CH192318A - Zerlegbare Halle, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Zerlegbare Halle, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH192318A
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Anton Neher Carl
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Anton Neher Carl
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  Zerlegbare Halle, insbesondere für Kraftfahrzeuge.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine zerlegbare Halle, insbesondere für Kraft  fahrzeuge. Diese Halle ist wenigstens teil  weise aus Platten zusammengesetzt, welche  von in sich starren Rahmen umgeben sind.  Erfindungsgemäss ist nun von je zwei anein  ander stossenden Platten die eine mit einer  sich über die ganze Rahmenlängsseite er  streckenden Erhöhung ihres Rahmens ver  sehen, welche durch eine entsprechende Ver  tiefung des Rahmens der andern Platte ge  führt ist. Benachbarte Platten sind durch  Scharniere oder     scharnierartig    wirkende Ver  bindungsglieder fest miteinander gekoppelt.  



  Auf der Zeichnung sind ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    und  einige Einzelheiten und Varianten dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 eine schaubildliche Darstellung  und       Fig.    2 einen Grundriss der Halle,       Fig.    3 einen Schnitt durch die Stossstelle  zweier Platten der Wand der Halle gemäss       Fig.    1 und 2,         Fig.    4, 5 und 6 im     Querschnitt    drei  Varianten der Verbindung zweier Platten,       Fig.    7 einen     Querschnitt    durch eine Ecke  der Halle gemäss     Fig.    1 bis 3,

         Fig.    8 und 9 im Schnitt zwei Arten der  Verbindung einer Wandplatte mit einem  Boden- und     einem    Dachwinkel,       Fig.    10 die Befestigung des Hallen  daches an den Wandplatten und die Be  festigung der Dachhaut auf dem Dachstuhl.  



  Die Wände und das Dach der Halle nach       Fig.    1 bis 3 sind aus mehreren aneinander  stossenden Platten 1, welche von einem star  ren Rahmen 4     eingefasst    sind, zusammen  gesetzt.  



  Die eine     Längsseite    .des Rahmens. 4 ist im       Querschnitt    konvex,     die    andere     Längsseite     konkav, und jede     Platte        greift    auf     -,der    .ganzen  Rahmenlänge mit dem konvexen     Teil        in    den  konkaven Teil     des    Rahmens einer benach  barten Platte ein, so dass die aneinander  etossenden     Platten        aneinander        geführt    ,sind.  



  Die Platten 1     sind    durch     ineinandergrei-          fende,        scharnieraxtig        wirkende    Haken 5, 6      fest zusammengehalten. Der Haken 5     wird     durch ein     Winkeleisen    gebildet, um den .der  andere Haken 6 greift. Die Halle hat vorn  eine     Öffnung,    welche durch eine Tür 3       (Fig.    2)     verschlossen    werden kann.

   Das Dach       könnte    auch statt aus     einzelnen    Platten     laus          einem        ,Stück        bestehen.    Die     Trennung    der  Platten     voneinander    erfolgt durch     Ver-          schwenken    der zu     entfernenden        Platten    im       Uhrzeigersinn        (Fig.    \2) .  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    4  sind an Stelle der Haken     Scharniere    7, 8 zur  Verbindung der Platten vorgesehen. Die  Trennung     -der        Platten    erfolgt durch heraus  ziehender Bolzen     B.     



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    5  ist     zwischen    den Platten ein     profiliertes          Flacheisen    9     eingesetzt.     



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.        @6     sind die Rahmen 4 au den Stossstellen mit       Ansätzen    10 versehen, welche U-förmige, die  Stossstellen überdeckende Kappen 11     tragen,     wodurch ein     guter        Abschluss        an    den     @Stoss-          stellen    erreicht     wird.     



  In     Fi.g.    7 ist ein     Eckteil    :der Halle gemäss       Fig.    2 und 3 dargestellt, wonach der Rahmen  der einen     Eckplatte    einen     rechtwinklig    zur       Platte        vorspringenden    Ansatz     aufweist.    Der       Raum    12 des     Ansatzes    kann     mit    einer Holz  leiste oder mit     irgendeiner    erstarrenden oder  abbindenden     Masse    angefüllt werden.  



  Die eine Art der Befestigung der Platten  wände 1 am Boden ist aus     Fig.    8 ersichtlich.  Hierbei ist im Boden eine     Winkeleisenschiene     13 verankert. Die Rahmen 4 der     Platten    1  und die Schiene weisen Öffnungen auf, durch  welche Bolzen 14 gesteckt sind. Die Bolzen  14 haben einen     ,Schlitz    15, durch .den ein  Keil 16 gesteckt ist. Durch Festziehen des  Keils 16 wird     ider    Bolzen 14 und damit auch  der Rahmen 4 mit der Platte 1 gegen .die  Schiene 13 gepresst und mit     letzterer    fest ver  bunden.  



       Fig.    9 zeigt eine andere Ausführungsform  der Befestigung einer     Platte    1 an ,der Boden  schiene 13. Die Platte wird hier durch eine  am Rahmen 4 sitzende Öse 19, welche eine  Öffnung in einem     Flansch    der     Schiene    durch-    setzt, und durch einen in die Öse eingeführ  ten geil     .20    an .der 'Schiene gehalten. Am  obern Ende der     Platte    wird der     Abschluss-          winkel    21 durch     einen    Bolzen 22 mit einem  geil '23 an der Platte 1     festgehalten.     



  Nach     Fig.    1,0, welche     eine    Art der     Dach-          befestigung    zeigt, sind am obern Rahmen  profil 4 der     Platte    1 Dorne 17     befestigt,    die  durch Öffnungen eines Winkels 18 ragen.  Der     Winkel    68     dient    als obere Wandverbin  dung und     als    Dachträger. In eine oben an  der     Platte    1 angebrachte Öse 24 greift ein  Haken '25 ein. Dieser Haken legt sich mit  seinem Arm 26 gegen den untern     Dachstuhl-          teil    27.

   An ,letzterem     ist        eine    Öse     @28    be  festigt. Diese Öse ragt durch die Öffnung  des Armes 2.6,     drückt,diesen    Arm mittels des  Keils 29 .gegen den untern     Dachstuhlteil   <B>2</B>7  und verbindet dadurch das Dach mit der       Wandplatte.    Der .mit dem     untern        Da.chstuhl-          teil    27 fest verbundene obere     Dachstuhlteil     27' wird gegen den Dachträger 1.8 .gedrückt.  



  Die     Dachplatten    1 sind an den Endendes       Dachstuhlteils    27' mit diesem durch an den       Dachplattenrahmen    4 befestigte Bolzen 30  in     Bajonettverschlüssen    31 fest verbunden  und     können        weiterhin    durch nicht dar  gestellte     Bügel    an     läup-seits    verlaufenden       Dachpfetten    verankert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zerlegbare Halle, insbesondere für Kraft fahrzeuge, die wenigstens teilweise aus von in sich starren Rahmen umgebenen Platten zusammengesetzt -ist, dadurch gekennzeich net, dass von je zwei aneinanderstossenden Platten die eine mit einer sich über die ganze Rahmenlängsseite erstreckenden Erhöhung ihres Rahmens durch eine entsprechende Ver tiefung des Rahmens der andern geführt ist und die beiden Platten durch Scharniere oder scharnierartig wirkende Verbindungs glieder fest miteinander gekoppelt sind.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Halle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, :dass bei je zwei aneinander stossenden Platten ,die eine ein abgebogenes Winkeleisen (5), die andere einen :dieses umgreifenden Haken (6) besitzt. 2.
    Halle nach Patentanspruch, :dadurch :ge- kennzeichnet, @dass :an der :durehlaufen@den :Stossstelle zwischen je zwei Platten eine der Erhöhung und Vertiefung entspre chend profilierte Längseinlage ('9) ein gelegt ist. 3.
    Halle nach Patentanspruch, dadurch ,ge kennzeichnet, :dass :die Rahmen in :der Nähe der Stossstellen mit Ansätzen (10) versehen ,sind, welche U-förmige, die Stoss stellen überdeckende Kappen (11) tragen.
CH192318D 1935-03-08 1936-02-28 Zerlegbare Halle, insbesondere für Kraftfahrzeuge. CH192318A (de)

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