CH238718A - Trockenrasierapparat. - Google Patents

Trockenrasierapparat.

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CH238718A
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CH
Switzerland
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blade
comb
cutting
teeth
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Application number
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Inventor
Antretter Richard
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Antretter Richard
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
    • B26B19/042Long hair cutters or older types comprising a cutting grid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
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    • B65G65/44Devices for emptying otherwise than from the top using reciprocating conveyors, e.g. jigging conveyors

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Description


  



     Troekenrasierapparat.   



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Trockenrasierapparat mit   gewölbtem Schneid-    kamm.



   Solche Geräte sind bereits bekannt, sie besitzen aber den Nachteil, dass durch die notwendlige StÏrke des   Scbneidkammes    und   dure,    die, bei bekannten Konstruktionen nicht ganz zu vermeidenden teilweisen Ab   ständie zwischen Schneidka. mm und Klinge    die Haare nicht kurz genug abgeschnitten werden können, so dass ein glattes Ausrasieren . schwierig ist.



   Die   vorliegende      Erfindung vorsticht diese    Nachteile   dadurch zu vermeiden, daB die mit    Schneidezähnen ausgerüstete Klinge federnd ausgebildet und gegen die   Schneidezähne    des ebenfalls federnden, entgegen der eigenen Federkraft gew¯lbten Schneidkammes derart angepresst ist, dass im wesentlichen nur die SchneidezÏhne des Kammes und der Klinge einander berühren. Zweckmässig besitzt der Schneidkamm einen   schwalbensschwanzformi-      gen Querschnitt und ist durch Salteorgane    in gespannter gewölbter Lage gehalten. Die Klinge samt einem sie tragenden Halter kann durch einen hin und her schwingenden Schwinghebel getragen sein.



   Die   beiliegende    Zeichnung zeigt ein Ausf hrungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt :
Fig. den Schneidkamm im Schnitt vor seiner W¯lbung,
Fig. 2 die Klinge im Schnitt vor ihrer Wölbung,
Fig. 3   Schneidkamm,Klinge,Elingen-    halter und Halteschienen im Querschnitt,
Fig. 4 dieselben Teile im Schrägriss und
Fig. 5 einen Längsschnitt   : durch    einen Teil des Scherkopfes.



   Der Schneidkamm 1besteht aus einem dünnen Stahlband von etwa   Vio    mm StÏrke, da. s durch Abwinkeln seiner LÏngskanten in die aus Fig.   1    ersichtliche Schwalbenschwanzform gebracht ist. Der   Sehneidkamm, l be-    sitzt an seinen   äussern Kanten Sehneidezäbne    7, die mit entsprechenden Schneidezähnen 8 der LÏngskanten der Klinge 2 zusammenarbeiten. Im montierten Zustand ist der   Schneidkamm l, wie    aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, gew¯lbt. In dieser gew¯lbten Lage wird er durch die beiden   Haltesehienem    4 und   5    gehalten.

   Im Innern des   Schneidkammes l      befindet sich d4e Klinge 2, die    im nicht mon   tierten Zustand die aus Fig. @ 2 ersichtliche    Form besitzt. Sie ist in der Mitte und an den beiden Längskanten nach derselben Seite ausgebogen, zum Zweck, im montierten Zustand ein derartiges Andrücken an die Innenseite des   Schneidkammes l    zu erreichen, da¯ im    wesentlichen nur die Zähne 8 der Klinge @ ?    und d die ZÏhne 7 des Kammes l in gegenseitiger Berührung stehen. Das Spannen der Klinge 2 innerhalb des Schneidkammes1 erfolgt vermittels des Klingenhalters 3, der auf dem Boden der   Ealteschiene    4 verschiebbar gelagert ist, und dessen Stege 15 in Schlitzen der Halteschiene 5 geführt sind.

   Der   Klingen-    halter drückt auf die Unterseite der   Linge    2.



  Die   Klinge2istmitDurchbrechungen10    versehen, in welche Nasen   12    des Halters 3 eintreten, um eine   Versehiebung    der Klinge gegenüber dem Halter 3 auszuschliessen. Der in Fig. 3 und 4 dargestellte Scherkopf wird auf den durch einen Motor hin und her be  wegten Sehwinghebel    6, der um die Welle 11 schwingt, aufgesetzt. Dabei greift das freie Ende 14 in eine Vertiefung   13    des Halters 3.



  Durch dieses Aufsetzen wird der Klingenhalter 3 etwas vom Boden der Halteschiene 4 abgehoben, wodurch die Zähne 8 der Klinge 2 noch stärker gegen die Zähne 7 des Schneid  kammes l gedrückt werden.    In den Halteschienen 4 und   5    sind Durchbrechungen   17    für den Schwinghebel 6 vorgesehen.



   Der   Schneidkamm 1 muss, wie eingangs    ausgef hrt, eine sehr geringe Wandstärke besitzen, da die LÏnge des nach dem Abschneiden stehenbleibenden Haares zum Teil von der WandstÏrke des Schneidkammes abhÏn  gig    ist. Um trotz der Verwendung äusserst dünnen   bretelles    die genügende Steife herbeizuführen, besteht der Schneidkamm l aus einem d nnwandigen Stahlband, das im mon  tierten      Zustand durchgewölbt    ist. Zufolge der Durchw¯lbung erhÏlt es trotz seiner geringen StÏrke die erforderliehe Stabilität.



   Da. die Klinge 2 entgegen der Wirkung ihrer eigenen Federkraft gegen den   Schneid-    kamm 1 angepresst ist,   und    zwar in solclier Weise, dass im wesentlichen nur die Zähne 7 und 8 des Kammes   1    und der Klinge 2 in gegenseitiger Ber hrung stehen, so ist der Abstand   zwischen Kamm und Klinge im Be-    reich der Zähne praktisch Null, so dass ein Ïu¯erst kurzes Absehneiden der   Gesichtshaare      möglieh    ist.



   Da beide   Schneideelemente,    nämlich der Schneidkamm 1 und die Klinge 2 zueinander federn, ist weitgehende Unempfindlichkeit gegen Druck und Stoss gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Trockenrasierapparat mit gewölbtem Sehneidkamm, dadurch gekennzeichnet, dass einemitSehneidezähnen(8)ausgerüstete Klinge federnd ausgebildet und gegen die Schneidezähne (7) des ebenfalls federnden, entgegen der eigenen Federkraft gewölbten Sehneidkammes (l) derart angepresst ist, da¯ im wesentlichen nur die Schneidezähne (7, 8) des Kammes (1) und der Klinge (2) einander berühren.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Trockenrasierapparat.nachPatentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneidkamm im Querschnitt sehxvalben- schwanzförmig ist und durch Halteorgane In gespannter gew¯lbter Lage gehalten ist.
    2. Trockenrasierapparat nach Patentan- spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Klinge (2) und ein diese tragender Halter (3) von einem hin und her schwingenden Schwinghebel getragen sind.
    3. Trockenrasierapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen l und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (3) an seiner der Klinge (2) zugekehrten Seite mit Nasen (12) versehen ist die in Durchbrechungen (10) der Klinge (2) eingreifen.
CH238718D 1943-06-05 1943-06-05 Trockenrasierapparat. CH238718A (de)

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