CH236902A - Aus Leichtmetall bestehendes Fahrradnabengehäuse. - Google Patents
Aus Leichtmetall bestehendes Fahrradnabengehäuse.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B1/00—Spoked wheels; Spokes thereof
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- B60B1/04—Attaching spokes to rim or hub
- B60B1/042—Attaching spokes to hub
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
Aus Leichtmetall bestehendes Fahrradnabengehäuse. Die Erfindung betrifft ein aus Leicht metall bestehendes Fahrradnabeugehäuse mit einseitig angebauter Bremstrommel, bei wel chem die Speichenkopfverankerung verbessert und verstärkt ist.
Infolge des bedeutend grösseren Flansch- durchmessesrs auf dem Bremstrommelseite ist es unmöglich, die Speichen im gegenüberlie genden kleineren Flansch in die sonst üb lichen kleinen Sitzlöcher, die nur wenige Zehntelsmillimeter grösser als der Speichen durchmesser sind, einzuführen:
, ohne die Spei chen zu verkrümmen. Aus diesem Grunde wird bei bekannten Ausführungen zwischen je zwei auf ihrem Teilkreis in gleichen Ab ständen angeordneten Speichensitzlöchern ein dem Durchmesser ,des Speichenkopfes ent sprechendes Einführungsloch angebracht und dieses mit den beiden Speichensitzlöchern durch Schlitze zu einer unter sich verbunde nen Gruppe vereinigt. Durch diese Massnahme tritt aber eine Schwächung des Materials ein,
die besonders bei Konstruktionen aus Leicht metall durch Abreissen des Flanschrandes in Erscheinung tritt. Die Flanschstärke aber ist durch die Form der handelsüblichen Speichen gegeben.
Gemäss der Erfindung wird nun :dadurch eine Verstärkung des Flansches erzielt, dass die drei Löcher jeder Gruppe derart angeord net sind, dass ihre- drei Lochzentren ein gleich schenkliges Dreieck bilden, dessen Symmetrie achse durch die Rotationsachse der Fahrrad nabe ,geht und dessen,der Rotationsachse zu gekehrte Spitze das Zentrum .des Einfüh rungsloches ist, wobei die beiden Speichensitz löcher so nahe zusammengerückt sind, dass .der Abstand zwischen ihren beiden Loch achsen kleinem ist als die Hälfte des Achsen- abstan:d:
es der S.peichensitzlöcher zweier be nachbarter Lochgruppen, so dass die Köpfe der darin verankerten Speichen ungleiche Zwischenräume auf ihrem Teilkreis auf weisen.
Beiliegende Zeichnung stellt ein. Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Fig. 1 zeigt ein Fahrradnabengehäuse teil weise längsgeschnitten.
Fig. 2 ist die Teilansicht der Stirnseite des kleineren Flansches einer bekannten Aus führung in Richtung des Pfeils _d gesehen.
Fig.3 zeigt die gleiche Ansieht wie Fig.2, jedoch mit der erfindungsgemässen Ausführung.
Fig. 4 ist eine vergrösserte Teilansicht der Fig. 3.
Das aus Leichtmetall bestehende Fahrrad nabengehäuse 1 besitzt auf der einen Seite eine Bremstrommel ? und auf der Gegen seite den kleineren Flansch 3, in welchen die Speichen 4 verankert werden. Die Lochgruppe ä einer bekannten Ausführung -neigt die bei- ,den Speichensitzlöcher 6 mit dem dazwischen liegenden und mit ihnen verbundenen Einfüh rungsloch 7. Sämtliche Speichensitzlöcher 6 sind auf ihrem Teilkreis in gleichen Abstän den angeordnet.
Die in den beiden Speichen zweier benachbarter Lochgruppen wirksamen Zugkräfte KI und K 2 erzeugen eine resul tierende Zugkraft R, welche den verbleiben den Materialsteg S wechselnd belastet und bei geringer Materialfestigkeit, beispielsweise bei Verwendung eines weichen Leichtmetalles als Konstruktionsmaterial, dessen Bruch herbei führt. Bei der erfindungsgemässen Anordnung der Lochgruppen 8 (Fig. 3 und 4) bilden die Zentren 9 und 10 der beiden Speichensitz löcher mit dem Zentrum 11 des Einführungs loches zusammen ein gleichschenkliges Dreieck, dessen Symmetrieachse 12 durch die Rotations achse der Fahrradnahe geht.
Hierbei sind sämtliche Speichensitzlöcher auf dem äussern Kreis 13 und sämtliche Einführungslöcher auf dem innern Kreis 14 angeordnet. Die Verbin dungsschlitze zwischen den drei Löchern jeder Lochgruppe werden, um eine möglichst grosse Auflagefläche für die Speichenköpfe zu erhalten, nicht breiter gemacht als für dein ungehinderten Durchgang der Speichen er forderlich ist. Dabei kann die Richtung der- Verbindungsschlitze zweckmässig annähernd mit der Zugrichtung der Speichen überein stimmen, so dass deren Mittelachsen eine Y-ähnliche Form bilden.
Gemäss der Erfindung sind die beiden Speichensitzlöcher jeder Gruppe einander so weit genähert, dass, der Abstand zwischen ihren Lochachsen kleiner ist als die Hälfte des Achsenabstandes der Speichensitzlöcher zeier benachbarten Lochgruppen, somit a <I> < </I> b/2. Dadurch erhalten die Köpfe der darin ver ankerten Speichen ungleiche Zwischenräume auf ihrem Teilkreis.
Dank dieser Massnahme wird eine Ver breiterung und somit- eine Verstärkung des verbleibenden Materialsteges S1 ermöglicht, welche bis zu 75 % der Stegbreite eines Flan sches., dessen Speichensitzlöcher auf ihrem Teilkreis gleiche Achsenabstände aufweisen, betragen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aus Leichtmetall bestehendes Fahrrad nabengehäuse finit einseitig angebauter Brems trommel, bei welchem im kleineren Hülsen flansch je zwei Speichensitzlöcher und ein Einführungsloch für die Speichenköpfe zu- sammen eine durch Schlitze unter sieh ver bundene Gruppe und die drei Lochzentren einer Gruppe ein gleichschenkliges Dreieck bilden, dessen Symmetrieachse durch die Ro tationsachse der Fahrradnabe geht und des sen.der Rotationsachse zugekehrte Spitze das Zentrum des Einführungsloches ist, dadurch gekennzeichnet, dass .der Abstand zwischen den beiden Achsen der Speichensitzlöcher einer Gruppe kleiner ist als die Hälfte des Achsenabstandes der Speichensitzlöcher zweier benachbarter Lochgruppen, so dass die hopfe der darin verankerten Speichen un- 0 ceiche Zwischenräume auf ihrem Teilkreis aufweisen.UNTERANSPRUCH: Fahrradnabengehäuse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet,,dass die Ver- bindungsschlitze jeder Lochgruppe derart an geordnet sind, dass sie mit den Löchern zu sammen eine Y-ähnliche Form bilden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH903530X | 1943-07-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH236902A true CH236902A (de) | 1945-03-15 |
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ID=4546732
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH236902D CH236902A (de) | 1943-07-02 | 1943-07-02 | Aus Leichtmetall bestehendes Fahrradnabengehäuse. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE456373A (de) |
| CH (1) | CH236902A (de) |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2559040A (en) * | 1950-06-07 | 1951-07-03 | Storkline Furniture Corp | Vehicle wheel with improved hub cap mounting |
| EP0093351A1 (de) * | 1982-05-03 | 1983-11-09 | von der Osten-Sacken, Ernst, Dr.-Ing., Prof. | Nabenseitige Verankerung der Drahtspeichen bei Drahtspeichenrädern |
| US6354669B1 (en) * | 2000-01-31 | 2002-03-12 | Shimano Inc. | Bicycle hub for tangential spokes |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE102006040919A1 (de) * | 2006-08-31 | 2008-03-06 | Dt Swiss Ag | Nabe und Laufrad, insbesondere für Fahrräder |
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1943
- 1943-07-02 CH CH236902D patent/CH236902A/de unknown
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1944
- 1944-04-19 FR FR903530D patent/FR903530A/fr not_active Expired
- 1944-06-19 BE BE456373D patent/BE456373A/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR903530A (fr) | 1945-10-08 |
| BE456373A (de) | 1944-07-31 |
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