CH169986A - Fenster. - Google Patents

Fenster.

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CH169986A
CH169986A CH169986DA CH169986A CH 169986 A CH169986 A CH 169986A CH 169986D A CH169986D A CH 169986DA CH 169986 A CH169986 A CH 169986A
Authority
CH
Switzerland
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wing
window
sash
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bearing
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Application number
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English (en)
Inventor
Baugeschaeft Muesmatt A G
Original Assignee
Baugeschaeft Muesmatt A G
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Application filed by Baugeschaeft Muesmatt A G filed Critical Baugeschaeft Muesmatt A G
Publication of CH169986A publication Critical patent/CH169986A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/56Suspension arrangements for wings with successive different movements
    • E05D15/58Suspension arrangements for wings with successive different movements with both swinging and sliding movements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/56Suspension arrangements for wings with successive different movements
    • E05D15/58Suspension arrangements for wings with successive different movements with both swinging and sliding movements
    • E05D2015/588Suspension arrangements for wings with successive different movements with both swinging and sliding movements with radially separating hinge parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


  Fenster.    Die Erfindung betrifft ein Fenster mit  mindestens einem in geschlossenem Zustand  parallel zu seiner Ebene verschiebbaren  Flügel.  



  Die Erfindung besteht darin, dass der res  pektive,die verschiebbar angeordneten Flügel  in der verschobenen     Endlage        mittelst    Schar  nieren schwenkbar gelagert sind, und dass  jedes dieser Scharniere durch je einen flachen,  parallel zur Flügelebene angeordneten Dreh  zapfen und durch je ein Lager mit seitlichem  Schlitz mit parallel zur     F'ensterrahmenebene     angeordneter     Schlitzaxe    gebildet ist, das  Ganze derart,     dass    diese:

   Drehzapfen beim     Ver-          schwenken    des zugehörigen Flügels derart in  ihren Lagern gedreht werden, dass sie in     ver-          schwenkter    Lage nicht aus ihren     Lagern     durch deren Schlitze     herausgleiten    können..  



  Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    dar  stellt, ist       Fig.    1 eine Ansicht     eines        Fensters    mit  vier Flügeln, von denen die mittleren ver  schiebbar sind,         Fig.    2 ein Horizontalquerschnitt, die linke  Hälfte des Fensters geöffnet, .die rechte Be  schlossen,       Fig.    3 ein Vertikalschnitt in grösserem  Massstab,       Fig.    4 eine Teilansicht in grösserem Mass  stab,     teilweise    im Schnitt,       Fig.    5 und 6 je ein Schnitt nach Linie       V-V,der        Fig.    4,

   in verschiedenen Stellungen  des     Fensterflügels,    und       Fig.    7 und 8 zeigen eine weitere Einzel  heit in grösserem Massstab, im Schnitt und in  Draufsicht.  



       Beim        gezeichneten,    vier Flügel 1, 2, 3, 4  mit Doppelverglasung besitzenden Fenster  sind die beiden äussern Flügel 1 und 4 durch  bekannte Scharniere 5 aufklappbar gelagert  und in geschlossener Stellung durch     Espagno-          lettenverschlüsse    6 mit dem Fensterrahmen  und mit dem anschliessenden Vertikalschenkel       .des    näheren     mittleren    Flügels 2     bezw.    3 ver  bunden.

   Die mittleren Flügel 2 und 3 sind  unten mittelst je zwei nach unten vorstehen-      der Zapfen 7 in einer     U-@Schiene    8     -und    oben  ebenfalls     mittelst    zwei Zapfen 9 in einer     U-          Schiene    10 verschiebbar geführt. Nach dem  Öffnen der äussern Flügel 1 und 4     könum    die  mittleren Flügel 2 und 3 auseinander ge  schoben werden.

   Jeder der     mittleren    Flügel  trägt an der Unterseite eine     Beschlagplatte    11  mit einem nach unten ragenden, flachen  Drehzapfen 12, dessen     Axe    in der Verlänge  rung der äussern vertikalen     Seitenfiiiclie        k:s     betreffenden Flügels liegt. In der äussern  Endstellung des Flügels 2     bezw    3 ragt der  Drehzapfen 12 in ein am     Fensterrahmen    be  festigtes Lager, das durch     eint.:    Platte 13  und einen dieselbe aufnehmenden Winkel  träger 13' gebildet ist.

   Die Platte 13 weist  eine kreisrunde Öffnung 14 und einen von  seitwärts in dieselbe führenden Schlitz '.5  auf, dessen Breite nur wenig grösser ist als  die Dicke des Drehzapfens 12. Der Schlitz 1.5  befindet sich auf der     Seite    des betreffenden  Flügels 2     bezw.    3 und ist mit dessen     Ebene     bei geschlossenem Flügel     gleichlaufend.    Am       obern    Ende trägt jeder Flügel 2     bezw.    3 in  der nach oben     verlängerten        Axe    des Dreh  zapfens 12 am freien,

   .das heisst fliegenden  Ende eines nach oben gekröpften Armes 16  einen von diesem nach unten ragenden zweiten  Drehzapfen 19 von gleicher flacher Form und  gleichem Durchmesser wie der Drehzapfen  12. In der äussern     Endstellung    des betreffen  den Flügels 2     bezw.        .3        ragt,der    Drehzapfen  17 von oben in ein Lager, das in ähnlicher  Weise wie das Lager 13, 13' aus einem am  Fensterrahmen befestigten     Winkelträger    18'  und einer auf .dieser     festsitzender-    Platte 18  mit kreisrunder Öffnung 19 und von seit  wärts in die letztere führendem Schlitz 20 be  steht.

   Der Schlitz 20 befindet sich auf der       .Seite    des betreffenden Flügels 2     hezw.        .3     und ist mit dessen Ebene bei     geschlossenem     Flügel gleichlaufend. Jeder     Fliigel    2     hezw.     3 hängt an einem     rden    Drehzapfen 17 unter  .dem Arm 16 umfassenden Auge 21, welches  von. einer flachen, aufrecht in einer     U-förmi-          gen    Laufschiene 22 zwischen zwei Kugel  reihen 23 laufenden Lagerschiene 24 seit  wärts absteht.

   Die Kugeln 23 sind in den    Schenkeln der Laufschiene 22     gehalteu    und  laufen aussen in Rinnen einer     U-förmigen,    am  Kopfbalken des     Fensterrahmens    befestigten  Schiene 25, deren Schenkel zur Bildung .der  genannten Rinnen entsprechend gebogen sind.  Um die Flügel 2 und 3 nach einwärts auf  klappen, das heisst öffnen zu können, müssen  sie nach aussen geschoben werden., bis die  Drehzapfen 12 und 17 an der Seitenwand der       Öffnungen    1.4 und 19 der Lager anstossen,       wodurch    die äussere Endstellung der Flügel  2 und 3 begrenzt ist.

   Damit die Führungs  zapfen 7 und 9 beim Öffnen der Flügel seit  wärts aus den     ,Schienen    8 und 10 austreten  können, sind deren innere Schenkel an den  betreffenden     Stellen    mit Ausschnitten 26       bezw.    2 7 versehen. Der Arm     1@6    weist oben  an der Rückseite .der     Kröpfung    eine Nase 16'  auf. Ein am Fensterrahmen befestigter vier  kantiger Anschlag 28 greift über den Arm  16. Die Ausladung .des Anschlages 28 ist so       bemessen,    dass er mit seiner     innern    Kante in  der Ebene der ihm zugekehrten Längsseite  des Armes 16 liegt.

   Die Entfernung des     An-          c    res 28 von der Mitte der Öffnung     19,des     <I>s</I>     hlag     Lagers 18, 18' bis zu der diesem zugekehrten  Seite des     Anschlages    ist gleich gross, wie die  jenige von .der Achse des Drehzapfens 17 bis  zur     .Stirnfläche    ,der Nase 16', so dass mit Be  ginn der Öffnungsbewegung des Flügels .die  Nase 1,6' vor den Anschlag 28 tritt, welcher  dadurch verhindert, dass infolge des durch ,das       Übergewicht    des,

   sich öffnenden Flügels auf  diesen ausgeübten Dreh-     bezw.        Kippmomen-          tes    der Drehzapfen 17 .durch den Schlitz 20  auf dem Lager 18, 18' herausgleiten kann.  Mit dem Flügel drehen sich auch die Dreh  zapfen 12 und 17     gebenüber    dem Schlitz 15       bezw.    20 und stellen sich quer zu demselben  ein, so     .dass    sie sich in den Lagern 13, 13' und  18, 18' nicht seitwärts bewegen können.  



  Dank der Anwendung des mit dem Arm  16 zusammenwirkenden     Anchlages    28 wird  eine einfache Lagerung und Führung .der  mittleren Flügel und ein gefahrloser Über  gang von der     Geradeführung    zur Schwenk  bewegung und umgekehrt von dieser zur     Ge-          radeführung    erzielt.      Die beschriebene Flügellagerung findet in  analoger  'eise auch Anwendung bei Fen  stern mit     nvei,    drei oder mehr als vier Flü  geln.     Bei    Fenstern mit zwei Flügeln kann  je nach Bedarf der eine oder andere Flügel  nach der .Seite des nur aufklappbaren Flügels  verschiebbar und neben     ,diesem    ebenfalls auf  klappbar ausgebildet sein.

   Bei Fenstern mit  drei Flügeln können die beiden äussern auf  klappbar und der mittlere verschiebbar oder  nur einer der äussern     Flügel    nur aufklappbar  und die beiden andern nach der Seite der       letzteren    verschiebbar und neben demselben  nach dem     Offnen    dieses     Fensterflügels    eben  falls aufklappbar angeordnet sein.     Bei    Fen  stern mit vier oder mehr Flügeln können  entweder, wie beschrieben und dargestellt, nur  die mittleren oder aber bis auf einen der äu  ssern nur aufklappbaren Flügel alle Flügel  nach der einen oder andern Seite verschiebbar  angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fenster mit mindestens einem in geschlos senem Zustand parallel zur Ebene verschieb bar angeordnetem Flfigel, dadurch gekenn zeichnet, dass der, respektive die verschiebbar angeordneten Flügel in der verschobenen Endlage mittelst Scharnieren schwenkbar ge lagert sind.
    und dass jedes dieser Scharniere durch je einen flachen, parallel zur Flügel ebene angeordneten Drehzapfen und .durch je ein Lager mit -seitlichem Schlitz mit pa rallel zur Fensterrahm2nebene angeordneter Schlitzaxe gebildet ist, das Ganze derart, dass diese Drehzapfen beim Verschwenken des zu gehörigen Flügels derart in ihren Lagern ge dreht werden, .dass sie in verschwenkter Lage nicht aus ihren Lagern durch deren Schlitze herausgleiten können. UNTERANSPRüCHE 1.
    Fenster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der obere Drehzapfen (17) jedes verschiebbar angeordneten Flü gels vom fliegenden Ende eines nach oben gekröpften, am betreffenden Fensterflügel. befestigten Armes (16) nach unten vor steht und dass seitlich des Schlitzes (20) des zugehörigen Lagers in einer solchen Entfernung von der Mitte der zugehörigen Lageröffnung (19), die gleich der Distanz von der Mitte des Drehzapfens (17) bis zur Stirnkante einer Nase (16') der Kröp- fung des zugehörigen genannten Armes ist, ein kantiger Anschlag (28) so an geordnet ist, dass mit dem Beginn der Schwenkbewegung des zugehörigen ver schobenen Flügels die erwähnte Nase (16')
    in den Bereich des Anschlages (28) tritt, da3 Ganze derart, dass ein Herausgleiten des obern Drehzapfens aus dem zu gehörigen seitlichen ,Schlitz des betreffen den Lagers bei nur wenig geschwenktem Flügel verhindert ist. 2. Fenster nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder verschiebbar angeordnete Flügel durch ein unter dem zugehörigen ge kröpften Arm (16) den Drehzapfen (17) umfassendes Auge (21) an einer Schienen- führung-(22-25) aufgehängt ist.
    ä. Fenster nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder verschiebbar angeord nete Flügel mittelst nach oben und unten vorstehender Zapfen (7, 9) in U-förmigen Schienen (8, 10) geführt ist, .die im Fen sterrahmen eingelassen und am vordern Schenkel für den Ein- und Austritt der Zapfen (7, 9) beim Schwenken des Flügels mit Ausnehmungen versehen sind.
CH169986D 1933-07-04 1933-07-04 Fenster. CH169986A (de)

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