CH247161A - Axialkompensator für Rohrleitungen. - Google Patents

Axialkompensator für Rohrleitungen.

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CH247161A
CH247161A CH247161DA CH247161A CH 247161 A CH247161 A CH 247161A CH 247161D A CH247161D A CH 247161DA CH 247161 A CH247161 A CH 247161A
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compensator
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Ag Metallschlauchfabrik
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Ag Metallschlauchfabrik
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L51/00Expansion-compensation arrangements for pipe-lines
    • F16L51/02Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube
    • F16L51/03Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube comprising two or more bellows
    • F16L51/035Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube comprising two or more bellows for cancelling the axial loading resulting from fluid pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent     Nr.    215472.         Axialkompensator    für Rohrleitungen.    Das, Hauptpatent betrifft einen entlaste  ten     Axialkompensator    für Rohrleitungen,  welcher drei     nebeneinanderliegende,    nach  aussen<B>je</B> durch ein     Federrohrstück    abge  schlossene Kammern aufweist, von denen die  mittlere einen grösseren     Aussendurchmesser     aufweist als die beiden äussern Kammern,  und     deTen    Wände derart zueinander     ver-          selliebbar    gehalten sind,

       dass        beiln        Gegen-          einanderdrück-en    der Endwände der äussern  <U>Kammern</U> letztere verkürzt werden, während  die mittlere     Kammerentsprechend    verlängert  wird, und umgekehrt beim     Auseinanderziehen     der ersteren die äussern Kammern verlängert  werden, während die mittlere Kammer eine  .entsprechende Verkürzung erfährt.  



  Sowohl bei der im Hauptpatent wie auch  bei der im Zusatzpatent     Nr.   <B>243266</B> beschrie  benen Ausführungsform eines solchen     Axial-          kompensators    sind im Innern zwei mittels  Aussparungen und Rohrzungen kulissenartig       ineinandergreifende    Führungsrohre     vorhan-          den,    auf     welelien-je    zwei     Kammerwände    be  festigt     sindi    -Die Führungsrohre bestehen aus  nahtlos gezogenem oder -geschweisstem Rohr  oder sie können aus dem Vollen     beraus-          gearbeitet    sein.

   Diese letztere     Heretellungs-          weise    ist aber zeitraubend und kostspielig  und<B>-</B> bürgt auch nicht. dafür,     dass    keinerlei  Spannungen in den herausgeschnittenen     Rohr--          zungen    vorhanden sind. Bei     nallt16s,en    und  geschweissten Rohren sind solche     Spannung-en     stets vorhanden, so     dass    die herausgeschnitte  nen Rohrzungen     auseinanderfedern    oder sich    verwinden und das Aufpassen der Flanschen  und Ringe sehr erschweren.

   Durch das Auf  schweissen der     KamTnerwände    entstehen zu  dem -weitere Spannungen sowohl im Rohr wie  in den Wänden, so     dass    ein leichtes     Inein-          andergleiten    der Teile sehr schwierig zu  erzielen ist. Versuche mit andern     Verbin-          dung'sarten    zwischen diesen Rohrzungen und  den Wänden, z.

   B. durch Vernieten oder Ver  schrauben, führten, zu keinen befriedigenden  Resultaten, teilweise wegen ungenügender  Festigkeit, teilweise -wegen Raummangel im  Innern der     Federrohrstücke.    Ein weiterer  Nachteil dieser     Ausführunesform        lieLyt    darin,       dass    wohl die beiden äussern     Federrohrstücke     so geführt sind,     dass    sie unter Druck nicht  seitlich     ausknicken    können, nicht aber -das  mittlere     Federrohrstück.     



  Eine weitere Ausbildung eines entlasteten       Axialkompensators    für Rohrleitungen nach  dem Hauptpatent wird gemäss vorliegender zu  sätzlicher Erfindung dadurch erhalten,     dass     die Verbindung der beiden äussern Wände  der äussern Kammern mit den auf der gegen  überliegenden Seite     befindliehen    mittleren  Wänden mittels Stangen erfolgt, welche  ausserhalb der     Federrohrstücke    verlaufen.

   Da  durch -wird eine grosse     Vereinfadhung    im Zu  sammenbau des     Kompensators    und eine     we-          sentlielie    Verbilligung und Erhöhung der  Betriebssicherheit     erreiclit.    Durch die aussen  angeordneten Stangen kann das mittlere       Federrolirstück    so, geführt werden,     da3    es  nicht seitlich     ausknicken    kann. Ferner um-      schliessen die aussen angeordneten Stangen  alle drei Federrührstücke -wie einen Käfig  und schützen dieselben gegen Beschädigungen  auf dem<B>-</B> Transport und im Betrieb.

   Der       Kompensatur        istsehr    leicht     zusaminensetzbar     und wieder     auseinanclernehmbar.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          stande,-    dargestellt.  



       Fig.-        la    und<B>1 b</B> zeigen einen     Kompensator,     teilweise in Seitenansicht Bund teilweise im  .Längsschnitt, und       Fig.    2 ist eine teilweise     Stirnansicht    zu       Fig.   <B>1.</B>  



  Der     dergestellte        Kompensator    weist zwei  äussere     Federrohrsttiche   <B>50,</B>     51'von    gleichem       Aussendurühmesser,    gleicher Lichtweite, Wel  lenzahl und Länge und ein mittleres     Feder-          rohrstück    52 auf von gleicher Länge wie  die     Federrohrstücke   <B>50, 51,</B> aber mit einer  aktiven     Flächb,    -welche doppelt so gross ist  wie diejenige eines einzelnen     Federrolirstückes     <B>50</B> oder<B>51.</B>  



  In die     Einden    aller drei     Federrohrstücke     <B>50, 51,</B> 52 sind lose Flansche<B>53,</B> 54,<B>55, 56,</B>  <B>57</B> und<B>58</B> eingebördelt, welche gegen zwei  äussere Befestigungsringe<B>59, 60</B> und zwei  mittlere Befestigungsringe<B>61, 62</B> mit Nut  und Federn und Dichtungsringen<B>63</B> abge  dichtet sind.  



  Die beiden äussern Befestigungsringe<B>59,</B>  <B>60</B> sind mit zwei Führungsrohren 64,65, z. B.  durch Schweissen, fest verbunden. Auf diesen       Führungsroliren    64,<B>65</B> gleiten die beiden  mittleren     Befesügungsringe,   <B>61, 62,</B> und es ist  über die Rohre 64,<B>65</B> ein Rührstück<B>66</B>     lose-          aufgesetzt.     



  Die durch den Befestigungsring<B>59</B> und  den Flansch,<B>53</B> gebildete äussere Wand der  linken äussern Kammer ist mit der auf der  andern Seite liegenden, durch den Befesti  gungsring<B>62</B> und die Flansche<B>56, 57</B>     ge-          -bildeten    mittleren Wand durch Stangen<B>67</B>  verbunden, welche die durch den Ring<B>61</B>  und die Flansche 54,<B>55</B> gebildete Wand  durchsetzen und     beiderends    abgesetzte, mit  Gewinde versehene Endteile<B>68, 69</B> aufweisen,    auf welchen Muttern<B>70</B> aufgeschraubt sind,  die durch Federringe,<B>71</B> gesichert sind.

   Durch  die     EncIteile   <B>68</B> der Stangen<B>67</B> wird gleich  zeitig der Flausch<B>53</B> mit dem     Bafestigungs-          ring   <B>59</B>     und    durch die Endteile<B>69</B> werden  die Flansche<B>56, 57</B> mit dem Befestigungs  ring<B>62</B> verbunden.

   In     gleich-er    Weise ist die  durch den Befestigungsring<B>60</B> und den  Flansch<B>58</B> gebildete äussere Wand der     rech-          -L-n    äussern Kammer mit der auf der durch  den Ring 61- und die Flansche 54,     55    gebil  deten mittleren Wand durch Stangen<B>72</B> mit       beiderends    abgesetzten, mit Gewinde     ver-          sehenen        Endteilen    verbunden, auf welchen  ebenfalls Muttern<B>70</B> mit     Sicherungsfeder-          ringen   <B>71</B> sitzen.

   Durch die rechten     End-          teile    der Stangen<B>72</B> wird gleichzeitig der  Flansch<B>58</B> mit dem Ring<B>60</B> und durch die  linken Endteile werden die Flansche 54,     55     mit dem     lUng   <B>61</B> verbunden. Die beiden  mittleren Wände können auf den sie durch  setzenden Stangen<B>67</B>     bezw.   <B>72</B> gleiten und  es ist, falls erforderlich, eine Schmierung der       Gleitflächen    möglich. Wie ersichtlich, sind die  Stangen<B>67</B> und<B>72</B> über den Umfang des       Kompensators    gleichmässig verteilt und ab  wechselnd angeordnet.  



  Durch diese     Verbindung'der    Wände mit  tels der Zug<B>-</B> und Stossstangen<B>67</B> und<B>72</B> -wer  den beim axialen     Zusammendrüeken    des       Kompensators    die beiden äussern     Federrohr-          stücke   <B>50, 51</B> zusammengestossen und das  mittlere     Federrohrstuck   <B>52</B> gedehnt. Ferner  werden beim axialen     Auseinanderziellen    des       Kompensators    die beiden äussern     Federrohr-          stücke   <B>50, 51</B> gedehnt und das mittlere     Feder-          rohr-stück    zusammengestossen.  



  Der dargestellte     Kümpensator    gestattet  z. B. aus seiner freien Länge heraus eine       Zusammendrückung    um<B>15</B>     -Tn        und    eine  Dehnung um<B>15</B>     TnTn,    also einen     Gesamthub     von<B>30</B>     mm.    Beim Einbau in die kalte Leitung  wird er zweckmässig mit Vor'     annung,   <B>d.</B> h.       19p     um die Hälfte seines     Gesamtausschlages,    ge  dehnt eingebaut.

   Bei der     Erwarinung    der  Leitung und der damit     verbunden-en    Dehnung  des Rohrstranges lassen sich<B>die</B> beiden  äussern Wände um<B>30</B> mm zusammenschieben.      Im entlasteten Zustand sind die     innem     Enden der beiden Führungsrohre 64,<B>65</B> um  die     Häffte    des     Gesamthubes        voneinander     entfernt.

   In der zusammengedrückten Lage  des     Kompensators    liegen diese     innem    Enden  der Rohre 64,<B>65</B> gegeneinander an und     be--          grenzen    dadurch die Hubbewegung, so     dass     die     Federrohrstücke   <B>50, 51</B> nicht über das  zulässige Mass     zusammengestosseu    und das  mittlere     Federrohrstück   <B>52</B> nicht über das  zulässige Mass hinaus gedehnt werden kann.

    Ferner ist das mittlere     Rolirstück   <B>66,</B> das  lose auf den innern Enden der Rohre 64,<B>65</B>  gleitet, in     sein-er    Länge so 'bemessen,     dass    es.  die Dehnung des     Kompensators    begrenzt.

    Werden die beiden     äussem        Federrohrstücke     <B>50, 51</B> durch     Auseinanderziehen    des     Kom-          pensators    gedehnt, So wird gleichzeitig das  mittlere     Federrohrstück   <B>52</B> entsprechend     zu-          sammengedTückt,    'bis die Befestigungsringe  <B>61, 62</B> beidseitig an dem Rohrstück<B>66</B> an  liegen.  



  Die äussern Enden der beiden Führungs  rohre 64,<B>65</B> Sind als,-     Ansühweissenden   <B>zum</B>  direkten Einschweissen in die Rohrleitung  ausgebildet. Die Verbindung     des#        Kompen-          sators    mit der Rohrleitung könnte auch in       sonstwie    üblicher Weise, z. B. durch Ver  schrauben oder     mittelb,    Flanschen, erfolgen.  



  Die beiden Führungsrohre- 64,<B>65</B> gewähr  leisten einen möglichst kleinen Reibungs  verlust des     durch-strömenden    Mediums und  verhindern eine     Gerius,ellb#ildung.    Ferner  schützen sie die     Federrohrstücke    gegen das  Eindringen von Fremdkörpern, welche das  gute Funktionieren des     Kompensators    be  einträchtigen könnten.  



  Die     Federrohrstücke   <B>50, 51, 52</B> können  aus-     Tombak,        Bronce,    nichtrostendem Stahl  Oder sonst einem geeigneten Material be  stehen und von ein- oder     mehrfaeUwandiger     Konstruktion sein.  



  An Stelle der Verbindung der     Federrohr-          Stücke    mit den losen Flanschen durch     Börde-          lung    könnte die. Verbindung auch durch  Schweissen erfolgen.  



  Beim     Zus & mmendrüc'ken    des     Kompensa-          tors        muss    nur der Eigenwiderstand der Feder-         rohrsecke    überwunden werden, währenddem  der Leitungsdruck vollständig ausgeglichen       ist.    Wenn also beispielsweise dieser     Kompen-          sator    au -einem Ende fest verschlossen -wird  <B>und</B> am andern Ende ein     Anschluss,    ange  bracht wird, welcher gestattet, den     Kompen-          Sator    unter Druck zu setzen, so wird sieh  derselbe weder dehnen noch verkürzen,

       ob     nun der Druck niedrig oder hoch ist. Ein  derartiger     Kompensator-    'von 40 mm Licht  weite ist z. B. mit     3-fachwandigen        Feder-          rohrstücken    aus nicht rostendem Stahl aus  gerüstet, besitzt eine<B>'</B>     Cresamtbaulänge    von  <B>300</B> mm und ist für einen Hub,     von    total  <B>30</B>     TnTn    vorgesehen.

       Um-diesen        Kompensator     axial um<B>15</B> mm     ziisamTnenzudrücken,    wird       eine        Gewichts        belastung        vien-nur        40        kg        be--          nötigt.    Wird -dieser     Kompeusätor    einem       Innend-ruck    von<B>50</B>     Atm.    ausgesetzt, so  braucht es gleichwohl nur 40<B>kg</B> Gewichts  belastung, um ihn unter Druck -am<B>15</B> mm  zusammenzupressen.

   Annähernd die gleiche  Kraft ist erforderlich, um den     Kompensator     über seine freie Länge hinaus um<B>15</B> mm zu  dehnen, und zwar unabhängig     davoii,    ob der  Innendruck<B>0</B> oder<B>50</B> atü beträgt. Es be  weist dies"     dass    diese Bauart einen vollständi  gen Druckausgleich aufweist und ferner,     dass     die     Vorspannung    zum Einbau in die Rohr  leitung nicht gross ist.  



  Würde an Stelle einest solchen     ausgegli-          chenen        Kompensators        nurein-einfaelierFeder-          körper    von gleicher aktiver Fläche in die  Rohrleitung eingebaut, so benötigt dieser  wohl nur eine Gewichtsbelastung     bezw.    eine  Kraft von     ca.   <B>15 kg,</B> also     ca.        '/z,    zum Zusam  mendrücken, wenn er nicht unter Druck stellt,  aber eine Kraft von rund<B>1250 kg,</B> -wenn er  unter Druck von<B>50</B>     Atm.    steht.

   Währenddem       so,mit    bei Verwendung eines nicht entlaste  ten     Kompensators    von dem angeführten  Grössenmass ein Druck von<B>1250 kg auf</B> den  Fixpunkt der Leitung ausgeübt wird, ist  dieser Druck 'bei Verwendung -eines     Kom-          pensaters    mit vollkommenem     Druckausgleieh     praktisch gleich Null.  



  Im modernen     Rohrleitungsbau    sind Be  triebsdrücke von<B>50</B>     At.m.    selbst für grosse,           Rohrquerselmitte   <B>-</B>nichts     mehrl        Almormales.-          Bei    Zunahme der     Rohrliehtweite        steigern--          sicil>Zaber        die,-F'        unktdrücke    -ganz     gewaltig.-          lxp     Bei -beispielsweise 200     TnTn,        Rdhrlichtweite     und<B>50</B>     Atm_    Druck,

   beträgt<U>-der</U>     -eFixpunkt#l     druck bei     Einbau-eines-gewöhnliehen-TIeder-,          rob-#-Kom#pensatorst-,od-er--,ein-es#-#Stopfbüchsen-,          Klompensators    rund.     19,OOU   <B>kg.-</B>     In-vielen-          Fällen,        so#-    z.-,.

   BI-     im--Türbinen#b'au    und     inr-          Schiffsba,ul        lassen--siGli    die,     Fixpunkte.nicht,     immer mit der     --erforderlichen.-oder        wünsGh-          baren    Festigkeit ausbilden,- so     da-ff   <B>-</B>     der        Eiü-          bau    von     Kompensatüren-unerlässlich        ist.#und.     die     Nachfrag -nach        vollständig    entlasteten       Kompensatoren,

     <B>-.</B>eine. immer grössere -wird.<B>-</B>  Unter -Verwendung<B>-</B>     vielfachwandiger        Fe-          de,rköTpar,        -wie,   <B>-</B>sie, -im -Patent-,     Nr.        243882        be-          schriebenz.sind;    lassen sich     AxiaI'k#mp,ensa-:

            toren    mit- vollkommenem Druckausgleich  nach der vorstehend beschriebenen Bauart für  alle normal vorkommenden,     Betriebsdrücke          herstelleni    wobei<B>-</B> sich der, Eigenwiderstand  des     Kom-pensators        #auch'.be!    grossen- Licht-,  weiten in durchaus, zulässigen.- und.. relativ       sehr:kleinen.        Grenzen-hält.   <B>.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:- Entlasteter Axial-'kompensator--für.!,Rohr- leitungen nach.- dem Pa-L-ntansp.r.uch',- des Hauptpatentes-, dadurch-gekennzeichneti- dass diel.
    Verbindung de# Miden- äussern -Wände der,äussen; <U>Kammern</U> miti den auf der gegen# überliegenden Seita-.befindlicheni-mittleren Wänden- mittels: Stangen # erfolü;7 welche ausserhalb --der TedeiTobistüc]K#b -ve-rla;uf en.
    UNTERJANSPRüCHEc# <B>1.-</B> Axialkompensator nach.# Patentan# spruch". dadurch<B>-</B> gekennzeichnet" dass I die Wände,durch Flanschen -und B & festiiungs# ringe welche durch die Enden der Verbindungsstangen zusammengehalten werden.
    2.- Axial-kompensatdr nach- Pätentan- spruch; dadurch'gekennzeichnet; dass die Ver- bind-dngssta,ngeni: über, den-<B>-</B> Umlang<B>-</B> gleich mässig verteilt' # und<B>-</B> abwechselüd -# der -einen und andern-äuss-ern#Wänd zugeordnet -sind.
    <B>11.</B> Axialkbinpensator## nach # Patentan- spruch,# dadurch. gehennzeichneti;.da,.'die, bei den äussern Wände mit Führungsrohren-ver- bunden-ssind, über welche, eiii. Rohiieck-lose aufgesetzt,-ist, webei.#di6 Fiihi-ungsrohrp,-und das,-Rohrstücklso ausge.bildethnd ängeordnet sind"-dgss sie,
    d-as,2Züsämmendr#aeken##.mind das Auseinanderziehen,; des K,6inliensaters- be grenzen.<B>-</B>
CH247161D 1945-10-08 1945-10-08 Axialkompensator für Rohrleitungen. CH247161A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158776B (de) * 1957-10-31 1963-12-05 Continental Gummi Werke Ag Elastische Rohrverbindung
DE2458280A1 (de) * 1973-12-14 1975-06-19 Gen Electric Ausdehnungsverbindung

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