CH178019A - Abzweigdose. - Google Patents

Abzweigdose.

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CH178019A
CH178019A CH178019DA CH178019A CH 178019 A CH178019 A CH 178019A CH 178019D A CH178019D A CH 178019DA CH 178019 A CH178019 A CH 178019A
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CH
Switzerland
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housing
junction box
cemented
terminals
cover
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Inventor
Grossauer Alfons
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Grossauer Alfons
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/16Distribution boxes; Connection or junction boxes structurally associated with support for line-connecting terminals within the box
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description


  Abzweigdose.    In der Praxis hat sich ergeben, dass beim  Ausbrechen der Einführungslöcher bei Ab  zweigdosen die Zwischen- und Eckstäbe leicht  brechen, wodurch zu grosse     Öffnungen    zwi  schen zwei Isolierrohren entstehen, durch  welche Staub, Insekten oder dergleichen in  die Abzweigdosen eindringen können und  anderseits die zu grossen Öffnungen einen  unschönen Eindruck machen. Weiter hat sich  in Betrieben, wo konstante Erschütterungen,  sei es durch     Maschinen,        Elektromotore    oder  dergleichen oder von aussen     durch    Lastwagen,  Bahnen und dergleichen vorkommen, ergeben,  dass sich die Klemmschrauben leicht lockern  und schlechter Kontakt entsteht, wodurch bei  grossen Belastungen erhöhte Brandgefahr be  steht.

   Ferner hat sich gezeigt, dass Abzweig  dosen in feuchten Räumen, zufolge     Porosität     jedes keramischen Materials, zu Durchschlä  gen zwischen den einzelnen stromführenden  Klemmen neigen, wodurch ebenfalls Brand  gefahr entsteht und anderseits zufolge der  Kriechwege im Innern des Materials die    Dosen selbst zu stromführenden Teilen wer  den, wodurch das Berühren derselben mit  Lebensgefahr verbunden     sein    kann.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Abzweigdose, die diesen Übelständen  Abhilfe schaffen soll. Die Abzweigdose be  steht aus einem Gehäuseunterteil und einem  Gehäusedeckel, die beide aus keramischem  Material, wie Porzellan,     Steatit,    Steingut und  dergleichen hergestellt sind, sowie aus einem  aus     Pressmaterial,    z.

   B. aus Blech,, herge  stellten Schutzdeckel, und kennzeichnet sich  dadurch, dass die Zwischen- und     Eckstege     des Gehäuseunterteils durch eingekittete Me  tallbolzen verstärkt, d. h. armiert und die  Klemmschrauben der     .Klemmen    mittelst     Siche-          rungsmuttern    gesichert sind, wobei die     Siche-          rungsmuttern    so ausgebildet sind, dass sie  ein Auseinandertreiben des     Klemmenmantels     durch die     Klemmscbrauben    verhindern und  dass die Vertiefungen im Gehäuseunterteil,  in die die Klemmen eingekittet sind, voll  ständig glasiert sind.

        Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Grundriss des     Dosengehäuse-          u        nterteil    s,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-B     in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     C-D     in     Fig.    1 und       Fig.    4 eine Ansicht des Gehäuseunterteils  von unten;

         Fig.    5 zeigt den Gehäusedeckel im Grund  riss,       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     E-F     in     Fig.    5 und       Fig.    7 eine Ansicht des Deckels von innen;       Fig.    8 zeigt den Schutzdeckel im Grund  riss und       Fig.    9 einen Schnitt nach der Linie     G-H     der     Fig.    8 ;

         Fig.    10 zeigt das Gehäuse, den Gehäuse  deckel und den Schutzdeckel in schaubild  licher Darstellung in der     Montierungsreihen-          folge    übereinander angeordnet, während       Fig.11    einen Vertikalschnitt durch die  montierte Abzweigdose zeigt;       Fig.    12 zeigt ein Detail.  



  Auf der Zeichnung besteht die Abzweig  dose aus dem Gehäuseunterteil 1, dem Ge  häusedeckel 2 und dem Schutzdeckel 3. Der  Gehäuseunterteil 1 und der Gehäusedeckel 2  werden vorzugsweise aus einem keramischen  Material, wie Porzellan,     Steatit,    Steingut und  dergleichen hergestellt,     während    für die Her  stellung des Schutzdeckels 3 Blech oder anderes       Pressmaterial    verwendet wird. Der Gehäuse  unterteil 1 besitzt Eckstege 4 und Zwischen  stege 5, in welche Metallbolzen 6 zur Verstär  kung des Gehäuses eingekittet sind.

   Die im  Gehäuseboden 7 in vollständig glasierten  Vertiefungen 8 eingekitteten Klemmen 9  bestehen aus dem     Klemmenmantel    10, der  Klemmschraube 11 und der Sicherungsmutter  12, die die Klemmschraube 11., die zur Draht  befestigung dient, gegen Lockerung schützt  und so ausgebildet ist, dass sie ein     Ausein-          andertreiben    des     Klemmenmantels    10 durch    die Klemmschraube 11 verhindert. 13 zeigt  die Bohrung im Gehäuseboden 7, durch die  die Hauptleitung eingeführt wird. In den  Wänden des Gehäuses 1 und im Gehäuse  boden 7 sind Trennwände 14 angeordnet, in  die Einführungslöcher für die Abzweiglei  tungen ausgebrochen werden können.

   Die in  den zwei gegenüberliegenden Zwischenstegen  5 eingekitteten Bolzen 6 ragen mit ihren  mit Gewinde 15 versehenen Enden über den  Gehäuserand hinaus, damit der Gehäuse  deckel 2     mittelst    der in ihm angeordneten       Muttern    16, die mit einem Kopfschlitz ver  sehen sind, am Gehäuse 1 befestigt werden  kann. In der Mitte des Gehäusedeckels 2 ist  ferner eine Mutter 17 eingekittet, damit der  Schutzdeckel 3 mittelst der an ihm angeord  neten Schraube 18, die in. die Mutter 17  eingreift, am Gehäusedeckel 2 gehalten wird  und in der Höhe verstellbar ist.

   An Stelle  der Klemmen 9 mit einer einzigen Klemm  schraube 11 können auch Klemmen 19, wie  eine solche in     Fig.    12 dargestellt ist, mit  zwei Klemmschrauben 11 in entsprechende,  vollständig glasierte Vertiefungen des Ge  häusebodens 7 eingebaut werden.  



  Die     vorbeschriebene    Abzweigdose kann  sowohl für Aufputz, als auch für Unterputz  verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abzweigdose, bestehend aus einem mit Klemmen versehenen Gehäuseunterteil und einem Gehäusedeckel, die beide aus einem keramischen Material hergestellt sind, sowie aus einem aus Pressmaterial hergestellten Schutzdeckel, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen- und Eckstege des Gehäuse unterteils durch eingekittete Metallbolzen verstärkt, d. h.
    arrniert und die Klemmschrau ben der Klemmen mittelst Sicherungsmuttern gesichert sind, wobei die Sicherungsmuttern so ausgebildet sind, dass sie ein Auseinander treiben desKlemmenmantelsdurch dieKlemm- schrauben verhindern, und dass die Vertie fungen im Gehäuseunterteil, in die die Klem men eingekittet sind, vollständig glasiert sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Abzweigdose nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Ver tiefungen des Gehäuseunterteils Klemmen mit mindestens einer Klemmschraube ein gekittet sind. 2.
    Abzweigdose nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schutz deckel mittelst einer an ihm angeordneten Schraube und einer im Gehäusedeckel eingekitteten Mutter mit Gegengewinde in der Höhe verstellbar ist, so dass die Abzweigdose sowohl für Aufputz, als auch für Unterputz verwendet werden kann. 3. Abzweigdose nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens zwei der in den Zwischen- und Eckstegen des Gehäuses eingekitteten Metallbolzen an ihren Enden mit Gewinde versehen sind und über den Rand des Gehäuses herausragen, zwecks Befestigung des Ge häusedeckels am Gehäuse mittelst im Gehäusedeckel angeordneter Muttern.
CH178019D 1934-10-03 1934-10-03 Abzweigdose. CH178019A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH178019D CH178019A (de) 1934-10-03 1934-10-03 Abzweigdose.

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