CH225291A - Federmatratze aus Holz. - Google Patents

Federmatratze aus Holz.

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CH225291A
CH225291A CH225291DA CH225291A CH 225291 A CH225291 A CH 225291A CH 225291D A CH225291D A CH 225291DA CH 225291 A CH225291 A CH 225291A
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wood
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longitudinal
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mattress
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Mayer Karl
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Mayer Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr.<B>216650.</B>    Federmatratze aus Holz.    Die Federmatratze aus Holz nach dem  Patentanspruch des Hauptpatentes weist  eine Schar paralleler, gerader, flacher, höl  zerner     Längsstäbe    auf, die mit ihren beiden  Enden lose in derart keilförmig sich erwei  ternden     Ausnehmungen    des Matratzenrahmens  liegen, dass ihre elastische     Durchbiegung          unter    Last nicht behindert ist, und die mit  einander verbunden sind durch quer und lose  durch sie hindurchgeführte, ebenfalls gerade,  flache, hölzerne Querstäbe, deren Enden je  doch am Matratzenrahmen nicht gelagert  sind.  



  Gemäss vorliegender zusätzlicher Erfin  dung ist eine Verbesserung solcher Feder  matratzen dadurch erreicht worden, dass     die.          Ausnehmungen,    in denen die Längsstäbe  liegen, nach oben offen sind, so dass die die  elastische     Durchbiegung    der Längsstäbe er  laubenden keilförmigen Erweiterungen der       Ausnehmungen    nur noch unten vorhanden  sind.  



  Dies bietet den Vorteil, dass der federnde    Matratzenteil, bestehend aus den Längs  stäben und den Querstäben, in     fertigem,    Zu  stand einfach von     oben    her     in    jene     Ausneh-          mungen    eingelegt, aus ihnen wieder heraus  genommen und ohne jede Schwierigkeit be  liebig gewendet werden kann.  



       Ein    Ausführungsbeispiel ist in der Zeich  nung dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Grundriss,       Fig.    2 ein Schnitt nach Linie     A-B    der       Fig.    1,       Fig.    3 ein Schnitt nach Linie     C-D    der       Fig.    1.  



  Die Längsstäbe     a    werden durch lose in  ihnen liegende Querstäbe d verbunden. Die  Zahl der Querstäbe d ist beliebig.  



  Mit ihren beiden Enden liegen die Längs  stäbe a in nach oben offenen und sich nach  unten zu keilförmig erweiternden     Ausneh-          mungen    e' von     Querstücken    b, die zusammen  mit den     Längsteilen    p den Matratzenrahmen  bilden. Die Querstücke b können auch je ein  Teil der Bettstelle selbst sein.      Durch in die Enden der Längsstäbe     u     gesteckte Stäbe i kann verhindert werden,  dass die Längsstäbe ihre     Auflagerstellen    ver  lassen.  



  Es ist leicht ersichtlich, dass die federn  den     Holzlängsstäbe    der Matratze in ihrer  Gesamtheit so, wie sie durch die Querleisten  d     miteinander    verbunden sind,     aus    den Auf  lagerstellen     herausgehoben    und dann, wenn  nötig, als Ganzes gewendet werden können.  



  Die Aufstellung     bezw.    die Bereitstellung  des Bettes ist nun wesentlich vereinfacht    worden, während die Vorteile der Matratze  nach dem Hauptpatent in jeder Richtung ge  wahrt geblieben sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Federmatratze nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen, in denen die Längsstäbe liegen, nach oben offen sind.
CH225291D 1941-05-02 1942-05-26 Federmatratze aus Holz. CH225291A (de)

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CH216650T 1942-05-26

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CH225291A true CH225291A (de) 1943-01-15

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