CH166320A - Vorrichtung zur Aufbewahrung von Trockeneisblöcken, die ein doppelwandiges, evakuiertes Isoliergefäss aufweist. - Google Patents

Vorrichtung zur Aufbewahrung von Trockeneisblöcken, die ein doppelwandiges, evakuiertes Isoliergefäss aufweist.

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CH166320A
CH166320A CH166320DA CH166320A CH 166320 A CH166320 A CH 166320A CH 166320D A CH166320D A CH 166320DA CH 166320 A CH166320 A CH 166320A
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CH
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dry ice
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Inventor
Isola Gesell Kaelte-Isolierung
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Isola Ges Fuer Waerme Und Kael
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D3/00Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies
    • F25D3/12Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies using solidified gases, e.g. carbon-dioxide snow
    • F25D3/14Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies using solidified gases, e.g. carbon-dioxide snow portable, i.e. adapted to be carried personally

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Description


  Vorrichtung zur Aufbewahrung von Trockeneisblöcken, die ein doppelwandiges,  evakuiertes Isoliergefäss aufweist.    Bei der Aufbewahrung von Trockeneis  blöcken in doppelwandigen, evakuierten     Iso-          liergefässen        aas    Glas ist es bekannt, den  Trockeneisblock mit einem Beutel aus     Segel-          tneh    zu umgeben. Diese bekannte Anordnung  ergibt den Nachteil, dass der in den Beutel  aus Segeltuch eingebrachte Trockeneisblock  beim Transport des Isoliergefässes an die  Glaswandungen des Isoliergefässes anstösst  und sie beschädigt, zumal der Trockeneisblock  durch Verdampfung allmählich kleiner wird  und nicht mehr fest an den Glaswandungen  des Isoliergefässes anliegt.  



  Dieser Nachteil wird bei der Gegenstand  der Erfindung bildenden Vorrichtung zur Auf  bewahrung von Trockeneisblöcken, die ein  doppelwandiges, evakuiertes Isoliergefäss auf  weist, vermieden. Die Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass zwischen der innern Glas  wand des Isoliergefässes und dem Trockeneis  block eine Zwischenlage aus stossdämpfendem  und wärmeisolierendem Stoff angeordnet ist.    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung veran  schaulicht, welche einen senkrechten Schnitt  durch dasselbe darstellt.  



  1 ist das doppelwandige, evakuierte     Iso-          liergefäss    aus Glas. 2 ist der Trockeneisblock.  3 ist ein Beutel, beispielsweise aus Segeltuch,  welcher den Trockeneisblock 2 zum Einbringen  in das Isoliergefäss 1 und zum Herausnehmen  aus dein Isoliergefäss 1 umgibt.

   Als stoss  dämpfende und wärmeisolierende Schicht 4,  die zwischen der     innern    Glaswand des     Iso-          liergefässes    und dem Trockeneisblock ange  ordnet ist; kann     beispielsweise    eine Schicht  aus Filz, Kapok, Kork oder ähnlichem     Stoff     dienen, die zweckmässig zum Einbringen in  das Isoliergefäss 1 von einem doppelwandigen  Beutel 5 aus festem Gewebe, wie zum Bei  spiel Köper oder Segelleinen umgeben ist.  6 ist ein Verschluss des obern Teils des     Iso-          liergefässes    1, der beispielsweise aus einem       Segeltuchkissen    mit     Kapokfüllung    bestehen      kann.

   Die in dem doppelwandigen Beutel 5  befindliche Schicht 4 aus stossdämpfendem,  wärmeisolierendem Stoff gewährt dem Glase  1 einen sichern Schutz gegen Anecken des       Kohlensäureeisblockes    2 beim Einführen des  Eisblockes oder beim Transportieren des       Isoliergefässes    mit Block. Der Block 2 kann  nicht durch die elastische, nachgiebige und  wärmeisolierende Wand 4 hindurch das Glas  1 hart anstossen oder eine Stelle des Glases,  an die er anzuliegen kommt, stark abkühlen,  was auch eine grosse Gefahr darstellen würde.  



  Wäre die Schicht 4 nicht vorhanden, so  könnte man den Trockeneisblock 2 schnell  in das Gefäss einführen und ihn sehr schnell  herausnehmen. Beides ist gefährlich, denn  das Glasgefäss wird dabei leicht hart ange  stossen, und ausserdem tritt ein plötzlicher,  starker Temperaturwechsel ein. Beim Heraus  nehmen des Trockeneisblockes 2 zum Beispiel  kann Aussenluft von Zimmertemperatur von  20 Grad plötzlich in das Isoliergefäss ein  dringen und- trifft, wenn keine Schicht 4  vorhanden ist, auf Stellen 'des Glases, die  durch     Kohlensäureeis    auf minus 80 Grad C  abgekühlt waren. Dies ergibt einen plötzlichen  Temperaturwechsel von 100 Grad C, der dem  Glase gefährlich werden kann. In der Tat  platzen die Gläser ohne Verwendung der  Schicht 4 häufig. '  Diese Gefahr wird durch die Schicht 4  vermieden.

   Der doppelwandige, filzgefütterte  Beutel 4, 5     wird    so hergestellt, dass er eine  relativ grosse Wandstärke und eine solche       Steifigkeit    aufweist, dass er ziemlich schwer  in das Glasgefäss 1 hineingeht, also mit sattem  Sitz im Glasgefäss angeordnet ist. Will man  den Beutel 4, 5 mit dem Trockeneisblock 2  herausheben, so wirkt der Beutel 4, 5 zufolge  seines satten Sitzes an der Glaswand wie  der Kolben einer     Luftpumpe.    Unter dem  Beutel 4, 5 entsteht ein luftverdünnter Raum.

    Infolgedessen presst der atmosphärische Druck  den Beutel 4,<B>6</B> noch stärker als vorher gegen    die Glaswände 1, und man braucht aus  diesem Grunde eine gewisse Kraft, um den  Beutel 4, 5 mit dein Block 2 überhaupt  herauszuheben, und man kann dies nur ganz  langsam tun, da man sonst das Glasgefäss 1  mit dem Boden abhebt. Die Folge ist, dass  die warme Aussenluft nur ganz langsam in  das Isoliergefäss 1 eindringen kann und sich  dabei an dem doppelwandigen Beutel 4, 5  abkühlt, so dass sie erst in stark abgekühltem  Zustande in das Gefäss gelangt. Dadurch  wird der gefährliche, plötzliche Temperatur  wechsel vermieden.

   Man kann aber auch,  wenn man den Trockeneisblock 2 wie dar  gestellt, mit einem Beutel 3 umgibt, den  Beutel 4, 5 ständig in dem Isoliergefäss 1  belassen und braucht dann nur den Trocken  eisblock 2 mit dem Beutel 3 aus dem Beutel  4, 5 herauszuziehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zurAufbewahrungvon Trocken eisblöcken, die ein doppelwandiges, evakuiertes Isoliergefäss aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der innern Glaswand des Iso- liergefässes und dem Trockeneisblock eine Zwischenlage aus stossdämpfendem und wärme isolierendem Stoff angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage aus stossdämpfendem und wärmeisolierendem Stoff von einem doppelwandigen Beutel aus festem Gewebe umgeben ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Zwischenlage umgebende Beutel mit ,sattem Sitz in dem Isoliergefäss ange ordnet ist.
CH166320D 1932-12-10 1932-12-10 Vorrichtung zur Aufbewahrung von Trockeneisblöcken, die ein doppelwandiges, evakuiertes Isoliergefäss aufweist. CH166320A (de)

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