CH215409A - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von galvanischen Überzügen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von galvanischen Überzügen.

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CH215409A
CH215409A CH215409DA CH215409A CH 215409 A CH215409 A CH 215409A CH 215409D A CH215409D A CH 215409DA CH 215409 A CH215409 A CH 215409A
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    • C25D5/00Electroplating characterised by the process; Pretreatment or after-treatment of workpieces
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von galvanischen Überzügen.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Verfahren zur Erzeugung galvanischer  Überzüge. In der     Galvanotechnik    werden  bisher in einem Bad am     Positivpol    die Anoden,  am Negativpol die zu überziehenden Gegen  stände angehängt und tauchen in den flüs  sigen Elektrolyt. Durch den     Stromfluss    vom  Pluspol zum Minuspol wird aus dem Elektro  lyt das betreffende Metall ausgeschieden und  schlägt sich am Negativpol, also an den Ge  genständen nieder. Gleichzeitig wird von den  Anoden am Positivpol Metall aufgelöst, wo  durch das spezifische Gewicht des Bades       bezw.    dessen Metallgehalt unverändert bleibt.

    Mit Ausnahme von Chrombädern, bei welchen  Anoden aus Blei verwendet werden, sind alle  Bäder von der beschriebenen Beschaffenheit.  Die Ablagerung des ausgeschiedenen Metallei  am Negativpol geschieht sehr langsam. Sie  kann durch eine höhere Stromdichte gestei  gert werden, was aber den Nachteil hat, dass  der Niederschlag körnig und rauh wird, so  dass fürstarke Niederschläge Glättwerkzeuge  angewendet werden müssen, die selbstver-         ständlich    nur bei Gegenständen mit gleich  mässiger, glatter Oberfläche (Zylinder) Ver  wendung finden können. Die Bäder haben  ausserdem die Eigenschaft, dass an den der  Anode am nächsten liegenden     Stellen    des  Werkstückes am meisten Metall abgelagert  wird, so dass dort die     gnospenentwicklung     am grössten ist.  



  Daneben bildet bei allen     Bädern    die Ent  fernung des freien Wasserstoffes, der ja be  kanntlich die     Abscheidung    von Metall an  den Stellen, an denen er anhaftet,     verunmög-          licht,        eine    grosse Schwierigkeit.  



  Vorliegende Erfindung hat den Zweck,  in kürzerer Zeit als bisher einen Niederschlag  zu erzielen, der trotz der raschen     Ablagerung     homogen und glatt wird. Das Verfahren be  steht darin, dass der Elektrolyt auf den mit  einer galvanischen Schicht zu überziehenden  Gegenstand gespritzt wird, so     :dass    die sich  lösenden Ionen     zwangsläufig    gegen das  Werkstück geschleudert werden.  



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung  zur Ausübung     dieses    Verfahrens     besteht         darin, dass ein     Badkasten    mit einer Pumpe  in Verbindung steht, mittels welcher Flüs  sigkeit von dem     Badkasten        abgesogen    und  unter Druck gesetzt werden kann, und dass  an der Druckleitung eine Spritzdüse vorge  sehen     ist.    Die     Spritzdüse    kann nun selbst aus  Anodenmaterial bestehen, oder aber das An  odenmaterial kann in oder vor ihr angeordnet  werden. Die Spritzdüse kann ferner allseitig  Öffnungen für den Austritt der Badeflüssig  keit aufweisen und zudem beweglich, und  zwar sowohl hin- und hergehend als auch ro  tierend angeordnet sein.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele der Erfindung veranschau  licht; es zeigt:       Fig.    1 eine Zusammenstellung von Ar  beitsbehälter,     Sammelbehälter    und     Pumpe,          Fig.    2 einen Querschnitt durch einen Ar  beitsbehälter,       Fig.    3 einen Sammelbehälter und ein  Werkstück, das gleichzeitig als Arbeitsbehäl  ter dient,       Fig.    4 eine Einrichtung, bei welcher Ar  beitsbehälter und Sammelbehälter ein     Stück     bilden und       Fig.    5 eine Einrichtung zur     Innenga.lvani-          sierung    von Rohren.  



  Der Trog 1     (Fig.    1) ist mit einem Rohr 2  versehen, das zur Pumpe 3 führt. Das Rohr 4  ist das Druckrohr, welches von der Pumpe 3  zum     Arbeitsbehälter    5 führt. Das Rohr 6  dient als Überlauf des Arbeitsbehälters 5  und mündet im Kasten 1, dem     Sammelkasten.     Das Rohr 4' kann auch zu einem höher lie  genden Kasten 7 führen, aus welchem dann  der Abfluss über das Rohr 4" erfolgt. Diese       Zirkulationseinrichtung    der     Badflüssigkeit     (Elektrolyt) ist im Prinzip für alle nach  her beschriebenen Sondereinrichtungen gleich.

    In     Verlängerung    des Rohres 4 ist. in dem  Kasten 5 eine Düse 8, in welcher sich bei  spielsweise ein Rost 9 befindet, der mit der       elektrischen    Leitung 10 verbunden ist. Auf  diesem Rost 9 sind die Anodenstäbe 11. Das  Werkstück 12 hängt an der Leitung 13, wel  che den     AZinuspol    bildet. Die durch Leitung  4 einströmende Flüssigkeit bestreicht die    Anodenstäbe 11 und spritzt den durch diese  angereicherten Elektrolyten gegen das Werk  stück.

   Die Art der     Bespritzung    des Werk  stückes, sowie die Art der Anwendung der  Anoden ist der     Verschiedenart    des Werk  stückes entsprechend, sehr mannigfaltig, so  dass im nachstehenden nur einige Ausfüh  rungsmöglichkeiten beschrieben sind.     Fig.    2  zeigt zum Beispiel einen     doppelwandigen     Trog 14, der mit der Leitung 4 verbunden  ist. In den Spritzdüsen 15 sind Anodenstäbe  16, welche mit der Leitung 17 verbunden  sind. Das Werkstück 18 hängt an der Waren  stange 19.  



  In     Fig.    3 wird ein Kessel     K    innen ver  nickelt. Das Rohr 4 ist mit einem dem In  nenraum des     Kessels    angepassten     Spritzkör-          per    20 verbunden, in dem die Anode 21,  welche mit der Leitung 22 verbunden ist,  plaziert ist. Der Kessel     K    dient in diesem       Falle    direkt als     Arbeitsbehälter.     



  In     Fig.    4 wird gezeigt, dass die Spritz  düse 23 selbst als Anode dienen kann. Sie  besteht aus, Anodenmaterial und ist mit der       Leitung    24 verbunden. Das Werkstück 25  hängt beispielsweise drehbar an der Waren  stange 26.  



       Fig.    5 zeigt eine Einrichtung zum Innen  galvanisieren von Rohren. Der Behälter 1  hat einen Rostdeckel 27, auf dem das Rohr  29 steht, welches das Werkstück bildet. An  dem Bleirohr 28 ist eine Spritzdüse 23 aus  Anodenmaterial. Das Bleirohr 28 ist mit der  beweglichen Leitung 4 verbunden, gleich  zeitig auch mit der elektrischen Zuleitung 30.  Die Warenstange ist durch Leitung 31 mit  dem Rohr 29 versehen. Durch eine Zugstange  32 kann die     Spritzdüse    23 auf- und     a.bbewegt     werden, so dass die Innenwandung des Rohres  29 gleichmässig     bespritzt    wird. Selbstver  ständlich kann hier die Düse auch rotierend  ausgebildet werden.  



  Schliesslich ist noch darauf hinzuweisen,  dass bei dem vorliegenden Verfahren die  schädlichen Wirkungen des Wasserstoffes  überhaupt wegfallen. Dies ist einleuchtend,  denn die freien Wasserstoffbläschen können      sich nirgends an dem zu überziehenden Ge  genstand festsetzen, sondern werden stets  durch die strömende     Badflüssigkeit    mit  gerissen.  



  Die Erfindung ist selbstverständlich durch  die gezeigten     Beispiele    nicht erschöpft. Viel  mehr liessen sich ohne Schwierigkeiten und  ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen;  weitere Kombinationen, insbesondere auch  der     einzelnen    Beispiele untereinander, an  geben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von galva nischen Überzügen, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolyt auf den zu überziehenden Gegenstand gespritzt wird, so dass die sich lösenden Ionen zwangsläufig gegen das Werkstück geschleudert werden. II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Badkasten mit einer Pumpe in Verbindung steht, mittels welcher Flüssigkeit von dem Badkasten erbgesogen und unter Druck gesetzt werden kann, und dass an der Druckleitung eine Spritzdüse vor gesehen ist. UNTERANSPRÜUCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der zu überzie hende Gegenstand in unmittelbare Nähe der Düse, aus der der Flüssigkeitsstrom austritt, gebracht wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der zu überzie hende Gegenstand in Badflüssigkeit getaucht und der Flüssigkeitsstrom im Bad auf ihn gerichtet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das abzuschei- dende Metall der Bandflüssigkeit entnommen wird und die Düse kein Anodenmaterial ent hält. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzdüse aus Anodenmaterial besteht. 5. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Anoden material in der Spritzdüse angeordnet ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Anoden material unmittelbar vor der Spritzdüse an geordnet ist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse all- seitig Öffnungen zum Austritt der Badflüs- sigkeit aufweist. S. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse in dem Arbeitsbehälter beweglich ist. 9. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse ro tierend ausgebildet ist.
CH215409D 1939-11-03 1939-11-03 Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von galvanischen Überzügen. CH215409A (de)

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