CH237271A - Direkt geheizte Glühkathode für Hochleistungselektronenröhren. - Google Patents
Direkt geheizte Glühkathode für Hochleistungselektronenröhren.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J1/00—Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J1/02—Main electrodes
- H01J1/13—Solid thermionic cathodes
- H01J1/15—Cathodes heated directly by an electric current
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Description
Direkt geheizte Glühkathode für Nochleistungselektronenröhren. Direkt geheizte Glühkathoden von Gross senderöhren sind im allgemeinen aus einzel nen parallelen Drähten oder Stäben aufgebaut, welche durch Ströme beträchtlicher Grösse zum Glühen und dadurch zur Elektronen emission gebracht werden. Dabei besteht die Gefahr, dass sich diese ziemlich langen Ein zelleiter wegen der durch die grosse Erwär mung bedingten Längenausdehnung gegen einander verkrümmen. Als Folge davon kön nen Kurzschlüsse entstehen. Auch bildet sich eine räumlich unregelmässig verteilte und veränderliche Elektronenentladung aus, wo durch eine unsymmetrische Belastung der Anode bedingL' ist.
Ausserdem verändern sich dadurch während des Betriebes die charak teristischen Grössen der Röhre.
Es wurde bereits versucht, zur Vermei dung dieser Nachteile die parallelen Heiz drähte mit Querverbindern in ihrer gegen seitigen Lage zu halten. Jedoch bereitet bei den bekannten Ausführungsformen die Be festigung der Querverbinder mit den Natho- dendrähten Schwierigkeiten, da diese leicht längs der letzteren gleiten.
Deformiert man, um das Gleiten zu vermeiden, die Kathoden glühdrähte und gibt ihnen irgendwie ge formte Auskrümmungen an der Befesti gungsstelle, so wird wohl eine zuverlässig fixierte Befestigung erhalten, jedoch ist mit der Deformation eine bedeutende Verschlech terung der mechanischen Eigenschaften der Kathodenstäbe an dieser Stelle verbunden, wodurch die Lebensdauer der Röhre erheb lich herabgesetzt wird.
Die Erfindung bezieht sich nun auf eine direkt geheizte Glühkathode für Hochlei- stungselektronenröhren, welche mehrere, par allele, auf einer zur Röhrenachse koaxialen Zylindermantelfläche angeordnete Kathoden leiter aufweist. Erfindungsgemäss sind bei dieser die letzteren aus mindestens zwei ver drillten Drähten gebildet und an mindestens einem Querverbinder befestigt und dadurch gegenseitig versteift.
Die Erfindung vermeidet nicht nur die obigen Nachteile, indem sie eine Befestigung gewährleistet, bei welcher ein Verschieben der Querverbinder längs der Kathodenleiter nicht mehr möglich ist;
sie besitzt überdies den Vorteil, da.ss bei gegebener Länge der Glühkathoden -%vegen der grösseren elektrisch wirksamen Länge der Kathodenleiter eine grössere Spannung an diese angelegt werden kann, wodurch bei gegebener Leistung die Ströme verkleinert werden. Eine Verkleine rung der Ströme gestattet auch der Unisland, dass durch die Wendelform das Verhältnis Oberfläche zu Leiterquerschnitt vergrössert wird, so dass der Querschnitt: des Kathoden leiters verkleinert werden kann.
Infolge dessen erhält man auch eine Verkleinerung der irkiing der Kathodenleiter aufeinander, welche von Kräften herrührt, die parallele Ströme aufeinander ausüben (Amperesches Gesetz) und damit wiederum eine Verkleine rung der Verkrümmungen der einzelnen Kathodenleiter gegeneinander. Überdies wer den dadurch die Verluste in den Zuführun gen kleiner. was einen wirtschaftlicheren Betrieb zur Folge hat.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen, verdrillten Kathoden leiter beruht darauf, dass sich defekte Stellen des )Vendelmaterials meistens beim Wickeln der Wendel zeigen und die betreffenden Drähte daher vor dem Zusammenbau der Röhre ausgeschieden -erden können, während das bei gesfreckten Leitern nicht der Fall ist. Bei den letzteren erkennt man diese Stellen im allgemeinen erst, wenn sich die Röhre bereits einige Zeit im Betrieb befindet.
Es sind zwar bereits Kathoden, insbeson dere bei Magnetfeldröhren, bekannt, welche aus einem direkt geheizten Draht bestehen, der als eine auf einem Mittelleiter aufgewik- kelte Wendel ausgebildet ist. Weil diese Kathoden stets nur aus einem einzigen Lei terstück bestehen, kann bei diesen der durch gegenseitige Versteifung einzelner Leiter stücke erzielte erfindungsgemässe Vorteil ,je doch nicht. auftreten.
Ausführungsbeispiele der Erfindung seien nun an Hand der Zeichnung näher erläutert. In Fig. 1 der letzteren ist mit 1 ein ans zwei miteinander verdrillten Drähten mit: elektro- neuemittierender Oberfläche gebildeter ein zelner Kathodenleiter einer Glühkathode und mit ? ein aus einem Draht bestehender Quer verbinder bezeichnet.
Zur gegenseitigen Be festigung umfasst der Querverbinderdraht den Kathodenleiter in einmaliger Umschlin- gung. Die durch den Querverbinder gebildete Öse passt sich dem Querschnitt des Kathoden leiters an, so dass sie nicht eine kreisförmige Form besitzt und sich deshalb längs des Kathodenleiters nicht verschieben lässt.
Es empfiehlt sich. den Querverbinderdraht an solcher Stelle um den Kathodenleiter zu legen, dass die beiden denselben bildenden Drähte an dieser Stelle gleichen Abstand von der Achse haben, inn radial weit nach aussen vorspringende Teile, welche die Ur sache unerwünschter Feldverzerrungen bilden könnten, zu vermeiden.
Fig. 2 stellt einen Querschnitt durch eine Kathode dar und zeigt, wie beispielsweise die Umschlingung des Querverbinderdrahtes 2 um die einzelnen Kathodenleiter 1 ausgeführt sein kann. Im Beispiel gemäss dieser Figur lieben die Stellen 3, wo sich die Querverbin- derdrähte kreuzen, innerhalb der durch die Kathodenleiter 1 gebildeten Reuse.
Erfolgt die Umschlingung im Gegensatz zur dar gestellten Weise dermassen, dass diese Kreu zungspunkte ausserhalb der Reuse liegen, so wird eine festere Bindung erzielt. Ausserdem kann auch eine mehrfache U msehlingung vorgesehen sein.
Statt eines drahtförmigen Querverbinders lässt sich auch ein fester Ring verwenden, welcher die Reuse umschliesst. Die Fig. 3 und 4 zeigen beispielsweise Möglichkeiten zur Befestigung eines solchen festen Querverbin- ders mit den Kathodenleitern mittels eines Bindedrahtes. In Fig. 3 umfasst der Binde draht 4 sowohl den Kathodenleiter 1 als auch den Querverbinder 5 in einmaliger Umschlin- gung.
In Fig. 4 besteht der Kathodenleiter 6, 7 aus einem Mittelleiter 6 und einem zweiten Leiter 7, welcher wendelförmig um den an dern gewickelt ist. Bei auf diese Weise auf gebauten Kathoden können beide Leiter gleichmässig zur Elektronenemission heran gezogen werden. Jedoch können diese auch so ausgebildet sein, dass die Mittelleiter 6 hauptsächlich zur Auf nahme der mechanischen Belastung und die wendelförmig gewickelten Leiter 7 vorzugsweise zur Elektronenemis sion vorgesehen sind.
Im Beispiel gemäss Fig. 4 geschah die Verbindung des als steifer, ringförmiger Körper ausgebildeten Querver- binderstabes 5 mit dem Kathodenleiter wie derum mit einem Bindedraht. Dieser Binde draht 8 ist hier wendelförmig um den Quer verbinder 5 gewickelt und beispielsweise an seinen Enden mit diesem verschweisst. Vor springende Teile werden möglichst vermieden, wenn die Verbindung so ausgeführt ist, wie die Figur es zeigt, indem der Querverbinder 5 den Mittelleiter 6 berührt und der dünne Bindedraht 8 auf den wendelförmigen Lei ter 7 zu liegen kommt. Der Versteifungs körper 5 kann die Kathodenleiter umfassen.
Vorteilhaft ist es jedoch, wenn er sich inner halb des durch die letzteren gebildeten Käfigs befindet.
In einer andern Ausführungsform besteht die Querverbindung aus einem ringförmigen Körper, welcher Ausbuchtungen aufweist, welche zur Halterung die einzelnen Kathoden leiter mindestens teilweise umfassen.
In den bereits erwähnten Ausführungs beispielen wurde angenommen, dass sämtliche Kathodenleiter durch denselben Querverbin der gehalten sind. Dabei war vorausgesetzt, dass der Heizstrom die Kathodendrähte alle in gleicher Richtung durchfliesse, wobei die Rückführung des Stromes beispielsweise über einen gemeinsamen Mittelleiter erfolge. Es ist jedoch ebenfalls möglich, dass mindestens einzelne Kathodenleiter in Reihe geschaltet sind und deshalb in verschiedenen Richtungen von Strom durchflossen werden. Beispiels weise können sich auf diese Weise Aus führungsformen ergeben, bei denen benach barte Leiter stets in entgegengesetzter Rich tung polarisiert sind.
Um in diesem Fall Ströme längs der Querverbinder zu vermei den, sind die in, verschiedenen Richtungen vom Strom durchflossenen Kathodenleiter mit verschiedenen Querverbindern versteift. Den Querschnitt einer solchen Kathode zeigt Fig. 5. Der innere Querverbinder 8 weist nach aussen gerichtete Ausbuchtungen zur Halterung der Kathodendrähte der einen Stromrichtung auf, und der äussere Quer verbinder 9 besitzt nach innen gerichtete, zur Halterung der Kathodenleiter der andern Stromrichtung dienende Einbuchtungen.
Die Kathodenleiter bestehen auch hier aus einem Mittelleiter 6 und einer um diesen gewickel ten Wendel 7.
Im Beispiel gemäss Fig. 5 liegen die beiden Querverbinder in derselben. zur Röh renachse senkrechten Ebene. Um ein Berühren von Querverbindern, welche zu in verschie denen Richtungen stromdurchflossenen Ka thodenleitern gehören, zu vermeiden, können diese, insbesondere bei nicht steifer, z. B. drahtförmiger Ausführung, aber auch in ver schiedenen, senkrecht zur Kathodenachse liegenden Ebenen angeordnet sein.
Schliesslich sind nicht nur Querverbinder möglich, welche in der Umfangsrichtung ver laufen, sondern solche Querverbinder können auch aus in radialer Richtung verlaufenden Drähten oder Stäben bestehen. Eine ganz besonders feste und stabile Einrichtung ergibt sich durch Kombination ringförmig und ra dial verlaufender Ausführungsformen.
Soll die Elektronenemission der Kathode möglichst erhöht werden, so empfiehlt es sich, auch den Querverbindern eine elektro nenemittierende Oberfläche zu geben und sie gegebenenfalls mit geeigneten Strömen zu heizen.
Ganz besonders vorteilhaft ist es, eine Spannfeder vorzusehen, welche die mit der Erwärmung verbundene Ausdehnung der Glühkathode aufnimmt, indem die Feder auf einen in Richtung der Röhrenachse beweglich ausgeführten Träger wirkt, an welchem die Kathodendrähte mit ihrem einen Ende be festigt sind.
Ausserdem empfiehlt es sich, jeden Kathodenleiter durch eine diesem spe ziell zugeordnete Feder dauernd in gestreck ter Lage zu halten, wobei die Aufgabe dieser Einzelfeder insbesondere das Herbeiführen eines Ausgleiches der verschieden starken Ausdehnungen der Kathodenleiter ist.
.In diesem Fall erweisen sich Kathodenleiter ge mäss Fig. 4 als besonders günstig, wenn der Mittelleiter mechanisch sehr stabil ausgeführt ist und der wendelförmige Leiter hauptsäch- lich die Elektronenemission übernimmt. Durch geeignete Wahl des Materials der bei den Drähte 6 und 7 lässt sich ohne weiteres erreichen, dass vom wendelförmigen Draht 7 über 50'ö des gesamten Kathodenstromes emittiert -erden.
Eine Ausführungsform, bei der der Mitteldraht vor allem zur Aufnahme der mechanischen Belastung und der wendel- förmige Draht zur Elektronenemission dient, besteht aus einem reinen und einem thorier- ten @Volframdraht. Der wendelförmige Draht, welcher zur Erhöhung seiner Elektronen- emission einer Vorbehandlung unterworfen wird, ist wegen derselben sehr spröde und muss daher mechanisch durch den innern Draht entlastet werden.
U m die elektronen emittierende Oberfläche zu vergrössern, kann der Mittelleiter auch von zwei oder mehr Wendeln umgeben werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Direkt o-eheizte Glühkathode für Hoch leistungselektronenröhren, welche mehrere, parallele, auf einer zur Röhrenachse koaxia len Zylindermantelfläche angeordnete Katho denleiter aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die letzteren aus mindestens zwei ver drillten Drähten gebildet und an mindestens einem Querverbinder befestigt und dadurch gegenseitig versteift sind. UN TERANSPRÜCHE 1.Glühkathode nach Patentanspruch, da durch gelzennzeichnet, da.ss der Querverbinder an solcher Stelle um den Kathodenleiter ge lebt ist, dass die beiden denselben bildenden Drähte an dieser Stelle gleichen Abstand von der Achse haben, um radial weit nach aussen vorspringende Teile, welche die Ursache un erwünschter Feldverzerrungen bilden könn ten, zu vermeiden.?. GlültlcIitliode nach Patenlanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Querverbinder aus einem Draht oder Stab besteht. 3. Glühkathode nach Unteranspruch dadurch geken nzeiolinet, class zur Verbindung des Querverbinders mit den Kathodenleitern der erstere die letzteren umschlingt.4. Glühkathode nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Umschlingung entstehende Kreuzungsstelle <B>(</B>3 in Fig. 2) der Querverbinder innerhalb der durch die Leiter gebildeten Reuse liegt. 5. Glühkathode nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Querverbinder aus einem ringförmigen Körper besteht. 6. Glühkathode nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Querverbinder Ausbuchtungen aufweist, welche die einzelnen Kathodenleiter minde stens teilweise umfassen. 7.Glühkathode nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der Querverbinder mittels eines Bindedrahtes am Kathodenleiter befestigt ist. B. Glühkathode nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Bindedraht den Kathodenleiter und den Querverbinder einmal unifasst. 9. Glühkathode nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Bindedraht den Kathodenleiter mindestens teilweise und den Querverbinder mindestens einmal umfasst. 10.Glühkathode nach Unteranspruch. 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Bindedraht und der Querverbinder verschweisst sind. 11. Glühkathode nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Querverbinder aus radial verlaufenden Stä ben oder Drähten besteht. 12. Glühkathode nach Patentansprueli, bei welcher der Heizstrom die Kathodenleiter in verschiedenen Richtungen durchfliesst, da durch gekennzeichnet, dass die Drähte ver schiedener Polarität mit verschiedenen Quer verbindern versteift sind. 13.Glühkathode nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte ver schiedener Polarität versteifenden Querver binder in verschiedenen, senkrecht zur Röh renachse liegenden Ebenen angeordnet sind. 14. Glühkathode nach Unteranspruch 6 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass zu Drähten verschiedener Polarität gehörende Querverbinder paarweise in der gleichen, senkrecht zur Röhrenachse liegenden Ebene angeordnet sind und verschiedene Durchmes ser aufweisen, wobei der Querverbinder mit dem grösseren Durchmesser nach innen ge richtete, zur Halterung der Kathodendrähte dienende Einbuchtungen aufweist und der andere, dem gleichen Zweck dienende, nach aussen gerichtete Ausbuchtungen besitzt. 15.Glühkathode nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querverbin der mindestens teilweise eine elektronen emittierende Oberfläche besitzen. 16. Glühkathode nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein zelne Kathodenleiter durch mindestens eine Feder in gestreckter Lage gehalten werden. 17. Glühkathode nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein zelne Kathodenleiter durch eine diesen ge meinsame Feder in gestreckter Lage gehalten werden. 1$. Glühkathode nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein zelne Kathodenleiter durch Einzelabfederung in gestreckter Lage gehalten werden. 19.Glühkathode nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathoden leiter aus einem Mitteldraht bestehen, um den mindestens ein zweiter Draht wendelförmig gewickelt ist. 20. Glühkathode nach Unteranspruch 19, gekennzeichnet durch eine solche Ausführung der Kathodenleiter, dass vom wendelförmigen Draht über<B>50%</B> des gesamten Elektronen stromes emittiert wird.21. Glühkatbode nach Unteranspruch 20, gekennzeichnet durch eine solche Ausführung der Kathodenleiter, dass der Mitteldraht aus einem weniger spröden und weniger emis sionsfähigen Material besteht als der Wendel= förmige Draht, damit der erstere hauptsäch lich zur Aufnahme der mechanischen Be lastung und der wendelförmige Draht haupt sächlich zur Elektronenemission dienen kann. 22. Glühkathode nach Unteransprüchen 1, 5 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Querverbinder dermassen an den Kathodenleitern befestigt ist, dass er den Mittelleiter berührt.
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