CH238237A - Anordnung an handbedienter Fernsprechvermittlungseinrichtung. - Google Patents
Anordnung an handbedienter Fernsprechvermittlungseinrichtung.Info
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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-
- H—ELECTRICITY
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Description
Anordnung an handbedienter Fernsprechvermittlungseinrichtung. Bei handbedienten Fernsprechvermittlungs- einrichtungen wird die Herstellung der Ver bindungen, insbesondere bei schlechter Beleuch tung und starkem Verkehr, dadurch erschwert, dass die Spitze des einzusteckenden Stöpsels oft nicht sofort oder überhaupt nicht in die richtige Klinkenöffnung einfällt. Abgesehen davon, dass die Frontplatte durch die Stöpsel spitze beschädigt wird, besteht die Gefahr, dass Fehlverbindungen infolge falschen Ein steckens des Stöpsels hergestellt werden und dass wertvolle Zeit verlorengeht.
Vorliegende Erfindung betrifft eine An ordnung an handbedienten Vermittlungsein richtungen, durch die dieser Übelstand weit gehend behoben wird. Erfindungsgemäss sind Mittel vorgesehen, um die Stöpselspitze beim nicht genau zentrisch zu einer Öffnung erfol genden Einstecken eines Stöpsels derart zu führen, dass sie zwangsläufig in die Klinken öffnung einfällt.
Bei einem ersten Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes sind die Mittel zur Führung der Stöpselspitzen als trichterförmige, an der die Klinken tragenden Frontplatte befestigte Hülsen ausgebildet, deren grosse Öffnung nach Lage und Grösse mit derjenigen der Frontplatte übereinstimmt, während sich die kleine Öffnung unmittelbar vor dem Klinkeneingang befindet, wobei die Stöpselspitze beim nicht genau zentrisch zu einer Öffnung erfolgenden Einstecken durch die Hülsenwandung geführt wird.
In einer weiteren Ausführungsform der selben Anordnung sind die Mittel zur Führung der Stöpselspitze an dem in die Frontplatte mündenden Teil der Klinke selbst vorgesehen.
Beiliegende Zeichnung stellt als Beispiel die erste der genannten Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dar.
In dieser Zeichnung bezeichnet 1 die eine beliebige Anzahl von Klinken 2 tragende, im Querschnitt teilweise dargestellte Frontplatte einer Fernaprechvermittlungseinrichtung. Die Klinken sind. in einer an sich bekannten, nicht interessierenden Weise an der Frontplatte befestigt. Die Öffnung 3 für den Stöpsel 4 ist mit einer trichterförmigen, auf der Rück seite 1' der Frontplatte 1 befestigten Hülse 5 versehen, deren grössere Öffnung 5' mit der Öffnung 3 der Platte 1 in Lage und Grösse übereinstimmt.
Die kleinere Öffnung 5 dieser Hülse ist mindestens so gross wie der Ansatz 4' des Stöpsels 4 und befindet sich unmittel bar vor der Öffnung der Klinke ". Wenn nun beim Einstecken des Stöpsels 4 dieser zu nächst zum Beispiel in der mit I bezeich neten Stellung gehalten wird, kommt seine Spitze 4" mit der Wandung der Hülse 5 in Berührung und wird durch diese derart geführt, dass sie zwangsläufig in die Klinkenöffnung fällt.
Mit der erfindungsgemässen Anordnung wird die Gefahr, dass die Stöpselspitze beim Einstecken nicht in die Klinkenöffnung ein- fällt, also wesentlich herabgesetzt, und gleich zeitig wird die Frontplatte 1 der Vermitt- lungseinrichting vor Beschädigung weitgehend bewahrt. Ausserdem wird die Zahl der Fehl verbindungen infolge falschen Einsteckens des Stöpsels erheblich reduziert, insbesondere dann, wenn die Öffnungen 3 der Frontplatte dicht beieinanderliegen. Die Befestigungsart der Hül sen 5 auf der Frontplatte 1 kann beliebig sein.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Hülsen durch LTmbördeln der aus der Frontplatte 1 ausgeschnittenen Ansätze 7 auf die Ränder 6 der Hülsen 5 festgehalten.
Bei der zweiten, nicht dargestellten Aus führungsform kann der Eingang des in die Frontplatte mündenden Teils der Klinke trich terförmig ausgebildet werden, wobei die grof)e Öffnung mit derjenigen der Frontplatte nach Grösse und Lage übereinstimmt, während die kleine Öffnung so gross ist wie der in die Klinke einzusteckende Teil des Stöpsels. Dann wird die Stöpselspitze durch die -\Vandung des Klinkeneinganges zwangsläufig geführt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Anordnung; an handbedienter Fernsprech- vermittl.ungseinrielitung mit Stöpseln und Klin ken, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vor gesehen sind, um die Stöpselspitze beim nicht ge1iaü zentrisch zu einer Öffnung erfolgenden Einstecken eines Stöpsels derart zu führen, dal'# diese zwangsläufig in die Klinkenöffnung einfällt.UN TERANTSPRI!ICHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die 1\1ittel zur Führung der Stöpselspitze als trichterförmige, -in der die Klinken tragenden Frontplatte befestigte Hülsen ausgebildet sind, deren grosse Öffnung nach Lage und Grösse mit derjenigen der Frontplatte übereinstimmt, während sich ihre kleine Öffnung unmittelbar vor dem Klin keneingang befindet,wobei die Stöpselspitze beim nicht genau zentrisch zur Frontplatten- öffnung erfolgenden Einstecken durch die Hül senwandung geführt wird. 2. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekenuzeiclviet, dass die Mittel zur Füln-ung der Stöpsel spitze als triebterförmiger, in die Frontplatte mündender Teil der Klinke ausgebildet sind,dessen grössere Öffnung nach Lage und Glöfsse mit derjenigen der Front platte übereinstimmt und dessen kleine Öff- nung gleich gross ist wie der in die Klinke einzuführende Teil des Stöpsels.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH238237T | 1943-10-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH238237A true CH238237A (de) | 1945-06-30 |
Family
ID=4460495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH238237D CH238237A (de) | 1943-10-09 | 1943-10-09 | Anordnung an handbedienter Fernsprechvermittlungseinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH238237A (de) |
-
1943
- 1943-10-09 CH CH238237D patent/CH238237A/de unknown
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