CH231354A - Verfahren zum Betrieb von Elektromagnetmotoren. - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von Elektromagnetmotoren.

Info

Publication number
CH231354A
CH231354A CH231354DA CH231354A CH 231354 A CH231354 A CH 231354A CH 231354D A CH231354D A CH 231354DA CH 231354 A CH231354 A CH 231354A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage half
waves
armature
coil
voltage
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haftung Licentia Beschraenkter
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH231354A publication Critical patent/CH231354A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description


  Verfahren zum Betrieb von Elektromagnetmotoren.    Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren zum  Betrieb von Elektromagnetmotoren mit     hin-          und    herlaufendem Anker, wie sie insbeson  dere bei elektromagnetischen Schlagwerk  zeugen Verwendung finden, deren Ankerbe  wegung durch eine oder mehrere Magnetspulen  mit zeitlich veränderlicher Durchflutung er  zeugt wird, und zwar in der Weise, dass die  bezw. jeweils eine Magnetspule in einem  ständig geschlossenen Stromkreis mit einer  Phasenwicklung eines Wechselstromerzeu  gers liegt.  



  Um ein möglichst günstiges Arbeiten der  artiger Magnetmotoren zu erzielen, wird nach  bekannten Anordnungen der zeitliche Verlauf  der Spannung, die     in    der jeweils der Magnet  spule zugeordneten     Phasenwicklung    des Strom  erzeugers induziert     wird,    dem durch mecha  nische Einflüsse bedingten zeitlichen Verlauf  der Bewegung des     Ankers    möglichst genau  angeglichen, und zwar so, dass die Dauer der  Spannungshalbwellen etwa der Dauer des    Nutzhubes oder Hinlaufs des Ankers gleich  ist, während in der Zeit des Rücklaufs des  Ankers die Spannung gleich oder nahezu  gleich Null sein soll, um schädliche Brems  wirkungen während des Rücklaufs zu ver  meiden.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass mit dieser  bekannten Massnahme zeitlich an sich richtig  bemessener Spannungshalbwellen ein einwand  freier Betrieb von Magnetmotoren noch nicht  möglich ist. Dies     trifft        insbesondere    auf sol  che Motoren zu, deren Anker durch nur eine  Spule angetrieben wird, wobei der Rücklauf  durch eine Fremdkraft, z. B. eine Feder oder  die Schwerkraft, bewirkt wird. Der Grund  hierfür liegt darin, dass auch nach Abfallen  der jeweiligen Spannungshalbwelle auf Null  der von ihr hervorgerufene Strom in der  Magnetspule nicht schnell genug auf Null ab  fällt, sondern     infolge    ihrer     Induktivität    erst  allmählich abklingt.

   Die Folge davon ist  weiter, dass der     Anker    am Ende seines Nutz-      huben von der Spule nicht sofort losgelassen  wird, sondern von ihr im anschliessenden  Rücklauf stark abgebremst wird.     Erfahrungs-          gemäss    ist diese Bremswirkung des abklin  genden Stromes und damit die     Verzögerung     des Rücklaufs des Ankers so gross,     dar    ein  freifallender Anker überhaupt keinen     genügend     langen Rücklauf ausführen kann, um eine  praktisch     brauchbare        Länge    des     Nutzhubes     zu erreichen. Erzwingt man den     Rücklauf     z.

   B. durch eine Feder oder durch eine zweite  Magnetspule, so muss notwendigerweise die  im Nutzhub antreibende Magnetspule einen  um so     stärkeren    Strom führen. Der     Wirkungs-          grad    der gesamten Energieumsetzung wird  also in jedem Falle schlecht.  



  Dieser Mangel wird mittels des erfindungs  gemässen Verfahrens dadurch behoben, d,13  die Erregung der Magnetspule nicht durch  einfache Spannungshalbwellen wechselnder  Polarität erfolgt, sondern in der -Weise, dar  die während des Nutzhubes des Ankers in der  Magnetspule wirksame     Spannung    aus zwei  vom Generator gelieferten Spannungshalb  wellen von entgegengesetzter Richtung be  steht, von denen die erste die Hubarbeit be  wirkt und die zweite den Strom irr der     Magnet-          spule    gegen Hubende auf Null herunterdrückt.

    Dadurch wird auch verhindert, dar im      < in-          schliessenden    Rücklauf des Ankers ein noch  maliges     Wiederansteigen    des Stromes mit ent  sprechender Bremswirkung stattfindet.  



  In Fig. 1 der Zeichnung ist ein elektro  magnetisches     Schlagwerkzeug    einfachster be  kannter Bauart mit nur einer     Magnetspule     dargestellt. Die Spule 1 zieht bei     Erregung     den Anker 2 in sich hinein. Am Ende des  Nutzhubes-Hinlaufs schlägt der Anker auf ein       Werkzeug    3. Der Rücklauf wird durch eine  Feder 4 bewirkt, die ausserdem den Anker  am Ende des Rücklaufs elastisch auffängt.  Die     Magnetspule    1 ist mit der     Wicklung   <B>53</B>  eines     Wechselstromgenerators    in Reihe ge  schaltet, dessen Feldwicklung<B>6</B> von einer  Gleichstromquelle gespeist wird.  



  Fig. 2 zeigt den Weg-Zeit-Verlauf eines  solchen     Schlagwerkzeuges   <I>(t</I> ist die Zeit,     h     der Weg oder der Hub).     Während    des Hin-    Laufs des Ankers wird dieser durch die spuk, 1  stark beschleunigt, gibt am Ende des Hin  laufs seile Schlagenergie mehr oder weniger  vollständig an das Werkzeug 3 ah, so dass     ei-          ganz    (-)der nahezu zur Ruhe kommt, und wird  dann durch die Feder 4 im Rücklauf zurück  gezogen. Die Dauer b des Rücklaufs wird im  allgemeinen wesentlich länger sein müssen,  als die Dauer a des Hinlaufs, wenn man eine  übermässig starke Feder und entsprechend  starken Rüchschlag des Schlagwerkzeuges  vermeiden will.  



  In Fig. 3 ist die vom Generator gelieferte       Spannungswelle        C.'    dargestellt. Der ihr ent  sprechende Strom .l steigt auf einen Höchst  wert an, bewirkt dadurch den Hinlauf des  Ankers und fällt gegen Ende des Hinlaufs  schnell ab. Das Abfallen des Stromes ist bei  zeitlich im     Verhältnis    zur Hubzeit     richtig    be  messener Spannungshalbwelle nicht nur durch  das Absinken der     Arbeitsspannung    U selbst  bedingt, sondern auch durch die Gegen-EMK  der Bewegung, die infolge der gegen Hub  ende hohen     Geschwindigkeit    des Ankers ? und  der entsprechend schnellen Zunahme der  Induktivität der Spule 1 beträchtlich groll ist.

    Am Ende des Hinlaufs fällt nun aber nicht,  wie erwünscht, der Strom ganz auf Null ab,  sondern steigt im Gegenteil unter Umständen  noch wieder an als Folge einer jetzt     gene-          ratorischen    EMK, die durch das mechanisch  bewirkte     Herausziehen    des Ankers aus der  Spule induziert wird und die die gleiche Rich  tung Trat wie der Strom. Diese EMK hält  daher den Strom noch aufrecht, auch wenn  die Generatorspannung bereits auf Null herab  gefallen ist.

   Eist nach Beginn der     nächsten     Spannungshalbwelle finit entgegengesetztem       Vorzeichen    geht der Strom ganz auf Null  zurück, uni dann sofort anschliessend in ent  gegengesetzter     Richtung    anzusteigen und     den     nächsten Hinlauf des Ankers zu bewirken.  



  Der     jeweils        während    des     Rücklaufs    noch  bestehenbleibende Reststrom Trat nun die  äusserst nachteilige Wirkung, dass ei- den     Rück-          Iauf    des Ankers     abbremst    und     verzögert,    so       d < 113    die     Riic#kl < iufzeit        gröl.;er    wird und dadurch       sogar    der     sehuncLlichen    Schlagzahl     bestimmte         Grenzen gesetzt sind. Ein Mass für die Brems  wirkung gibt die in Fig. 3 gestrichelte Strom  Zeit-Fläclie.  



  Es ist bereits vorgeschlagen worden, durch  unsymmetrische, steil ansteigende und flach  abfallende Spannungshalbwellen ein entspre  chend schnelles Ansteigen des magnetischen  Flusses und schnelles Verschwinden gegen  Hubende zu erzielen. Eine durchgreifende Ab  hilfe ist damit jedoch nicht erreichbar.  



       Erfindungsgemäss    wird der während des       Rücklaufs    sonst vorhandene Reststrom und  seine schädliche Bremswirkung dadurch völlig  beseitigt, dass die     während    eines Hinlaufs  wirksame Spannung aus einer Halbwelle der  eigentlichen Arbeitsspannung und einer un  mittelbar anschliessenden Hilfsspannungshalb  welle von entgegengesetzter Richtung und  vorzugsweise kürzerer Dauer und kleinerer  Amplitude zusammengesetzt wird, wobei  die Gesamtdauer beider Spannungshalbwellen  etwa gleich der gewünschten     Hinlaufzeit    ge  macht wird. Ein solcher Spannungsverlauf ist  in Fig. 4 gezeigt. Hierin ist U die Halbwelle  der Arbeitsspannung,     Uli    die der Hilfsspan  nung.

   Durch eine solche zusammengesetzte  Spannungskurve wird der Strom am Hubende  zwangsweise auf Null gebracht und ausserdem  der weitere Vorteil erreicht, dass die im magne  tischen Kreis der Spule gegen Ende des Hin  laufs noch aufgespeicherte magnetische Ener  gie an den Generator zurückgeliefert wird, da  Strom und Spannung während der     Dauer    der  Hilfsspannungshalbwelle entgegengesetzte Vor  zeichen haben. Es ergibt sich also ein Strom  verlauf nach Kurve J der Fig. 4, wobei die  Dauer einer Stromhalbwelle jeweils gleich  oder nahezu gleich der Hinlaufzeit ist. Diese  zeitliche     Übereinstimmung    ist dann lediglich  eine Frage richtiger Bemessung von Windungs  zahl und Leiterquerschnitt der Magnetspule  im Verhältnis zur Grösse der Arbeitsspannung  und zur Masse des Ankers.  



  In grundsätzlich gleicher Art ist die     er-          fiiidungsgemähe    Betriebsweise auch auf eine  zweite Magnetspule anwendbar, die etwa an  Stelle der Feder 4 angeordnet wird, um den  Rücklauf des Ankers zu bewirken. Die Prin-    zipanordnung entspricht dann beispielsweise  dem Aufbau eines     Schlagwerkzeuges    mit,  Schlag- und Rückhubspule nach der deutschen  Patentschrift Nr. 730 301.

   Ein derartiger Zwei  spulen-Magnetmotor kann zwar mit zeitlich  richtig bemessenen Halbwellen der Arbeits  spannung auch ohne Zuhilfenahme der vor  liegenden Erfindung betrieben werden, jedoch  nur mit dem eingangs beschriebenen Mangel  erheblicher Restströme während des jeweiligen  Rücklaufs und dadurch für eine gewünschte  Schlagleistung entsprechend vergrösserter Ge  samtspulenströme und grösserer Stromwärme  verluste. Durch Einfügung von Hilfsspannungs  halbwellen, die den verschieden langen Ar  beitsspannungshalbwellen der Schlag- und  Rückhubspule angepasst sind, kann auch hier  ein reststromfreier Betrieb mit entsprechend  höherem     Wirkungsgrad    erzielt werden. Die  Spannungs- und Stromhalbwellen verlaufen  dann etwa nach Fig. 5.  



  Während die Arbeitsspannungshalbwellen  Us im Schlagspulenkreis wesentlich kürzere  Dauer haben als die entsprechenden Halb  wellen UR> und zwar wegen der verschieden  langen Hubzeiten, können die Hilfsspannungs  halbwellen Uns und UHR etwa gleich lang  gehalten werden.  



  Die     zur        Durchführung    der     erfindungsge-          mässen    Betriebsweise     erforderlichen    zusammen  gesetzten Spannungswellen können in dem  zur Erzeugung der typischen Arbeitsspannungs  wellen sowieso notwendigen Generator in  Sonderbauart durch eine geeignete Kombina  tion von Ankerspulen und     induzierendem     Magnetsystem erzeugt werden. Für einen  Magnetmotor mit nur einer Spule kann die       Ankerwicklung    des     Generators    beispielsweise  nach Fig. 6 ausgeführt sein.

   Sie besteht aus  Spulen 1, 1' und 2, 2', die gleichsinnig in  Reihe geschaltet sind, und einer gegensinnig  dazu     geschalteten    Spule 3, 3'. Die Spule 3 ist  räumlich im Umlaufsinn des induzierenden       Magnetsystems    4 mit Erregerwicklung 5 gegen  über der Spulengruppe 1-2 versetzt. Durch  geeignete Polbreite des     Feldmagnetkörpers    4  kann mit dieser Anordnung eine     SpannuDgs-          kurve    U     bezw.   <B>UH</B> nach     Fig.    4 erreicht werden.

        Zur Speisung von zwei     Magnetspulen    ent  sprechend Fig. 5 ist eine Wicklungsanordnung  nach Fig. 7 zweckmässig, bestehend aus den  selben Spulen 1, 1', 2, 2' und 3, 3', mit denen  die Schlagspule des Schlagwerkzeuges betrie  ben wird, und weiteren Ankerspulen 6, 6',  7, 7', 8, 8' und 9, 9' zur Erzeugung der Ar  beitsspannungshalbwellen sowie einer Spule  10, 10' zur Erzeugung der Hilfsspannungs  halbwellen für die Rückhubspule des     Schlag-          werkzeuges.    Die hiermit induzierten Gesamt  spannungen entsprechen den Spannungskurven  Us, Uns bezw. UR, UHR der Fig. 5.  



  Das erfindungsgemässe     Verfahren    kann  auch für jede andere Art von Magnetmotoren,  z. B. Schwingankermotoren für geradlinige  oder     Drehschwingungen,    mit gleichem Vorteil  angewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Betrieb von Elektromagnet motoren mit hin- und herlaufendem Anker und mit mindestens einer Magnetspule, die in einem ständig geschlossenen Stromkreis von einer oder mehreren Phasenwicklungen eines Wechselstromgenerators mit Spannungshalb wellen von wechselndem Vorzeichen gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, dass die wäh rend des Nutzhubes des Ankers in der Magnet- spule wirksame Spannung aus zwei vom Generator gelieferten Spannungshalbwellen von entgegengesetzter Richtung besteht, von denen die erste die Hubarbeit bewirkt und die zweite den Strom in der Magnetspule gegen Hubende auf Null herunterdrückt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zweite Span nungshalbwelle kürzere Dauer hat als die erste Spannungshalbwelle und dass die Gesamt dauer beider Spannungshalbwellen etwa gleich der Nutzhubzeit des Ankers des Magnet motors ist. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Spannungshalbwelle eine kleinere Amplitude hat als die erste Spannungshalb welle.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I und 'Unteransprüchen 1 und 2 zum Betrieb von Elektromagnetmotoren mit einer zweiten, den Rücklauf des Ankers bewirkenden Magnet spule, gekennzeichnet durch die Einfügung von Hilfsspannungshalbwellen von etwa glei- eher Zeitdauer im Rückhubspulen- und Schlag spulenkreis.
    PATENTANSPRUCH 1I: Wechselstromgenerator zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass jede Phase der Anker wicklung aus Spulen zur Erzeugung der Ar- beitsspannungshalbwellen und räumlich da gegen versetzten Spulen zur Erzeugung der Hilfsspannungshalbwellen in gegensinniger Reihenschaltung besteht.
CH231354D 1941-12-19 1942-11-13 Verfahren zum Betrieb von Elektromagnetmotoren. CH231354A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE231354X 1941-12-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH231354A true CH231354A (de) 1944-03-15

Family

ID=5875180

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH231354D CH231354A (de) 1941-12-19 1942-11-13 Verfahren zum Betrieb von Elektromagnetmotoren.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH231354A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2636985C3 (de) Tauchankermagnet, sowie dessen Verwendung in einem Drahtmatrixdrucker
EP1016503A2 (de) Handgeführtes Bohr- und/oder Meisselgerät
DE1489088A1 (de) Polarisiertes elektromagnetisches Antriebssystem
DE2118101C3 (de) Gleichstromlinearmotor
DE2851038A1 (de) Linearer asynchronmotor
CH231354A (de) Verfahren zum Betrieb von Elektromagnetmotoren.
DE928114C (de) Verfahren zum Betrieb von Elektromagnetmotoren
DE102010043447A1 (de) Handwerkzeug mit einem Gegenschwinger
DE2249752A1 (de) Vorrichtung zum erzeugen und entfernen von magnetischem kraftfluss in einer ferromagnetischen struktur
WO2021122228A1 (de) Arbeitsgerät
DE2729002C3 (de) Heft- oder Nagelgerät dessen Eintreibstößel während seines Arbeitshubes mittels Tauchanker und Magnetspule antreibbar ist
DE470140C (de) Elektromagnetisches Werkzeug mit oszillierender Bewegung
DE4417903A1 (de) Aufmagnetisierungsvorrichtung für elektrische Maschinen mit Dauermagnetläufer
DE2409298A1 (de) Elektrische kolbenanordnung
DE511243C (de) Elektromagnetische Ruettelvorrichtung, insbesondere fuer Giessereizwecke
DE740374C (de) Einrichtung zur Vermeidung von unzulaessig starken Rueckstoessen bei elektromagnetischen Antriebsvorrichtungen
DE3614528A1 (de) Verfahren zum betreiben einer mehrfach-elektromagnetanordnung
DE968540C (de) Elektromagnetisches Laufwerk, insbesondere Nebenuhrwerk
DE3421575A1 (de) Elektrischer impuls-generator
DE474921C (de) Elektromagnetisches Schlagwerkzeug
DE10062823A1 (de) Mehrphasiger Tauchspulenmotor ohne eigene Lagerung
DE1463814A1 (de) Arbeitsverfahren fuer einen elektromagnetischen Linearmotor
DE662833C (de) Elektromagnetisches Schlagwerkzeug
DE597742C (de) Schwingankermotor
DE254021C (de)