CH210644A - Einrichtung an Vergasermotoren zur Einführung von Zusatzluft und von sich im Kurbelgehäuse ansammelnden Öldämpfen sowie von aus dem Kühler abgeleiteten Wasserdämpfen in das Brennstoffluftgemisch. - Google Patents

Einrichtung an Vergasermotoren zur Einführung von Zusatzluft und von sich im Kurbelgehäuse ansammelnden Öldämpfen sowie von aus dem Kühler abgeleiteten Wasserdämpfen in das Brennstoffluftgemisch.

Info

Publication number
CH210644A
CH210644A CH210644DA CH210644A CH 210644 A CH210644 A CH 210644A CH 210644D A CH210644D A CH 210644DA CH 210644 A CH210644 A CH 210644A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
channels
fuel
transverse wall
mixing device
vapors
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Indlekofer Hans
Original Assignee
Indlekofer Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Indlekofer Hans filed Critical Indlekofer Hans
Publication of CH210644A publication Critical patent/CH210644A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M25/00Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture
    • F02M25/06Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture adding lubricant vapours
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M23/00Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture
    • F02M23/02Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with personal control, or with secondary-air valve controlled by main combustion-air throttle
    • F02M23/03Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with personal control, or with secondary-air valve controlled by main combustion-air throttle the secondary air-valve controlled by main combustion-air throttle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M25/00Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture
    • F02M25/022Adding fuel and water emulsion, water or steam
    • F02M25/0221Details of the water supply system, e.g. pumps or arrangement of valves
    • F02M25/0222Water recovery or storage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M25/00Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture
    • F02M25/022Adding fuel and water emulsion, water or steam
    • F02M25/025Adding water
    • F02M25/028Adding water into the charge intakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2275/00Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
    • F02B2275/22Side valves
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Einrichtung an Vergasermotoren zur Einführung von Zusatzluft und von sich im  Kurbelgehäuse ansammelnden Öldämpfen sowie von aus dem Kühler  abgeleiteten Wasserdämpfen in das     Brennstoffluftgemisch.            Gegenstand    der vorliegenden     Erfindung     ist eine     Einrichtung    an Vergasermotoren     z#ir     Einführung von     Zusa_        Luft    und von sich  Kurbelgehäuse     ansar:#"ulc'.:3,        @;

  _@.    Öldämpfen  wie von aus dem Kühler Wasser  dämpfen in das     Brennstoftauftgemisch,    zum  Zwecke, die     Motorleistung    durch bessere Ver  brennung zu erhöhen und den Brennstoff  verbrauch zu vermindern. Die Erfindung  zeichnet sich dadurch aus, dass an die An  saugleitung des Motors hinter der Brenn  stoffdüse eine     Mischvorrichtungangeschlos-          sen        ist,    deren Gehäusehohlraum durch eine  mit Kanälen versehene     Querwand    in zwei  Räume unterteilt ist, von denen der eine mit  der Ansaugleitung, der andere mit der  Aussenluft, dem Kurbelgehäuse und dem  Kühler in Verbindung steht,

   und dass die Ka  näle der Querwand durch einen mit dein       Drosselklappengestänge    verbundenen Schie  ber abschliessbar sind, derart, dass bei sich  öffnender     Drosselklappe    der Schieber den Ge-         samtdurchflussquerschnitt    durch die Quer  wand stufenweise     erst    vergrössert, dann     ver-          h-leinert,    und wieder vergrössert, so dass beim  Saug     ;

  hub    des Motors neben dem     Brennstoff-          1        üf-         uisch    noch Zusatzluft,     1Ö11dämpfe    und       rffa',"--.-rdämpfe        mitangesaugt    werden, wo  durch die     Motorleistung    erhöht     und    der       Brennstoffverbrauch        erniedrigt        wird.     



  Die beiliegende Zeichnung stellt ein     Aus-          führungsbeispiel    der Einrichtung gemäss der  vorliegenden     Erfindung    dar. Der in     Fig.    1  schematisch     gezeichnete        Vergasermotor    weist  den     Zylinder    A mit einer     Explosionskammer     A, auf.

   Die Ansaugleitung B verbindet diese       Explosionskammer        A1        mit    dem Vergaser C,  dessen     Brennstoffdüse    a in die     Ansaugleitung          B        hineinragt.    Durch das Öffnen der Drossel  klappe b wird die Grösse des Quantums der  Luft bestimmt, welche der Kolben     A2    bei  den Saughüben in ,die Explosionskammer A,  einsaugt.

       Gleichzeitig    aber wird diese Luft  durch die Brennstoffdüse a mit dem entspre-           chendem    Quantum von     Brennstoff    gemischt,  wodurch das     Brennstoffluftgemisch    entsteht.  Hinter der Brennstoffdüse     a    - vor oder nach  der Drosselklappe b - ist an die Ansaug  leitung<I>B</I> eine     Mischvorrichtung   <I>D</I> an  geschlossen, die somit bei geöffnetem     Einlass-          ventil    mit der Explosionskammer  < 1, in Ver  bindung steht.

   Der Hebel b, der     3Iischvor-          richtung    D ist mit dem Gestänge     b_    der  Drosselklappe b verbunden, so     da.ss    die     TNEsch-          vorrichtung    D zusammen mit der Drossel  klappe b betätigt werden kann. Ausserdem ist  der Hebel b, noch verstellbar, um die     ttber-          setzung    zu ändern. Die     Mischv        orrichtung    D  ist mit Kanälen C versehen, durch die Frisch  luft eintreten kann, ausserdem ist sie über eine  Leitung d mit dem Kurbelgehäuse E ver  bunden, in welchem sich     Öldämpfe    ansam  meln.

   Die Leitung d ist mit Kanälen     dl    ver  sehen, durch die Luft eintritt, so dass die  Saugwirkung des Kolbens A, bei geöffneter       llischvorriehtung    D nicht bis ins Kurbel  gehäuse E hinunter sich ausdehnen kann; da  durch     saugt    der Kolben     A@    nur diejenigen  Öldämpfe ab, welche durch die Leitung d ab  strömen. Schliesslich ist die     Mischvorrichtung     D noch über eine Leitung e mit dem Kühler  verbunden, in welchem sieh Wasserdämpfe  bilden. Damit aber das sich infolge Abküh  lung niederschlagende Wasser vom Dampf  nicht mitgerissen wird, ist die Leitung e mit  einem Ablauf e, versehen.

   Die     illischvorrieh-          tung    D     weist    noch eine     Abschlussvorrichtung     f auf, die vom Führersitz aus bedient werden  kann und dazu dient, die     llischvorriehtung     D zu schliessen beim Anlassendes Motors in  kaltem Zustand.  



       Fig.    2 zeigt die Mischvorrichtung D  (Fix. 1) teilweise im Querschnitt. Der Hohl  raum des Gehäuses der Mischvorrichtung D  ist durch eine Querwand g in zwei Räume  unterteilt. Diese Querwand g ist mit Kanälen       lä    durchzogen. Die Kanäle     lz    verbinden den  Raum i auf der einen Seite der Querwand g  mit dem Raum i, auf der andern     Seite.    der       Querwand    g. Der Raum i ist mit der An  saugleitung B (Fix. 1) verbunden. Im An  schlussstutzen des Raumes i an die Ansaug-    Leitung B (Fix. 1) ist ein Einsatzkörper k  mit schraubenlinienförmigen Nuten k, ein  gesetzt, so dass der Raum i mit der Ansaug  leitung B (Fix. 1) nur über diese Nuten     kl     in Verbindung steht.

   Im Raum i ist auch die       Abschlussv        orrichtung    f untergebracht. Im  Raum i, auf der andern Seite der Querwand     g     ist der Schieber r angeordnet, der in der  äussern Gehäusewand drehbar gelagert ist.  Der Raum     il    steht über die Kanäle C mit der  Aussenluft, ferner über eine Leitung d mit.  dem Kurbelgehäuse E (Fix. 1) und über eine  Leitung e mit dem Kühler in Verbindung.  Am Gehäuse der     Mischvorrichtung    D ist  ein Anschlag s angeordnet, wodurch die Be  wegung des Schiebers r begrenzt ist.  



       Fig.    2a zeigt die Querwand g gemäss       Fig.    2 mit den Kanälen     hl,        h2,        h"    und     h4,    und  zwar von vorne     gesehen.    Der Durchmesser  dieser Kanäle h wird im Sinne des Pfeils  immer grösser, so dass der     Durchflussquer-          schnitt    durch jeden einzelnen Kanal h für  die Zusatzmittel (Zusatzluft, Öldämpfe und  Wasserdämpfe) stufenweise     vergrössert.    wer  den kann.

   Die Anzahl der Kanäle     h_,        h.;    und       h4    ist kleiner als diejenige .der Kanäle     h,:    da  durch kann der     Gesamtdurehflussquerschnitt     durch die Querwand g auch     verkleinert    wer  den.     ZVird    die     Anzahl    der Kanäle h stufen  weise vermehrt und wieder vermindert, so  kann der     Gesamtdurchflussquersehnitt    durch  die Querwand g auch     stufenweise    vergrössert  und wieder verkleinert werden. Die Anzahl  und die Grösse dieser Kanäle h ist von der  Saugkraft des Motors abhängig.

   Die Kanäle  h können in     Lochform    oder in Schlitzform  ausgebildet sein. Der Pfeil zeigt die Rich  tung. nach welcher die Kanäle     hl,        h.._,        h3    und       h,    geöffnet werden. Demnach sind die Ka  näle h, am Anfang der Öffnungsperiode auf,  wo die     Saugwirkung    des Kolbens A_ (Fix. 1)  am stärksten ist. Deshalb sind die Kanäle     h,     auch kleiner als die Kanäle     1z4,    welche erst am  Ende der Öffnungsperiode geöffnet sind, wo  die Saugwirkung des     Kolbens   <B><U>A.,</U></B> (Fix. 1)  am schwächsten ist. Je mehr die.

   Drossel  klappe b (Fix. 1) geöffnet wird., desto schwä-      eher wird die Saugwirkung des Kolbens A=       (Fig.    1).  



       Fig.    2b zeigt den Schieber r gemäss     Fig.    2  von vorne gesehen. Der Schieber r ist so ge  formt, dass derselbe die Kanäle hl,     h-#,        h3    und       h,        (Fig.    2a)     zeitweise    abschliessen kann.  Ausserdem ist der Schieber r mit Schlitzen       r1    versehen, deren Anzahl und Form von der  Saugkraft .des Motors abhängig ist.

   Durch  die Schlitze     r,    öffnet der     Schieber    r am An  fang der Drehung in der Richtung des Pfeils  die Kanäle     hl        (Fig.    2a) stufenweise; bei einer  weiteren Drehung öffnet der Schieber r einer  seits die Kanäle     h-.    und schliesst anderseits  ,die Kanäle     1i,        (Fig.    2a). Bei einer nochma  ligen     weiteren    Drehung öffnet der Schieber r  einerseits die Kanäle     h3    und anderseits  schliesst er die Kanäle     h=        (Fig.    2a).

   Durch  eine nochmalige weitere Drehung öffnet der  Schieber r einerseits die Kanäle     h4    und an  derseits schliesst er die Kanäle     h3        (Fig.    2a).  Die Kanäle     h4    bleiben am Ende der Öff  nungsperiode offen. Der Schieber r öffnet  somit in seiner Öffnungsperiode stufenweise  die Kanäle     h\,    womit sich der     Gesamtdurch-          flussquerschnitt    stufenweise vergrössert, dann  verkleinert und wieder vergrössert.

   Die  Drehung des Schiebers r im oben beschrie  benen Sinne wird durch die Betätigung des       Drosselklappengestänges        b_        (Fig.    1) bewirkt,  so dass der Kolben     A2        (Fig.    1) in seiner Saug  periode das     Brennstofflluftgemisch    vom Ver  gaser C     (Fig.    1) ansaugt und     gleichzeitig     über die gerade geöffneten Kanäle     hl        bezw.          h2        bezw.        la"        bezw.        la4    (Fig.

   2a)     entsprechend     der Stellung der Drosselklappe b     (Fig.    1)  nach der Motorleistung noch Zusatzluft,     Öl-          dämpfe    und     Wasserdämpfe        mitansaugt.     



  Beim Betrieb des beschriebenen Vergaser  motors werden durch die vom     Drosselklap-          pengestänge        bz        mitbetätigte        Mischvo.rrieh-          tung    D die     Zusatzmittel    hinter der Brenn  stoffdüse     a    in die Ansaugleitung     B    dem       Brennstofflluftgemisch    vom Vergaser C bei  gemengt. Die Arbeitsweise der Mischvorrich  tung D ist kurz folgende: Während der Mo  tor im Leerlauf läuft, ist die     MiscUvorrich-          tung    D noch geschlossen.

   Sobald dem Motor    mehr     Brennstoffluftgemisch    vom Vergaser C  infolge Verstellung der Drosselklappe b zu  geführt wird,     beginnt    die Öffnungsperiode  der Mischvorrichtung<I>D</I> und der Schieber<I>r</I>       (Fig.        2b)    öffnet zunächst die Kanäle h,       (Fig.    2a) stufenweise. Beim weiteren Öffnen  der     Drossellklappe    b werden die nächst  grösseren Kanäle     h'2    geöffnet, und die Kanäle       h1        (Fig.    2a) geschlossen.

   Beim weiteren Off  nen der Drosselklappe b werden schliesslich  die noch grösseren Kanäle     h3    geöffnet, und  die Kanäle     k2        (Fig.    2a) geschlossen. Gegen  das Ende der Öffnung der Drosselklappe b  werden die Kanäle     h4    geöffnet und die Ka  näle     h3        (Fig.    2a) geschlossen. Die Kanäle     h4          (Fig.    2a) bleiben bei ganz geöffneter Drossel  klappe b offen.

   Mit grösser werdender Öff  nung der Drosselklappe b, wodurch die       Saugwirkung    des Kolbens     A2    zurückgeht,       werden    durch den     Schieber    r     (Fig.        2b)    somit  stufenweise erst grössere, dann kleinere und  schliesslich wieder grössere     Gesamtdurchfluss-          querschnitte    durch die     Querwand    g (Fig.     2a)     für     die    Zusatzluft, Öldämpfe und Wasser  dämpfe freigelegt.

   Der Kolben     AZ    saugt die       Zusatzmittel    aus der     Mischvorrichtung    D  über die schraubenlinienförmigen Nuten k,  des Zusatzkörpers k     (Fig.    2), wodurch die  Saugwirkung des Kolbens     A-.    in der Misch  vorrichtung D erhöht wird. Durch das  Kürzer- oder     Längerstellen    des     Hebels        b1     kann man den Arbeitshub des Schiebers r       (Fig.        2b)    demjenigen der     Drosselklappe    b  anpassen.

   Das     Brennstoffluftgemisch    vom  Vergaser C ist während der     Öffnungsperiode     der Drosselklappe b zeitweise schwächer mit  Brennstoff gemischt,     weshaalb    der     Gesamt-          ,durchfluss,querschnitt    durch die Querwand g  bei der stufenweisen Öffnung der Kanäle h  durch den Schieber r ebenfalls zeitweise ver  kleinert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Vergasermotoren zur Ein führung von Zusatzluft und von sich im Kurbelgehäuse ansammelnden Öldämpfen so wie von aus dem Kühler abgeleiteten Wasser dämpfen in das Brennstoffluftgemisch, da- durch gekennzeichnet, dass an die Ansaug leitung des Motors hinter der Brennstoff düse eine 3lischvorrichtung angeschlossen ist, deren Gehäusehohlraum durch eine mit Kanälen versehene Querwand in zwei Räume unterteilt ist, von denen der eine mit der An saugleitung, der andere mit der Aussenluft, dem Kurbelgehäuse und dem Kühler in Ver bindung steht,
    und dass die Kanäle der Querwand durch einen mit dem Drossel klappengestänge verbundenen Schieber ab schliessbar sind, derart, dass bei sich öffnen der Drosseiklappe der Schieber den Gesamt durchflussquerschnitt durch die Querwand stufenweise erst vergrössert, dann verkleinert und wieder vergrössert, so dass beim Saughub des Motors neben dem Brennstoffluftgemisch noch Zusatzluft, Oldämpfe und Wasser dämpfe mitangesaugt werden, wodurch die Motorleistung erhöht. und der Brennstoff verbrauch erniedrigt wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Anschluss stutzen der Mischvorrichtung an die An saugleitung ein Einsatzkörper mit schrau- benlinienförmigen Nuten vorgesehen ist, wodurch die Saugwirkung des Kolbens in der Mischvorrichtung erhöht wird. 2. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kanäle in der Querwand der Mischvorrichtung in Lochform ausgebildet sind. 3. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kanäle in der Querwand der Mischvorrichtung in Schlitzform ausgebildet sind.
CH210644D 1939-09-05 1939-09-05 Einrichtung an Vergasermotoren zur Einführung von Zusatzluft und von sich im Kurbelgehäuse ansammelnden Öldämpfen sowie von aus dem Kühler abgeleiteten Wasserdämpfen in das Brennstoffluftgemisch. CH210644A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH210644T 1939-09-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH210644A true CH210644A (de) 1940-07-31

Family

ID=4447034

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH210644D CH210644A (de) 1939-09-05 1939-09-05 Einrichtung an Vergasermotoren zur Einführung von Zusatzluft und von sich im Kurbelgehäuse ansammelnden Öldämpfen sowie von aus dem Kühler abgeleiteten Wasserdämpfen in das Brennstoffluftgemisch.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH210644A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19918719B4 (de) Membranvergaser für einen mit Schichtspülung arbeitenden Zweitaktmotor
DE3127516A1 (de) Vergaser fuer verbrennungsmotoren, insbesondere tragbaren kleinstmotoren
DE102009030593A1 (de) Vergaser und Zweitaktmotor mit einem Vergaser
DE1944166A1 (de) Vergaser fuer Brennkraftmaschinen mit erleichtertem Warmstart
DE102011105159A1 (de) Handgeführtes Arbeitsgerät
DE2103839A1 (de) Vergaser
DE2931298A1 (de) Zweitakt-otto-brennkraftmaschine
DE102005039926B4 (de) Vergaser
DE102006031685B4 (de) Verbrennungsmotor und Verfahren zu dessen Betrieb
DE102013009669A1 (de) Verbrennungsmotor mit einer Starteinrichtung
DE2248650A1 (de) Vergaser fuer ottomotoren
DE2622872C3 (de) Wassereinspeisevorrichtung für eine Brennkraftmaschine
CH210644A (de) Einrichtung an Vergasermotoren zur Einführung von Zusatzluft und von sich im Kurbelgehäuse ansammelnden Öldämpfen sowie von aus dem Kühler abgeleiteten Wasserdämpfen in das Brennstoffluftgemisch.
DE1476199A1 (de) Anreicherungsvorrichtung fuer einen Vergaser mit konstanter Dosierung
DE7540641U (de) Rotationskolbenmotor
DE660108C (de) Luftgespuelte Vergaserzweitaktbrennkraftmaschine
DE10326488A1 (de) Ansaugvorrichtung
EP3561280B1 (de) Vergaser und verbrennungsmotor mit einem vergaser
DE832362C (de) Hilfsstartvergaser zur Inbetriebsetzung und fuer den Betrieb von Verbrennungsmotorenin kaltem Zustand
DE2659067C3 (de) Kreiskolben-Brennkraftmaschine
DE2528587A1 (de) Drehkolben-brennkraftmaschine
EP3943741B1 (de) Kraftstoffzuführeinrichtung
DE906867C (de) Zweitakt-Vergasermotor mit Rootsgeblaese
AT106891B (de) Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen.
DE686729C (de) Einrichtung an einem Vergaser zur Einstellung der n der zuvor kalten Brennkraftmaschine