CH200416A - Regelbarer Schweisstransformator mit Schaltwalze. - Google Patents

Regelbarer Schweisstransformator mit Schaltwalze.

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CH200416A
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CH
Switzerland
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welding transformer
switching
switching drum
contacts
primary
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Application number
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English (en)
Inventor
Elektro-Schweiss-Industrie G H
Karl Benscheidt
Ernst Peters
Original Assignee
Elektro Schweiss Ind G M B H
Karl Benscheidt
Ernst Peters
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Description


  Regelbarer Schweisstransformator mit     Schaltwalze.       Um den Strom von Schweisstransforma  toren zu verändern, wird sowohl auf der  Netzseite     (Oberspannunb    seife) wie auf der  Schweissseite     (Unterspannungsseite)    ;geregelt.  Hierbei     wird    verlangt, dass eine Walze für  zwei verschiedene Netzspannungen benutzt  werden kann, und     dass        .beim    Schalten keine  Windungen     überbrückt    werden.  



  Nach der Erfindung ist der regelbare  Transformator so     ausgebildet,    dass auf dem  Umfang der zum Umschalten der     Primär-          und    der :Sekundärwicklung     eingerichteten     Schaltwalze auf einer gemeinsamen Zylinder  fläche je zwei verschiedene,     elektrisch    .ge  trennte Primär- und     Sekundärkontaktgrup-          pen    untergebracht sind, wobei die zu einer  von zwei verschiedenen     Netzspannungen    ge  hörigen     Primär-    und Sekundärgruppen auf  einander     gegenüberliegenden    Zylinderseg  menten liegen.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs-         gegenstand    in mehreren beispielsweisen Aus  führungsformen dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein Schaltungsschema der  ersten     Ausführungsform    und       Fig.    2 und 3 zeigen die Walze für sich  in Kopf- und     ,Seitenansicht,    während       Fig.    4 ,das     Schaltungsschema    der zweiten       Ausführungsform    zeigt.  



  In     Fig.    1,     .die    die     Abwicklung    er Walze  und das elektrische     Schaltbild    der ersten  Ausführungsform im     -Schema        zeigt,    bezeich  net a die Netzwicklung des Transformators.  Alle     Anzapfungen    b dieser Wicklung füh  ren nach der     untern    Fingerreihe c.

   Mit d und  e sind -die     Anschlüsse    für die     ankommende     Netzleitung     bezeichnet.    f ist die 'Schweiss  wicklung des     Transformators.    Die     Anzapfun-          gen    g dieser Wicklung     sind    zu den     obern     Fingern h geführt.

   Die     Leitungen   <I>i, k</I> füh  ren zu den     Schweisselektroden.    Die Finger h  der     Schweissseite    sind wegen der höheren  Stromstärke     breiter    als die     Finger    c der           Netzseite.    Zwischen den beiden     Fingerreihen     ist in     Fig.    1 die Abwicklung der Walze dar  gestellt:

   Der obere Teil stellt ,die Abwicklung  für die     Sekundärkontaktgruppen    dar, der un  tere Teil diejenige der     Primärkontaktgrup-          pen,    zu welchen je zwei elektrisch     leitend     miteinander verbundene Teile gehören.     Die     einzelnen     Spulenteile    der     Primär-    sowie der       Sekundärwicklung    haben verschiedene     Win-          dungszahlen,    so dass sich verschiedene Über  setzungen ergeben, je nachdem, welche     Spu-          lenteile        eingeschaltet    sind.  



  Nach     Fig.    2 und 3 sitzen die die     Sekun-          därkontakte    m und die Primärkontakte     ta     tragenden Stege o     bezw.    p versetzt zueinan  der auf der     Achse    r. Die     Kontakte    sind von  allen     Seiten    der Luft     ausgesetzt.    Die     Ab-          kühlungsverhältnisse    sind dabei sehr     günstig     und .die     Kontaktflächen    können klein gehal  ten werden.

   Für schwierige Verhältnisse  kann die Walze     unter    01     arbeiten.    Die Naben  der primären und der sekundären     Kontakte          sind    auf der     Achse        abwechselnd    angeordnet,  um die     Baulänge    der Walze kurz zu     gestal-          ten.        Die        Kontaktwind    in vier     Gruppen        derart          verteilt,

          dass    auf dem     Durchmesser        0-0    die  Nullstellung liegt, von der aus die Walze       nach    links oder     rechts    in je drei     weitere     Schaltstellungen verdreht     werden    kann, wo  bei     Netzseite    und     Schweissseite        .gleichzeitig          geschaltet    werden.

   Von     Stellung        "Null"        kann     nach der einen Richtung     auf    die mit arabi  schen Ziffern     bezeichneten    Stellungen für  220 V     Netzspannung    geregelt     werden,    wäh  rend bei 380 V nach der andern     Seite    auf  die mit römischen Ziffern     bezeichneten    Stel  lungen geregelt wird.

   Die zu einer der bei  den Spannungen     gehörigen    Primär- und Se  kundärkontaktgruppen liegen auf einander  gegenüberliegenden     Zylindersegmenten.    Die       Stellungen    1     bezw.    I     .bedeuten        "Schwach",     2     bezw.        1I        "Mittel"    und 3     bezw.        IH        "Stark".     



       Fig.    4 zeigt     die    Abwicklung der Walze  und     das    elektrische Schaltbild der     zweiten          Ausführungsform.    Die Anschlüsse     für    die  ankommende Netzleitung führen     teils    direkt,       teils    über die     Primärwicklung    s zu den     Fin-          gern    t der     Netzseite.    Die Finger     u    der         Schweissseite    sind mit den Wicklungen v  verbunden, ferner führen von ihnen Leitun  gen zu den Schweisselektroden.

   Zwischen den  Fingern<I>t</I> und<I>u</I> ist die aus     Isolierstoff    be  stehende Walze w in der Abwicklung darge  stellt. Sie enthält im     obern    Teil die     Sekun-          därkontaktgruppen    x und im     untern    Teil die       Primärkontaktgruppen        y,        die    zum Teil aus  im     Abstand    voneinander     liegenden,

      durch  Streifen z verbundenen Teilen     bestehen.    Die       Walze    w ist wie bei der     ersten    Ausführungs  form in vier Kontaktgruppen     eingeteilt,     deren Nullstellung in der     Mitte        zwischen    je  zwei Gruppen     liegt,    und von der aus die       Walze        nach    links     oder    rechts geschaltet wer  den kann.

   Es sind aber nur je zwei     weitere          Schaltstellungen,    und zwar     "Schwach"    und  "Stark"     vorgesehen,    die mit 1, 2 und I,     II     bezeichnet sind.

       Entsprechend    der geringeren       Zahl    der     Finger        bezw.    der     Schaltstellungen     können die     Kontakte   <I>x, y</I>     breiter    und höher  ausgeführt werden, so dass gute     Abkühlungs-          verhältnisse        bestehen.        Bei        einer    Netzspan  nung von 220 V geht der Strom bei  "Schwach" über den Teil der Wick  lung s,     bei        "Stark"        über        t'-t",

      dagegen     bei     einer     Netzspannung        von        380        V    bei     "Schwach"     über     t'-t'    und bei     "Stark"    über     tl-t'    der  Wicklung s. Auf der     Schweissseite    sind die  Wicklungen v für beide Netzspannungen bei       "Schwach"        hintereinander    und bei     "Stark"     parallel     .geschaltet.     



  Für die     Umschaltung    von der einen auf  die andere Netzspannung brauchen keine  Drahtverbindungen an den     Anzapfstellen    ge  löst oder     geändert    zu werden. Die     Baulänge     der     Walze        ist        wesentlich    kürzer, als wenn die  primären und     die        sekundären        Kontakte    in       achsialer        Richtung        nebeneinander        angeordnet     wären.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelbarer Schweisstransformator mit Schaltwalze, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Umfang der zum Umschalten der Primär- und der Sekundärwicklung einge richteten Schaltwalze auf einer gemeinsamen Zylinderfläche je zwei verschiedene,
    elek trisch getrennte Primär- und Sekundärkon- taktgruppen untergebracht sind, wobei die zu einer von zwei verschiedenen Netzspan nungen gehörigen Primär- und Sekundär gruppen auf einander gegenüberliegenden Zy lindersegmenten liegen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Regelbarer Schweisstransformator mit Schaltwalze nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass die Nullstel lung sich in,der Mitte der Schaltstellun gen befindet und je nach der Drehrich tung der Walze auf .die Kontakte für .die eine oder andere der beiden Netzspan nungen geschaltet wird. 2.
    Regelbarer Schweisstransformator mit Schaltwalze nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Schaltwalze mit an der Drehachse mittels Stegen befestigten Kontakten versehen ist, die von allen Seiten der Luft ausgesetzt sind. 2. Regelbarer Schweisstransformator mit Schaltwalze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Naben der primä ren und der ,sekundären Kontakte ab wechselnd auf der Achse angeordnet sind. 4.
    Regelbarer Schweisstransformatür mit .Schaltwalze nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss die Kontakte auf einem Walzen körper aus Isolierstoff angeordnet sind. 5. Regelbarer Schweisstransformator mit Schaltwalze nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass für die eine I\Tetzspannung die Sekundärwicklungen hintereinander und für die andere par allel geschaltet werden.
CH200416D 1935-11-29 1936-11-27 Regelbarer Schweisstransformator mit Schaltwalze. CH200416A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006026020A1 (de) * 2006-06-01 2007-12-06 Lorch Schweißtechnik GmbH Schweißstromquelle für ein Schweißgerät

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006026020A1 (de) * 2006-06-01 2007-12-06 Lorch Schweißtechnik GmbH Schweißstromquelle für ein Schweißgerät
DE102006026020B4 (de) * 2006-06-01 2008-07-03 Lorch Schweißtechnik GmbH Schweißstromquelle für ein Schweißgerät

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