CH219409A - Ausripptisch. - Google Patents
Ausripptisch.Info
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
- A24B5/00—Stripping tobacco; Treatment of stems or ribs
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Ansripptisch. Die bisher bekannten Ausripptische für Tabak weisen an der Arbeitsstelle unter der Tischplatte eine Schublade auf, die nach vorn offen ist. Zufolge dieser Schublade muss je doch die Tischplatte verhältnismässig hoch angeordnet werden, so dass die Arbeit mit gehobenen Armen ausgeführt werden muss, was auf die Dauer ermüdend ist und die Ar beitsleistung beeinträchtigt. Ferner ist den noch unter der Tischplatte nicht genügend Raum vorhanden, um ein bequemes Sitzen zu ermöglichen. Die Tabakbüschel werden bei diesen bekannten Tischen einem Korb oder einer Kiste entnommen und auf die Tischplatte gelegt.
Diese Übelstände sollen beim Ausripptisch gemäss vorliegender Erfindung dadurch ver mieden werden, dass auf das Tischgestell ein zur Aufnahme von Tabakbüscheln dienender Behälter aufgestellt ist, vor welchem sich über einem freien Raum die Arbeitsstelle befindet, zu deren beiden Seiten Säcke zur getrennten Aufnahme von Rippen, Umblätter und Fülltabak am Tischgestell aufgehängt sind. Dadurch, dass sich hier die Arbeitsstelle über einem freien Raum befindet, kann sie verhältnismässig niedrig angeordnet werden, wobei trotzdem ein bequemes Sitzen ermög licht ist. Das Arbeiten an diesem Tisch ist somit wesentlich erleichtert. Der Behälter ist zweckmässig vorn und hinten offen, wo durch die Tabakbüschel daraus leicht ent nommen werden können.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht mit teil weisem Schnitt eines doppelten Ausripptisches; Fig. 2 ist ein Grundriss der linken Hälfte des Ausripptisches; Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Tisches und Fig. 4 zeigt zwei aufeinandergestellte Behälter.
Am Gestell 1 des dargestellten Ausripp- tisches ist auf einer Stange 2 eine Schürze 3 angebracht, die als Unterlage an der Arbeits stelle dient und seitliche Lappen 4 sowie Bänder 5 aufweist, mittels welchen sie an der am Tisch sitzenden Person festgemacht werden kann. Beiderseits dieser Schürze 4 ist am Gestell 1 je ein Rahmen 6 angebracht, an welchem in den Ecken und der Mitte der Längsseiten Haken 7 vorhanden sind, in die an jedem Rahmen zwei Säcke 8 mittels daran angebrachter Ringe angehängt sind.
Hinter jeder Arbeitsstelle ist auf das Gestell 1 ein Behälter 9 aufgestellt, der einen Boden und zwei Seitenwände aufweist, vorn und hinten jedoch offen ist, so dass die darin auf geschichteten Tabakbüschel leicht herausge nommen werden können. Der Behälter 9 weist an jeder Seitenwand unten zwei Füsse 10 und oben eine Leiste 11 auf, wobei die Füsse 10 unten so viel über den Behälter boden vorstehen, dass beim Aufeinanderstellen solcher Behälter 9 die Füsse 10 der obern Behälter 9 auf den Leisten 11 des untern Behälters 9 aufruhen (Fig. 4).
Die Behälter 9 werden an der Vorratsstelle aus dem zuge führten Kistenwagen in geordneter Weise ge füllt und aufeinandergestellt, so dass der Ta bak in den Behältern gelagert und bei Ge brauch in denselben zum Ausripptisch trans portiert werden kann. Aus dem auf dem Aus ripptiscli befindlichen Behälter 9 können die im Behälter geordnet liegenden Tabakbilschel leicht entnommen werden. Derselbe wird dann auf der Schürze 4 ausgerippt, wobei die seit lichen, in die Säcke 8 hineinreichenden Lap pen 4 ein Herabfallen von Tabak zwischen der Schürze 4 und den Säcken 8 verhindern.
Da sich hier somit an der Arbeitsstelle keine Schublade befindet, bezw. der Raum unter der Schürze frei ist, ist ein bequemes Sitzen möglich, und die Schürze kann so niedrig angeordnet werden, dass ein bequemes Arbeiten möglich ist. Wie ersichtlich, sind jeder Ar beitsstelle vier Säcke 8 zugeordnet, wodurch die Separierung des ausgerippten Tabakes in sehr geeigneter Weise derart erfolgen kann, dass in einen Sack die Rippen, in zwei andere Säcke Umblätter von verschiedener Grösse und in den letzten Sack Füll- bezw. Ein lagetabak eingefüllt wird.
Die gefüllten Säcke können leicht abgenommen und durch leere Säcke ersetzt werden. Die gefüllten Säcke werden hierauf zu einer Wägevorrichtung transportiert und zwecks Kontrolle der ver arbeiteten Tabakmenge gewogen.
Claims (1)
- PATENTAN SPRUCH: Ausripptisch, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Tischgestell ein zur Aufnahme von Tabakbüscheln dienender Behälter aufgestellt ist, vor welchem sich über einem freien Raum die Arbeitsstelle befindet, zu deren beiden Seiten Säcke zur getrennten Aufnahme von Rippen, Umblättern und Fülltabak am Tisch gestell aufgehängt sind. UN TERANSPRü CHE 1. Ausripptisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Arbeits stelle am Tischgestell eine Schürze angeord net ist, die seitliche, in die benachbarten Säcke hineinreichende Lappen aufweist.2. Ausripptisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter vorn und hinten offen ist. 3. Ausripptisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter derart ausgebildet ist, dass mehrere gleiche Behälter aufeinandergestellt werden können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH219409T | 1941-06-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH219409A true CH219409A (de) | 1942-02-15 |
Family
ID=4451160
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH219409D CH219409A (de) | 1941-06-04 | 1941-06-04 | Ausripptisch. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH219409A (de) |
-
1941
- 1941-06-04 CH CH219409D patent/CH219409A/de unknown
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