CH239167A - Dampf-Gas-Wärmekraftanlage. - Google Patents

Dampf-Gas-Wärmekraftanlage.

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CH239167A
CH239167A CH239167DA CH239167A CH 239167 A CH239167 A CH 239167A CH 239167D A CH239167D A CH 239167DA CH 239167 A CH239167 A CH 239167A
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CH
Switzerland
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steam
gas
combustion
thermal power
heat
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Application number
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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Publication of CH239167A publication Critical patent/CH239167A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C3/00Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
    • F02C3/36Open cycles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K23/00Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids
    • F01K23/02Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids the engine cycles being thermally coupled
    • F01K23/06Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids the engine cycles being thermally coupled combustion heat from one cycle heating the fluid in another cycle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C6/00Plural gas-turbine plants; Combinations of gas-turbine plants with other apparatus; Adaptations of gas-turbine plants for special use
    • F02C6/18Plural gas-turbine plants; Combinations of gas-turbine plants with other apparatus; Adaptations of gas-turbine plants for special use using the waste heat of gas-turbine plants outside the plants themselves, e.g. gas-turbine power heat plants

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description


      Dampf-Gas-Wärmekraftanlage.       Das Hauptpatent bezieht sich auf eine       Dampf-Gas-Wärmekraftanlage,    bei welcher  die     Verbrennungsgase        einen        Teil        ihrer     Wärme zur Dampferzeugung und     mindestens     einen Teil der     Restwärme    zur     Erhitzung    von  Gas einer     Gasturbinenanlage    abgeben. Nach  dem Patentanspruch des     Hauptpatentes    wird  zur Steigerung des Leistungsanteils der Gas  turbinenanlage das Gas der     Gasturbine    zwi  schenüberhitzt.

   Eine weitere Steigerung des  Leistungsanteils könnte nun noch dadurch  erfolgen, dass die Gasmenge noch grösser ge  wählt     wird,    als zur     Vorwärmung    der Ver  brennungsluft erforderlich ist. Dazu wäre es  aber erforderlich, mehr Brennstoff zuzufüh  ren, um die grössere Gasmenge zu erhitzen.  Es zeigt sich jedoch, dass     dann.    für das Mate  rial des     Dampfüberhitzers        bezw.    der Luft  erhitzer die     Temperaturen    der Verbrennungs  gase nach dem Verdampfer zu hoch werden  und eine Gefährdung der Anlage unvermeid  lich ist.

   Bleibt man anderseits mit diesen  Temperaturen in zulässigen Grenzen, so ge  nügt die Wärme nach dem Verdampfer nicht,  um die grössere Gasmenge zu erhitzen     bezw.       den Dampf genügend zu überhitzen. Der  Steigerung des     Leistungsantqils    der Gas  turbinenanlage auf diesem Wege sind also  Grenzen gesetzt, die nicht gut     überschritten.     werden     können.     



  Die vorliegende     Erfindung        beseitigt    nun  diesen Nachteil dadurch, dass bei     einer          Dampf-Gas-Wärmekraftanlage    nach dem Pa  tentanspruch des     Hauptpatentes    die Verbren  nungsgase nach Abgabe eines Teils ihrer       Verbrennungswärme    zur Dampferzeugung       mit    Heissgasen     gemischt    werden.

   Die Heiss  gase können     im    gleichen     Brennraum.        wie    die       Verbrennungsgase,    oder es     können    die Heiss  gase in     einem    eigenen     Brennraum    erzeugt  werden. Die     Beimischung    kann hierbei nach  dem Verdampfer, nach dem     Überhitzer    oder  auch an einer oder mehreren     andern    Zwi  schenstellen des Dampfsystems erfolgen.  



  Die     beiliegende        Zeichnung    zeigt     ein.    sche  matisches     Ausführungsbeispiel    der vorlie  genden     Erfindung,        in,    welcher die     Gas-          turbine    insbesondere     eine        Luftturbine    ist.

   Es  ist 1 der Verdampfer, 2 die     Zuleitung    des  Speisewassers und 4 der     Dampfüberhitzer.         Der Dampf strömt durch die Leitung 5 zur       Dampfturbine    6, die mit der     Nutzleistungs-          maschine    9 gekuppelt ist. Es sind zwei Roste,       nämlich    der Rost     3,1    und der Rost 3, vor  handen.  



  Die     Verbrennungsgase    des Dampfkessels  werden mit den beispielsweise in einem ge  trennten Brennraum 3, erzeugten Heissgasen  vor den Lufterhitzern gemischt. Statt in  einem getrennten     Brenura.um    können die zu  gemischten     Heissgase    auch dem gleichen  Brennraum     entnommen    werden, wie die Ver  brennungsgase, welche Wärme an das  Dampfsystem abgeben. In dem in der Zeich  nung angegebenen Ausführungsbeispiel ist  entsprechend der Trennung der Brennräume  der Lufterhitzer B getrennt vom Dampf  kessel A aufgestellt. Die Verbrennungsluft  wird durch     Leitungen    16,     bezw.    162 den  Rosten 3,     bezw.    34 zugeführt.

   Als Dampf  turbine 6 ist     eine        Gegendruckturbine,    die  durch eine     Leitung    7 ihren Dampf zu     Ileiz-          und    Kochzwecken abgibt, vorgesehen. Das  Speisewasser wird durch die Pumpe 8 Vor  wärmern 101, 104 und 103 zugeführt. Die Ab  gase     aus    dem Dampfkessel A und dem Luft  erhitzer B geben     einen    Teil ihrer Restwärme  an das Speisewasser ab.  



  Die Luftturbine arbeitet mit     Zwischen-          überhitzung    und besteht     aus    zwei Turbinen  131 und 134, welche den Verdichter 14 und  die     Nutzleistungsmaschine    15 antreiben. Auf  dem Rost 32 kann genügend Brennstoff für  die Lufterhitzer 121 und 12. verbrannt wer  den. Damit aber die Temperatur von den  Lufterhitzern nicht zu hoch steigt, wird  durch eine     Leitung    191 ein Teil der Ver  brennungsgase des Dampfkessels vor dem  Lufterhitzer 121 mit den Heissgasen ge  mischt. Eine     Leitung    192 führt auch     Ver-          brennungsgase    des Dampfkessels zwischen  den beiden Lufterhitzern zu.

   Es können  durch     Regulieren    von Schiebern 20, und     20_     die Temperaturen vor den Lufterhitzern auf  einen gewünschten Wert eingestellt     werden.     Die aus der Luftturbine 13, abströmende  Luft strömt zum Teil zu den beiden     Brenn-          räumen,    zum Teil zum Speisewasservorwär-         mer    10 und von dort weiter zu andern     Heiz-          oder    Wärmezwecken.  



  Der Einbau des     Dampfüberhitzers    und  der Lufterhitzer sowie die Zuführung und       !Mischung    der Heissgase mit den Verbren  nungsgasen des Dampfkessels können auf  irgendeine passende Art erfolgen. Heissgase  können an beliebiger     Stelle    den bereits ab  gekühlten     Verbrennungsgasen    beigemischt   -erden. Der Mischung ist jedenfalls eine be  sondere Aufmerksamkeit zu schenken, damit  keine Heissgase unmittelbar an die Luft  erhitzer oder den     Dampfüberhitzer    gelangen.  



  Bei dem in der Zeichnung wiedergegebe  nen Ausführungsbeispiel wird der Luft  turbinenanlage mehr Wärme zugeführt durch  die     -Mischung    mit Heissgasen, so     da.ss    die  Leistung der Luftturbine noch mehr ge  steigert werden kann. Es wird     dadurch    die  Leistung der Gesamtanlage vergrössert ge  genüber     einer    Anlage ohne Zuführung von  Heissgasen zu den Verbrennungsgasen des  Dampfkessels.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dampf-Gas-Wärmekraftanlage, bei wel cher die Verbrennungsgase einen Teil ihrer Wrärme zur Dampferzeugung und mindestens einen Teil der Restwärme zur Erhitzung von Gas einer Gasturbinenanlage abgeben und zwecks Steigerung des Leistungsanteils der Crasturbinenanlage das Gas der Gasturbine zwischenüberhitzt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verbrennungsgase nach Abgabe eines Teils ihrer Verbrennungs wärme zur Dampferzeugung mit Heissgasen gemischt werden. UNTERANSPRüCHE 1. Dampf-Gas-Wärmekraftanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass die zugemischten Heissgase im gleichen Brennraum wie die Verbrennungsgase er zeugt werden. 2. Dampf-Gas-Wärmekraftanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heissgase in einem eigenen Brenn- raum erzeugt werden.
CH239167D 1944-01-05 1944-01-05 Dampf-Gas-Wärmekraftanlage. CH239167A (de)

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CH239167T 1944-01-05
CH228518T 1944-01-05

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CH239167A true CH239167A (de) 1945-09-15

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CH239167D CH239167A (de) 1944-01-05 1944-01-05 Dampf-Gas-Wärmekraftanlage.

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CH (1) CH239167A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1258296B (de) * 1965-10-22 1968-01-04 Blohm U Voss A G Schiffskessel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1258296B (de) * 1965-10-22 1968-01-04 Blohm U Voss A G Schiffskessel

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