CH224596A - Türe, insbesondere für Kühlschränke und Kühlräume. - Google Patents

Türe, insbesondere für Kühlschränke und Kühlräume.

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CH224596A
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CH
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door
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Rieker Oscar
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Rieker Oscar
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D3/00Hinges with pins
    • E05D3/02Hinges with pins with one pin
    • E05D3/022Hinges with pins with one pin allowing an additional lateral movement, e.g. for sealing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/30Application of doors, windows, wings or fittings thereof for domestic appliances
    • E05Y2900/31Application of doors, windows, wings or fittings thereof for domestic appliances for refrigerators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  Türe, insbesondere für     Kühlschränke    und Kühlräume.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Türe, insbesondere für Kühlschränke  und Kühlräume, mit um eine Angel     ver-          schwenkbarem        Scharnierband.     



  Nach der Erfindung ist die Türangel  mittels eines Gelenkstückes um eine zur  Achse der Türangel parallele, am Tür  rahmen befestigte Drehachse derart     ver-          schwenkbar    angeordnet,     da.ss    die durch die       Achsen;    des Gelenkstückes und der Angel  verlaufende Ebene mit der Ebene des in der  Schliesslage befindlichen Türflügels einen  mindestens     angenähertrechtenWinkel    bildet.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des     dargestellt,    und zwar zeigt:       F'ig.    1 einen Schnitt durch ein Türschar  nier nach der Linie     I-I    in     Fig.    3,       Fig.    2 eine Ansicht des Türscharniers in  Richtung des in     Fig.    3     eingezeichneten,     Pfeils     II    gesehen,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie       III-III    in     Fig.    2,

           Fig.    4 einen horizontalen     Schnitt    durch  eine zweiflüglige Türe und den einen Tür  pfosten mit dem Türscharnier in Ansicht  und       Fig.    5     einen.    Nagel für die Befestigung  des Türscharniers an der Türe und am Tür  pfosten.  



  In dem dargestellten Beispiel     bezeichnen.     1 und 2 zwei     Flügel    einer Kühlschranktüre  und 3. den einen Türpfosten, wobei die Tür  pfosten einen Teil des Türrahmens bilden.  Mit 4 ist ein     einerends    in zwei Augen 5  und 5'     ausmündendes        Scharnierband    bezeich  net, das um die Türangel 6     verschwenkbar     angeordnet ist. Die Türangel 6 ist ihrerseits  in einem Gelenkstück 7 befestigt, welch       letzteres    auf einer zur Türangel 6 parallelen  Drehachse 8     verschwenkbar    gelagert ist. Die  Drehachse 8 ist in einem Gehäuse 9 ver  ankert, das im Türpfosten 3 versenkt be  festigt ist.

   Im Innern des Gehäuses 9 ist eine  Druckfeder 10 angeordnet, die sich     einerseits     gegen eine Wand des Gehäuses stützt und  die anderseits am Gelenkstück 7 anliegt und      das Bestreben hat, das Gelenkstück im Sinne       des    in     Fig.    3 eingezeichneten Pfeils A zu       verschwenken.    Das Gehäuse besitzt eine  schräg verlaufende Gleitfläche 11, die mit  einem an einem     Lappen    12 des Scharnier  band-es 4 angeordneten Nocken 13     zum    Zu  sammenwirken bestimmt ist.

   Zur Befesti  gung des     Scharnierbandes    4 und des Ge  häuses 9 an der Türe     bezw.    am Türpfosten  dienen Nägel 14, die im obern Teil kreuz  förmigen und sich nach unten verjüngenden  Querschnitt und im untern Teil kreisförmi  gen Querschnitt haben und zuunterst eine  Spitze 15 aufweisen.  



  Das die Türangel 6 umschliessende Ende  des Gelenkstückes 7 besitzt auf der     obern     Seite eine nach Art eines Schrauben  gewindes ansteigende Schrägfläche 16, die  mit einer entsprechend ausgebildeten Schräg  fläche des einen. Auges 5 des Scharnier  bandes in Berührung steht.  



  Die Wirkungsweise des vorstehend     ge-          schilderten    Scharniers ist folgende: Wird  z. B. die Türe 1, 2 geöffnet (Pfeil B in       Fig.    4), so bewirkt die Feder 10 gleichzeitig  ein     Verschwenken    des     Gelenkstückes    7 im  Sinne des in     Fig.    3 eingezeichneten     Pfeils    A  und dadurch ein Verschieben z. B. des Tür  flügels 2 in Richtung des in     Fig.    4 einge  zeichneten Pfeils C, also gegen die der Ge  lenkstelle benachbarten Türpfosten hin.

   Dies  hat zur Folge, dass sich die Türflügel 1, 2  sofort bei Beginn der Öffnungsbewegung an  ihrer gemeinsamen Stossstelle     S    voneinander       abheben,    so dass die Türe bei gerade aus  gebildeter, das heisst senkrecht zur Türebene  verlaufender Stossfuge und im geschlossenen  Zustand dicht aneinander anliegenden Tür  flügel leicht geöffnet werden kann. Bei  fortschreitender Öffnungsbewegung der Tür  flügel     bezw.    des auf der Zeichnung darge  stellten Türflügels 2 hebt sich auch der  Nocken 13 von der Gleitfläche, 11 des Schar  niergehäuses ab.

   Wird umgekehrt der Tür  flügel 2 wieder geschlossen, so kommt vorher  der Nocken 13 mit der Schrägfläche 11 in Be  rührung,     läuft    beim weiteren     Zuschwenken     des Türflügels auf der Gleitfläche 11 auf    und     bewirkt    .dadurch ein     Verschwenken    des  Gelenkstückes 7 in zum Pfeil A entgegen  gesetzter Richtung und ein gleichzeitiges  Verschieben der Türflügel 1, 2 gegeneinan  der, also ein Verschieben jedes Flügels von  dem der Gelenkstelle benachbarten Tür  pfosten weg, so dass diese bei     geschlossener     Türe an der Stossstelle     ,S'    wieder fest anein  ander anliegen.

   Dadurch wird auch ohne die  Anordnung eines Mittelpfostens zwischen  den Türflügeln eine gute     gegenseitige    Ab  dichtung der aneinander     anliegenden    Schmal  seiten der Türflügel erreicht.  



  Infolge der Anordnung der     Schrägfläehe     16 am     C,relenkstück    werden .die Türflügel  beim Offnen     gleichzeitig        angehoben,    so dass  ein Streifen der auf der Unterseite ebenfalls  dicht     abschliessenden    Türe während des       Öffnungsvorganges    vermieden wird. Die  durch .die Achsen des     Gelenkstuckes    und der  Angel verlaufende     Ebene    bildet mit der  Ebene des in     Schliesslage        befindlichen    Tür  flügels, wie     Fig.    3     zeigt,    einen mindesten  annähernd rechten Winkel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Türe, insbesondere für Kühlschränke und Kühlräume, mit um eine Angel verschwenk- barem Scharnierband, dadurch gekennzeich net, dass die Türangel mittels, eines Gelenk stückes um eine zur Achse der Türangel parallele, am Türrahmen befestigte Dreh achse derart verschwenkbar angeordnet ist,
    dass die durch die Achsen des Gelenkstückes und der Angel verlaufende Ebene mit der Ebene des in der Schliesslage befindlichen Türflügels einen mindestens angenähert rechten Winkel bildet. UNTERANSPRüCHE: 1. Türe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder derart im Türscharnier angeordnet ist, dass sie das Be streben hat, das Gelenkstück zu verschwen- ken und dabei den Türflügel gegen den der Gelenkstelle benachbarten Türpfosten hin zu verschieben. 2.
    Türe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte fest stehende Drehachse in einem am der Ge lenkstelle benachbarten Türpfosten befestig ten Gehäuse angeordnet ist, .das mit einer schrägen Gleitfläche versehen ist, welche mit einem Nocken des Scharnierbandes derart zusammenwirkt, dass beim Schliessen der Türe der Nocken auf der schrägen Gleit fläche aufläuft und dadurch ein Verschieben .des Türflügels von dem der Gelenkstelle be nachbarten Türpfosten weg hervorgerufen wird. 3. Türe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse in dem Türpfosten versenkt angeordnet ist. 4.
    Türe nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,- dass das Seharnierband an der Türe und das Gehäuse am Türpfosten mit Nägeln befestigt sind, die am obern Teil kreuzförmigen, sich nach unten verjüngenden Querschnitt und im untern Teil kreisförmigen Querschnitt haben und zuunterst eine Spitze aufweisen. 5.
    Türe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenkstück im Be reiche der Angel eine schraubenlinienförmig ansteigende Schrägfläche besitzt, die derart mit dem Scharnierban.d zusammenwirkt, dass sich der Türflügel beim 'Öffnen anhebt und beim Schliessen senkt.
CH224596D 1942-03-02 1942-03-02 Türe, insbesondere für Kühlschränke und Kühlräume. CH224596A (de)

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