CH166384A - Beleuchtungsanlage an Fahrzeugen wie Fahrräder und Motorräder. - Google Patents

Beleuchtungsanlage an Fahrzeugen wie Fahrräder und Motorräder.

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CH166384A
CH166384A CH166384DA CH166384A CH 166384 A CH166384 A CH 166384A CH 166384D A CH166384D A CH 166384DA CH 166384 A CH166384 A CH 166384A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
dynamo
lighting system
bicycles
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motorcycles
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Application number
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English (en)
Inventor
Huwyler-Soom Mathilde
Original Assignee
Huwyler Soom Mathilde
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/06Arrangement of lighting dynamos or drives therefor
    • B62J6/12Dynamos arranged in the wheel hub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


      Beleuchtungsanlage    Fahrzeugen wie Fahrräder und     Notorräder.       Beleuchtungsanlagen für Fahrräder und  Motorräder mit einer Dynamo sind bereits  bekannt.  



  Die Dynamo ist bei Fahrrädern gewöhn  lich am Fahrgestell in der Nähe eines Gum  mireifens angebracht und wird mittelst eines       Friktionstriebes    angetrieben. Dies hat den  Nachteil, dass das     Friktionsrad    besonders  dann, wenn der Gummireifen feucht ist, ins       Rutschen    kommt; ferner kann die Dynamo  leicht     abmontiert;        bezw.    gestohlen werden.  



       Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine Beleuchtungsanlage an Fahrzeugen wie  Fahrräder und Motorräder, welcher die vor  erwähnten Übelstände nicht mehr anhaften.  



  Die Beleuchtungsanlage mit Dynamo,  welche den Gegenstand vorliegender Erfin  dung bildet, ist dadurch gekennzeichnet, dass  die Dynamo in einer Nabe des Fahrzeuges  eingebaut ist.  



  Sie ist zweckmässig in der Nabe des Vor  derrades eingebaut. Ebenfalls zweckmässig ist  es, dass der Antrieb der Dynamo in der  gleichen Nabe eingebaut ist, und dass derselbe    von aussen ein-,     bezw.    ausgeschaltet werden  kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf dem beiliegenden Zeich  nungsblatt dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die Beleuchtungsanlage an  einem Fahrrad mitsamt dem Fahrrad;       Fig.    2 ist ein Querschnitt durch die Nabe  des Vorderrades mitsamt der in derselben  eingebauten Dynamo;       Fig.3    ist ein zugehöriger Querschnitt.  1 ist die Vordernabe des Fahrrades mit  den Speichen 2 und der Radgabel 3, deren  untere Enden in bekannter Art und Weise  geschlitzt sind. In diesen Schlitzen ist     mit-          telst    der     Muttern    20 die Radachse 10 befestigt.  Die Teile 5 und 6 entsprechen     Stator    und  Rotor einer feststehenden Dynamo.

   Der die  Erregung bewirkende Teil 5 ist beispiels  weise in der Nabe 1     eingepresst.    Der Anker  6 sitzt auf einer hohlen Welle 9, welche  sich mitsamt dem Anker in den durch die  Schilder 7 gehaltenen Kugellagern 8 drehen  kann. Am rechten Ende der hohlen Welle      ist letztere mit dem Schleifring 13 versehen.  Auf der Achse 10 ist rechtsseitig eine Scheibe  14     aufgestiftet,    welche mit den Bürstenträ  gern 15     versehen    ist. Ein Pol der Dynamo  ist mit dem Gestell verbunden, und der an  dere Pol geht vom Bürstenhalter 15 durch  eine     Ausbohrung    in der Achse 10 (Leitung 16)  zur Laterne 40. Der Gegenpol der Lampe 40  ist mit dem Fahrradgestell verbunden. Die  Nabe 1 ist in Kugellagern (17, 18 und 19)  auf der Achse 10 gelagert.

   Am links liegen  den Lagerschild 17 ist ein Zahnkranz 23  mit Innenverzahnung befestigt. Gegenüber  diesem Zahnkranz ist auf der hohlen Welle  9 ein in einer Keilbahn     achsial    verschieb  bares Zahnrad 26     befestigt.    Zwischen dem  Zahnkranz 23 und dem Zahnrad 26 ist auf  der im Lagerschild 18 befestigten Achse 25  ein Zahnrad 24     drehbar    gelagert, welches in  der gezeichneten Stellung einerseits mit dem  Zahnkranz 23 und anderseits mit dem Zahnrad  26 im     Eingriff    steht. Das Zahnrad 26 hat auf  der linken Seite einen Wulst 28 mit einer  kreisrunden Innenrinne. Die Achse 10 ist am  linken Ende auch ausgebohrt, und in der  Bohrung liegt ein Stift 21, welcher am linken  Ende, ausserhalb der Achse 10 mit dem  Knopf 22 versehen ist.

   Am rechten Ende be  sitzt der Stift 21 einen Querstift 29, welcher  durch einen Längsschlitz 31 der Achse 10       hindurcbgeht    und     beidenends    in die Rinne  des Zahnradwulstes 28 hineinragt. Am linken  Ende ausserhalb der Achse 10 besitzt der  Stift 21 einen Querstift 41, welcher in der  gezeichneten Stellung in einer     Quernut    der  Achse 10 liegt. Zwischen dem linksliegenden  Lagerschild 18 und dem Stift 29 ist um die  Achse 10 herum eine Schraubenfeder (Druck  feder) 30 vorhanden. 27 ist ein Stellring, der    als Anschlag für das Zahnrad 26 dient und  auf der hohlen Welle 10 befestigt ist.  



  Dreht sich die Nabe 1, so dreht sieh auch  der Zahnkranz 23, mit denselben     auch    das  Rad 24 und das Zahnrad 26. Da sich dieses  Rad auf der hohlen Welle 9 befindet, so  dreht sich auch diese Welle und mit ihr der  Anker 6. Die Dynamo entwickelt Strom,  und derselbe wird einerseits durch die Lei  tung 16 und anderseits durch das Fahrrad  gestell der Glühbirne in der Laterne 40 zu  geführt. Will man während des Fahrens die  Beleuchtung abstellen (tagsüber), so zieht  man den Knopf 22 aus der Achse 10 heraus  und dreht denselben um 180 Grad. Dadurch  kommt das Rad 26 (mit Komprimierung der  Feder 30) ausser     Eingriff    mit dem Rad 24  und der Anker 6 dreht sich nicht mehr.  



  Der bewickelte Teil 6 könnte auch in  der Nabe 1 sitzen und der erregende Teil     "o     sich auf der hohlen Welle 9 befinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungsanlage an Fahrzeugen wie Fahrräder und Motorräder mit einer Dynamo, dadurch gekennzeichnet, dass die Dynamo in einer Nabe des Fahrzeuges eingebaut ist. UNTERANSPRüCHE 1. Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dynamo in der Nabe des Vorderrades eingebaut ist. z. Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Dynamo in der gleichen Nabe einge baut ist, und dass Mittel zum Aus- und Einschalten dieses Antriebes von aussen vorgesehen sind.
CH166384D 1933-06-23 1933-06-23 Beleuchtungsanlage an Fahrzeugen wie Fahrräder und Motorräder. CH166384A (de)

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CH166384A true CH166384A (de) 1933-12-31

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ID=4418958

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CH166384D CH166384A (de) 1933-06-23 1933-06-23 Beleuchtungsanlage an Fahrzeugen wie Fahrräder und Motorräder.

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