CH249705A - Hochdruck-Pumpenaggregat für hydraulische Pressen, insbesondere Kunststoffpressen. - Google Patents

Hochdruck-Pumpenaggregat für hydraulische Pressen, insbesondere Kunststoffpressen.

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CH249705A
CH249705A CH249705DA CH249705A CH 249705 A CH249705 A CH 249705A CH 249705D A CH249705D A CH 249705DA CH 249705 A CH249705 A CH 249705A
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CH
Switzerland
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pressure
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presses
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high pressure
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English (en)
Inventor
Ag Maschinenfabrik Gie Netstal
Original Assignee
& Giesserei Netstal Ag Maschf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/005Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 changing the phase relationship of two working pistons in one working chamber or the phase-relationship of a piston and a driven distribution member

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Description


  Hochdruck-Pumpenaggregat für hydraulische Pressen, insbesondere Kunststoffpressen.    Die bisher bekannten Hochdruck-Pumpen  aggregate, welche den erforderlichen Flüssig  keitsdruck für den Betrieb von hydraulischen  Kunststoffpressen erzeugen, arbeiten gewöhn  lich mit konstanter Förderleistung. Diese  Leistung ist auch während des Polymeri  sierens des Kunststoffes zur Aufrechterhal  tung des erforderlichen Druckes notwendig.  Dadurch ergeben sich verhältnismässig grosse  Verluste und infolge der andauernden För  derung der Pumpflüssigkeit wird diese er  wärmt, so dass deren Viskosität sich ändert,  was erhebliche Nachteile beim Betrieb der  Pumpe zur Folge hat.  



  Das Hochdruck-Pumpenaggregat gemäss  vorliegender Erfindung     ist    ausser für hydrau  lische     Kunststoffpressen    auch für     solche     hydraulische Pressen verwendbar, bei wel  chen ein rasches Auffahren des Presskolbens  auf das Pressgut gewünscht wird und die  Presse nachher längere Zeit unter dem ein  gestellten Hochdruck verbleibt, ohne dass  irgendwelche grosse Fördermengen an     Press-          medium    nötig sind, sondern nur so viel, damit  gerade der Druck dauernd aufrechterhalten  wird.

   Erfindungsgemäss besitzen die Pum  penkolben zur Änderung der Fördermenge  eine Steuerkante und sind durch ein Re  gulierorgan drehverstellbar, welches in Ab  hängigkeit vom erzeugten Druck gesteuert  wird, derart, dass bei ansteigendem Druck  die Fördermenge kleiner wird. Dadurch kann  für den Betrieb von Kunststoffpressen er  reicht werden, dass während des Polymeri-    sierens nur etwa der Leckverlust der Pump  flüssigkeit gefördert werden muss, so dass ein  praktisch verlustloses Arbeiten erreicht wer  den kann. Ferner kann auch die Temperatur  der Flüssigkeit, die z. B. aus Öl besteht, auf  einem Minimum gehalten werden.

      Auf der beiliegenden Zeichnung     sind    zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigen die  Fig. 1 und 2 zwei Vertikalschnitte eines  Hochdruck-Pumpenaggregates einer Ausfüh  rungsform in zwei rechtwinklig zueinander  stehenden Ebenen, während Fig. 3 ein an  deres Ausführungsbeispiel darstellt.  



  An einem Gehäuse 1     ist    ein     elektriseher     Antriebsmotor 2 mittels Schrauben 3 be  festigt. Auf der     Antriebswelle    dieses     Motors     2 sitzt ein Zahnrad 4, das im Eingriff mit.

    einem     Zahnrad    5 steht, welches auf eine  Kurbelwelle 6     aufgekeilt    ist.     Diese.    Kurbel  welle 6     ist    mittels     zweier    Kugellager 7 in  einem im Gehäuse 1     befestigten    Pumpen  körper 8     gelagert.    Auf den zwei Kurbel  wellenzapfender Kurbelwelle 6 sind     mittels     Nadellager 9 Rollen 10 gelagert, die mit  zwei im Pumpenkörper 8 geführten     Füh-          ningsbüchsen    11 zusammenwirken.

   In jeder  dieser Büchsen 11 ist mittels eines     Axial-          druck-Kugellagers    12 ein Druckteller 13  drehbar     gelagert,    gegen welchen ein Bund 14  der Kolbenstange 15 des     Druckkolbens    16  mittels eines Ringkörpers 17 durch eine  Druckfeder 18 angedrückt wird. Diese Fe-      der 18 ist anderends gegen einen Zahnkranz  19 abgestützt, der sich seinerseits mittels  eines Kugellagers 20 gegen einen die Zylin  derbüchse 21 umgebenden Einlasskörper 22  abstützt. Der Zahnkranz 19 besitzt eine  Nabe 23 mit Längsschlitzen, in welche An  sätze 24 der Kolbenstange 15 eingreifen, der  art, dass bei Verdrehung des Zahnkranzes 19  die Kolbenstange 15 und der Kolben 16 mit  gedreht werden.

   Der Druckkolben 16 weist an  seinem     obern    Endteil schräge     Steuerkanten     26 auf, die mit den Einlassöffnungen 27 in  den Zylinderbüchsen 21 zusammenwirken.  Diesen Einlassöffnungen 27 wird die Druck  flüssigkeit, z. B. Drucköl, durch den Kanal  28 im Einlasskörper 22 unter Druck zuge  führt, welcher durch eine nicht dargestellte  Niederdruckpumpe erzeugt wird.  



  Über jeder der beiden Zylinderbüchsen 21  ist ein Ventilgehäuse 29 eines Druckventils  angeordnet, in     welchem    sich ein     Ventilkörper     30 befindet, der unter der Wirkung einer  Druckfeder 31 steht. An das Ventilgehäuse  29 ist eine Druckleitung 32 mittels Gewinde  büchsen 33, 34 angeschlossen. Die beiden  Ventilgehäuse 29 werden durch einen Quer  balken 35 und Schrauben 36 gegen den Ein  lasskörper 22 festgehalten.  



  Die Zahnkränze 19 der beiden Pumpen  stehen mit     Verzahnungen    auf entgegengesetz  ten Seiten einer gemeinsamen Regulierstange  37 in Eingriff. Diese Regulierstange 37  besitzt einerends einen Gewindeteil 38, auf  welchem zwei     Muttern    39 verstellbar an  geordnet sind, welche bei der Verschiebung  der Regulierstange 37 nach links gegen den       Pumpenkörper    8 anschlagen und dadurch die       Bewegung    der Stange 37 nach     links    begren  zen. Mit der Regulierstange 37 wirkt ein  Differental-Steuerkolben 40 zusammen, in  dessen Gehäuse 41 eine Zweigleitung 42 ein  mündet, die mit der Druckleitung 32 in Ver  bindung steht, derart, dass auf den Differen  tialkolben 40 der erzeugte Druck einwirkt.

    Auf dem andern Ende der     Regulierstange    37  ist mittels einer verstellbaren Anschlagmutter  43 ein Ringkörper 44 befestigt, auf welchen  eine Druckfeder 45 über einen Zylinder-         körper    46 einwirkt, der ferner unter der  Wirkung einer innern     Hilfsdruckfeder    47  steht. Die Druckfeder 45 stützt sich     ander-          ends    gegen einen Federteller 48 ab, welcher  auf dem Gewindeteil einer Regulierschraube  49 angeordnet ist, die in einem Gehäuse 50  drehbar, jedoch     unverschiebbar    gelagert ist  und mittels eines     Betätigungso-rganes    51 ge  dreht werden kann.

   Durch Verdrehen der Re  gulierschraube 49 kann der Federteller 48  axial verschoben und dadurch der     Gegen-          druck    der Feder 45 auf die Regulierstange  37 eingestellt werden.    Bei     Beginn    des Pumpens     befindet    sich  die     Regulierstange    37 und der Steuerkolben  4.0 in der     in.        Fig.    1 dargestellten Endlage, in  welche diese Teile -durch die Druckfeder 45  gedrückt werden.

   Nimmt nun der erzeugte       Druck    zu, so     wird    der     Differential-Steuer-          kolben    40 allmählich nach     links    bewegt, wo  bei er den     Druck    der Feder 45 überwinden  muss. Die Regulierstange 37 verdreht hierbei  die Pumpenkolben 16,     wodurch    infolge ent  sprechender     Ausbildung    der Steuerkanten 26  die     geförderte    Flüssigkeitsmenge allmählich  kleiner wird.

   Durch Drehen des     Betäti-          gungsorganes    51 kann der Druck der Feder  45     und,damit    die Grösse der     Verstellung    der       Regulierstange    37     bezw.    die geförderte Flüs  sigkeitsmenge verstellt werden. Die Verstel  lung     kann    z. B. derart erfolgen, dass beim  Betrieb von     Kunststoffpressen    während des       Polymerisierens    nur so viel Druckflüssigkeit  gefördert wird, als den     Leckverlusten    ent  spricht, was eine erhebliche     Kraftersparnis     ergibt.

   Die Niederdruckpumpe kann durch  ein     selbsttätiges    Ventil bei Erreichen eines  bestimmten Druckes abgeschaltet werden,       wodurch    sich ebenfalls eine Kraftersparnis  ergibt.  



  Die Gegenkraft zum Steuerkolben 40 auf  die Regulierstange 37 könnte statt durch die  Druckfeder 45     zwecks        selbsttätiger    Druck  verstellung     beispielsweise    mittels eines Druck  behälters erzeugt werden, welcher durch  den     erzeugten        hydraulischen    Druck selbst  mittels Druckmediums und Luft aufgeladen      wird und in welchem der Druck durch ein       Regulierventil    stufenlos geregelt wird.  



  In der Fig. 3 ist die Gegendruckvorrich  tung mittels der verstellbaren Federn durch  Gegendruckkolben 53, Druckzylinder 57, Ver  bindungsleitung 56, Druckflasohe 52 mit auf  gebautem Manometer 54 und     Absperrventil     55 ersetzt.  



  Die Druckflasche 52 mit Manometer 54  ist mit einer Leitung, welche über das Ventil  55 führt, mit der Sammelleitung 58 der Hoch  druckpumpe in Verbindung. Anderseits ist  die     Flasche    52 in     Verbindung    mittels der  Leitung 56 mit dem Gegendruckzylinder 57,  in welchem der Kolben 53 geführt ist. Zum  besseren Verständnis ist ein an sich nicht  näher     erläutertes    Steuerventil 59 schematisch  eingezeichnet, auf welches die Pumpe arbei  tet. Dieses Ventil hat in der Neutralstellung  für dass Druckmittel freien Durchgang, das  heisst das Öl wird über das Ventil zurück in  das Pumpenreservoir gefördert.

   Sobald nun  der Ventilschieber des Steuerventils 59 ent  weder für Pressgang oder Rückzug verseho  ben wird, kommt das Druckmedium in die  Druckleitung 58 auf Druck, das heisst wenn  das Ventil 55 leicht geöffnet wird, kommt  das Druckmedium auch in die Flasche 52  und die sich in der Flasche befindende Luft  wird durch das Öl zusammenbedrückt, und  der     Druckkolben    53, welcher durch die Lei  tung 56 mit der Flasche 52 verbunden     ist,     steht in diesem Moment auch unter Druck.  



  Da das Querschnittsverhältnis vom Gegen  druckkolben 53 zu Druckkolben 40 sich wie  2:1 verhält, verschiebt sich die Steuerstange  37 auf die rechte Seite, das heisst die Pumpe  arbeitet auf Druck. Wenn nun beim Druck  anstieg das Ventil 55 zugemacht wird, steigt  der Druck in der     Druckleitung    58 bis auf  den doppelten Wert desjenigen in der Flasche  52, welcher mittels Manometers 54 kontrol  liert werden kann.  



  Sobald nun der doppelt so grosse Druck  im Druckzylinder 41 auf den Druckkolben  40 den doppelten Wert überschreitet, ver  schiebt sich der Druckkolben 40 mit Steuer  stange 37 und Gegendruckkolben 53 nach    links, das heisst die Pumpleistung wird  reduziert.  



  Der Druck in der     Druckleitung    58 nimmt  also bei einem Querschnittsverhältnis von  Gegendruckkolben 53 und Druckkolben 40  von 2:1 immer den doppelten Wert an des  jenigen der Steuerflasche 52. Man kann also  mittels des Ventils 55 den Druck in der  Steuerflasche erhöhen oder reduzieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochdruck-Pumpenaggregat für hydrau lische Pressen, insbesondere Kunststoffpres sen, dadurch gekennzeichnet, dass die Pum penkolben zur Änderung der Fördermenge eine Steuerkante besitzen und durch ein Re gulierorgan drehverstellbar sind, welches in Abhängigkeit vom erzeugten Druck gesteuert wird, derart, dass bei ansteigendem Druck die Fördermenge kleiner wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Hochdruck-Pumpenaggregat nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Regulierorgan ein vom erzeugten Druck beeinflusster Steuerkolben und eine einstellbare Gegenkraft wirkt. 2. Hochdruck-Pumpenaggregat nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenkraft durch eine Druckfeder gebildet ist, deren Span nung mittels einer Regulierschraube ver stellbar ist.
    3. Hochdruck-Pumpenaggregat nach P'a- tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Regulierorgan ver stellbare Anschläge zu Begrenzung seiner Verstellbewegung aufweist. 4.
    Hochdruck-Pumpenaggregat nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenkraft mittels eines Luft- und Druckmedium enthaltenden Druckbehälters erzeugt wird, welcher durch den vom Pumpenagb egat erzeugten Uydrau- lisehen Druck aufgeladen wird, wobei Mittel vorgesehen sind, mittels welchen der Druck im Behälter stufenlos geregelt werden kann.
CH249705D 1945-02-23 1945-02-23 Hochdruck-Pumpenaggregat für hydraulische Pressen, insbesondere Kunststoffpressen. CH249705A (de)

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