CH196443A - Magnetelektrische Zündmaschine für Explosionsmotoren. - Google Patents

Magnetelektrische Zündmaschine für Explosionsmotoren.

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CH196443A
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Jakob Bohli
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Jakob Bohli
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    • H02K21/02Details
    • H02K21/021Means for mechanical adjustment of the excitation flux
    • H02K21/028Means for mechanical adjustment of the excitation flux by modifying the magnetic circuit within the field or the armature, e.g. by using shunts, by adjusting the magnets position, by vectorial combination of field or armature sections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)

Description


  Magnetelektrische Zündmaschine für Explosionsmotoren.    Bei manchen elektrischen Maschinen, z. B.  solchen für     Zündvorrichtungen    von Verbren  nungsmotoren, werden oft .gegossene, als Ro  toren und Statoren dienende Magnete verwen  det. Diese     Teile    können vielfach zufolge  ihrer vorstehenden Polschenkel nicht mit der  erforderlichen Homogenität gegossen werden.  Der Ausschussprozentsatz solcher Stücke ist  verhältnismässig hoch. Zur Feststellung     un-          homogener    Stellen sind teure Apparate not  wendig. Dazu müssen die Stücke zuerst be  arbeitet werden. Bekanntlich ist aber .die Be  arbeitung von Magnetstahl besonders schwie  rig und     erfordert    einen beträchtlichen Auf  wand an Arbeitszeit.

   Die Kontrolle ist daher  zeitraubend und kostspielig. Es ist auch nicht  in allen Fällen möglich, Gussfehler festzu  stellen. Fehlerhafte Stücke erzeugen aber ein  unhomogenes Kraftfeld und bewirken einen       schlechten        Wirkungsgrad    der Maschine.  



  Nach vorliegender Erfindung     werden    nun  ,die erwähnten Nachteile dadurch vermieden,  dass der Induktor der magnetelektrischen    Zündmaschine dadurch hergestellt wird, dass  permanente     Magnete    von zylinderförmiger       Gestalt,    deren Pole nicht an den Enden ,des  Zylinders, sondern auf dessen Mantel liegen       (mantelseitig        magnetisierte    Permanentmag  nete) in Weichblechpaketen eingepresst wer  den, derart, dass ihre Längsachsen parallel  zur Induktorachse sind.  



  Solche Magnete können nun dank ihrer  einfachen Form vollkommen homogen .gegos  sen werden, so dass sie auch ein einwandfrei       homogenes        Kraftfeld    gewährleisten. Ihre Be  arbeitung     bietet    keine     Schwierigkeiten.    Sie       können    .genau rund :gemacht, und nachher in  die vorerst     ausgeriebenen    Löcher ,der Blech  lagen mit Presssitz eingeführt werden. Auf  diese Weise kann ein .denkbar günstiger mag  netischer     greis    geschaffen werden.  



  Die Zeichnung     zeigt    verschiedene Aus  führungsbeispiele des     Erfindungsgegenstan-          des.     



       Fig.    1 ist ein Querschnitt durch einen  Rotor;      Fig. 2 ist ein Längsschnitt nach der Linie  II-II in Fig. 1 durch diesen Rotor;  Fig. 3 ist der Querschnitt einer zweiten  Ausführungsform;  Fig. 4 ist ein Schnitt. nach der Linie  o-. 3;  IV-IV .der Fit>  Fig. 5 und 6 sind Ansichten von Scheiben  zum Zusammenhalten von Blechen.    Der in den Fig. 1 und ? dargestellte  Rotor hat einen Kranz von sechs     rohr-          förmigen,        mantelseitig    magnetisierten,     per-          manenten    Magneten 10.

   Die Polschuhe sind  durch Bleche 9 gebildet, die auf     unmagneti-          sierbaren,    in regelmässigen, achsialen Ab  ständen angeordnete Scheiben 15 (Fig. 5)  auf genietet sind. Bleche und Scheiben bilden  also ein untrennbares Granzes, das sieh gut  bearbeiten lässt. Insbesondere sind die zur  Aufnahme der Magnete bestimmten Löcher  leicht auf das zu einem Presssitz nötige Mass  auszureiben. Die Scheiben 15 sitzen auf der  Rotorachse 15' fest; Löcher 15" gestatten  den Durchgang der Magnete 1.0. Die Anord  nung ist so getroffen, dass die gleichnamigen  Pole zweier benachbarter Magnete einander       zugewandt    sind.  



  Die in den Fig. 3, 4 und 6 dargestellte  Magnetanordnung unterscheidet sieh von der  Anordnung nach den. Fig. 1, 2 und 5 da  durch, dass parallel zu den lamellierten Pol  schuhen 11 ein rohrförmiges     Eisenstück   <B>129</B>  <B>,</B>     inueerduet    ist. Die     rohrförmigen    Magnete 1(1  bilden die radiale Verbindung     zwischen    .die  sem Eisenstück und den Polschuhen. Sie  :sind so angeordnet, dass die     ungleichnamigen     Pole zweier benachbarter solcher Magnete  dem Eisenrohrstück 12 gegenüberstehen.  Dieses ist an seinem Umfang mit achsialen  Nuten 12' versehen, in welche die Rohr  magnete 10 passen.

   Die Bleche für die Pol  schuhe 11 sind auf unmagnetisierbaren Schei  ben 13 von der in Fig. 6 dargestellten Form  in ähnlicher Weise wie beim     Ausführungs-          beispiel    nach den Fig. 1, 2 und 5 auf genietet.  Die Scheiben 13 könnten zwar auch so wie  die Scheiben 15 ausgebildet sein. Das     rohe-          förmige    Weicheisenstück 12 ist. dann in meh-    rere gleich lange, mit den Scheiben 13 eben  falls vernietete oder verschraubte Teile un  terteilt.

   Damit die rohrförmigen Magnete 10  sich zwischen den Polschuhen bezw. zwischen  diesen und dem Eisenrohrstück 12 nicht dre  hen können, sind bei beiden letztgenannten       Ausführungsbeispielen    nicht dargestellte Ar  retiervorrichtungen     vorgesehen.     



  Es ist möglich volle, zylindrische, mantel  seitig magnetisierte     Magnete,    mit beidseitig  eines achsialen Schnittes liegenden Polen, zu  gebrauchen.  



  Die Ausführung der     beschriebenen    und in  der Zeichnung dargestellten Induktoren er  möglicht, die mit ihnen versehenen elektri  schen Maschinen später verhältnismässig  leicht für andere magnetische bezw. elek  trische Verhältnisse umzubauen, ohne dass  ihre äussern     Abmessungen    oder gar ihr Auf  bau geändert werden muss. Es genügt dazu,  bloss die zylindrischen     permanenten    Magnete  gegen solche höherer oder geringerer magne  tischer Kraftliniendichte auszuwechseln. Da  bei kann durch entsprechende Wahl des     in-          nern    Rohrdurchmessers jede beliebige Feld  stärke innerhalb der durch den verwendeten  Magnetstahl und die Maschinenabmessungen  bedingten Grenzen erreicht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Magnetelektrische Zündmaschine für Ex plosionsmotoren mit einem mehrere Magnete enthaltenden Induktor, dadurch gekennzeich- iiet. dass die zylindrischen und mantelseitig magnetisierten Permanentmagnete, ihre Längs- aelise parallel zur Induktorachse, in Blech- paketon eingepresst sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Magnetelehtrisehe Zündmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Franz von zylindrischen Mag neten aufweist, welche derart angeordnet siii,d, dass die gleichnamigen Pole zweier benachbarter Magnete einander zugewandt .sind. ?.
    Magnetelektrische Zündmaschine nach Pa- tenta-iisprneh, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Kranz von zylindrischen Mag neten aufweist, welche ringsum auf einem ring- oder hohlzylinderförmigen Körper aus magnetisierbarem Material derart an geordnet sind, dass je zwei benachbarte Magnete mit ungleichnamigen Polen dem genannten Körper anliegen, und dass jeder Magnet auf der dem Körper abgekehrten Seite einen Polschuh trägt.
CH196443D 1936-05-27 1936-05-27 Magnetelektrische Zündmaschine für Explosionsmotoren. CH196443A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2490423A1 (fr) * 1980-09-12 1982-03-19 Westinghouse Electric Corp Machine electrique a rotor a aimants permanents a poles lamines
FR2519483A1 (fr) * 1981-12-31 1983-07-08 Auxilec Machine synchrone a rotor a aimants permanents
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