CH199873A - Schalldämpfer. - Google Patents

Schalldämpfer.

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CH199873A
CH199873A CH199873DA CH199873A CH 199873 A CH199873 A CH 199873A CH 199873D A CH199873D A CH 199873DA CH 199873 A CH199873 A CH 199873A
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Kuerth Alfred Ing Dr
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Kuerth Alfred Ing Dr
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/24Silencing apparatus characterised by method of silencing by using sound-absorbing materials
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N2310/00Selection of sound absorbing or insulating material
    • F01N2310/02Mineral wool, e.g. glass wool, rock wool, asbestos or the like

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description


  Schalldämpfer.    Schalldämpfer für den Auspuff von Kraft  maschinen und für ähnliche Zwecke sind  bekannt, bei denen die Geräuschverminderung  dadurch erfolgt, dass der praktisch wider  standslose Weg, den die Gase durchziehen,  teilweise durch einen Einsatz führt, der mit  loser Glaswolle gefüttert ist. Das lose Gut  wird dabei durch ein Drahtnetz oder     dergl.     zusammengehalten. Unter der Einwirkung  des starken Druckwechsels und der klebrigen  Rückstände, die in den Gasen enthalten  sind, wird jedoch das lose, faserige Gut in  dichten Klumpen zusammengeballt, wodurch  die schalldämpfende Wirkung des Materials  rasch abnimmt.

   Gegenstand der vorliegenden  Erfindung ist ein Schalldämpfer für Explo  sionsmotoren, Maschinengewehre und     dergl.,     mit einem von den Gasen zu durchströmen  den Kanal, der ganz oder teilweise durch  den Schall absorbierende Glaswolle ausge  kleidet ist. Der Erfindungsgegenstand zeich  net sich dadurch aus, dass mindestens ein  Teil der Fäden der Glaswolle an ihren Be  rührungsstellen fest miteinander verbunden    sind und die Glaswolle ein poröses, elasti  sches Gefüge bildet. Dadurch kann der zer  störenden Wirkung der russigen und öligen  Rückstände und dem Druckwechsel begegnet  werden.  



  Im nachfolgenden ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes beschrie  ben:  Das Beispiel weist einen durch ein an  die     Auspufföffnung    angeschlossenes Rohr ge  bildeten Kanal auf, der von den Gasen durch  strömt wird. Dieser Kanal ist auf mindestens  einen Teil seiner Länge durch Glaswolle  ausgekleidet, deren Fäden an ihren Berüh  rungsstellen miteinander fest verbunden sind.  Zwecks Erzielung dieser Verbindung werden  die Glasfäden mit einem zweckmässig in feiner       Zerstäubung    zugeführten, gegen Öl     wider-          standsfäbigen    Bindemittel imprägniert. Man  wählt ein mit einem Lösungsmittel versehenes  Bindemittel, das trotz starker Verdünnung  die Glasfäden an ihren Berührungsstellen gut  zusammenhält.

   Die Elastizität der verwen  deten Glasfäden ist so gewählt, dass sie      während des     Verdunstens    des Lösungsmit  tels den relativen Abstand der Fäden zu  bewahren vermag, wodurch nach dem Trocknen  des Bindemittels ein fester Körper entsteht,  dessen Dichte nur unwesentlich grösser ist  als vor der Imprägnierung. Der ein elasti  sches, poröses Gefüge bildende Körper bleibt  so porös, dass die mit den Auspuffgasen den  Kanal     durchströmenden    Schallwellen leicht  in die aus Glaswolle bestehende Auskleidung  der Auspuffrohrleitung dringen können. Als       Imprägnierungsmittel    haben sich Gelatine,       Dextrin,    Silicate     usw.;    bei kalten Gasen auch  Gummi gut bewährt.  



  Die Behandlung der Glasfäden zwecks  Verbindung derselben kann aber auch darin  bestehen, dass der aus Glasfäden geformte  Körper einer hohen Temperatur ausgesetzt  wird, bei der eine     Sinterung    der Fäden bis  zu einer gewünschten Tiefe eintritt, und  zwar nur soweit, dass diese an den sich be  rührenden Stellen zusammenschweissen. Man  erhält nach der Wärmebehandlung einen mehr  oder weniger steifen, elastischen, porösen  Körper, wobei es möglich ist, die Grösse der    Poren durch entsprechendes Zusammenpres  sen der Glasfäden während des Wärmepro  zesees zu bestimmen. Es könnte auch nur  ein Teil der     Glaswollfäden    an ihren Be  rührungsstellen fest miteinander verbunden  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schalldämpfer für Explosionsmotoren, Ma schinengewehre und dergl., mit einem von den Gasen zu durchströmenden Kanal, der ganz oder teilweise durch den Schall absor bierende Glaswolle ausgekleidet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Fäden der Glaswolle an ihren Berührungs stellen fest miteinander verbunden sind, und die Glaswolle ein poröses, elastisches Gefüge bildet. UNTERANSPRUCH: Schalldämpfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Glasfäden an ihren Berührungsstellen infolge einer Wärme behandlung zusammengeschweisst sind.
CH199873D 1937-07-17 1937-07-17 Schalldämpfer. CH199873A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0040657A1 (de) * 1980-05-27 1981-12-02 Carl Matthews Vorrichtung und Verfahren zur Schalldämpfung und Auspuffsysteme und Rohre für Klima- oder Heizungsanlagen, welche diese Vorrichtung enthalten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0040657A1 (de) * 1980-05-27 1981-12-02 Carl Matthews Vorrichtung und Verfahren zur Schalldämpfung und Auspuffsysteme und Rohre für Klima- oder Heizungsanlagen, welche diese Vorrichtung enthalten

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