CH215433A - Theodolit. - Google Patents

Theodolit.

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CH215433A
CH215433A CH215433DA CH215433A CH 215433 A CH215433 A CH 215433A CH 215433D A CH215433D A CH 215433DA CH 215433 A CH215433 A CH 215433A
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CH
Switzerland
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rod
theodolite
tube
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telescope
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English (en)
Inventor
Zeiss Firma Carl
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Zeiss Carl Fa
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C1/00Measuring angles
    • G01C1/02Theodolites

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)

Description


  Theodolit.    Die Erfindung betrifft einen Theodoliten,  der insbesondere für Grubenmessungen be  stimmt ist.    Nach der Erfindung weist der Theodolit  einen lotrecht     ,stehenden,    durch seinen     Hori-          zontalteilkreis    zentrisch hindurchgehenden  Stab auf, an dem die     Zielvorrichtung        und    die       Messkreise    in Höhenrichtung verschiebbar  sind.    In vorteilhafter Weise     wird    dieser Stab  so ausgebildet,     .dass    er eine zentrische Auf  hängevorrichtung aufweist, um ihn im ört  lich gegebenen     Vermessungspunkt    zentrisch  aufhängen zu können.

   Eine besonders vor  teilhafte     Ausführungsform    ergibt sich,     wenn     der Stab in seiner Länge veränderbar ge  macht wird und an seinem untern Ende mit  einer zum Verstreben und Vertikalstellen des  Stabes dienenden     Vorrichtung    versehen wird.

    In dieser zweckmässigen     Ausführungsform     hat der Theodolit bei Grubenmessungen ge-         genüber    dem bekannten Hängetheodolit den  Vorteil, dass     @er    ohne weiteres unter dem First  punkt zentriert und bequem     in    die     günstigste     Höhenlage gebracht werden kann, ohne dass  bei seiner     Höhenverschiebung    eine seitliche       Dezentrierung    des Instrumentes,     auftritt.          Höhenverschiebungen    sind zuweilen bei Ni  vellierarbeiten oder bei Umgehungen von  Durchbrüchen in     Bergwerkstollen    erforder  lich.

   Ausserdem gewährt die für den lotrecht       stehenden    Stab bestimmte     Verstrebeeinrich-          tung    eine stabilere     Aufstellung    des Theodo  liten.    Eine beispielsweise Ausführungsform des  Gegenstandes der     Erfindung    ist in den Ab  bildungen 1     und    2 der     Zeichnung        dargestellt,     und zwar zeigt:

         Abb.    1     die        Aufstellung    des Theodoliten  in Ansicht und teilweise in einem die Achse  des     Stabes    enthaltenden Längsschnitt und         Abb.    2 den Theodolit in Seitenansicht.      Mit 1 ist     ein        Fir        s:thaken        bezeichnet,    der  in einem     Grubenbalken    2 eingeschraubt ist.

    An dem Haken 1 ist mittels einer     Ose    3 ein  mit einer Teilung 4 versehenes Rohr 5 pen  delnd aufgehängt und durch einen im Haken  1 sitzenden Querbolzen 6 gegen Herausheben       gesichert.    In dem Rohr 5 sitzt verschiebbar  ein Stab 7. An dem     untern    Ende dieses Stabes  ist     mit    einem Kugelgelenk 8 eine Fussplatte       i    9 angebracht, die mittels dreier Stellschrau  ben 10, 11 und 12 auf dem Boden 13 ruht.  Durch Drehen dieser     Stellschrauben    kann die  lotrechte Lage des     :Stabes    genau     eingestellt     und der Stab in dieser     Lage    verstrebt wer  > den.

   Der Stab 7 ist mit einer auf dem Rohr  5 sitzenden     Klemmutter    14 eingespannt. Zu  diesem Zweck ist das der Fussplatte 9 zu  gekehrte Ende des Rohres 5 aussen verjüngt  und mit parallel zu seiner Achse verlaufen  <B>9</B> den Schlitzen 15 versehen, während die  Klemmutter mit einem der Verjüngung des  Rohrendes entsprechenden Innenkonus ver  sehen     ist,    der beim Anziehen der Mutter 14  die federnden Rohrenden auf den Stab 7  s drückt und diesen einspannt. Auf dem     Rohr     5 ist ein Rohrstück 16 in axialer Richtung  verschiebbar gelagert und durch einen     Stift     17 gegen Drehung gesichert, der in einer auf  dem Rohr 5 angebrachten, parallel zu dessen  9 Achse verlaufenden Nut 18 gleitet.

   Das un  tere Ende des Rohrstückes 16 ist mit einem  Aussengewinde 19 versehen, auf dem eine       Mutter    20 sitzt. Diese Mutter hat einen ring  förmigen Vorsprung 21, über den ein ko  s axial zu dem Rohr 5 angeordneter, mit einer  Klemmschraube 22 ausgerüsteter Ring 23  greift. Mit der Klemmschraube 22 kann das  Rohrstück 16 zunächst in der Höhe grob auf  dem Rühr 5 festgeklemmt werden, wodurch  gleichzeitig eine Grabstellung eines Fern  rohres 24 in Höhe erfolgt, während die Fein  stellung     mittels    der Mutter 20 erfolgt.     Das     Rohrstück 16 trägt ferner einen koaxial zu  seiner Achse liegenden     Horizontalteilkreis          s    25.

   Ein zweites Rohrstück 26 ist koaxial zu  dem Rohrstück 16 angeordnet und drehbar  auf ihm gelagert, wobei eine Haltemutter 27  eine axiale Verschiebung des Rohrstückes 16    verhindert. An dem     Rohrstück    26 ist ein       Vertikalteilkreis    28     befestigt,    an dem das  Fernrohr 24 drehbar gelagert ist. Zur Grob  stellung des Fernrohres 24 an dem Vertikal  teilkreis 28 dient eine Klemmschraube 29,  die in einem koaxial zu dem     Vertikalteil-          kreis    liegenden und an einem     Fernrohrtrag-          körper    30 angebrachten Ring 31 sitzt.

   Der  Ring 31 ist mit     einem    Vorsprung 32 ver  sehen, auf den auf der einen Seite eine zur  Feinstellung dienende Schraube 33 wirkt,  während auf der andern     Seite    ein unter Fe  derdruck stehender Bolzen 34 drückt. Mit  35 ist eine mit dem Fernrohr 24 verbundene       Nivellierlibelle    und mit 36 ein Triebknopf  für die     Fernrohrfokusierung    bezeichnet. Zur  Grobstellung des     Fernrohres    24 am Horizon  talkreis 25 dient eine in einem koaxial zum  Rohr 5 liegenden Ring 37 sitzende Klemm  schraube 38, während die Feinstellung mit  tels der Schraube 39 vorgenommen wird.

    Dem     Vertikalteilkreis    28 ist ein am Fern  rohrtragkörper 30 angebrachter N     onius    40  und dem     Horizontalteilkreis    25 ein an dem  Rohrstück 26     befestigter        Nonius    41 zugeord  net. An dem Rohrstück 26 ist ferner ein     Ge-          geiigewicht    42     befestigt.     



  Die     Horizontierung    des Theodoliten kann  entweder durch eine an dem     Rohrstück    26  angebrachte Dosenlibelle 43 oder durch eine  zweite, an dem untern Ende des Rohres 5  befestigte Dosenlibelle 44 erfolgen. Der Ab  stand der Kippachse der Fernrohres 24 von  einer durch eine strichpunktierte Linie an  gedeuteten, im     Firsthaken    1 festgelegten  Nullinie 0-0 kann an der     Teilung    4 des  Rohres 5 mittels eines am Rohrstück 16 an  gebrachten     Nonius    45 abgelesen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Theodolit, der insbesondere für Gruben messungen bestimmt ist, dadurch gekenn zeichnet, dass er einen lotrecht stehenden, durch seinen Horizontalteilkreis zentrisch hindurchgehenden Stab aufweist, an dem die Zielvorrichtung und die Messkreise in Höhen richtung verschiebbar sind. UNTERANSPRtrCIIE 1. Theodolit nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stab eine zen trische Aufhängevorrichtung aufweist. 2.
    Theodolit nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab in seiner Länge veränderbar und an seinem untern Ende mit einer zum Verstreben und zum Vertikalstellen des Stabes dienenden Vorrichtung versehen ist.
CH215433D 1939-07-01 1940-06-12 Theodolit. CH215433A (de)

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DE215433X 1939-07-01

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CH215433A true CH215433A (de) 1941-06-30

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ID=5823923

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CH215433D CH215433A (de) 1939-07-01 1940-06-12 Theodolit.

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