CH183136A - Kipptor, insbesondere bei Garagen. - Google Patents

Kipptor, insbesondere bei Garagen.

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CH183136A
CH183136A CH183136DA CH183136A CH 183136 A CH183136 A CH 183136A CH 183136D A CH183136D A CH 183136DA CH 183136 A CH183136 A CH 183136A
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CH
Switzerland
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bearings
leaf
supported
gate
overhead door
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Application number
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English (en)
Inventor
Hans Kissling Eisenbau A G
Original Assignee
Hans Kissling Eisenbau A G
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Publication date
Application filed by Hans Kissling Eisenbau A G filed Critical Hans Kissling Eisenbau A G
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/40Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
    • E05D15/405Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with curved arms fixed on the wing, rolling on a support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description


      Kipptor,    insbesondere bei Garagen.    Die Erfindung betrifft ein     Kipptor,    ins  besondere bei Garagen, bei welchem ein Tor  flügel aus der vertikalen Schliess- in die  zweckmässig nahe der Decke des abzuschlie  ssenden Raumes gelegene, horizontale Ofen  lage geschwenkt werden kann. Dieser Tor  flügel ist durch Lenkarme schwenkbar auf  im abzuschliessenden Raum seitlich und fest  angeordneten Lagern abgestützt; das Öffnen  des     Kipptores    wird durch die Wirkung von  Federn unterstützt, die auf Stellen der Lenk  arme einwirken, welche zwischen an den  Lagern und am Torflügel angreifenden Teilen  dieser Lenkarme gelegen sind. Bei diesem  Kipptor brauchen weder Seile noch Ketten  verwendet zu werden, was zur Hebung der  Betriebssicherheit wesentlich beiträgt.

   Ferner  ermöglicht die Erfindung, zwecks Raumer  sparnis Gegengewichte wegzulassen und kön  nen auch seitliche     Gleitführungen    vermieden  werden, was eine gute     Abdicbtung    gestattet.  



  Die Zeichnung stellt verschiedene Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dar, und zwar zeigen-,         Fig.    1 und 2 Querschnitte durch zwei  verschiedene Ausführungsformen,       Fig.    3 eine Aufsicht zum Tor nach     Fig.    1.  Der Torflügel 1 ist dazu bestimmt, den  Raum mit dem Boden 2, der Decke 13 und  den Seitenwänden 3 abzuschliessen. Er kann  durch Zug am Handgriff 4 nach vorn hoch  geschwenkt werden, so dass er in die parallel  zur Decke 13 gelegene Endstellung gelangt.  Er führt diese Schwenkbewegung aus um  eine Achse, welche in den Ausführungsbei  spielen nach der Zeichnung um ungefähr ein  Viertel der Torhöhe hinter der Toröffnung  und unterhalb der Decke 13 liegt.

   Bei der  Ausführungsform nach     Fig.    1 und 3 wird  der Torflügel 1 beidseitig von je einem starren,  einteiligen Winkelträger     11    gehalten, dessen  Schenkelenden bei 5     bezw.    6 starr mit dem  Torflügel 1 verbunden sind, und der in seinem  Scheitel gelenkig auf Zapfen I gelagert ist,  welche mittels der Leisten 7 seitlich am Tor  rahmen befestigt sind; diese Zapfen I könn  ten natürlich auch einfach in den Seitenwänden  festsitzen.

   Zwei an den     Seiten    des     Torflügels         1 angeordnete Zugfedern 8 wirken durch Ver  mittlung der Stangen 9 und 10 auf den ein  leichtes Knie bildenden untern Schenkel des  Winkelträgers A und sind bestrebt, den Tor  flügel 1 aus der Schliess- in die     Offenstellung     zu drängen; die Stärke dieser Federn ist so  bemessen, dass bei leichtem Zug von Hand  am     Handgriff    4 nach vorn die Federn die  weitere Schwenkung des Torflügels 1 in die  horizontale     Offenlage    und sein Verbleiben in  derselben zu bewirken vermögen.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2  ruht der Torflügel 1 mittels eines Lenker  systems<I>B, C, D,</I> E auf seinen Lagern: Bei  11 ist der ein leichtes Knie bildende Arm B       angelenkt,    der mit seinem andern Ende auf  dem durch die Leiste 7 am Torrahmen be  festigten Zapfen I schwenkbar angeordnet  ist; durch einen bei 12 am Torflügel 1 an  gelenkten Lenkerarm E ist der Flügel mit  den Armen C und D verbunden,     welehe     schwenkbar auf Zapfen I     bezw.        II    ruhen;

    der Zapfen     II    sitzt ebenfalls fest auf der  Leiste 7; die Zapfen I und     II    könnten eben  sogut unmittelbar in der Seitenwand des  Raumes     festsitzen.    Durch das Lenkersystem  <I>B, C, D, E,</I> insbesondere infolge der zweiten  Drehachse     II,    wird erreicht, dass der Torflügel  bei der Ausführung der Schwenkung aus der  vertikalen Schliess- in die punktiert angedeu  tete horizontale     Offenlage    zwangsweise eine  solche Bewegung ausführt, dass der obere  Rand des Torflügels 1 eine flachere Kurve  beschreibt als bei der Ausführungsform nach       Fig.    1.

   Dies hat zur Folge, dass die Decke  13 des Raumes weniger hoch über dem     obern     Rande der     Toröffnung    angelegt, also Raum  erspart werden kann.     .Auch    bei dieser Aus  führungsform sind Federn 8 vorgesehen, die  über die Stangen 9 auf Stellen der Lenk  arme B einwirken, die zwischen an den  Lagern I und am Torflügel bei     @11    angreifen  den Teilen der Lenkarme B gelegen sind.  



  Das Lenkersystem nach     Fig.    2 könnte  natürlich auch mit andern Dimensionen und  allgemein in anderer Weise ausgebildet sein,  sofern es grundsätzlich dasselbe Ergebnis  zeitigte.    Statt der Zugfedern 8 (in     Fig.    2 nicht  dargestellt) könnten an Stelle der Stangen  9 Stossfedern angeordnet sein; dies würde  den Vorteil mit sich bringen, dass durch  Federbruch kein Unfall hervorgerufen wer  den könnte.     DieZug-    oder Stossfedern könn  ten in beliebiger anderer Weise angeordnet  sein; Bedingung ist, dass sie auf Stellen der  Lenkarme einwirken, die zwischen an den  Lagern und am Torflügel angreifenden Teilen  dieser Lenkarme gelegen sind.  



  Der Abstand der Hauptachse I von     Tor-          öffriurig        bezw.    Decke kann selbstverständlich   grösser oder kleiner sein als ein Viertel der  Torhöhe, so dass ein grösserer oder kleinerer  Teil des Torflügels in der     Offenlage    über die  Toröffnung hinaus nach vorn ragt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kipptor, insbesondere bei Garagen, bei welchem der Torflügel aus der vertikalen Schliess- in die horizontale Offenlage ge schwenkt werden kann, dadurch gekennzeich net, dassderTorflügel durch Lenkarme schwenk bar auf im abzuschliessenden Raume seitlich und fest angeordneten Lagern abgestützt ist und dass das Öffnen des Kipptores durch die Wirkung von Federn unterstützt wird, die auf Stellen der Lenkarme einwirken, die zwischen an den Lagern und am Torflügel angreifenden Teilen dieser Lenkarme gelegen sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Kipptor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Torflügel durch mit ihm starr verbundene, aus einem Stück bestehende Winkelträger, deren Scheitel in den Drehachsen des Kipptores liegen, auf die Lager abgestützt ist. 2. Kipptor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Torflügel auf beiden Seiten je an ein Lenkersystem angelenkt ist, welche Lenkersysteme schwenkbar je in zwei im abzuschliessenden Raum seit lich und fest angeordneten Lagern gehalten sind, derart, dass der Torflügel während seiner Schwenkung aus der vertikalen Schliess- i n die horizontale Offenlage zwangs weise eine solche Bewegung ausführt,
    dass der obere Rand des Torflügels eine flachere Kurve beschreibt als er bei ausschliesslicher Drehung des Torflügels um die Achse eines der erwähnten Lager beschreiben würde. 3. Kipptor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwenkbewegung beim Öffnen durch Zugfedern unterstützt wird. 4. Kipptor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwenkbewegung beim Öffnen durch Stossfedern unterstützt wird.
CH183136D 1935-02-01 1935-02-01 Kipptor, insbesondere bei Garagen. CH183136A (de)

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