CH258346A - Ringkolbenflüssigkeitsmesser mit Zählwerk. - Google Patents

Ringkolbenflüssigkeitsmesser mit Zählwerk.

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CH258346A
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Ag Stoppani
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Ag Stoppani
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/04Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls
    • G01F3/06Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising members rotating in a fluid-tight or substantially fluid-tight manner in a housing
    • G01F3/08Rotary-piston or ring-piston meters

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Description


  



  Ringkolbenflüssigkeitsmesser mit ZÏhlwerk.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Ringkolbenflüssigkeitsmesser mit Zählwerk.



     Ringkolbenflüssigkeltsmesser    sind bekannt.   lhr    Wesen besteht darin, daB ein sogenannter Ringkolben, auch Trommel genannt, sieh   natter    dem Druck der durch den Messer flie  ssendem,    zu messenden Flüssigkeit an der Innenwand eines Zylinders abwälzt. Die Bewe  gung dieses Ringkolbens,    die ein Ma¯ für die e   durchflieBende    Flüssigkeitsmenge bildet, wurde bisher durch gewöhnliche   Stirnrad-    getriebe auf das Zählwerk übertragen. Da aber das Übersetzungsverhältnis zwischen dem rasch umlaufenden Ringkolben und dem langsam laufenden Zählwerk sehr groB ist, war ein Stirnradgetriebe mit sehr vielen Rädern notwendig, was hohe Reibungen und   ITngenauigkeiten    mit sich brachte.



   Der   Ringkolbenflüssigkeitsmesser    mit Zählwerk gemäB der Erfindung (Erfinder : Ing. H. Wydler, Bern) ist dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkolben des Messers das ZÏhlwerk  ber ein Umlaufgetriebe antreibt.



     Dadurch isf es möglich,    mit wenig ZahnrÏdern auszukommen.



     Beiliegende Zeichnung    zeigt eine beispiels. weise Ausführungsform des   Erfindungs-    gegenstandes.



   Fig.1 ist ein LÏngsschnitt.



   Fig. 2 ist ein Sehnitt senkrecht zur   Zylin-      derachse    des   Ringkolbens.   



   Im Gehäuse 1 mit dem Zulaufstutzen 2   und    dem Ablaufstutzen 3 für die zu messende Fl ssigkeit ist ein ruhender Zylinder 4 eingebaut. Dieser Zylinder 4 hat in seinem Boden 5 eine Einlassöffnung 6 und eine   Aus-      lass off nung    7 und in seinem Innern eine hohle Nabe 8. Dieser Ringkolben berührt die Flächen 9 und 10 längs Mantellinien. Er hat   einen Längeschlitz    12, durch welchen eine im Zylinder 4 eingesetzte Trennwand 13 hindurchtritt, die von den den Schlitz 12 begrenzenden Kanten des Ringkolbens   11    berührt wird. Diese Wand 13 trennt die Ein  lassöffnung    6 von der Auslassöffnung 7.



   Unber dem Druck der Flüssigkeit bewegt sich der Ringkolben 11 im Zylinder auf einem Kreis, wÏhrend er sich gleichzeitig längs der Trennwand 13 von au¯en nach innen und wieder zurück bewegt. Während nun aber bisher die Bewegung des   Ringkol-      bens durch Stirnradgetriebe    auf das ZÏhlwerk übertragen wurde, geschieht dies im gezeichneten Beispiel durch folgendes Umlaufgetriebe :    Lu    Zentrum des   Ringkolbens    11 ist ein Zapfen 14 eingesetzt, der an seinem obern Ende drehbar ein Planetenrad 16 trägt. Auf den Bolzen 17 der Nabe 8 des Zylinders 4 ist eine Hülse 15 aufgesetzt. Zwischen dieser und der Nabe 8 ist daher der Zapfen 14 in einem Ringraum geführt.

   Der Deckel 18 des Zylinders 4 hat konzentrisch zur Achse des Bolzens 17 einen Innenzahnkranz 19, mit dem das Planetenrad 16 in Eingriff steht. Letzteres arbeitet also mit einem ruhenden Zahnkranz zusammen. In einer Büchse 20 des Gehäuses   1    ist eine Welle 21 geführt, die an ihrem obern Ende ein Zahnrad 22 trÏgt, das die e Bewegung durch ein nicht gezeichnetes weiteres Zahnrad direkt auf die nicht dargestellte Zählwerkswelle überträgt. Das untere Ende der Welle 21 trägt ein Zahnrad   23    mit Innenverzahnung, das zum ruhenden Zahnkranz 19 koaxial liegt und auch mit dem Planetenrad 16 in Eingriff steht. Die ZÏhnezahlen des Rades   23    und des Kranzes 19 sind mindestens um   1    voneinander verschieden.



   Wenn sich nun der Ringkolben 11 wie oben erwähnt bewegt, nimmt er den Zapfen 14 mit sich, der zufolge seiner   Fiihrung    zwischen Nabe 8 und Hülse 15 zwangläufig eine Kreisbewegung ausführt. Somit bewegt sich auch das Planetenrad 16 auf einem Krei s und wälzt sich   clablei    auf dem ruhenden Zahnkranz 19 ab, wÏhrend es das Zahnrad 23 und damit die Welle 21 und das nicht dargestellte Zählwerk antreibt. Man erkennt, wie trotz des   grossen. Ubersetzungsverhält-    nisses im ganzen nur zwei Zahnradübertra  gungen    zum Antrieb der Welle 21 notwendig sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Ringkolbenflüssigkeitsmesser mit Zählwerk, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkolben des Messers, das, ählwerk iiber ein Umlaufgetriebe antreibt.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Ringkolbenflüssigkeitsmesser mit ZÏhlwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Achse eines Planetenrades mit dem Ringkolben verbunden ist, so daB letzterer dem Planetenrad seine umlaufende Bewegung erteilt.
    2. Ringkolbenflüssigkeibsmessler mit Zähl- werk nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Planetenrad mit einem ruhenden Zahnkranz in Eingriff steht.
    3. Ringkolbenfl'iissigkeitsmesser mit ZÏhlwerk nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Planetenrad auch mit einem zum ruhenden Zahnkranz koaxial liegenden Zahnrad einer das Zählwerk antreibenden Welle in Eingriff steht.
CH258346D 1947-03-13 1947-03-13 Ringkolbenflüssigkeitsmesser mit Zählwerk. CH258346A (de)

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