CH223045A - Kaminhut. - Google Patents

Kaminhut.

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CH223045A
CH223045A CH223045DA CH223045A CH 223045 A CH223045 A CH 223045A CH 223045D A CH223045D A CH 223045DA CH 223045 A CH223045 A CH 223045A
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CH
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ribs
chimney
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fireplace
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Inventor
Burger Armin
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Burger Armin
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description


      Kaminhut.       Gegenstand :der vorliegenden Erfindung  ist ein Kaminhut mit     mindestens    zwei über  einander     angeordneten    Aufsatzstücken, ge  kennzeichnet durch     voneinander        getrennte          und    in :den Rauchkanal     einmündende    Luft  einführungskanäle, welche seitlich durch an       den,    Aufsatzstücken angebrachte, :diagonal  verlaufende, vertikale Rippen begrenzt     sind.     



  In der     Zeiehnunig    ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    mit vier       Aufsatzstücken    und einer oben aufgebauten  Pfeife     :dargestellt.        Darin    zeigen:

         Fig.    1 :eine Seitenansicht und       Fig.    2 :die Draufsicht :des Kaminhutes,       Fig.    3 eine     perspektivische        iSeitenans.icht          eines        länb    der Linie A -B von     F'ig.    2 ver  tikal     aufgesehnittenen    Kaminhutes,       Fig.    4     :die    Draufsicht     :des        Kaminhutes     bei     entfernter    Pfeife.  



  Der auf der Mündung     :des    in: der Zeich  nung mit 1 bezeichneten     Kamins    aufgebaute  Kaminhut besteht aus vier Aufsatzstücken  2 und der zu     oberst        angeordneten    Pfeife 7.

    An der     Aussenseite    :der Aufsatzstücke sind  diagonal verlaufende,     vertikale    Rippen 3     au,-          gebracht        (Fig.    4),     Auf        das    mit dem obern    Rand :der Aufsatzstücke bündige, obere Rip  penende 4 der     :drei    untersten     Aufsatzstücke     sind Verlängerungsstücke     :5        aufzementiert,          welche    die     Rippen    .der betreffenden Aufsatz  stücke nach oben bis ,gegen den     obern    Rand  :

  des nächst     höheren;        Aufsatzstückes        verläm-          gern.    Durch die Rippen und     Verlän < gerungs,-          stücke        werden        :die    zwischen     :den    Aufsatz  stücken     gebildeten,    in den     Rauclhkanal    ein  mündenden     Lufteinführunib        :

  kanäle    6 seitlich  begrenzt und voneinander     getrennt.    Die     Ver-          längerungen    5     könnten        aueh        unmittelbar    am       Aufsatzstück    2 gebildet sein.. Auf :das oberste  Aufsatzstück 2 ist :die Pfeife 7, :die keine  Rippen     trägt,    aufgebaut.

   Der :durch     die     innere Wölbung am     untensben        Aufsatzstück          \?    über :dem Kamin     :entstandene,        über    die  Ebene der Begrenzungsflächen     wies    Rauch  kanals     hinausreichende        Raum   <B>8</B> wird bei ,der  Montage mit Mörtel     ausgefüllt,    damit keine       Querschnittsveränderung    im Rauchabzugs  kanal     eintritt.    Sowohl Aufsatzstück wie  Pfeife     sind    derart dimensioniert,

       dass    keine  Verjüngung des     Kaminschachtes    nach oben       stattfindet.     



  Die Rippen     könnten    auch an     :der    Innen-           fieite    der Aufsatzstücke     angebracht    sein. Bei  dieser     Ausführung,    die in der     Zeichnung     nicht angegeben ist, ist das obere Rippen  ende stets bündig mit dem     obern    Rand des       Aufsatzstückes,    während das untere Rippen  ende     unter    den untern Rand des Aufsatz  stückes herausragt     um    die Höhe der Ein  trittsöffnung des seitlichen     Lufteinführungs-          kanals    6.

       Bei    einer derartigen Anordnung  fällt die Pfeife 7 an der     Spitze        des    Kamin  lmtes weg, dafür muss als     unterstes    Glied des       Hutes    auf die Kaminmündung ein     Zwischen-          stüok,    das keine Rippen erhält, aufgebaut  werden.  



  Die nach der einen oder     andern    Anord  nung     ausgebildeten        Aufsatzstücke    werden der  Reihe nach, das     unterste    mit     seiner    untern  Fläche direkt auf das Kamin und die nach  folgenden     nacheinander        aufeinandergeset@zt     und an den die Auflagefläche bildenden  Rippen     mittels    Mörtel     zusammengefügt          ,gemäss        Fig.    3.  



  Die obere     Derchlassöfinung    für den  Rauch in     sämtlichen        aufeinan'derge@setzten     Teilstücken ist von     gleichemQuerschnitt    und  kann     kreisrund,    wie .in     Fig.    2 und 4 darge  stellt, oder von anderer Form sein.  



  Der von den     beschriebenen    Ausführungs  formen     gebotene        Vorteil        besteht    darin, dass  durch die totale seitliche     Abtrennung    der  durch die Rippen     gebildeten    Kanäle 6, deren       Querschnittshöhe    von aussen nach     innen    ste  tig abnimmt, schon bei leichtem Seitenwind  eine starke Saugwirkung auf die     Rauchgast     im Rauchkanal ausgelöst wird. Durch Ver  mehrung der den Kaminhut bildenden Auf  satzstücke und dadurch auch der Zahl der  seitlichen Kanäle 6 wird die Zugstärke im  Kamin erheblich     gesteigert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kaminhut mit mindestens zwei überein ander angeordneten Aufsatzstücken, gekenn zeichnet durch voneinander getrennte und in den Rauchkanal einmündende Lufteinfüh- rungskanäle, welche seitlich durch an den Aufsatzstücken angebrachte, diagonal ver laufende, vertikale Rippen begrenzt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kaminhut nach Patentanspruch, da durch ggekennzeichnet, dass die vertikalen Rippen an der Aussenseite der Aufsatzstücke angebracht sind. 2. Kaminhut nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch auf das mit dem obern Rand:
    der Aufsatzstücke bündige, obere Ende der Rippen (4) auf gesetzte Verlängerungsstücke (5), welche eine Verlängerung .der Rippen nach oben bis gegen den obern Rand des nächst höheren Aufsatzstückes bilden. 3.
    Kaminhut nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen der einzelnen Aufsatzstücke bis gegen den obern Rand des nächst höhe ren Aufsatzstückes hinaufragen. 4. Kaminhut nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine das oberste Glied bildende Pfeife (7), welche keine Rippen aufweist: 5.
    Kaminhut nach 1'aU,ntanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vertikalen Rippen an der Innenseite der Aufsatzstücke derart angebracht sind, dass das obere Rip- penende mit dem obern Rand .der Awfsatz- stücke bündig ist,
    während das untere Rip- penende unter den untern Rand der Auf satzstücke herausragt um die Höhe der Ein trittsöffnung des seitlichen Lufteinführungs- kanals. 6.
    Kaminhut nach Patentanspruch rund 1lnterarispruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass .das auf die Mündung des Kamins als unterstos Glied des Kaminhutes aufgesetzte Aufsatzstück keine Rippen aufweist. 7.
    Kaminhut nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sämtliche aufein- andergesetzte Teilstücke gleiche obere, kreis- runde Durchlassöffnungen für den Rauch be sitzen. B. Kaminhut nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere Rauch durchlassöffnumg der einzelnen Aufsatzstücke einen nichtkreisförmigen Querschnitt aufweist.
CH223045D 1941-07-15 1941-07-15 Kaminhut. CH223045A (de)

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