CH185444A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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CH185444A
CH185444A CH185444DA CH185444A CH 185444 A CH185444 A CH 185444A CH 185444D A CH185444D A CH 185444DA CH 185444 A CH185444 A CH 185444A
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CH
Switzerland
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jaws
ski binding
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Inventor
Schmid Rudolf
Original Assignee
Schmid Rudolf
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Application filed by Schmid Rudolf filed Critical Schmid Rudolf
Publication of CH185444A publication Critical patent/CH185444A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/14Non-self-releasing bindings without heel-straps, but with both guiding cheeks and toe-straps

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Skibindung.    Gegenstand der Erfindung ist eine Ski  bindung, von der in beiliegender Zeichnung  ein     Ausführungsbeispiel    dargestellt     ist.     



  Es zeigen:       Fig.    1 eine Bindung in Seitenansicht,       Fig.    2 die Skibindung, Ansicht von oben,       Fig.3    einen     Schnitt    nach Linie  der     Fig.    4,       Fig.4    eine bewegliche Backe (Innenan  sicht) in grösserem Massstab,       Fig.    5 eine bewegliche Backe in Ansicht  von oben,       Fig.    6 die feste Backe mit der Deckplatte  (Innenansicht),       Fig.    7 die feste Backe     in    Ansicht von  oben, und       Fig.8    ein     Verankerungsorgan    für den  Zehenriemen in schaubildlicher Ansicht.

    Die gezeichnete Bindung besitzt auf- und  abwärts bewegliche Backen 1. Diese Beweg  lichkeit wird     @dadurch    erreicht; dass über den  festen Backen 2 (Fix. 6 und 7) eine zweite  Backe 1 (Fix. 4 und 5) vorgesehen ist.    Die beiden Teile 1 und 2 sind     mittelst     der Niete 3     (Fig.    1) miteinander zu einem  gelenkartigem Gebilde verbunden. Die maxi  male     Drehbarkeit    der Backe 1 nach oben um  die Achse der Niete :3 beträgt ungefähr 15  Grad.  



  Während des Skifahrens, oder ganz be  sonders bei einem     Sturze    des Fahrers, wird  sich .die bewegliche Backe 1 höchstens 12 bis  15 Grad zur Längsachse des     Skis    nach auf  wärts bewegen. Die     Arretierung    bei einem  Ausschlag von 15 Grad geschieht durch die       Berührung.des    Anschlages 25 (Fix. 4) am  beweglichen Backen mit dem Anschlag 24  am     festen.        Backen.    (Fix. 6: und 7). Dies hat  zur Folge,     .dass@    .der Schuh nicht zu weit nach  vorne gedreht werden kann.  



  Damit die     beweglichen        Backen    1 sich dem  Schuh anschmiegen und     seinen    Bewegungen  aufs Genaueste folgen, besitzen sie auf der       Innenseite        einen,    der Dicke -der Schuhsole  entsprechend     anzupassenden,    verstellbaren  Raster 15.

   Dieser     winklig    ausgebildete  Raster 1.5     ist        mittelst    einer     Gelenkniete    21           (Fig.    4 und 5) an den beweglichen Backen  1 an der Innenseite drehbar     befestigt.    Um  den     Raster    15 auf -die     gewünschte    Distanz       einstellen    zu können ist an ihm ein     Schlitz          15b        und        eine,

          denselben    durchsetzende Stell  schraube     15a    zum Arretieren des     Rasters    15       vorgesehen.    Der     Raster    15 sorgt dafür, dass  die Backen 1 dem sich     aufwärtsbewegenden     Schuh folgen,     während    der untere Raster 14       die    Abwärtsbewegung     bewirkt.    Der     Raster     14 ist auch als Winkelstück ausgebildet, und  zwischen die zwei Platten, die die bewegliche  Backe 1     (Fig.    3     und    4)     bilden,

          eingenietet.     Die     senkrechte        Flansche    dieses     Winkelstük-          kes    bildet den     obgenannten    Anschlag 25.       Mittelst    der     Deckplatte    16     werden:    die festen  Backen 2     (Fig.    6 und 7) mit fünf Schrauben  17a bis 17e auf dem     Ski    festgeschraubt.

   Der       Zehenriemen    4 ist     beiderends    mittelst     Leder-          nieten    mit     Verankerüngsorganen    12     (Fig.    8)  aus     Metall    verbunden, die durch Schlitze an  den beweglichen Backen 1 gesteckt sind und  au den Backen 1 von     aussen.    her anliegen.  



       Diese        Befestigung    hat den Vorteil, dass  der     Zehenriemen    4 an den     Zehenbacken:    nicht  durchgerieben wird.  



  Damit     -die    Backen seitlich an den Schuh  angepasst werden     können,.    müssen sie verstell  bar sein; dieses Verstellen     ist    dadurch mög  lich .gemacht, dass die Backen 2     (Fig.    6,     und     7) mit zwei Reihen von Löchern 18a bis     18c          (Fig.    7) versehen sind. .  



       Durch        diese    Löcher,     söwie        durch    solche       in    -der     Deckplatte"    16, -werden     zylindrische          Stifte    18     (Fig.    6) in das Holz des Skis     ein-          geschlagen.    Die Backen 2     können    bei ab  gehobener     Platte    16     in    beliebige Stellung  gebracht werden.

   Durch     hie        darübergelegte     und aufgeschraubte Deckplatte 16 erhalten  die Stifte 18 eine gute     Führung    und die  Backen 2 werden zugleich festgehalten. Der       Fersenzug        (Fig.    1 und 2) weist ein Draht  seil 7 auf, das- an     beiden    konischen Federn 6       festgehalten    ist.

   Diese Federn     sind        wiederum,          mittelst    zweier Bolzen 23 mit Federgewinden  in     den.    Federn 6 eingeschraubt und     mittelst          zweier        Ringe    11     mit    dem     Strammer    5 ver  bunden.    Der ganze Federzug bildet somit eine     ge-          sohlossene    Schlaufe, die     mittelst    Hebel     5a     angezogen werden kann.

   Um den Federzug  nach jeder Schuhgrösse in der Länge einstel  len zu     können,    ist     eine        Verstellvorrichtung     <B>1,0</B>     (Fig.    1 und 2) vorgesehen. Diese besteht  aus einem     U-förmigen    länglichen     Kästchen     mit vier bis sechs schräggestellten Nuten 9       (Fig.    1 und     2.).    Hat man das     Drahtseil    um  die gewünschte Nute verschoben, so wird der  Sicherungsdeckel 10     mittelst    der -Schraube       13,

          festgeschraubt.    Ist das     Drahtseil    7 wie       in        Fig.    1 und 2- gezeigt ist, durch die Füh  rungsöle 8     (Fig.    1) geführt. eignet sich die       Bindung        zur    Abfahrt. Das     Drahtseil    7 -kann  aber auch     innerhalb    der Backe 1 geführt  werden, ohne dass die     Bindung    deshalb ver  engert werden muss. In diesem Falle eignet  sich die     Bindung    besonders zum Langlauf.  



  Damit die Sohle an der     Schuhspitze    bes  seren Halt bekommt und     ein    zu weites Nach  vorneschieben .des     .Schuhes        verhindert,        ist    am       vordern    Teil der beweglichen Backe 1     (Fig.    4  und 5)     eine        Formplatte    19 angebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung, dadurch gekennzeichnet, dass am festen, Backen (2) auf- und abwärts bewegliche Backen (1) so angebracht sind, dass sie bei der Aufwärtsbewegung des Schuhes einen mittelst Anschlägen (24, 25) auf zirka 1,5 Grad beschränkten Winkelaus schlag vollführen; können;
    dass@ ferner an je der beweglichen Backe (1) zwei Raster (14, 15) angebracht sind, die im Bereiche der seitlichen. Schuhsohlenränder liegen, zueinan der verstellt und damit der Schuhsahlendicke angepasst werden können.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zehenriemen (4) mittelst Verankerungsorganen (12) an den Backen (1) beweglich befestigt ist. 2:. Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden festen Backen (2) mittelst zweier Lochreihen (18a bis<B>18e)</B> und zylindrischer Verstell stifte (18) verstellbar sind. 3.
    Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fersenzug mit- telst einer mit Nuten versehenen kasten- förmigen Verstellvorrichtung (9) nach Schuhgrösse verstellt werden kann. 4.
    Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fersenzug (5) auf der Innen- und auf der Aussenseite des Schuhes mittelst je einer konischen Feder (6) mit den Enden des Stahldraht- kabels verbunden ist.
CH185444D 1935-09-10 1935-09-10 Skibindung. CH185444A (de)

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CH185444T 1935-09-10

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CH185444A true CH185444A (de) 1936-07-31

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ID=4433702

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CH185444D CH185444A (de) 1935-09-10 1935-09-10 Skibindung.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5669622A (en) * 1995-02-08 1997-09-23 Miller; Michael E. Ski binding
US5947507A (en) * 1996-01-26 1999-09-07 Black Diamond Equipment, Ltd. Cross-country ski binding

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5669622A (en) * 1995-02-08 1997-09-23 Miller; Michael E. Ski binding
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