  dieser Ebene 6 kann z. B. zu     Messzwecken    eine  Skala irgendwelcher Art oder ein Raster an  geordnet sein, dessen Bild zusammen mit dem  in der Ebene 6 entstandenen     Bild    durch das  Richtglied 5' und das erste Glied 1' in der  Ebene 2 abgebildet wird.

   Das Bild des Objek  tes wird dabei in der Ebene 2 seitenrichtig  wiedergegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Optisches System, welches von einem Ge genstand ein reelles Bild im Endlichen er- zeugt, dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei optischen Gliedern besteht, von denen das erste die Öffnung des Systems bestimmt, wobei seine dem zweiten Glied zugekehrte Hauptebene sich mindestens annähernd im ihr zugekehrten Brennpunkt des zweiten Glie des befindet, so dass die Brennweite des Sy stems im wesentlichen nur vom zweiten Glied abhängt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Optisches System nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das erste optische Glied ein Zerstreuungsglied ist. 2.
    Optisches System nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das erste Glied aus einer einzigen Zerstreuungslinse besteht. 3. Optisches System nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Glied ein Sammelglied ist. 4. Optisches System nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass das erste Glied aus einer einzigen Sammellinse besteht. 5. Optisches System nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Glied ein Sammelglied ist, welches durch zwei Ein zellinsen gebildet wird. 6. Optisches System nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Glied aus mehreren räumlich getrennten Linsen besteht.
CH260902D 1946-10-25 1946-10-25 Optisches System, welches von einem Gegenstand ein reelles Bild im Endlichen erzeugt. CH260902A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE907358C (de) * 1950-03-11 1954-03-25 Voigtlaender A G Pruefgeraet fuer optische Systeme, vorzugsweise photographische Objektive, zur Erzeugung eines reellen, zu untersuchenden Bildes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE907358C (de) * 1950-03-11 1954-03-25 Voigtlaender A G Pruefgeraet fuer optische Systeme, vorzugsweise photographische Objektive, zur Erzeugung eines reellen, zu untersuchenden Bildes

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