CH166339A - Trockengleichrichter. - Google Patents
Trockengleichrichter.Info
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Description
Trockengleichrichter. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Trockengleichrichter mit asymmetrischem Gleichrichterelement.
Es ist erwiesen, dass die Lebensdauer der bisher bekanntgewordenen Gleichrichter die ser Art durch elektrochemische Vorgänge zwischen den Elektroden der Gleichrichter elemente erheblich gekürzt wird.
Die vorliegende Erfindung bezweckt einen Gleichrichter zu schaffen, bei dem dieser Nachteil wegfällt und bei dem gleich zeitig eine Herabsetzung der Herstellungs kosten, eine praktisch unipolare Leitfähig keit, ein minimaler Rückstrom, ein kleiner Gleichstromwiderstand und eine grosse Über- lastbarkeit erreicht wird.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch er reicht, dass die für sich als Ventil wirksamen Elektroden des Gleichrichterelementes durch eine Schicht aus einer Metallverbindung, die die Elemente der Elektrodensubstanzen nicht enthält und zu den Substanzen der Elektro den relativ chemisch träge ist, getrennt sind. Dabei soll dem Ausdruck "chemisch träge" die Bedeutung zukommen, dass die in Frage stehende Verbindung in trockenem Zustande in bezug auf die Substanzen der Anode und Kathode auch elektrochemisch träge ist.
Die Trennschicht wird in den meisten Fällen aus normalerweise kaum leitenden Verbindungen bestehen. Sie sollte vorzugs weise eine solche Dicke besitzen, dass wäh rend der Gleichrichtung zwischen den aktiven Elektrodenflächen kein wesentlicher Span nungsabfall auftritt. Vorzugsweise wird für diese Trennschicht eine Ogydmasse eines oder mehrerer Elektronen emittierender Me talle verwendet, da es sich gezeigt hat, dass mit solchen Massen höhere Stromdichten und demzufolge ein besserer Gleichrichtungswir- kungsgrad des Elementes erreicht werden können.
Als "Elektronen emittierende" Stoffewer den vorzugsweise solche genommen, die nor malerweise radioaktiv sind, jedoch bei er- höhter Temperatur gesteigerte Emissions fähigkeit aufweisen.
Als solche Materialien wurden besonders Barium, Thor und Uran befunden, vorzugs weise in der Form von Oxyden; es hat sich aber auch gezeigt, dass eins zuverlässige Gleichrichtung auch mit einer Trennschicht aus andern Metallverbindungen, zum Beispiel den Oxyden des Lithiums oder Kobaltes er reicht werden kann.
Für die Elektroden des Gleichrichterele- mentes können irgendwie passende Materia lien verwendet werden, obschon vorzugsweise die Anode aus einer Aluminiumlegierung mit einem kleinen Mangangehalt bestehen sollte.
Dieser Manganzusatz ergibt eine gut bearbeit- bare Legierung und verhindert, soweit dies praktisch möglich ist, irgendwelche Selbst- oxydation. Die Kathode besteht alsdann zweckmässig aus einer Kupfersulfid oder -selenid enthaltenden Paste.
Andere Materialien, zum Beispiel Mes sing, Blei oder Bleilegierungen, Zinn, Nickel und vernickeltes Messing können für die Anode verwendet werden, zeigen jedoch die oben erwähnte verbesserte unipolare Leit fähigkeit nicht in derartigem Masse.
Die Trennschicht wird vorzugsweise in der Form eines Anstriches auf der aktiven Oberfläche der Anode angebracht. Soll zum Beispiel die Trennschicht aus Barium- oder Thoroxyd bestehen, so kann die Oberfläche der Anode mit einer Nitratlösung bestrichen werden, worauf man sie erwärmt, wodurch das Nitrat in die gewünschte Oxydschicht übergeht. Natürlich ist dabei darauf zu ach ten, dass beim Aufbringen der Trennschicht keine chemische Einwirkung auf die Anoden oberfläche erfolgt.
Falls man Uranverbindungen verwendet, wird die Trennschicht vorzugsweise in der Form eines Acetatproduktes aufgebracht.
Die Teile eines Gleichrichterelementes oder einer Reihe von zusammengefügten Gleichrichterelementen werden unter für guten gegenseitigen Kontakt zwischen be nachbarten Elektrodenflächen geeignetem Druck vereinigt, wobei aber dieser Druck nicht zu gross sein darf, da sonst die durch die Trennschicht bedingten Vorteile wieder verloren gehen würden.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeich nung dargestellt ist, ausführlich beschrieben. In der Zeichnung zeigt die Fig. 1 einen Längsschnitt eines erfin dungsgemässen Trockengleichrichters, Fig. 2 eine Vorderansicht, Fig. 3 eine Draufsicht, und Fig. 4 eine Detailansicht, aus welcher die Montierungsweise der Gleichrichterelemente zwischen den Kühlplatten hervorgeht.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst der Gleichrichter acht Gleichrichter elemente und ist für Vollweggleichrichtung eingerichtet. Die Erfindung ist jedoch keines wegs auf diese besondere Ausführungsform beschränkt, sondern es kann jede andere Zahl von Elementen zu einem Gleichrichter ver einigt werden, und dieser kann natürlich für Einweggleichrichtung geschaltet werden.
Wie die Zeichnung zeigt, wird der Gleich richter durch zwei Tragwinkel 1 und 2 ge tragen, die auf entgegengesetzten Seiten der Abschlussplatten 3 und 4 liegen, zwischen denen die Elemente des Gleichrichters ange ordnet sind. Die Form,der Träger und der Abschlussplatten geht aus der Zeichnung deutlich hervor.
Zwischen den Abschlussplatfen 3 und 4 sind vier Verbindungsbolzen vorhanden, von denen die mit 5 und 6 bezeichneten in einer Vertikalebene liegen und an ihren Enden in den Trägern 1 und 2 endigen. Die beiden andern Bolzen 7 und 8 sind in einer Horizon talebene. Die vier Bolzen sind auf den Ab- schlussplatten 3 und 4 symmetrisch angeord net und lassen genügend Raum frei, um zwi schen den Bolzen die Gleichrichterelemente unterzubringen.
Die zur Aufnahme der vier Bolzen die nenden Löcher in der Abschlussplatte 3 sind mit Gewinde versehen, in die die Bolzen ge schraubt und durch Sperrmuttern gesichert werden, wie dies bei 9 dargestellt ist, wäh rend die Abschlussplatte 4 Löcher von solcher Grösse aufweist, dass sie auf den Bolzen glei ten kann. Ausserdem sitzen auf den Bolzen Einstellmuttern 10, die zum Befestigen der Abschlussplatte in der für den gewünschten Kontaktdruck richtigen Lage dienen.
Jeder der Bolzen ist zwischen den Ab- se hlussplatten mit einer Hülse 11 -aus Isolier material versehen und die Bolzen dienen auf diese Weise zum Festhalten der Gleichrich- terelemente in der richtigen Lage und ausser dem zum Verhüten von Kurzschlüssen zwi schen benachbarten Elementen oder benach barten Teilen eines Elementes.
Es ist ersichtlich, dass die hier beschrie bene Gleichrichterkonstruktion keinen zen tralen Verbindungsbolzen aufweist, und dass daher undurchlochte Elemente verwendet werden können, wodurch eine bessere Glei.ch- richterwirkung und eine grössere Ausgangs leistung für die einzelnen Elemente erzielt wird. Ausserdem wird durch die glei-aä- mässige Verteilung der Verbindungsbolzen 6, 7 und 8 längs des Umfanges der Gleich richterelemente ein praktisch gleichmässiger Oberflächendruck für die Elemente erzielt.
Die Elemente sind in Paaren zwischen Kühlplatten, von denen im dargestellten Bei spiel für die acht Elemente fünf vorgesehen sind, angeordnet. Die mittelste Kühlplatte 12 ist mit einer Klemme 13 versehen, die als positive Gleichstromaustrittsklemme dient.
Die dazwischen liegenden Kühlplatten 1.4 und 15 tragen Klemmen 16 und 17, an wel che die Zuleitung für den Wechselstrom an geschlossen wird, während die Abschlusskühl- platten 1.8 und 19 dauernd negativ und mit dem Traggestell verbunden sind. Die nega tive Gleichstromaustrittsklemme 20 ist auf der Kühlplatte 1-8 angebracht.
Die Elemente sind symmetrisch zur mit telsten Kühlplatte 12 angeordnet. Die Mes singplatten oder -scheiben 22 tragen die Kathodenpaste, welche die eigentlichen Ka thoden 23 bildet, welch letztere den Anoden 24 gegenüberstehen, wie dies aus Fig. 4 her vorgeht.
Zwischen den Abschlussplatten 3 bezw. .1 und den Abschlusskühlplatten 18 bezw. 19 sind Distanzstücke 25 und 26 vorgesehen, welche, soweit dies praktisch möglich ist, zur Erzielung eines gleichmässigen Druckes über die ganze Oberfläche eines jeden einzelnen Elementes dienen.
Beim Zusammensetzen des Gleichrichters werden die acht Elemente zusammen mit den Kühlflächen 12-, 14, 1,5, 18 und<B>19</B> zwischen die Bolzen 5, 6, 7 und $ auf die AbschluB- platte 3 aufgesetzt, worauf die Abschluss platte 4 aufgesetzt und der für die Elemente erforderliche Druck mittelst der Muttern 10 eingestellt wird. .
Die über die Elemente hervorragenden Kühlplatten sind mit Löchern versehen, durch die die Bolzen zusammen mit ihren Hülsen hindurchragen. Ausserdem besitzen die Kühlplatten Ansätze an die die Zu- und Ableitungsdrähte bequem angeschlossen wer den können.
Die Einstellung des gewünschten Druckes auf die Elemente erfolgt, wie erwähnt, mit telst der Muttern 10. Sie könnte aber auch so erfolgen, dass an Stelle der vier Muttern ein Bügel mit einer zentral angeordneten Schraube, welche im Mittelpunkt der Ab schlussplatte 4 angreift, benützt wird, wobei diese Schraube ihrerseits durch eine einzige Mutter gesichert würde,
während der Bügel mittelst je einer einzigen Mutter auf den vier Verbindungsbolzen, befestigt würde.
Die Anoden des in den Fig. 1 bis 3 @dar- gestellten Gleichrichters sind ungelochte Scheiben von zirka 2 cm Durchmesser und bestehen vorzugsweise aus einer Aluminium Magnesium-Legierung gemäss der britischen Patentschrift Nr. 3,60,960, während die Ka thoden, die ungefähr den gleichen Durch messer aufweisen wie die Anoden, vorzugs weise aus einer gemäss der vorliegenden Be schreibung zusammengesetzten und aufge brachten Paste bestehen, jedoch nur zirka 1 mm dick sind.
Die acht Elemente geben eine nutzbare Austrittsleistung von zirka 6 Watt bei zirka 110 Volt.
Die Trennschichten sind durch die Linien 27 dargestellt und bestehen vorzugsweise aus einem Anstrich, der in der vorangehend be schriebenen Weise aufgebracht worden ist, also auf der aktiven Anodenoberfläche sich befindet. Während die für die Trennschichten benützbaren Substanzen normalerweise kaum leitend sind, zeigen sie als zwischen den Ele mentteilen angebrachten Niederschlag eine unipolare Leitfähigkeit, die soweit geht, dass Rückstrom praktisch ausgeschlossen ist.
Da bei ist zu erwähnen, dass die Dicke der Trenn schicht nicht ausschlaggebend ist, da eine wirksame Gleichrichtung auch noch bei Trennschichten von zirka 2, mm Dicke er reicht wurde, obschon zwecks Vermeidung eines wesentlichen Spannungsabfalles in der Schicht natürlich eine solche von zirka 0,4 mm Dicke vorzuziehen ist. Trennschichten aus den bereits erwähnten Substanzen be halten ihre Eigenschaften auch nach Einwir kung der Gleichrichtungswärme und ver hüten ausserdem elektrochemische Vorgänge zwischen den gegenüberliegenden Flächen der einzelnen Elektroden.
Als Material für die Trennschichten wer den vorzugsweise Barium-, Thorium-, Uran-, Lithium- oder Kobaltverbindungen verwen det, oder Verbindungen, in denen mehrere dieser Elemente vorkommen.
Bei der praktischen Durchführung der Erfindung kann es sich erweisen, dass man zwecks Verkleinerung des Spannungsabfalles in den einzelnen Kathoden, diese so dünn als möglich machen muss. In diesem Falle bringt man vorteilhaft die im Vorangehenden be schriebene Kathodenpaste in Form eines An striches oder einer Emulsion auf eine aus gut leitendem Material bestehende Scheibe auf, zum Beispiel auf eine solche aus einer Blei legierung und Zinn. Es hat sich gezeigt, dass ein solcher Anstrich an einer Scheibe aus die- sein Material gut haften bleibt. Ausserdem kann man die Oberfläche dieser Scheibe auf rauhen.
Die Kathodenpaste kann mit Wasser oder irgend einer sich verflüchtigenden Flüssig keit, zum Beispiel Alkohol, vor dem Auf tragen verdünnt bezw. zu einer Emulsion ge formt werden, und es können mehrere Über- züge auf die Scheibe aufgebracht werden, m auf diese Weise eine gleichförmige Schicht zu erhalten. Dabei wird das Verdünnungs- oder Emulsionsmittel jeweils nach dem An bringen eines Überzuges verdampft.
Bei dieser Anordnung kann man, infolge der erhöhten Festigkeit der Kathoden die Messingplatte 22 weglassen, obschon sie als gute Wärmeleiter zur Ableitung der Gleich richtungswärme vorteilhafte Dienste leisten.
Die auf diese Weise erhaltenen Kathoden werden in der beschriebenen Weise mit den andern Teilen des Gleichrichters vereinigt, und zwar vorteilhaft nach einer Pressbehand- lung mit den entsprechenden Anoden zum Ausgleichen etwaiger Oberflächenunter schiede, wodurch ein gleichmässiger Kontakt zwischen den sich gegenüberliegenden Kon taktflächen erzielt wird.
Diese Pressbehandlung wird zweckmässig unter gleichzeitigem Stromdurchgang durch das Gleichrichterelement erfolgen, wobei man den Pressungsdruck sofort aufhebt, sobald die gewünschte Austrittsleistung erreicht wird, die anzeigt, dass nun ein inniger Kon takt zwischen den gegenüberliegenden Kon taktflächen erreicht worden ist.
Der oben beschriebene, erfindungsgemässe Gleichrichter hat den Vorteil, dass unmittel bar nach dem Anlegen des Stromes die Gleichrichtung ohne Verzögerung vor sich geht, und dass ausserdem die elektrische Wirksamkeit praktisch durch Änderungen der Betriebstemperatur nicht beeinflusst wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Trockengleichrichter mit asymmetrischem Gleichrichterelement, dadurch gekennzeich net, dass die für sich als Ventil wirksamen Elektroden des Gleichrichterelementes durch eine Schicht aus einer Metallverbindung, die die Elemente der Elektrodensubstanzen nicht enthält und zu den Substanzen der Elek troden relativ chemisch träge ist, getrennt sind. UNTERANSPRüCHE 1. Trockengleichrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss die Metallverbindung eine Bariumverbin- dung ist. 2.Trockengleichrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallverbindung eine Thoriumverbin- dung ist. B. Trockengleichrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallverbindung eine Uranverbindung ist. 4. Trockengleichrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallverbindung eine Lithiumverbin- dung ist. 5.Trockengleichrichter nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallverbindung eine Kobaltverbindung ist. 6. Trockengleichrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschicht ein Metalloxyd enthält und unter der bei der Gleichrichtung ent stehenden Wärme ihre Eigenschaften als Trennschicht beibehält und das Auf treten zerstörender elektrochemischer Vorgänge zwischen den gegenüberliegen den Flächen der Elektroden des Elemen tes verhindert. 7.Trockengleichrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Trennschicht derart gewählt wird, dass beim Betrieb des Gleichrichters kein wesentlicher Spannungsabfall zwi schen den gegenüberliegenden Flächen der Elektroden des Elementes eintritt. $. Trockengleichrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode aus einer Paste besteht, die als Anstrich auf eine Tragscheibe aus gut leitendem Material aufgetragen wird, so dass eine Kathode mit kleinem elektri schem Widerstand und hoher mecha nischer Festigkeit entsteht, deren Ober fläche gut mit derjenigen der mit ihr zusammen arbeitenden Anode überein stimmt.9. Trockengleichrichter nach Unteran- spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass diese Paste Kupfersulfid enthält. 10. Trockengleichrichter nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass diese Paste ein Selenid enthält. <B>1.1.</B> Trockengleichrichter nach Patentan spruch, in welchem eine Mehrzahl von Gleichrichterelementen vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass deren Elek troden urdurchbohrt zwischen einstell baren Abschlussplatten montiert sind, so dass der benötigte Kontaktdruck zwi schen gegenüberliegenden Elektroden erreicht werden kann. 12.Trockengleichrichter nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab schlussplatten durch eine Mehrzahl von Verbindungsbolzen verbunden sind, wel che symmetrisch über den Umfang der zusammengestellten Gleichrichterelemente angeordnet sind und mit Gewinde ver sehene Enden besitzen, auf denen Muttern zum Einstellen der gewünschten Distanz zwischen den genannten Endplatten an geordnet sind. 18.Trockengleichrichter nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Bol zen zwischen den Abschlussplatten mit Hülsen aus Isoliermaterial versehen sind, durch die die Gleichrichterelemente in ihrer Lage gehalten werden und durch die jede Möglichkeit eines Kurzschlusses zwischen benachbarten Elementen oder benachbarten Teilen eines Elementes be seitigt wird. 14.Trockengleichrichter nach Unteranspruch 1'3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichrichterelemente in Paaren mit da zwischen liegenden Kühlplattsn angeord net sind, wobei diese Kühlplatten als elektrische Verbindungsglieder zwischen benachbarten Paaren und als Anschluss- organe für die Stromzufuhr und Strom entnahme dienen.
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