CH183531A - Rotationskompressor. - Google Patents

Rotationskompressor.

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CH183531A
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CH
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compressor
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rotor
circulation system
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Ogilvie Henry
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Ogilvie Henry
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/0007Injection of a fluid in the working chamber for sealing, cooling and lubricating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)

Description


      Rotationskompressor.       Vorliegende Erfindung bezieht sieh auf  Verbesserungen an     Rotationskompressoren     für Luft und andere Gase, bei denen Öl in  das Gas injiziert wird, um das Gas und den  Kompressor zu kühlen. Das in erster Linie  zu Kühlzwecken injizierte Öl kann auch als  Schmiermittel und     Flüssigkeitsverschluss    zwi  schen innern beweglichen Teilen der     Ma-          sehine    dienen.  



  Das Kühlöl wird nach dem Verlassen des       Kompressors    mit dem komprimierten Gas,  vom Gas getrennt, gekühlt und dann zum  Kompressor zurückgeleitet, wobei zweck  mässig der     Druch    des komprimierten Gases  zur Förderung des Öls     herangezogen    wird.  



  Mit dem Ausdruck     "Ölzirkulationssystem"     in Beschreibung und Ansprüchen ist der  vom kühlenden Öl genommene Weg zum und  vom Kompressor bezeichnet; dieser Ausdruck  umfasst auch die Röhren, den     Olabscheider,     den Ölkühler wie auch jeden andern Appa  rat, durch den das kühlende Öl ausserhalb  des eigentlichen     Kompressors    zirkuliert.

      Wenn ein ölgekühlter     Kompressor    läuft,  so ist der Druck im     Ölzirkulationssystem     zur Hauptsache gleich dem Gasdruck am       Kompressorauslass.    Folglich, wenn der Kom  pressor gestoppt wird oder aus irgend einem  andern Grund in der Geschwindigkeit über  mässig abfällt, und der Druck in dem nach  der Atmosphäre offenen Kompressor fällt,  fliesst übermässig viel Öl in den Kompressor  und überflutet ihn. Der Zweck der vorliegen  den Erfindung ist nun, wirksame Mittel zu  schaffen, um zu verhindern, dass das Öl den  stillstehenden Kompressor überflutet.  



  Es ist schon vorgeschlagen worden, das       0l    am Überfluten eines stillstehenden     Kom-          pressors    zu verhindern, indem man ein Ab  sperrventil im     Ölzirkulationssystem    und  ebenso ein     Luftdruckauslassventil    in diesem  System vorgesehen hat, welches Ventil auto  matisch geöffnet wurde beim     Stillsetzen    des  Kompressors. Die Anwendung eines     Ölab-          sperrventils    allein ist     unerwünscht    und kann  gefährlich werden.

   Wenn das Ventil nicht  vollkommen dicht auf     seinen    Sitz passt, so      kann doch Öl in den Kompressor sickern,  wenn auch das Ventil "geschlossen" ist. Ein  solches undichtes Schliessen des Ventils kann  vorkommen, wenn das Ventil oder dessen  Sitz beschädigt sind, oder wenn sich  Schmutz zwischen beiden abgelagert hat, und  dem     Wärter    kein Zeichen gegeben wird, dass  das Ventil nicht dicht schliesst. Ein Luftaus  lassventil ist in dieser Beziehung     geeigneter,     weil, wenn es sich öffnet, die durch dasselbe  abziehende Druckluft ein hörbares Zeichen  gibt, dass das Ventiloffen ist, und das Feh  len eines solchen Zeichens zeigt dem Wärter  an, dass das Ventil nicht betätigt wurde.  



  Der Zweck der Erfindung ist die Sicher  stellung des     Offnens    eines im     Kühlölzirku-          lationssystem    angeordneten     Druckgasauslass-          ventils,    wenn die Geschwindigkeit des Ro  tors unter ein vorbestimmtes Minimum fällt,  unabhängig vom Gasdruck, welcher am Aus  lass des Kompressors herrscht.  



  Gegenstand der Erfindung ist nun ein  Rotationskompressor mit einem     Ülzirkula-          tionssystem,    in welchem in den Arbeitsraum  des Kompressors zu     Kühlzwecken    injiziertes  <B>01</B> vom komprimierten Gas getrennt, gekühlt  und zum Kompressor zurückgeführt wird.  und mit einem     Druckgasauslassventil,    wel  ches sich beim Unterschreiten einer bestimm  ten Umlaufzahl des     Kompressorrotors    öff  net, wodurch das     Ölzirkulationssystem    unter  atmosphärischen Druck gesetzt wird, zum  Zwecke, ein Überfluten des Kompressors mit  Öl beim Unterschreiten dieser Umlaufzahl  zu verhindern.

   Die Erfindung besteht nun  darin, dass eine synchron mit dem     Kompres-          sorrotor    umlaufende Vorrichtung vorgesehen  ist, welche das     Druckgasauslassventil    einzig  in Abhängigkeit von der     Rotorgeschwindig-          keit    des Kompressors steuert.

   Ferner ist  zweckmässig, wenn das     Ölzirkulationssystem     mit einer Hauptleitung für die komprimierte;  Luft oder einem Gefäss verbunden ist, wel  ches bei stillstehendem Kompressor unter  Druck zu halten ist, ein automatisches       Rückschlagventil    vorgesehen, welches sieh  bei Reduktion des Druckes im     Ölzirkula-          tionssystem    automatisch schliesst, um das    genannte System von der genannten Luftlei  tung oder dem unter Druck stehenden Ge  fäss zu isolieren, solange das     Luftauslass-          "-entil    offen ist.  



  Wenn das     Kühlölzirkulationssystem    so  angeordnet ist, dass eine gewisse Ölmenge  sich über dem Kompressor befindet, so ist  zweckmässig ein     Olabsperrventil    so nahe als  möglich am Kompressor in das     Ölzirkula-        -          tionssystem    eingesetzt und mit der synchron  mit dem Rotor angetriebenen Reguliervor  richtung verbunden, so dass dieses Ventil  automatisch und rasch geschlossen wird,  wenn die     Rotorgeschwindigkeit    unter ein  vorbestimmtes Minimum fällt.

   Dieses     Ölab-          sperrventil    kann auch als Sicherheitsventil  an irgend einer andern Stelle des     Ölzirku-          lationssystems    eingebaut sein.  



  Die synchron mit dem     Kompressorrotor     angetriebene Reguliervorrichtung kann ein  hydraulischer oder mechanischer Regulator,  zum Beispiel ein     Zentrifugalkugelregulatär     oder ein elektrischer Regulator in der Form  einer Dynamo sein.  



  In der Zeichnung ist ein Luftkompressor  mit einem     Kühlölzirkulationssystem    gemäss  der Erfindung beispielsweise dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 ein Schema der Anlage mit einer  zur Regelung des     Kühlölstromes    dienenden  Einrichtung;       Fig.    2 zeigt schematisch eine Detail  variante.  



  Beim Rotationskompressor nach     Fig.    1  ist die     Rotorwelle    2 mit der Welle eines  Elektromotors 3 gekuppelt.  



  Der Kompressor 2, dessen Rotor mit  Gleitflügeln versehen und im Gehäuse ex  zentrisch angeordnet ist, ist ein solcher, wie  in der Patentschrift Nr. 164931 beschrieben.  Öl wird dem Kompressor zu Kühlzwecken  zugeführt und das Öl dient nebenbei noch  als     Verschlussmittel.     



  Die zu komprimierende Luft wird durch  die     Einlassöffnung    4 in den Kompressor ein  geführt. Bei 5 tritt die komprimierte Luft  aus dem Kompressor.      Wie in der oben erwähnten Patentschrift  beschrieben, wird Kühlöl zusammen mit der  komprimierten Luft bei 5 abgelassen und  durch eine Röhre 6 einem     Olabscheider    7  zugeführt. Die komprimierte Luft verlässt  den     Olabscheider    durch eine Röhre 8, wel  che mit der Hauptleitung der komprimierten  Luft kommuniziert.  



  Das abgeschiedene 01 gelangt aus dem       Abscheider    in einen Kühler 9, wo es für er  neuten Gebrauch genügend abgekühlt wird.  Das abgekühlte Öl passiert einen Filter 10,  eine Röhre 11 und Zweigröhren 12 und ge  langt zu Stirnkammern\ 13 an den Stirnenden  des     Kompressors.    Das 01 wird aus den Stirn  kammern axial in den Arbeitsraum des  Kompressors injiziert. Die Ölzirkulation er  möglicht ein wiederholtes Benutzen des 01s  zum Kühlen des Kompressors und der kom  primierten Luft.  



  Um die Zufuhr von     @Öl    zum Kompressor  zu stoppen, wenn der letztere stillsteht, ist  ein     Luftauslassventil    14 am     Abscheider    7  vorgesehen. Dieses Ventil wird so betätigt,  dass es offen ist, während der Kompressor  stillsteht, und geschlossen, während derselbe  arbeitet, so dass beim Stillstand des     Kom-          pressors    das     Kühlölzirkulationssystem    nach  der Atmosphäre offen ist.  



  Die Steuerung des Ventils 14 wird mit  tels eines hydraulischen     Regulators    15 in  Form einer direkt von der     Rotorwelle    2 an  getriebenen Zahnradpumpe bewirkt.  



  Das Ventil 14 besitzt einen Schaft 16 mit  Kolben 17, der in einem Zylinder 18 ar  beitet. Eine Feder 19 treibt das     Ventil    in  seine     Offenstellung.     



  Der Regulator 15 pumpt ein Druckmit  tel, zum Beispiel     @Öl,    durch die Leitung  20-22, in welche der Zylinder 18 eingebaut  ist. Das unter Druck stehende 01 tritt aus der  Pumpe in eine Röhre 20, durch den Zylin  der 18 und kehrt durch die Röhren 21 und  22 zur Pumpe 15 zurück. So lange die  Pumpe 15 mit einer Geschwindigkeit arbei  tet, die einen genügend hohen Druck in der  Leitung     20--22        aufrechthält,    so hält das auf  den Kolben 17 wirkende 01 das Ventil 14    geschlossen.

   Wenn jedoch der Kompressor  und damit auch die Pumpe 15 stillstehen,  sinkt der     Üldruck    in der Leitung 20 und  damit der Druck auf den Kolben 17, worauf  der Druck der Feder 19 und der Luft im       Abscheider    das Ventil 14 öffnen und das       Ölzirkulationssystem    mit der Atmosphäre in  Verbindung setzt.

   Wenn dies eintritt,  schliesst sich ein     Rückschlagventil    23 in der  Röhre 8 automatisch, um das     Kühlölzirku-          lationssystem    von der     Drucklufthauptleitung     abzusperren, so dass im     Kühlölzirkulations-          system    kein das     Kühlöl    in den stillstehenden  Kompressor treibender Luftdruck vorhanden  ist.  



  In die Leitung 21 ist ein mit einer  kleinen Öffnung 25 versehenes Gefäss 24 für  das Drucköl eingebaut. Ein in die     Leitung     21 eingesetztes Regulierorgan 26     bestimmt     den auf den Kolben 17 bei     einer        gegebenen     Geschwindigkeit der     Regulatorpumpe    15  wirkenden Druck. Das Regulierorgan 26 hat  zweckmässig die Form eines einstellbaren  Nadelventils. In die Leitung 20 ist ein Mano  meter 27 eingesetzt.  



  Nach dem Anlassen des     Kompressors    aus  dem Stillstand bewirkt die     Regulatorpumpe     15 einen     genügenden    auf den Kolben 17  wirkenden Öldruck, um das     Luftablassventil     14 zu schliessen; doch kann das Ventil, wenn  gewünscht,     zeitweise    durch Handdruck auf  das sich durch das obere Zylinderende er  streckende Ende der Ventilstange geschlos  sen gehalten werden. Es kann nun im     Kühl-          ölzirkulationssystem    ein Luftdruck gebildet  werden, der das     Rückschlagventil    23 öffnet  und dadurch den     Auslass    5 des Kompressors  1 mit der Hauptrohrleitung in Verbindung  setzt.  



  Bei einem     Ölzirkulationssystem,    bei dem  eine gewisse Ölmenge über dem Niveau des  Kompressors vorhanden ist, sickert das Öl,  obgleich vom Druck in der     @Drucklufthaupt-          leitung    entlastet, durch sein Gewicht in den  stillstehenden Kompressor. Um dies zu ver  meiden, ist ein Absperrventil 28 in das Kühl  ölzirkulationssystem eingeschaltet. Dieses  Ventil, welches so nahe als möglich *am      Kompressor angebracht ist, blockiert, wenn  geschlossen, den     Öldurchfluss    zum Kom  pressor.  



  Das Ventil 28 wird durch das     durch    die  Leitung 20-22 strömende     Drucköl    betätigt  und ist an einer Stange 29 befestigt, welche  einen in einem Zylinder 31 verschiebbaren  Kolben 30 trägt. Eine Feder 32 hat die Ten  denz, das Ventil geschlossen zu halten. Der  Zylinder 31 ist durch eine Röhre     33    mit der  Leitung 20 verbunden, so dass der durch die  Pumpe 15 erzeugte Öldruck auf den Kolben  30     wirkt,    um das Ventil 28 während des  Betriebes des Kompressors offen zu halten.

    Der Zylinder     31    kann noch durch eine zweite  Röhre mit der Leitung 22 verbunden sein, so  dass das Drucköl aus der Leitung 20 durch  den Zylinder 31 in die Leitung 22 fliesst,  zum Zwecke, jede Tendenz zur Bildung  eines Luftsackes im Zylinder zu eliminieren.  



  Die Vorrichtung nach     Fig.    2 dient zur  Betätigung eines     Luftauslassventils    und eines       Ölabsperrventils.    In das     Ölreguliersystem    ist  ein Zylinder     34    geschaltet. Ein in diesem  Zylinder verschiebbarer Kolben 35 ist mit  einem um einen Zapfen 37 schwenkbaren  Hebel 36 verbunden. Der Kolben 35 wird  bei Druckänderungen im     Ölreguliersystem     durch das Drucköl entgegen der Wirkung  einer Feder 38 im Zylinder     34    verschoben.

    Dabei ist das eine Ende des Hebels 36 zum  Beispiel durch einen Bowdenzug mit dem       Luftauslassventil    und das andere mit einem       Ölabsperrventil    verbunden.  



  An Stelle des hydraulischen Regulators  kann auch irgend ein mechanischer Regula  tor, zum Beispiel ein synchron mit der     Ro-          torwelle    angetriebener     Zentrifugal-Kugel-          regulatör    vorgesehen sein.

   Der bewegliche  Teil des mechanischen Regulators ist dabei  zweckmässig. mit dem     Luftauslassventil    und       einem,Ölabsperrventil,    wenn ein solches vor  gesehen wird, durch     Lenker    oder Bowden  züge verbunden oder er kann die Zufuhr von  elektrischem Strom zu einem elektrischen,  seinerseits das     Auslassventil    oder und das     Öl-          absperrventil    betätigenden Apparat steuern.    Wenn ein elektrischer Regulator ange  wandt wird, so kann dieser als eine     synchron     mit dem Rotor des Kompressors angetriebene  Dynamo ausgebildet sein.

   Die Dynamo kann  dabei dazu dienen, einem elektrischen Appa  rat, zum Beispiel einem das     Luftauslassven-          til    und das     Olabsperrventil    betätigenden       Solenoid    Strom zuzuführen. Die Spannung  des erzeugten Stromes ist direkt proportional  zur Rotationsgeschwindigkeit der Dynamo.

         Wenn    daher die     Rotorgeschwindigkeit    sinkt,  so fällt auch die dem     Solenoid    zugeführte  Spannung, welches infolgedessen das Luft  auslassventil öffnet und das     Olabsperrventil     schliesst. Übersteigt die     Rotorgeschwindig-          keit    eine gewisse Grenze, so werden die Ven  tile durch das     Solenoid    ' im umgekehrten  Sinne gesteuert, wodurch die Ölzirkulation  wieder freigegeben wird.  



  Die Verwendung eines synchron mit dem       Kompressorrotor    angetriebenen Regulators  ermöglicht eine rasche Betätigung von Ven  tilen im     Olzirkulationssystem    unabhängig  vom Druck des komprimierten Gases am       Kompressorauslass    5.  



  Selbstverständlich können die Luft und  das Öl zusammen auch vor der Trennung ge  kühlt werden. .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rotationskompressor mit einem Ölzirku- lationssystem, in welchem in den Arbeits raum des Kompressors zu Kühlzwecken inji ziertes Öl vom komprimierten Gas getrennt, gekühlt und zum Kompressor zurückgeführt wird, und mit einem Druckgasauslassventil, welches sich beim Unterschreiten einer be stimmten Umlaufzahl des Kompressorrotors öffnet, wodurch das Ölzirkulationssystem unter atmosphärischen Druck gesetzt wird, zum Zwecke, ein Überfluten des Kompres- sors mit Öl beim Unterschreiten dieser Um laufzahl zu verhindern,
    gekennzeichnet durch eine synchron mit dem Kompressorrotor um laufende Vorrichtung, welche das Druckgas auslassventil einzig in Abhängigkeit von der Rotorgeschwindigkeit des Kompressors steuert. UNTERANSPRüCHE 1.
    Rotationskompressornach Patentanspruch, bei welchem das Olzirkulationssystem mit einer Hauptleitung für das komprimierte (las verbunden ist, dadurch gekennzeich net, class in der genannten Hauptleitung ein Rückschlagventil vorgesehen ist, wel ches sich bei Reduktion des Druckes im ())lsy stem unter ein bestimmtes Mass auto matisch schliesst, um die Ölzirkulation von der genannten Druckgasleitung abzu sperren, während das Druckgasauslassven- til offen ist.
    ?. Rotationskompressor nach Patentanspruch, bei welchem das Ölzirkulationssystem mit einem Gefäss verbunden ist, das bei still stehendem Kompressor unter Druck zu halten ist, dadurch gekennzeichnet, dass im genannten Gefäss ein Rückschlagventil vorgesehen ist, welches sich bei Reduktion des Druckes im Ölsystem unter ein be stimmtes Mass automatisch schliesst, um das Olzirkulationssystem von dem ge nannten, unter Grasdruck stehenden Ge fäss abzusperren, während das Druckgas auslassventil offen ist.
    Potationshompressor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die synchron mit dem Kompressorrotor umlaufende Vorrichtung auch zum Überwachen eines im Olzirkulationssystem angeordneten Öl- absperrventils dient, wenn der Kompres sor stillsteht. 4. Rotationskompressor nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die syn chron mit dem Kompressorrotor um laufende Vorrichtung ein hydraulischer Regulator ist.
    5. Potationskompressor nach Unteransprueli 3, dadurch gekennzeichnet, dass die syn chron mit dem Kompressorrotor um laufende Vorrichtung ein elektrischer Re gulator ist. G. Rotationskompressor nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet., dass die syn chron mit dem Kompressorrotor um laufende Vorrichtung ein mechanischer Regulator ist. 7. Rotationskompressor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor des Kompressors mit Gleitflügeln ver sehen und im Gehäuse exzentrisch an geordnet ist.
CH183531D 1935-06-28 1935-06-28 Rotationskompressor. CH183531A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113883055A (zh) * 2021-11-19 2022-01-04 浙江百达精工股份有限公司 旋转式空调压缩机

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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