CH245348A - Verfahren zur Herstellung von Reissverschlussgliedern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Reissverschlussgliedern.

Info

Publication number
CH245348A
CH245348A CH245348DA CH245348A CH 245348 A CH245348 A CH 245348A CH 245348D A CH245348D A CH 245348DA CH 245348 A CH245348 A CH 245348A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
piece
dependent
coupling elements
separated
links
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited Zipp Fastener Company
Original Assignee
Limited Zipp Fastener Company
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Limited Zipp Fastener Company filed Critical Limited Zipp Fastener Company
Publication of CH245348A publication Critical patent/CH245348A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/46Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples
    • B21D53/50Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples metal slide-fastener parts
    • B21D53/52Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples metal slide-fastener parts fastener elements; Attaching such elements so far as this procedure is combined with the process for making the elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Reissverschlussgliedern.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf ein Verfahren zur Herstellung von     Reiss-          verschlussgliedern,    welches darin besteht, dass  ein längliches Ausgangsmaterial     in    eine  annähernd schlangenlinienförmige Gestalt  gepresst     wird,        dass    sodann an den auf der  gleichen Seite liegenden     Ausbuchtungen     des schlangenlinienförmigen Materialstückes       Kupplungselemente    gebildet werden,

   und dass  schliesslich das     Materialstück    zwischen je zwei       aufeinanderfolgenden    Kupplungselementen  getrennt wird, so dass     Verschlussglieder    ohne  Abfall erhalten werden.  



  Als     Ausgangsmaterial    für die Herstel  lung der Glieder kann ein Draht oder     ein.     Metallband gewählt werden. Die Glieder kön  nen aber auch aus einem     Kunststoff    herge  stellt werden.  



  Gegenüber den gewöhnlich benützten  Verfahren zur Herstellung     vonReissverschluss-          gliedern    durch Ausstanzen der Glieder aus  Blechmaterial, bei welchen verhältnismässig  grosse Toleranzen angewendet werden müs  sen infolge der Abnützung der Stanzwerk-    zeuge, besitzt das     erfindungsgemässe    Verfah  ren den Vorteil, dass den durch Pressen er  zeugten     Kupplungselemienten    (Vorsprünge  und entsprechende Vertiefungen) der Glieder  stets eine genau vorbestimmte Lage auf den       Kopftenlen    der Glieder gegeben werden kann.  



  Die Glieder können an den     Innenflächen     der Gliederschenkel, die in bekannter Weise  an ein biegsames Tragband anzuliegen kom  men,     aufgerauht    werden, so dass der Sitz der  Glieder an dem Tragband verbessert wird,  während die Aussenflächen der     Glieder    ent  weder glatt gehalten oder auch     aufgerauht     werden können, wobei im letzteren Falle die  Rauheit der Aussenflächen stärker oder gerin  ger sein kann als die der Innenflächen der  Gliederschenkel. Die Rauheit der Aussen  flächen ist besonders dann von Vorteil, wenn  die Glieder gefärbt werden sollen, da durch  die Rauheit der Farbstoff besser an den Glie  dern haftet.

   Verschiedenen Flächen der Glie  der     kann    eine verschieden starke Rauheit ge  geben werden. Die     Rauhung    der Glieder kann  gleichzeitig mit der übrigen Formgebung er-      folgen, während beim bekannten Ausstanzen  der Glieder die     Rauhung    nachträglich in  einem besonderen Arbeitsgang durchgeführt  werden muss.  



  Infolge Wegfalles der     Stanzwerkzeuge     wird es möglich, die Ausmasse des Kopfteils  eines Gliedes weitgehend unabhängig von  denen der Gliederschenkel zu wählen.  



  Einige Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sollen nunmehr an Hand  der beigefügten Zeichnung erläutert werden.  



       Fig.    1 bis 6 der beigefügten Zeichnung  illustrieren ein erstes Ausführungsbeispiel  des Verfahrens gemäss vorliegender Erfin  dung;       Fig.    7 und 8 veranschaulichen Einzelhei  ten davon;       Fig.    9 zeigt eine Variante des Verfahrens  gemäss     Fig.    1 bis 8; und       Fig.    1.0 und 11 zeigen ein weiteres Aus  führungsbeispiel des erfindungsgemässen Ver  fahrens.  



  Der Draht oder das Band 1     (Fig.    1) aus  Metall oder einem Kunststoff wird in einem  ersten Arbeitsgang durch Pressen so defor  miert, dass der Draht oder das Band eine an  nähernd     schlangenlinienförmige    Gestalt an  nimmt, wie     Fig.2        zeigt.    Wenn Draht ver  wendet wird, wird der Draht gleichzeitig so  verformt, dass er einen rechteckigen Quer  schnitt erhält. Während des Pressens fliesst  Material von den     Seitenteilen    3 zu den Mit  telteilen 5, um diese zu verstärken, wie aus       Fig.    2 deutlich zu ersehen ist. Die Mittelteile  5 sind an den auf der gleichen Seite liegen  den Ausbuchtungen des schlangenlinienför  migen Materialstückes vorgesehen.

   In dem  gleichen oder     einem    folgenden Arbeitsgang  werden die Innenflächen 2 der Seitenteile 3       aufgerauht,    wie     Fig.    7 zeigt. An denjenigen  Stellen, an denen später das Materialstück  getrennt werden soll - das ist an denjenigen  Ausbuchtungen des schlangenlinienförmigen  Körpers, die auf der andern Seite wie die die  Mittelteile 5 aufweisenden Ausbuchtungen  liegen - werden keilförmige Aussparungen  4     (Fig.    3) vorgesehen.

   Wie aus einem Ver  gleich mit     Fig.    6 hervorgeht, die ein fertig-    gestelltes     Verschlussstiiek    zeigt, formen die       Seitenteile    3 später die Gliederschenkel und  jeder Mittelteil 5 einen Gliedkopf, auf dem  später die Kupplungselemente gebildet wer  den. Wie aus     Fig.    2 und 3 hervorgeht, sind  die Seitenteile 3 zunächst stärker gespreizt,  als notwendig ist, um die Glieder auf das  Tragband aufzubringen. In einem folgenden  Arbeitsgang werden die Seitenteile 3 etwas  näher     zusammengebracht,    so dass sie einer  seits immer noch genügend gespreizt sind,  um das Tragband einführen zu können.

   Die  Aussenflächen der     Seitenteile    3 bilden zusam  men mit den Aussenflächen der Mittelteile 5  ebene Flächen, wie aus     Fig.    4 ersichtlich     ist.     Das Verformen des Ausgangsmaterials 1 er  folgt     zweckmässigerweise    mittels     Presswalzen.          'Mittels    weiterer Walzen, die an ihrem Um  fang mit     Prägewerkzeugen    und entsprechen  den Matrizen versehen sind, werden     nunmehr     die Kupplungsvorsprünge 6 und ihnen ent  sprechende Vertiefungen auf den     Mittelteilen     5 geformt.

   Dabei werden     zweckmässigerweise     die Aussenflächen der     Mittelteile.    in ihnen  entsprechenden Matrizen gehalten. so dass das  Material nicht ausweichen kann und die  Kupplungselemente eine genaue, ein für alle  mal festgelegte Lage auf dem Mittelteil 5  einnehmen. Endlich wird das     #,laterialstiick     in einem letzten Arbeitsgang an den Ausspa  rungen 4 voneinander getrennt, wodurch Glie  der, wie     in        Fig.    6 gezeigt, erhalten werden.

         ,Todes    Glied kann dabei entweder erst auf das  Tragband aufgebracht und dann von dem  nächsten Glied abgetrennt werden, oder es  können die Glieder erst voneinander getrennt  und dann in irgendeiner bekannten Weise auf  (las Tragband aufgebracht werden. Da. die  Aussenflächen der Glieder glatt sind, ist im  Gegensatz zu andern bekannten Verfahren  keine     Nachbehandlung    dieser Flächen erfor  derlich. Anstatt die     aufgerauhten    Innen  flächen     \?    der Gliederschenkel 3 eben zu hal  ten, wie     Fig.    7 zeigt, können sie leicht kon  kav gemacht werden, wie es in     Fig.8    dar  gestellt ist.

   Hierdurch kann das Tragband  von den Kanten 7 der     Gliederschenkel    fest       refasstt    werden.      Wenn Metall gestanzt     wird,    darf das       Stanzwerkzeug    bekanntlich nicht dünner sein  als das zu stanzende Material, um     eine    unzu  lässig hohe     Abnutzung    des     Stanzwerkzeuges     zu verhüten.

       Infolgedessen    besteht, wenn       Reissverschlussglieder    aus     Metall    in bisher  üblicher Weise durch Stanzen hergestellt  werden, eine     notwendige    Beziehung zwischen  der Dicke der Glieder und der Weite der  zwischen den Gliederschenkeln     ausgestanzten     Öffnung. Bei der Herstellung von Metall  gliedern nach dem     erfindungsgemässen    Ver  fahren besteht eine solche Beziehung nicht.  Infolgedessen können die Dimensionen der  Glieder oder     Gliederteile    in verschiedenen       Richtungen    weitgehend unabhängig vonein  ander gewählt werden.  



  Wenn Metall     benutzt    wird, kann der  Metalldraht oder das Metallband erhitzt wer  den, um das Material gleich zu Beginn wei  cher zu machen oder wieder weich zu machen,  wenn es während des     Pressvorganges    zu hart  geworden ist, um die Formung zu erleichtern.  Hierdurch wird unter anderem erreicht, dass  die Glieder nicht     vorzeitig    an den keilförmi  gen     Aussparungen    4 abbrechen. Auch Kunst  stoff als Ausgangsmaterial kann durch Er  hitzen weich gemacht werden.  



  Mannigfache Abänderungen des beschrie  benen     Verfahrens    sind möglich. Beispiels  weise     anstatt    die Aussenflächen der Glieder  glatt zu halten, können sie in ähnlicher Weise,  wie es oben in bezug auf die Flächen 2       (Fig.    7) beschrieben wurde,     aufgerauht    wer  den, um die Haftfähigkeit eines Lackes zu  erhöhen, mit dem die Aussenflächen gefärbt  werden, oder um sie     mittels    eines Klebe  mittels mit einer Lage     Woll-    oder     Baumwoll-          fasern    oder dergleichen von gewünschter  Farbe zu bedecken.

   Metallglieder können,  solange sie noch miteinander verbunden sind,       elektrochemisch    oberflächlich gefärbt werden.       Beispielsweise    können die Glieder aus Alu  minium bestehen und durch Anwendung des  bekannten     Anodisierungsprozesses    gefärbt  werden, wobei ein elektrischer Strom durch  die     miteinander    verbundenen Glieder ge  schickt wird, während diese in einen geeig-         neten    Elektrolyten eingetaucht sind. Auf  diese Weise kommen die bisher nötigen zu  sätzlichen Vorrichtungen in Fortfall, die  zur Durchleitung des Stromes durch die Glie  der nötig waren.  



       Wenn    als Ausgangsmaterial     ein    Draht  benutzt wird,     kann    er     zunächst,    wie in     Fig.10          dargestellt    ist, in annähernd     schlangenlinien-          förmige    Gestalt gepresst werden, wobei die  Teile 49 durch Knickurig des Drahtes gebil  det werden. In einem     nachfolgenden    Arbeits  gang werden die Teile 49     gestaucht,    so dass  sie die Gestalt der Teile 50 in     Fig.    11 anneh  men, auf denen schliesslich die Kupplungs  elemente 60, wie oben beschrieben, gebildet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Reissver- schlussgliedern, dadurch gekennzeichnet, dass ein längliches Ausgangsmaterial in eine annä hernd schlangenlinienförmige Gestalt gepresst wird, dass sodann an den auf der gleichen Seite liegenden Ausbuchtungen des schlangen linienförmigen Materialstückes durch Pressen Kupplungselemente gebildet werden, und dass schliesslich das: Materialstück zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Kupplungselemen ten getrennt wird, so dass Verschlussglieder ohne Abfall erhalten werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das schlangen- linienförmige Materialstück an denjenigen Ausbuchtungen getrennt wird, die auf der andern Seite wie die mit den Kupplungs elementen versehenen Ausbuchtungen liegen. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass während des Press- vorganges an denjenigen Stellen, an denen Kupplungselemente gebildet werden sollen, Material angehäuft wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Material er hitzt wird, um es weich zu machen und da durch die Formgebung zu erleichtern. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangs- material ein Kunststoff verwendet wird, der weich gemacht wird, um die Formgebung zu ermöglichen. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet., dass das Weichmachen des Kunststoffes durch Erhitzen erfolgt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Materialstück nach erfolgter Formgebung, aber vor dem Abtrennen der einzelnen Verschlussglieder, gefärbt wird. 7. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Färben durch Lackieren erfolgt. B. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Färben auf elektrochemischem Wege erfolgt. 9.
    Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangs material Aluminium verwendet wird und das Färben durch Anwendung eines Anodisie- rungsprozesses erfolgt, wobei der hierzu be nötigte elektrische Strom durch das noch zu sammenhängende Materialstück gesandt wird. 10. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Material ober flächlich aufgerauht wird, ehe es gefärbt wird. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass nach erfolgter Formgebung, aber vor dem Abtrennen der einzelnen Verschlussglieder das Materialstück mit einem Klebstoff überzogen wird, auf den gefärbte Textilfasern aufgebracht werden. 12. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens teil weise die Oberfläche des Materialstückes auf - gerauht wird. 13. Verfahren nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Aufrauliung gleichzeitig mit der Formgebung erfolgt. 14.
    Verfahren nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens die jenigen Flächen des Materialstückes, di beim Aufbringen der fertigen Verschlussglieder auf ein Tragband an diesem anliegen, auf gerauht werden. 15. Verfahren nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass diejenigen Flä chen des Materialstückes, die beim Aufbrin gen der fertigen Verschlussglieder auf ein Tragband an diesem anliegen, konkav sind. 16. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an denjenigen Stellen, an denen das Materialstück getrennt werden soll, wenigstens eine Einbuchtung vorgesehen wird, um das Abtrennen zu er leichtern. 17.
    Verfahren nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ausgangs material von kreisförmigem Querschnitt ver wendet wird, das so verformt wird, dass es einen rechteckigen Querschnitt annimmt. 18. Verfahren nach Unteranspruch 17, da durch gekennzeichnet, dass die Querschnitts veränderung gleichzeitig mit der Bildung der Schlangenlinienform erfolgt. 19.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da3 diejenigen Teile, die später die Reissverschlussgliederschenkel bilden, bei der Bildung der Schlangenlinien form stärker als notwendig gespreizt werden, und dass im weitern Herstellungsprozess die Spreizung verringert wird, ehe das Material stück getrennt wird. 20.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da,ss zum Formen der Kupplungseleme nte eine die Aussenfläche der betreffenden Materialteile umgebende Press- form verwendet wird, um ein Ausweichen des Materials zu verhüten und die genaue Lage rung der Kupplungselemente auf den betref fenden Materialteilen zu sichern.
    21. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangs material ein Draht verwendet wird, der an den auf der gleichen Seite der Schlangen linie liegenden Ausbuchtungen geknickt wird, und dass die geknickten Teile vor dem Bil den der Kupplungselemente durch Stauchen verbreitert werden.
CH245348D 1944-02-04 1944-02-04 Verfahren zur Herstellung von Reissverschlussgliedern. CH245348A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH245348T 1944-02-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH245348A true CH245348A (de) 1946-11-15

Family

ID=4464854

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH245348D CH245348A (de) 1944-02-04 1944-02-04 Verfahren zur Herstellung von Reissverschlussgliedern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH245348A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1577073C3 (de) Verfahren zum Herstellen eines zum Pressen von Blechpressteilen dienenden Gesenkelements
DE3109514A1 (de) Eckverbindungsstueck fuer den abstandsrahmen von waermeschutzscheiben aus glas und verfahren zum herstellen von waermeschutzscheiben unter verwendung des eckverbindungsstuecks
DE2927247C2 (de) Metallisches Bauteil und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0646188A1 (de) Werkzeug und verfahren zur herstellung einer mikrostrukturierten kunststoffschicht.
DE69403447T2 (de) Mehrschichtige bügeleisensohle aus laminaten
DE2520284B2 (de) Haltevorrichtung für einen Elektromotor zum Befestigen an einem tragenden Körper
DE1101734B (de) Verfahren zur Herstellung eines Winkelprofils aus Metall mit einer Kunststoffzwischenlage in Stabform, insbesondere fuer Fenster- oder Tuerrahmen
CH245348A (de) Verfahren zur Herstellung von Reissverschlussgliedern.
DE19504828A1 (de) Verfahren zum Herstellen und Verbinden eines Rahmens mit einer Glasscheibe und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE1652645C3 (de) Verfahren zur Herstellung von dünnwandigen, biegsamen Lagerschalenhälften
DE3221008A1 (de) Verfahren zur erzeugung eines im wesentlichen drahtartigen halbzeugs fuer die herstellung von schmuckwaren sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE4339962A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Sickenblechen mit planparallelen Außenkantenflächen
DE886562C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Aushaerten von Faserstoff-Formkoerpern
DE2032132A1 (de) Verfahren zur Herstellung von aus Stanzteilen geschweißten Gehäusen fur große Rohrarmaturen und Fittinge und Preßwerkzeug zur Durchfuhrung des Ver fahrens
DE1277446B (de) Verfahren zum Herstellen von Halbleiterbauelementen mit vollstaendig gekapseltem Halbleiterelement
DE2830247A1 (de) Formverfahren sowie nach diesem verfahren hergestellte werkstuecke
DE1575156B2 (de) Ausbildung einer kraefte uebertragenden klebeverbindung plattenfoermiger bauteile, z b blechen
DE612752C (de) Verfahren zur Herstellung einer gemusterten, aus hitzebestaendigem Stahl bestehenden Form fuer Glas
DE802956C (de) Zahlenrolle aus hochschmelzender Kupferlegierung fuer Zaehlwerke
AT166046B (de) Verfahren zur Herstellung der Zünderköpfchen elektrischer Zünder
DE3110484A1 (de) "gliederband als schmuck- oder uhrarmband und verfahren zu seiner herstellung"
DE2926088C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Befestigungselementen
DE2303184C3 (de) Herstellungsverfahren für Körper mit Hohlraum
DE920384C (de) Verfahren zum stirnseitigen Verschliessen von in Schlauchform auf-gesetzten Kappen aus thermoplastischem Kunststoff, insbesondere bei Gehaeusen von Wickelkondensatoren
DE1527576C (de) Verfahren zum Herstellen der Matrize eines Biegewerkzeugs