CH218879A - Einrichtung zum Verbinden zweier Tuchteile. - Google Patents
Einrichtung zum Verbinden zweier Tuchteile.Info
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- A41B3/00—Collars
- A41B3/04—Collars fastening to shirts
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Description
Einrichtung zum Verbinden zweier Tuchteile. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung zum Verbinden zweier Tuchtaile, insbesondere, aber nicht aus schliesslich zum Befestigen von Kragen an Hemden.
Sia ist dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Schlaufen versehene Bänder aus Tuch und einen biegsamen Verbindungsteil auf weist, welch letzterer dazu bestimmt ist, zur Befestigung der beiden Bänder aneinander, abwechslungsweise durch eine Schlaufe des einen und dann durch eine Schlaufe des andern Bandes gezogen zu werden.
Beiliegende Zeichnung zeigt zwei bei spielsweise Ausführungsformen des Erfin dungsgegenstandes.
Fig.1 zeigt eine erste Ausführungsform; Fig. 2 zeigt eine Einrichtung zum Ver binden eines Kragens mit einem Hemd; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 111-III der Fig. 1.
Die in Fig. 1 gezeigten Bänder 1 #und 2 aus Tuch tragen Schlaufen 3, 4 aus Tuch. Diese Schlaufen sind mit ihren Rändern auf die Bänder 1 und 2 aufgenäht und nur durch schmale .Schlitze voneinander getrennt. Sie bilden. also zweiseitig offene Taschen. Es ver steht sich, dass diese Schlaufen auch schmaler und die Schlitze breiter sein könnten. Um die beiden Bänder 1 und 2 aneinander zu be festigen, wird ein als Band 5 ausgebildeter biegsamer Verbindungsteil z.
B. aus Zellu lose, Kunstharz oder anderem biegsamem Ma terial einmal durch eine Schlaufe 3 des Ban des 1, dann durch eine Schlaufe 4 des Ban des 2, dann wiederum durch eine Schlaufe 3 des Bandes 1, hernach durch eine Schlaufe 4 des Bandes 2 usw. gezogen, bis die ganze Länge des einen Bandes am andern befestigt ist. Diese Einrichtung kann z. B. zur Ver bindung zweier Kleidungsstücke verwendet werden, besonders zweier Kleidungsstücke, die nicht mehrmals im Gebrauch immer wieder voneinander getrennt und miteinander verbunden werden müssen.
Sie eignet sich also besonders gut für Kleidungsteile, die wegen ihrer vorzeitigen Beschmutzung von einem Kleidungsstück, das noch nicht wäschebedürftig ist, abgetrennt und durch einen sauberen Teil ersetzt werden müssen. Die Einrichtung empfiehlt sich also bei Ver- zierungen an Damenkleidern und besonders für das Befestigen von Kragen an Hemden. Der Kragen musste bis anhin jeden Morgen an und jeden Abend abgezogen werden oder er war am Hemd angenäht.
Letzteres hatte aber den Nachteil, dass das Hemd mit dem vor ihm reinigungsbedürftigen Kragen in die Wäsche gegeben werden musste.
Das ist bei Verwendung der beschriebe nen Einrichtunnicht mehr so, der Kragen kann aus gewechselt werden. Man näht z. B. das Band 1 auf den innern U mlegeteil des Kragens und das Band 2 auf den Kragen aufsatz des Hemdes.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform ge zeigt, wo die Schlaufen G direkt auf den innern Umlegeteil 7 des Kragens 8, die Schlaufen 9 hingegen direkt auf den Kragen aufsatz 10 des Hemdes 11 aufgenäht sind. Somit bilden also innerer Kra.genumlegeteil und Kragenaufsatz des Hemdes die Bänder aus Tuch. Die äusserten Schlaufen sind an ihren Schmalseiten 12, 13 zugenäht. Sie bil den so eine dreiseitig geschlossene Tasche für die Enden des biegsamen Bandes 1.4.
Aus Fig. 2 geht hervor, ivie das Band 14 ab wechslungsweise durch eine Schlaufe 6 des Kragens 8 und dann durch eine Schlaufe 9 des Hemdes 11 gezogen wird. Man sieht aus dieser Figur auch, dass die zusammengefügte Einrichtung unsichtbar ist.
Wenn sich die Schlitze nicht über die ganze Breite der Schlaufen erstrecken, dann können diese Schlaufen als zusammenhän gende, geschlitzte Streifen hergestellt und an den Bändern befestigt werden.
Der biegsame Verbindungsteil könnte auch runden Querschnitt haben, was beson- ders bei gewissen Verschlüssen der Damen bekleidung von Vorteil sein dürfte.
Die die Sehlaufen trennenden Sehlitze könnten auch schräg verlaufen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Verbinden zweier Tuch teile, insbesondere, aber nicht ausschliesslich zum Befestigen von Kragen an Hemden, da durch gekennzeichnet, dass sie zwei mit Schlaufen versehene Bänder aus Tuch und einen biegsamen Verbindungsteil aufweist, welch letzterer dazu bestimmt ist. zur Be festigung der beiden Bänder aneinander, ab- wechslungsweise durch eine Schlaufe des einen und dann durch eine Schlaufe des andern Bandes gezogen zu werden.UN TERAN SPRCCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sowohl Schlaufen als Verbindungsteil bei zusammengefügten Bändern unsichtbar sind. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet. dass der Verbindungs teil ein biegsames Band ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die aus Tuch be stehenden Schlaufen mit den Bändern aus Tuch zweiseitig geöffnete Taschen bilden. 4.Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Band einen an seinen Längsrändern befestigten Tuchstreifen aufweist, der zwecks Durch ziehens des biegsamen Bandes Schlitze hat. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gelzennzeichiiet, dass der biegsame Ver bindungsteil 1 runden Querschnitt hat.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH218879T | 1940-12-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH218879A true CH218879A (de) | 1942-01-15 |
Family
ID=4450860
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH218879D CH218879A (de) | 1940-12-05 | 1940-12-05 | Einrichtung zum Verbinden zweier Tuchteile. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH218879A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE908722C (de) * | 1951-11-21 | 1954-04-08 | Hans Rimmler | Sporthemd mit auswechselbarem Kragen |
-
1940
- 1940-12-05 CH CH218879D patent/CH218879A/de unknown
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