CH257585A - Haarfärbekamm. - Google Patents
Haarfärbekamm.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D24/00—Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
- A45D24/22—Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders
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Description
Haarf ärbekamm. Die bekannten Haarfärbekämme und Haar färbegeräte haben mehr oder weniger alle den Nachteil, dass die Haarfarbe ungleich- im auf auf die Haare aufgetragen wird. Die ser Nachteil soll durch den Haarfärbekamm g>einäss der vorliegenden Erfindung beseitigt werden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Haa.r- r'ärbekamm, dessen Rücken als Behälter für die Aufnahme eines Haarfärbemittels aus gebildet ist. und in Austrittsöffnungen zwi- sehen. den Kammzinken Drehkörper als Farb- t ransportmittel aufweist.
In: der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht des 1Iaarfärbekammes, Figr. 2 einen Querschnitt gemäss Linie 1-1 in Fig.1. und Fig. 3 bis 5 je eine Variante zu Fig. Der dargestellte Haarfärbekamm weist einen als Behälter ausgebildeten K amm- rüeken 1 auf,
an welchem einerseits die liainnizinken 2 sitzen und welcher an der den Zielzen gegenüberliegenden Seite durch einen '-,eliiebedeckel 3 abgeschlossen ist. Durch 1.ingsverschieben des Deckels kann der Be- liiiltei@ zwecks Einbringens des Farbstoffes geöffnet werden. Der Behälter für die Auf nahme des Farbstoffes weist zwischen den Zinken runde Parbaustrittsöffnungen 4 auf, welche je durch eine Kugel 5 abgeschlossen sind.
Die Kugeln 5 werden gemäss den Fig.1 1u,(1 2 je durch eine Feder 6 in die Austritts- öffnungen angedruckt, derart, dass beim Dre hen der Kugeln nur wenig Farbstoff an. den selben haften bleibt und beim Durchziehen des Kammes durch die Haare nur eine genau dosierte Menge Farbstoff an die Haare ab gegeben wird.
Während gemäss Fig.2 für ,jede Kugel eine Feder vorgesehen ist, zeigt Fig.3 eine AiLsführungsform, bei welcher alle Kugeln durch eine gemeinsame Blattfeder 7 gegen die Farbstoffaustrittsöffnungen angedrückt werden. Bei den Ausführungsformen nach Fig. 2 und 3 dient der Behälter für die Auf nahme von flüssigem Farbstoff.
Fig.4 zeigt; eine Ausführungsform des Haarfärbekammes, bei welcher fester Farb stoff verwendet wird, welcher in Form einer Schraubenfeder S angebracht ist. Diese aus festem Farbstoff gebildeten Federn wirken auf die Kugeln so lange ein, bis diese Federn so weit abgenützt sind, dass sie nicht mehr auf die Kugeln drücken. Selbstverständlich kann auch eine aus festem Farbstoff gebildete Feder verwendet. werden, welche so geformt ist, dass sie gleichzeitig auf alle Kugeln drückt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 wird ein Farbstoff in Form einer auf alle Kugeln 5 anliegenden Stange 9 verwendet, welche durch wenigstens zwei Federn 10 gegen die Kugeln 5 angedrückt wird.
Bei der Benützung der gezeichneten Kamm formen werden die Kugeln durch die über dieselben streichenden Haare in Drehung ver setzt. Dabei werden alle Kugeln ständig ein- gefärbt, und die- Farbe wird von diesen in ganz dünner Schicht an die darüber strei chenden Haare abgegeben. Durch die gute Anpassung der Kugeln an die Farbaustritts. öffnungen ist dafür gesorgt, dass nur soviel Farbe an die Haare abgegeben werden kann, als für die Einfärbung der Haare am gün stigsten ist. Für jede Nuance einer Haarfarbe ist ein Kamm erforderlich, welcher stets mit der gleichen Farbe zu füllen ist.
Durch öffnen des Schiebedeckels 3 ist die Farbe, flüssige, pastenförmige oder feste, leicht. nachfüllbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Haarfärbekamm, dadurch gekennzeichnet, dass sein Rücken als Behälter für die Auf nahme eines Haarfärbemittels ausgebildet ist und in Austrittsöffnungen zwischen den Kammzinken Drehkörper als Farbtransport- mittel angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Haarfärbekamm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Behäl ter bildende Kammrücken an seiner den Zin ken gegenüberliegenden Seite durch einen Schiebedeckel abgeschlossen ist., welcher das Einbringen des Farbstoffes in den Behälter gestattet.2. Haarfärbekamm nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass in den Austrittsöffnungen je eine Kugel gelagert ist, welche durch eine Feder an die öffnung gedrückt wird. 3. Haarfärbekamm nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Behälter mit flüssigem Farbstoff gefüllt ist. 4. Haarfärbekamm nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet:, dass alle Kugeln durch eine gemeinsame Feder in ihre Farbaustrittsöff- nungen angedrückt werden.5. Haarfärbekamm nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Haarfärbemittel in Form eines festen Farbstoffes vorhanden ist, welcher die Form von Federn besitzt, welche auf die Kugeln einwirken. 6. Haarfärbekamm nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kcnnzeichnet, da.ss der Farbstoff in Form einer an die Kugeln anliegenden Farbstange vorhanden ist, welche durch Federn gegen die Kugeln angedrückt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH257585T | 1947-08-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH257585A true CH257585A (de) | 1948-10-15 |
Family
ID=4472250
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH257585D CH257585A (de) | 1947-08-12 | 1947-08-12 | Haarfärbekamm. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH257585A (de) |
-
1947
- 1947-08-12 CH CH257585D patent/CH257585A/de unknown
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