CH256331A - Trimmerkondensator. - Google Patents

Trimmerkondensator.

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CH256331A
CH256331A CH256331DA CH256331A CH 256331 A CH256331 A CH 256331A CH 256331D A CH256331D A CH 256331DA CH 256331 A CH256331 A CH 256331A
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CH
Switzerland
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trimmer capacitor
capacitor
screw spindle
trimmer
control range
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft C Lorenz
Original Assignee
Lorenz C Ag
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Publication date
Application filed by Lorenz C Ag filed Critical Lorenz C Ag
Publication of CH256331A publication Critical patent/CH256331A/de

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/04Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode
    • H01G5/12Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode due to rotation of part-cylindrical, conical, or spherical electrodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


      Trimmerkondensator.       Die, im     Geiütebau    der Hochfrequenz  technik verwendeten     Schaltelemente    können  nicht so     übereinstimmend    genau hergestellt  werden,     daB    die mit den Schaltelementen       ,aufgebauten    Stromkreise gleicher Art genau       übereinstimmende    Eigenschaften haben.

   Das  <B>1.</B> lt     insbesondere    hinsichtlich der     kapazi-          tiven    Eigenschaften der     S.ehaltelemente.     Auch die     Verbindungsleitungen    zwischen  den     Schaltelementen    haben infolge     gewisser          Unterschiedlichkeit    ihrer Verlegung in den  einzelnen Stromkreisen der .gleichen Schal  tung verschiedene     sogen.a.nnte    Raumkapazi  täten.

   Diese Abweichungen der     kapazitiven     Eigenschaften von Stromkreisen der gleichen  Art. müssen ausgeglichen werden, wenn     es     auf unbedingte     elektrische    Gleichwertigkeit  der Stromkreise, wie z. B. von Schwing  kreisen einer     Hochfrequenzverstärkerkas-          kade    ankommt. Für diesen     Abgleich    werden  in der     Hochfrequenztechnik        Trimmerkon-          densatoren    verwendet, die von vornherein in  den     Schaltungen    vorgesehen werden.

   In vie  len Fällen werden in einem     frequenzbestim-          inenden    Stromkreis, z. B. in einer     Hochfre-          quenzverstärkerstufe,    mehrere     Trimmerkon-          densatoren    angeordnet, um die verschiedenen  verstimmenden     ka.pazitiven    Einflüsse mög  lichst getrennt, und zwar jeweils an der  sinngemäss richtigen     Stelle,    kompensieren zu       können,    so ist z.

   B. bei einem abgestimmten       Kreis;    an den eine Röhre angeschlossen ist,  einerseits die     Abweichung    der Schalt- und  Leitungskapazität     vorn    theoretisch ge-    wünschten     Betrag    und anderseits die Ab  weichung der Röhrenkapazität von .deren     all     und für sich     vü@ra.usgesetzten    Betragauszu  gleichen. Während die     Leitungs-    und Schalt  kapazität, also die Kapazität der Schaltele  mente, der Leitungen und auch z.

   B. des  Röhrensockels während des Gebrauchs     eines.     Gerätes die gleiche bleibt, ist das     hinsieht-          lieh    der Röhrenkapazität nach     erfolgi-em          jedesmaligen    Auswechseln einer Röhre nicht  der Fall. Die     Unterschiedlichkeiten,    die  durch die letztgenannten     Umstände    bedingt  sind, müssen jeweils.     wieder        mittels    eines       Trimmerkondenisators        ausgegliehen    werden.

    Man bezeichnet den diesem     Zweck    dienenden       Trimmerkondensator    häufig als     Eichtrimmer.     



  Wenn auch     Trimmerkondensatoren    an  und für sich nur kleine :Schaltelemente dar  stellen, so bedeuten sie     aber    doch einen  nennenswerten Aufwand sowohl     als    geson  dert herzustellende     Einzelteile    als auch hin  sichtlich der notwendigen Montagearbeit bei  ihrem Einbau in die Geräte.

   Die erforder  lichen     Betriebseigenschaften    eines     Trimmer-          kondensators,        insbesondere    die Gewährlei  stung seinerausreichenden Unempfindlich  keit gegenüber     Alterunb        :

  vorgänge        und    Tem  peratureinflüsse, stempelt einen Trimmer  kondensator zu einem     ausgesprochenen    Prä  zisionsteil, und der Einbau eines     Trimmer-          kondensators    in     ein    Gerät erfordert nicht  nur seine mechanische     Befestigung,    seine       Anordnung    an einer zugänglichen Stelle,  sondern     -auch    den zuverlässigen elektrischen           Anschluss,

      der in der     Regel        mittels.        Verlö-          tung        v'orgenommen    wird.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein     Trim-          tnerkondensator,    der     gekennzeichnet    ist       durch.    eine .     Einrichtung,        derzufolge    An  schläge für das     Einstellmittel        in    Wirksam  keit gesetzt werden können, die den Regel  bereich des     Kondensators    auf einen Teil des  an und für sich vorhandenen ganzen     Regel-          bereichs    begrenzen,

   wobei der mittlere     Ka-          pazitätswert    des so     begrenzten        Regel-          bereiehs    beliebig gewählt werden kann.  



  Mit einem solchen     Trimmerkondensator     kann zunächst die Schalt- und     Leitungskapa-          zität        des    betreffenden Stromkreises auf den  jeweils     gewünschten        theoretisch        voraxrsge-          setzten    Betrag gebracht werden.

   Für den       Ausgleich    der Abweichung der Röhrenkapa  zität vom     jeweils    vorausgesetzten Betrag  kann der     T'rimmerkondensator    .gleichzeitig       Verwendung    finden, wobei jedoch die       erwähnten        Anschläge    in Wirksamkeit ge  setzt werden, so     @dass    nur ein kleiner Regel  bereich des     gondernsators,    der für den       genannten    Ausgleich ausreicht, übrigbleibt.

    Hierdurch ist die     Möglichkeit    gegeben, die  beim     Auswechselh    der Röhre erforderliche       Korrektur        bzw.    Nacheichung des     Hochfre-          quenzkreises        mittels        des        Trimmerkonden.sa-          tors    vorzunehmen, ohne dass die Gefahr be  steht, dass der an und für sich vorgenom  mene     Abgleich    .der     Sohalt-    und Leitungs  kapazität aufgehoben wird.  



  Die mechanische Ausbildung des in der  erfindungsgemässen Weise.     eingerichteten          Trimmerkondensators    kann verschiedenartig  vorgenommen     werden.    Als besonders vorteil  haft und einfach ist eine     Konstruktion    anzu  sehen, "bei der das Einstellmittel des     Trim-          merkondensators    eine     Schranrbenspindel    ist,  auf der ein     arretierbarer        Körper        reitet,    der  in Richtung der     Schräubenspindelachse    um  einen Teil des Betrages,

   um     den    die     Schrau-          benspindel    an und für sich ein- und     ausdreh-          bar    ist, hin- und herbewegt werden kann.  



  An Hand des     dargestellten-Ausführungs-          beispiels    sei der     Erfindungsgeg'eristand    ver  anschaulcht.     Links.        vion    der     Systemachse        S       ist eine     Ansicht    und rechts ist der Trimmer  kondensator im Schnitt dargestellt.

   Der fest  stehende     Teil    des     :eigentlichen        Trimmerkon-          densators        besteht    aus dem hülsen- bzw.     hohl-          zylinderförmigen    Teil 1 und dem     buchsen-          förmigen        Ansatz    2, der mit     einem    Innen  gewinde 4 versehen     ist.    Der     buchsenförmige    ..

    Teil 2 ist in der     Richtung    der Systemachse     S     mit mehreren     :Schlitzen    3     versehen.    Diese       sind    zu dem Zweck vorgesehen, eine jeweils       gewünschte    Gängigkeit der im Innengewinde  eingedrehten Schraubenspindel 9 einzustel  len.

   Die     Einstellung        erfolgt    mittels der     Mut-          ter    6, für die auf dem     buchsenförmigen    Teil<B>'-)</B>  ein     Aussengewinde    vorgesehen ist:

   Nahe am  Ansatzpunkt des     buchsenförmigen    Teils ist       letzterer    konisch geformt, und zwar derart,  dass die entsprechend     geformte        Mutter    6  gegen diesen Bonusteil 7 drückt und ein Zu  sammendrücken des     buchsenförmigen    Teils       herbeiführt.    Die besondere     Ausführungsart,     wie sie die Zeichnung zeigt,     hat    den Vorzug,

         dass    der auf den     Bonusteil    ausgeübte radial       gerichtete    Druck zunächst eine     Pressanla.ge     des Stirnteils 8 des     buchsenförmigen    Teils     a.ri     der     eingedrehten        Schraubenspindel    herbei  führt. Daraus, ergibt sich in radialer     Rieh-          tung    ein     gewisses    Durchfedern     der    durch  die Schlitze 3     unterteilten        Buchse    2.

   Dieses       Durchfedern        führt    zu einer gleichmässig     ver-          teilten    engen Anlage der Buchse an der       Sbhraubenspindel,    wodurch eine     ,sehr    gleich  mässige     Materialbeanspruchung,    eine     gün-          stige        Allmählichkeit    der Erhöhung bzw. Er  niedrigung der Reibung und damit eine  leichte     Einregulierbarkeit    der     jeweils    ge  wünschten Gängigkeit     gewährleistet    wird.  



  Der drehbare Teil des     Trimmerkondensa-          tors    besteht aus der     Schraubenspindel    9, die  im     Innengewinde    4 steckt. An ihrem     obern          stirnseitigen    Ende befindet sich die     hohl-          zylinderförmige        Erweiterung    10, in die ein       weiterer        hohlzylinderförmiger        Körperteil        1\2          koaxial        eingeschachtelt    ist.

   Zu     diesem    Zweck       ist    in     Richtung        der    Systemachse     S    die     stirn-          seitige        Bohrung        11-in    der     Schraubenspindel          vorgesehen,    in     der    der     zapfenförmige    An  satz des     Teilb:12    im     Presssitz    gehalten wird.

        Die durch die Hohlzylinder 10 und 12 ge  bildete Kammer 13 dient zur Aufnahme des  ebenfalls     hohlzylinderförmig        ausgebildeten          Siatorteils    17. Dieser ist am obern     stirnsei-          tigen    Ende des hülsenförmigen     Körperteils    1  isoliert angebracht.

   Zu diesem Zweck ist die       Isoliei scheibe    15     mittels    des Bandstreifens  74     an    den     Hülsenkörper    1 befestigt; sie hat  ein zentrales Loch 16, durch     dm:    der zapfen  förmige Ansatz des     Elektrodenteils    17     hin-          rlurehgesteckt    ist und mittels der Mutter 20       befestigt    ist.

   Für letztere ist auf den     An-          latzzapfen    des     Elektrodenkörpers    17     das          Aussengewinde    18 vorgesehen. 19 ist eine       Unterlegscheibe    zwischen der Mutter 20 und  dem     Isolierkörper    15. Für das Werkzeug  zum Festschrauben der Mutter 20 ist an       dieser    der     Querschlitz    21 angebracht.

   Der       Zapfen    des     Elektrodenkörpers    17 läuft oben  in dem     Lötansatz    22 aus, dessen zentrale  Bohrung 23 zur     Aufnahme    des     Anschluss-          dr"a.hi;es    dient. Am untern     stirnseitigen    Ende        < ler    Schraubenspindel ist der Schlitz 24     vor-          le.sehen,    um mittels eines Schraubenziehers  den     Trimmerkondensator    einstellen zu kön  nen.

   An dem     festsehenden    Teil 1 ist der       Rahmenkörper    25, 26, 27 mittels der     Schrau-          lien    28 und 29 befestigt, dessen     Jochteil    mit       ?:5    und dessen     Schenkelteile    mit 26 und. 27  gekennzeichnet     sind.    Innerhalb des freien       Raumas    des     Rahmenkörpers    ist die, auf der       SchraubenspindIel    9 reitende Mutter 30 ange  ordnet, die mit radialen mit Innengewinde       versehenen    Bohrungen 31 versehen ist.

   In  diesen stecken die M     adensehrauben    32, die  gestatten, die Mutter auf der Schrauben  spindel arretieren zu können. Zwischen den       Anschlagflächen    33a und 33, nämlich der       innern    Begrenzungsfläche -des Jochteils 25       und    der untern Stirnfläche des feststehenden  Teils 2, kann die Mutter 30 in Richtung der       Systemachse    hin- und     herbewegt    werden. Ist  sie     arretiert,    so kann um den entsprechenden       Betrag    die     Schraaibenspindel    9 hinein- bzw.    herausgedreht werden.

   Der Befestigung des       Trimmerkondensators    dient der Teil 34, der  mittels der     Schraube    35 an dem Rahmenkör  per 25, 26, 27 befestigt ist.  



  Der     Tizmmerkondensator    wird in der fol  genden Weise zum Ausgleich der im Strom  kreis vorhandenen     unerwünschten    Abwei  chungen der Schalt- und     Le.itungs-    sowie  der Röhrenkapazität vom jeweils gewünsch  ten Betrag verwendet:

    Es erfolgt zunächst ohne Arretierung  der     Feststellmutter    30 ein Einregulieren des       Trimmerkondensators    zur     llerbeiführung        des     notwendigen     Abgleichs.        Dann    wird     mittels     der     Madenschraube    32 die     Mutter    30 arre  tiert, wodurch die Anschlagflächen 33 und  33a in Wirksamkeit gesetzt werden.

   Der       hierdurch    bedingte verbleibende kleinere Re  gelbereich ist nur ein     Bruchteil    des ganzen       Regelbereiekes    des     Kondensators        und    genügt       vollständig,    um beim     Auswechseln    der  Röhre den jeweils erforderlichen     Abgleich     der     Ensatzröhrenka.pazität    herbeizuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Trimmerkondensator, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, derzufolge Anschläge für das Einstellmittel in Wirksamkeit gesetzt. werden können, die den Regelbereich des Kondensators auf einen Teil des an und für sich vorhandenen ganzen Regelbereiches be grenzen, wobei der mittlere Kapazitätswert des begrenzten Regelbereiches beliebig ge wählt werden kann.
    UNTERANSPRUCH: Trimmerkondensator nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Einstell mittel eine Schraubenspindel ist, auf der ein arretierbarer Körper reitet, der in Richtung der Schraubenspindelachse um einen Teil des Betrages, um den die Schraubenspindel an und für sich ein-und ausdrehbar ist, hin- und herbewegbar ist.
CH256331D 1945-04-05 1945-04-05 Trimmerkondensator. CH256331A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1056745B (de) * 1953-09-24 1959-05-06 Funkwerk Erfurt Veb K Elektrischer Kondensator veraenderbarer Kapazitaet, insbesondere Trimmerkondensator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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