CH232147A - Schraubkolbenfüllfederhalter. - Google Patents

Schraubkolbenfüllfederhalter.

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CH232147A
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CH
Switzerland
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screw
fountain pen
hood
piston rod
tentans
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English (en)
Inventor
Wagner Firma Guenther
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Pelikan Werke Wagner Guenther
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K5/00Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
    • B43K5/02Ink reservoirs
    • B43K5/06Ink reservoirs with movable pistons for withdrawing ink from an ink-receptacle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description


      Sehraubkolbenfüllfederhalter.       Die     Erfindung    bezieht sich     auf    Schraub  kolbenfüllfederhalter mit hohler, die Vor  schubspindel     aufnehmender    Kolbenstange.     Er-          findungsgemäss    ist der Kolbenkopf als eine  das vordere Ende der Kolbenstange abschlie  ssende Haube aus     elastisch-nachgiebigem     Werkstoff mit     einem    oder mehreren     ange-          formten        Dichtungsflanschen    ausgebildet.

   Der       haubenförmige        Kolbenkopf    gestattet die Durch  führung der     Vorschubspindel    bis zum vorde  ren Ende der Kolbenstange, wodurch ein Ver  lust an Hublänge vermieden wird. Die auf  gesetzte Haube kann sogar eine     Verlängerung     der Kolbenstange bilden; die     Vorschubspindel     ragt dann über das Ende der Kolbenstange  hinaus in eine entsprechende Höhlung der  Haube.  



  Bei Füllfederhaltern obenerwähnter Gat  tung besitzt die Kolbenstange einen verhält  nismässig grossen Aussendurchmesser, so dass  für die richtige Ausgestaltung des Kolben  kopfes zwischen Behälterwand und Kolben  stange nur ein schmaler     Ringrama    übrig    bleibt. Die Dichtungsflansche müssen aber  weit genug frei abstehen und eine ausrei  chende Spielfreiheit haben, um ein gutes  Funktionieren des Kolbens zu ermöglichen;  die Seitenwand der Haube wiederum muss  stark genug sein, um ein     verlässliches    Sitzen  des Kolbenkopfes auf der Kolbenstange zu  gewährleisten.

   Diese durch den     Raummangel     bedingte Schwierigkeit kann behoben werden,  wenn die Dichtungsflansche durch tiefe Ein  schnürungen von dem die Befestigungsorgane  umfassenden Wandteil der Haube     getrennt          sind,    wodurch sie die zweckentsprechende       Form    erhalten können und der die Befesti  gungsorgane umfassende Wandteil weitest  gehend verstärkt werden kann. Um     eine    seit  liche Ausdehnung der     Haubenseitenwand    beim  Hin- und Herschieben des Kolbens zu ver  hüten, können sich Haube und Kolbenstange  in der Längsrichtung des Halters auf zur  Längsachse des Halters     rechtwinklig    stehen  den Flächen aneinander abstützen.  



  Eine vorteilhafte Ausführungsform der Er-           findung    kann dadurch erhalten werden, wenn  ein Dichtungsflansch an dem überragenden,  hohlen Teil der Haube angeordnet wird, wo  durch eine noch bessere Nachgiebigkeit des  Flansches erreicht wird.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.1    zeigt das Schraubende eines     Scbraub-          kolbenfüllfederhalters    gemäss der"     Ei-findurig     im Längsschnitt und       Fig.    2 den Längsschnitt eines Kolben  kopfes einer andern     Ausführungsform    der Er  findung.  



  In     Fig.    1 ist 1 der Behälter, 2 die Kol  benführung, 3 die hohle     Kolbenstange,    4 die       Vorschubspindel.    Auf das vordere Ende der  Kolbenstange ist ein haubenförmiger Kolben  kopf 5 aufgesetzt; er ist aus einem elastisch  nachgiebigen Werkstoff hergestellt und um  fasst mit seiner Seitenwand den durch Hinter  drehen gebildeten, hakenförmigen vorderen  Rand 6 der Kolbenstange.

   Der diesen     Rand     umfassende Teil ? der     Haubenseitenwand    ist  weitestgehend verstärkt, und zwar so weit,  dass der Aussendurchmesser dieses Wandteils  nur um ein Geringes kleiner als die lichte  Weite der Behälterbohrung ist, wodurch ein  Loslösen des aufgesetzten Kolbenkopfes unter  allen Umständen verhindert und zugleich auch  eine zentrale Führung des Kolbens gewähr  leistet wird.

   In der Innenwand der Haube  ist eine dem vorspringenden Rand 6 der Kol  benstange entsprechende Ringnut 8 vorge  sehen; Rand 6 und Nut 8 greifen mit zur  Längsachse des Halters rechtwinklig stehen  den Flächen ineinander, so dass sich Haube  und Kolbenstange auf quer zur Längsachse  des Halters liegenden Flächen abstützen, wo  durch ein     Aufweiten    der     Haubenseitenwand     infolge Flankendruck nicht eintreten kann.  Der Dichtungsflansch 9 ist durch eine tiefe       Einschnürung    10 der     Haubenseitenwand    ge  bildet     bezw.    von dem die     Befestigungsorgane     der Kolbenstange umfassenden, verstärkten  Teil 7 der Seitenwand getrennt.

   Bei entspre  chender Tiefe und Breite der     Einschnürung       wird der Dichtungsflansch eine ausreichende  Spielfreiheit haben. Der Abstand zwischen  dem Dichtungsflansch 9 und der Schulter 11  des     verstiirkten    Wandteils ist dabei so be  messen,     dafi    ein übermässiges Durchbiegen  und dadurch Krauswerden des Dichtungs  flansches beim Vorschieben des Kolbens nicht  eintreten     kann.    Die     Raube    5 überragt das  vordere Ende der Kolbenstange, so dar die       Vorschubspindel    über die Kolbenstange hin  aus in die     Haubenhöhlung    12 eindringen kann.

    Durch die     Anordnung    des Dichtungsflansches  an diesem überragenden hohlen Teil der Haube  wird eine noch bessere     Nachgiebigkeit    des  Flansches 9 erzielt, da die Seitenwand hier  nach innen nachgeben kann.  



  Das in     Fig.    2     dargestellte    Ausführungs  beispiel des Kolbenkopfes besitzt. ausser dem       Dichtungsflansch    13 oberhalb der Befesti  gungsorgane noch einen durch die     Einschnü-          rung    14 gebildeten     Dichtungsflansch    15 un  terhalb der     Befestigungsorgane.    Zwischen dem  den     Dichtungsflansch    15 tragenden Teil der       Haubenseitenwand    und dem     hinterdrehten     Teil der Kolbenstange ist ein Zwischenraum  16 vorgesehen,

   wodurch ein Nachgeben des  Flansches     riaeh        innen        eruii;gliclit    wird. In  dem     Behälter    1 ist die     Kolbenführungshülse     2 fest     eingeschraubt,    die durch eine mit der       Vorsehubspindel    4     verstiftete        Schraubkappe     19 verschlossen ist. Die beiden     Dielitungs-          flarische    13 und 15 arbeiten beim Hin- und       Herschieben    des Kolbens durch Los- und  wieder     Festschrauben    der Kappe 19 verschie  den.

   Der vordere Flansch 13 stemmt sich  beim     Vorschieben    gegen die vordere Schulter  17 des     verstärkten    Wandteils 7 und dichtet  besser ab; beire Zurückziehen des Kolbens  und in der Ruhestellung desselben legt sich  der Flansch 15 gegen die rückwärtige Schul  ter 18 und     übt    dadurch den grösseren Dich  tungsdruck aus.  



  Die dargestellten neuen Kolbenköpfe sind  billig in der Herstellung; Herstellung und       Anbringung        erfordern    keine besonderen     Ge-          nauigkeiten.    Der aufgesetzte Kolbenkopf ver  schliesst die vordere     Öffnung    der hohlen Kol  benstange ohne Minderung der Hublänge.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubkolbenfüllfederhalter mit hohler, die Vorschubspindel aufnehmender Kolben stange, dadurch gekennzeichnet, dass der Kol benkopf eine das vordere Ende der Kolben stange (3) abschliessende Haube (5) aus ela- stisch-nachgiebigem Werkstoff mit einem oder mehreren angeformten Dichtungsflanschen (9, 13, 15) ist.
    ITNTERANSPR üCHE 1. Schraubkolbenfüllfederhalter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsflansche durch Einschnürungen (10, 18) der Haubenseitenwand von dem die Befestigungsorgane (6) umfassenden Wand teil (7) der Haube getrennt sind. 2. Schraubkolbenfüllfederhalter nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des die Befestigungsorgane (6) umfassenden Wandteils (7) kleiner als die lichte Weite des Behälters (1) ist.
    3. Schraubkolbenfüllfederhalter nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (5) über die vordere Stirnfläche der Kolbenstange verlängert ist und mit einer zum Aufnehmen des aus der Kolbenstange hervorragenden Endes der Vorschubspindel geeigneten Höh lung (12) versehen ist. 4. Schraubkolbenfüllfederhalter nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1-3, da durch gekennzeichnet, dass ein Dichtungs flansch (9, 13) oberhalb der vordern Stirn fläche der Kolbenstange (4) angeordnet ist.
    5. Schraubkolbenfüllfederhalter nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungs flansche (15) an hohlen, innen nicht auflie genden Stellen der Haubenseitenwand ange ordnet sind. 6. Schraubkolbenfüllfederhalter nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1-4, da durch gekennzeichnet, dass der durch die Ein schnürung (10, 14) der Haubenseitenwand ge bildete Abstand zwischen dem Dichtungs flansch (9, 13, 15) und dem verstärkten Wand teil (7) ein begrenztes Durchbiegen des Dich tungsflansches zulässt.
    7. Schraubkolbenfüllfederhalter nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1-6, da durch gekennzeichnet, dass der Kolbenkopf (5) und die Kolbenstange (3) miteinander durch zur Längsachse des Halters senkrecht. stehende Flächen verbunden sind.
CH232147D 1941-12-05 1942-11-16 Schraubkolbenfüllfederhalter. CH232147A (de)

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