CH247108A - Verfahren zur Ausschaltung des Einflusses der Störimpulse in nach dem Wechselstromimpulsverfahren arbeitenden Fernsteuerungsanlagen. - Google Patents

Verfahren zur Ausschaltung des Einflusses der Störimpulse in nach dem Wechselstromimpulsverfahren arbeitenden Fernsteuerungsanlagen.

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CH247108A
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Zellweger Ag Apparate-Un Uster
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Zellweger Uster Ag
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Description


  Verfahren zur Ausschaltung des     Einflusses    der Störimpulse     in    nach dem       Wechselstromimpulsverfahren    arbeitenden Fernsteuerungsanlagen.    Nach dem     Wechselstromimpulsverfahren     arbeitende Fernsteuerungsanlagen zur Fern  steuerung von beliebigen     Arbeitsvorgängen     sind oft der Beeinflussung von Störimpulsen       ausgesetzt,    das     heisst    von Impulsen, die aus  irgendeinem Grunde auf der Übertragungs  leitung entstehen und die gleiche Frequenz  besitzen wie die     Steuerimpulse.    Diese Be  einflussung ist dann besonders stark,

   wenn  die Übertragung der Steuerimpulse über       Freileitungen    oder Starkstromnetze erfolgt.  Bekanntlich sind aber die Störimpulse nur  in den     Sendepausen    unerwünscht, während  sie in den Sendezeiten in den meisten Fällen  die Steuerimpulse unterstützen. Es besteht  also nur die Notwendigkeit, den Einfluss  der     Störimpulse    in den Sendepausen auszu  schalten.  



  Die vorliegende Erfindung macht sich  diese Erkenntnis zu Nutze. Sie betrifft ein  Verfahren zur Ausschaltung des Einflusses  von Störimpulsen in nach dem Wechsel  stromimpulsverfahren arbeitenden Fern  steuerungsanlagen und besteht darin, dass  in den     Sendepausen    durch Steuerung von       )Schaltelementen    ein     Kurzschlussweg    für die  Störimpulse bereitgestellt wird, durch den  die Störimpulse mindestens so weit unter  ''drückt werden, dass sich deren     Einfluss    auf  den Ablauf des     Fernsteuerungsvorganges     nicht mehr störend bemerkbar macht.

   Vor  teilhaft     verwendet    man dazu mindestens    teilweise solche     Schaltelemente,    die in den       Sendezeiten    der Steuerimpulse in der Sende  anlage schon zu     andern    Zwecken     verwendet     werden und von     diesen    die zur Kopplung des  Senders an dis     Übertragungsleitung    dienen  den Schaltelemente.  



  An Hand der drei Figuren der Zeichnung  werden drei     Ausführungsmöglichkeiten    des  erfindungsgemässen Verfahrens näher er  läutert.  



  In     Fig.    1 bedeutet 1 eine     zweiadrige          Übertragungsleitung,    die mit Hilfe des  Schalters 2 an den     Fernsteuerungssender    an  geschlossen wird. Der     Fernsteuerungssender     besteht in der Hauptsache aus dem     beispiels-          weise        tonfrequenten        Wechselstromgenerator     8, dessen Antrieb     nicht    dargestellt ist, mit  der Erregerwicklung 9 und dem     Übertrager     7.

   Letzterer dient zur Anpassung des Impuls  erzeugers 8 an -'die     Übertragungsleitung     und zur galvanischen     Trennung    von Über  tragungsleitung und Sender. Die Sekundär  seite des     Übertragers    7 ist über die als Spü  len 4, 6 und Kondensatoren 3, 5 ausgebilde  ten     Schaltelemente    an die Übertragungslei  tung 1 gekoppelt. Die Schaltelemente 3; 4  und 5, 6 bilden zusammen je ein Filter,  das auf die Sendefrequenz abgestimmt ist.

    Diese Filter sind notwendig, da meistens       gleichzeitig    mehrere     Steuerimpulse    verschie  dener Frequenz auf die gleiche Übertra  gungsleitung gegeben werden und auch in      vielen Fällen die     Übertragungsleitung    als  Hauptzweck eine andere     Frequenz    überträgt  (z. B. als     Starkstromleitung        50periodigen     Wechselstrom). Der in die Gleichstromlei  tung 10     eingebaute    Schalter 12 steuert durch  Ein- und Ausschalten des Erregerstromes  die auf die Übertragungsleitung 1 zu  gebenden Fernsteuerungsimpulse.

   Die     Be-          tätigung    des Schalters 12     kann,    was nicht  näher angegeben ist, den Umständen ent  sprechend nach     einem    ganz bestimmten  Programm erfolgen. Das an die     Erreger-          leitung    10 angeschlossene Relais 11 erhält  nur Strom,,     wenn    der Schalter 12 geschlossen  ist.

   Der als     gurzschlussschalter    ausge  bildete     Schalter    13 wird demnach durch das  Relais 11     selbsttätig    so     gesteuert,    dass er       stets    in den Sendezeiten geöffnet und in  den     Sendepausen    geschlossen ist. Bei ge  schlossenem Schalter 13 sind die beiden       Adern        der     1 mitein  ander über die beiden     Filter    3, 4 und 5, 6  verbunden. Die beiden Filter bilden nun für  die     Störimpulse    bis. auf ihren Verlustwider  stand     einen    Kurzschluss.

   Da     dieser    Verlust  widerstand bis zu einem bestimmten Masse  beliebig klein gehalten     werden    kann, so  können damit die     Störimpulse    mindestens  so weit     unterdrückt    werden, dass sie den Ab  lauf des Fernsteuerungsvorganges nicht mehr       wesentlich-    beeinflussen. Dies gilt auch für  die Fälle, in denen die örtliche Distanz zwi  schen     Kurzschlussstelle    und Störquelle gross  ist, sofern das     dazwischenliegende        Leitungs-          stück    einen     nicht    zu hohen     Widerstand    auf  weist..

   Letzteres trifft in der     Praxis    meistens  zu, da die Betriebsdämpfungen der verwen  deten     Übertragungsleitungen        in    der Regel  klein sind-    In     Fig.    2 bedeutet 21 ein     Dreiphasennetz     zur Verteilung elektrischer Energie, an das.  durch den dreipoligen Schalter 22 der Fern  steuerungssender angeschlossen ist.

      Dieser ist     dreiphasig    ausgebildet und be  steht aus dem     Dreiphasentonfrequenzgene-          rator    30, dessen Antrieb ebenfalls nicht ge  zeichnet ist, der,     Erregerwicklung    31, die aus    dem Teichrichter 82 über den Netztrans  formator 33 und     die        Leitung    34 bei ge  schlossenem     Schalter    35 Gleichstrom erhält,  und dem     dreiphasigen    Anpassungsübertrager  29. Die Sekundärseite des Übertragers ist  dreiphasig mit den als Spülen     _    24, 26, 28  und als Kondensatoren 23, 25, 27 ausgebil  deten Schaltelementen an die Übertragungs  leitung 21 gekuppelt.

   Die     Primärseite    des  Anpassungsübertragers 29 ist in den Sende  pausen durch den     Kurzschlussschalter    37  kurzgeschlossen. Die Steuerung des Schalters  37 erfolgt     selbsttätig    durch das Relais 36  in Abhängigkeit der     Stellung    des Schalters  35 auf die genau gleiche Weise wie in       Fig.    1 die     Steuerung    des     Kurzschlussschalters     13. Die     Kondensatoren    23, 25, 27 bilden je  zusammen mit den Spulen 24, 26, 28 und  zusammen mit der     Streuinduktivität    des  Übertragers ein auf die Frequenz des Steuer  impulses abgestimmtes Filter.

   Diese Filter  dienen,     wie        die    entsprechenden Filter in  Beispiel -1,     in.    den Sendezeiten der Steuer  impulse zur     Ankopplung    des Senders an die  Übertragungsleitung und in den Sendepau  sen zur Unterdrückung der Störimpulse. Es  ist oft von Vorteil, zur Ausbildung dieser  Filter die     Streuinduktivität    des     Übertragers     hinzuzunehmen und somit den     Kurzschluss-          sehalter    auf der Primärseite des Anpassungs  übertragers anzuordnen.

   Es ist ferner nicht  notwendig, dass die     Kopplungsfilter;    wie in  der Zeichnung     dargestellt,    immer als Serie  resonanzkreise ausgebildet sind, sondern sie  können einen beliebigen, den einzelnen Be  dürfnissen entsprechenden Aufbau besitzen,  z.     B.    nur aus einem genügend grossen Kon  densator bestehen.

   Es kann sich     unter    Um  ständen auch als zweckmässig erweisen, in  die Zuleitungen zum     Kurzschlussschalter    zur       Korrektur    der     Abstimmung    noch zusätz  liche Schaltelemente (Spulen oder- Konden  satoren)     einzuschalten,    da es beispielsweise  wegen der     Einwirkung    der     Streuinduktivität     des     Impulserzeugers    möglich ist, dass nach  dem Schliessen des     Kurzschlussschalters    die  Abstimmung der Kopplungselemente auf die       Impulsfrequenz    nicht mehr genau,

       stimmt.         Das     erfindungsgemässe    Verfahren eignet  sich auch besonders zur     Verhinderung    der       gegenseitigen        Beeinflussung    von über     ein     gemeinsames elektrisches     Übertrabc-ungsnetz     miteinander     verbundenen,    voneinander     unab-          hängig    arbeitenden     Fernsteuerungsanlagen.     An Hand von     Fig.    3 der     Zeichnung    werden  diese Verhältnisse näher erläutert.

       Darin    be  deuten I und     II    zwei Unterwerke zur Ver  teilung von elektrischer Energie, die über  ein gemeinsames     elektrisches    Übertragungs  netz 38, das     beispielsweise    zur Speisung  dieser Unterwerke dienen und beliebig ver  mischt sein kann,     miteinander    verbunden  sind. Die Unterwerke I und     II    besitzen je  eine     Fernsteuerungsanlage    A     resp.    B, die  aus den in     Fig.    2     angegebenen    Teilen be  stehen     und    die daher mit den gleichen Hin  weisungszeichen versehen und nicht mehr  näher beschrieben sind.

   Sie steuern unab  hängig voneinander in den Netzen ihres  Unterwerkes, die durch die einzelnen abge  henden     Leitungen    21 angedeutet sind, bei  spielsweise     die        Umschaltung    von Mehrfach  Tarifzählern, die Ein- und     Ausschaltung     der     Strassenbeleuchtung,    der Warmwasser  speicher und Kühlanlagen, die Treppenhaus  beleuchtung und beliebige andere Arbeits  vorgänge. Das gemeinsame elektrische Über  tragungsnetz 38 kann z.

   B. ein Hochspan  nungsnetz von beispielsweise 150     kV    sein,  das von ein oder mehreren Kraftwerken     aus     die Unterwerke (I und     II)    speist, die über  ihre     Zwischenspannungsnetze    (21), z. B.       8-kV-Netze,    die     elektrische    Energie in die  Nähe der einzelnen Verbraucher leiten, wo  sie über     Zwischenspannungstransformatoren     in den Unterstationen in die     betreffenden     Niederspannungsnetze gelangt.

   In der Zeich  nung sind die Fernsteuerungsanlage A des  Unterwerkes I in der Sendestellung     (Schalter     35 geschlossen und.     Kurzschlussschalter    37  offen) und die     Fernsteuerungsanlage    B in  der     Ruhestellung    (Schalter 35 offen und       Kurzschlussschalter    37 geschlossen) gezeich  net. Da die beiden Fernsteuerungsanlagen       unabhängig    voneinander die gleiche Steuer  frequenz benützen können, so können die    von der     Anlage    A     ausgesandten    Steuerim  pulse, die über das gemeinsame Übertragungs  netz 38 in die Anlage B gelangen, dort in  den Sendepausen als Störimpulse wirken.

    Diese Impulse werden nun ebenfalls wie die  auf der     Übertragungsleitung    entstehenden  Störimpulse über die Schaltelemente 23 bis  28, da der     Kurzschlussschalter    3 7 in der  Anlage B geschlossen ist,     kurzgeschlossen     und auf diese Weise fast vollständig     unter-          drückt.    Dieser     Kurzschluss    für die Störim  pulse in der Anlage B ist für die Steuer  impulse in der     Anlage    A     unschädlich,

      da die       Hochspannungstransformatoren    39 und 40  für die     Steuerfrequenz    im Vergleich zu den       Zwischenspannungstransformatoren    in den       Unterstationen    eine hohe Längsimpedanz be  sitzen.     In    den Fällen, in denen solche Längs  impedanzen im Verbindungsnetz von einzel  nen     Fernsteuerungsanlagen    fehlen oder nicht  genügend gross sind,     können    sie durch Ein  schalten     entsprechender        Drosseln    zusätzlich  erzeugt werden.

   Auf die gleiche Weise kön  nen die von der Anlage B in die Anlage A  gelangenden     Steuerimpulse        unterdrückt    wer  den. Dies gilt überhaupt für alle Fernsteue  rungsanlagen, die über ein gemeinsames       elektrisches        Übertragungsnetz        miteinander     verbunden sind.  



  Die vorliegende Erfindung     gestattet,    die  Betriebssicherheit einer nach dem Wechsel  stromimpulsverfahren arbeitenden Fern  steuerungsanlage bedeutend zu erhöhen, ohne,  bei Verwendung von     in    der Anlage schon  vorhandenen Schaltelementen, deren Auf  wand wesentlich zu verteuern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Ausschaltung des Ein flusses der Störimpulse in nach dem Wech- selstromimpulsverfahren arbeitenden Fern steuerungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass in den Sendepausen durch Steuerung von Schaltelementen ein Kurzschlussweg für die Störimpulse bereitgestellt wird, durch den die Störimpulse mindestens so weit unter drückt werden, dass sich deren Einfluss auf den Ablauf des Pernsteuerungsvorganges nicht mehr störend bemerkbar macht.
    UNTERANSPRü CHE 1: Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Unterdrük- kung der Störimpulse mindestens teilweise solche Schaltelemente verwendet werden, die in den Sendezeiten der Steuerimpulse in der Sendeanlage schon zu andern Zwecken ver wendet werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, däss als Schaltelemente zur Unterdrückung der Störimpulse in den Sendepausen die in den Sendezeiten zur Kopplung des Senders an die Übertragungsleitung dienenden Schalt elemente- verwendet werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kopplungsschaltelemente in den Sendepausen so zwischen die Adern der Übertragungsleitung geschaltet werden, dass die einzelnen Adern über diese Schalt elemente miteinander verbunden und so für die Störimpulse kurzgeschlossen sind. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die einzelnen Adern der Über- tragungsleitung über die Kopplungsschalt- elemente mit Hilfe eines Kurzachlusssohalters miteinander verbunden werden.
    5. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kurzschlussschalter selbst tätig so gesteuert wird, dass er stets in den Sendezeiten geöffnet. und in den Sendepausen geschlossen ist. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kurzschlussschalter selbst- tätig mit der Steuerung der Erregung des Impulserzeugers gesteuert wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kurzschlussschalter auf der Primärseite des Anpassungsübertragers an geordnet wird. B. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kurzschlussschalter auf der Sekundärseite des Anpassungsübertragers angeordnet wird. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen die Kopplungs- schaltelemente und dem Kurzschlussschalter noch zusätzliche Schaltelemente eingeschaltet werden. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2 für über ein ge meinsames elektrisches Übertragungsnetz miteinander verbundene, voneinander unab hängig arbeitende Fernsteuerungsanlagen, da durch gekennzeichnet, dass die Steuerimpulse, die von den einzelnen Fernsteuerungsanlagen über das gemeinsame- elektrische Übertra- gungsnetz zu den andern Fernsteuerungsan lagen gelangen und als Störimpulse wirken, dort in den Sendepausen unterdrückt werden.
CH247108D 1945-11-17 1945-11-17 Verfahren zur Ausschaltung des Einflusses der Störimpulse in nach dem Wechselstromimpulsverfahren arbeitenden Fernsteuerungsanlagen. CH247108A (de)

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