CH201577A - Lösbare Verbindung von zwei ineinander greifenden Teilen, die beim Lösen und Herstellen der Verbindung sich gegenseitig führen. - Google Patents

Lösbare Verbindung von zwei ineinander greifenden Teilen, die beim Lösen und Herstellen der Verbindung sich gegenseitig führen.

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CH201577A
CH201577A CH201577DA CH201577A CH 201577 A CH201577 A CH 201577A CH 201577D A CH201577D A CH 201577DA CH 201577 A CH201577 A CH 201577A
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CH
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spring
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leaf spring
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connection
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English (en)
Inventor
Hergenroether Hanns
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Hergenroether Hanns
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/07Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves adjustable in themselves

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  • Connection Of Plates (AREA)

Description


  Lösbare Verbindung von zwei ineinander greifenden Teilen, die beim Lösen  und Herstellen der Verbindung sich gegenseitig führen.    Die     Erfindung        betrifft    eine lösbare Ver  bindung von zwei     ineinander    greifenden Tei  len, die     beim.    Lösen und     Herstellen    der Ver  bindung sich gegenseitig führen. Das Neue  besteht     darin,    dass zwischen den     beiden    Tei  len eine Blattfeder streckbar gelagert ist,  welche die beiden Teile beim Herstellen der  Verbindung aneinander sichert.

   Die     Blatt-          feder        kann    zur     Fixierung    ihrer Lage an bei  den Enden     umgebogen    oder auch frei ge  lagert und in     Längsrichtung    geführt sein.  Zur Verstärkung der Spannung kann die       Blattfeder    durch eine in der Längsrichtung  wirkende Schraubenfeder abgestützt sein.

         Wenn    die     Federspannung    durch einen auf       die    Blattfeder in der     Längsrichtung    ausge  übten Druck soll nachgestellt werden können,  kann zum Beispiel eine     selbsttätige    Verstär  kung der     Federspannung    dadurch erreicht  werden, dass die beiden Teile unter Zusam  menpressung der federnden Zwischenlage mit  Anzug aufeinander auflaufen.

   Zur Vermin  derung der     Reibung    bei     einer    gegenseitigen    Verschiebung der beiden Teile     kann.    schliess  lich die Feder     zwischen    zwei auf der Gegen  druckseite     angeordneten    Laufrollen     gelagert     sein.  



  Die     Erfindung    ist für allgemeine Zwecke  anwendbar. Sie eignet sich     insbesondere    als  Tragvorrichtung für ausziehbare Platten an  Tischen oder     Schränken,    für Tabletten, Eta  geren,     Abstell-    und     Abtropfbretter    an     Kü-          chenspültischen,    für Waschtische oder an  dere Behälter.  



  Die Zeichnung zeigt mehrere Ausfüh  rungsbeispiele in     Längsschnitt,        bezw.    in Sei  tenansicht.  



  Hierbei sind mit a     und    b zwei Teile be  liebiger     Gestaltung        bezeichnet,    die miteinan  der lösbar     verbunden    sind. Zu diesem Zwecke  ist     zwischen    den beiden Teilen<I>a, b</I> eine       Blattfeder    c     eingeschaltet,    die, wie gezeich  net, bei einer     bestimmten    Lage der Teile a, b  in     Rasten    d einfällt oder die beiden Teile  nur durch Reibungsdruck     aneinander    fest  hält.

   Diese     Anordnung        kann    auch verviel-           fältigt    werden, indem man zum Beispiel auf  dem Teil b eine zweite Feder c lagert, die zur  Fixierung eines weiteren Teils geeignet ist.  



  Um eine gegenseitige Verschiebung der  beiden Teile<I>a, b</I> zu ermöglichen, muss die  Blattfeder c mindestens gegenüber dem einen  Teil     in    Längsrichtung verschiebbar sein.  Nach     Fig.    1 ist     die    Feder c in Führungen  <I>e, f</I> längsverschiebbar gelagert und zur Be  grenzung ihrer Längsbewegung an den En  den umgebogen. Wird nun der Teil a in der  angegebenen Pfeilrichtung auf den Teil b  aufgeschoben, so streckt sich die Feder c in  die gestrichelte Lage, wobei sie sich mit dem  einen Ende an der Führung e abstützt, wäh  rend das andere Ende durch die Führung     f     geschoben     wird.    Beim Abziehen des Teils a  spielt sich der Vorgang in der     umgekehrten     Weise ab.

   Der besondere Vorteil dieser Aus  führung     besteht    darin, dass die Blattfeder c  stets auf Zug beansprucht wird. Ein Bruch  der Feder oder eine unerwünschte     Iilemmung     kann daher nicht eintreten.  



       Xach        Fig.    ? ist der eine Teil a eine Trag  vorrichtung für ein Wasch- oder Spülbecken,       das    auf Tragarme b aufschiebbar ist. In die  sem Falle ist die Blattfeder c mit einem  Stift<I>g</I> in einer Bohrung<I>h,</I> des Tragarmes b  quer zur     Längsrichtung    geführt und zur  Verstärkung der Federspannung mit einer  Schraubenfeder i abgestützt.  



       Fig.    3 zeigt ein     lllittel    zur Nachstellung  der Federspannung, um ein     Lahmwerden    der  Feder auszugleichen oder um die beiden Teile  <I>a, b</I> in der Endlage unverrückbar gegenein  ander zu verspannen. Darnach ist an dem  Federgehäuse<I>k</I> eine Stellschraube in vorge  sehen, die auf das an einem Gleitstück     7a    be  festigte eine Ende der Blattfeder c einen  Druck in der Längsrichtung auszuüben ge  stattet. Beim Anziehen der Stellschraube in  spannt sich die Feder c und presst den Teil b  mit wahlweise erhöhtem Druck gegen den  andern Teil a. Die     Stellschraube    könnte na  türlich auch durch ein anderes Mittel, z. B.  einen Drehhebel, ersetzt werden.

   Auch wäre  es möglich, auf die beiden Enden der Blatt  feder c gegeneinander gerichtete Drücke aus-         zuüben    oder     das    nach     Fig.    3 eingespannte  Federende e'     verschiebbar    zu lagern und an  einem Anschlag des Gehäuses k oder des  Teils a abzustützen.  



  Nach     Fig.    4 wird in den Endlagen der  'feile<I>a, b</I> eine selbsttätig erhöhte Federspan  nung dadurch erreicht, dass der eine Teil b  auf Anzüge o des andern Teils a aufläuft,  wodurch die Feder c oder i eine entspre  chend erhöhte Spannung erhält.  



  Um eine leichte     Verschiebbarkeit    der  Teile a, b zueinander zu ermöglichen, können  auf der der Blattfeder c gegenüberliegenden  Seite zwischen den Teilen a, b Laufrollen p  eingeschaltet sein. Diese Ausführung eignet.  sich insbesondere für ausziehbare Tischplat  ten, Spül- oder     Abtropfbretter,    oder für an  dere Zwecke, bei denen mit einer häufigen  Verschiebung der Teile a, b zu rechnen ist.  



  In allen Fällen kann die Feder c natür  lich auch seitlich oder paarweise angeordnet  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lösbare Verbindung von zwei ineinander greifenden Teilen, die beim Lösen und Her stellen der Verbindung sich gegenseitig füh ren, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Teilen (a, b) eine Blattfeder streckbar gelagert ist. UNTERANSPRüCHE l . Lösbare Verbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blatt feder (c) an einem der beiden Teile an ihren beiden Enden in Längsrichtung ver schiebbar gelagert ist. '?. Lösbare Verbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blatt feder (c) durch eine quer zur Längsrich tung wirkende Schraubenfeder (i) abge stützt ist. 3.
    Lösbare Verbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder spannung durch einen auf die Blattfeder (c) in der Längsrichtung ausgetibten Druck nachstellbar ist. 4. Lösbare Verbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (a, <I>b)</I> unter Zusammenpressung der Blattfeder (c) mit Anzug (o) aufeinander auflaufen. 5. Lösbare Verbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blatt feder (c) zwischen zwei auf der Gegen druckseite angeordneten Laufrollen<B>(p)</B> gelagert ist.
CH201577D 1938-01-19 1938-01-19 Lösbare Verbindung von zwei ineinander greifenden Teilen, die beim Lösen und Herstellen der Verbindung sich gegenseitig führen. CH201577A (de)

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