CH161402A - Regler. - Google Patents

Regler.

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CH161402A
CH161402A CH161402DA CH161402A CH 161402 A CH161402 A CH 161402A CH 161402D A CH161402D A CH 161402DA CH 161402 A CH161402 A CH 161402A
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Regler.    Die Erfindung macht sich zur Aufgabe,       einen    Regler zu schaffen, bei dem der Servo  motor für das zu regelnde Organ und die  Rückführungseinrichtung beliebig weit von  einander getrennt angeordnet werden können,  ohne dass die Empfindlichkeit und das sichere  Arbeiten des     Reglers    darunter leidet.  



  Der neue Regler zeichnet sich dadurch  aus, dass durch Zusammenwirken zweier ein  ander zugeordneter Schaltglieder, von denen  das eine ausschliesslich mit einer     Mess-    oder  Anzeigevorrichtung, das andere ausschliess  lich mit einer     isodromwirkenden    Rückfüh  rungseinrichtung verbunden ist, Regelim  pulse ausgelöst werden, durch die dem     Ver-          stellmotor    für das zu regelnde Organ und  dem Kraftspeicher der Rückführungseinrich  tung gleichzeitig voneinander unabhängige       Verstellenergien    zugeführt werden,     letz-          terem,

      indem er in einen     Steuermittelstrom          eingeschaltet    wird,     wobei    der Kraftspeicher       derart    ausgebildet ist, dass seine Teile jeweils    nach Unterbrechung des     Steuermittelstromes     mit dem     Wiedererreichen    des Regelgleich  gewichtes wieder die gleiche Relativlage zu  einander einnehmen.  



  Wie dieser Erfindungsgedanke beispiels  weise verwirklicht werden kann, und welche  Vorteile darüber hinaus mit einem derartigen  neuen Regler erzielt werden, geht aus     den     Erläuterungen und den Abbildungen weiter  hin hervor.  



       Fig.    1 zeigt eine Anordnung, bei der ein       Rückführzeiger,          Fig.    2 eine Anordnung, bei der zwei       Rückführzeiger    vorgesehen sind; die       Fig.    3 und 4 zeigen jeweils eine Drauf  sicht auf die Anordnung .des Hebelmechanis  mus. Gemäss der     Fig.    1 fördert eine Zahnrad  pumpe oder eine andere Kapselpumpe 1, die  mit einem Motor 2 gekuppelt ist, durch die  Rohrleitung 3 Öl entsprechend der jeweiligen  Drehrichtung des Motors 2 aus ,dem Zylin  der 4 in den Zylinder 5 oder umgekehrt.

   Da-      durch werden die Kolben 6, die mit ihren  Kolbenstangen 7 und 8 über die Kuppel  stangen 9 und 10 und den in dem     Lager     11 drehbar gelagerten gleicharmigen Hebel  12 miteinander verbunden sind, in entgegen  gesetzter Richtung zueinander bewegt. An  der Kolbenstange 8 ist drehbar die Verbin  dungsstange 13 befestigt, die mit ihrem an  dern Ende an einem Hebel 14 angreift, der  mit dem Zahnsegment 16 starr verbunden ist.

    Das     Segment    16 ist im     Verstellhebel    18, der  sich um eine in der Verlängerung der Zeiger  achse des Anzeigeinstrumentes 19     liegende     Achse 20 schwenken lässt, gelagert und greift  in das Zahnrad 21 ein, das wiederum mit dem  um die Achse 20 drehbaren     Rückführzeiger     23 starr verbunden ist. Der     Rückführzeiger     23 trägt die beiden Kontaktbahnen     215    und  26,     zwischen    denen die Kontaktperle 27  spielt, die mit     einer    Feder an dem Zeiger 28  des Anzeigeinstrumentes 19     befestigt    ist.

         Über    den Kolben 6 liegen die     Federteller     29, die durch die vorgespannte Feder 30  nach     unten    gedrückt werden. Die Bewegung  der Federteller 29 ist durch die Führungs  stangen 31 nach unten begrenzt. Die Länge  der Führungsstangen 31 ist so bemessen, dass  bei gleicher Höhenlage der beiden Kolben 6  die Federteller 29 ihre unterste Lage erreicht  haben und oben noch auf dem Kolben 6 auf  liegen, so dass die Federn 30 bestrebt sind  die Kolben 6     stets    in ihrer Mittellage zu  halten. Auf der Achse des gleicharmigen  Hebels 12 ist das Schiebeverbindungsstück  32 befestigt, und durch das Verbindungs  stück 33 mit -dem     Schiaber    34 gekuppelt.

   Der  Schieber 34 trägt unten einen keilförmigen       Einschnitt    und ändert je nach der Lage den       Durchflussquerschnitt    der     Ausgleichsleitung     35 zwischen den Zylindern 4 und 5. Die  Zylinder 4 und 5 sind zu zirka     =,/s,    die Aus  gleichsleitung 35, die Rohrleitung 3 und die       Zahnradpumpe    1 ganz mit 01 gefüllt. Die  Lage des     Verstellhebels    18 lässt sich mit  Hilfe der Schraube 36 ändern. Diese Lagen  änderung des Hebels 18 kann natürlich auch  gegebenenfalls     automatisch    .durch einen Elek  tromagneten, durch motorischen Antrieb oder    etwa in Abhängigkeit von einem Zeitschalter  erfolgen.  



  Die Wirkungsweise der Erfindung ist.       nun    folgende:  Der     Rückführzeiger    23 zeigt auf die vom  Regler einzuhaltende, auf der Skala. des In  strumentes 19 angegebene Betriebsgrösse. Der  Abstand der Kontaktbahnen 25 und 26 von  einander entspreche dem zugelassenen  Schwankungsbereich. Wird dieser     )Bereich     nach oben oder unten überschritten, so be  rührt die Kontaktperle 27 eine der Kontakt  bahnen; zum Beispiel 26. Dadurch wird  ein Stromkreis geschlossen, der über ein  Steuerrelais ein Schütz betätigt, das den  Motor des Regelorganes in der gewünschten  Drehrichtung einschaltet. Zum Motor des  Regelorganes ist der Motor 2 an der Zahn  radpumpe 1 parallel geschaltet, wird also  zugleich mit vom Einschaltschütz betätigt.

    Durch die Parallelschaltung .des Motors 2  und des Servomotors für das zu regelnde  Organ wird in einfacher Weise erreicht, dass  diese beiden Motoren beliebig weit vonein  ander getrennt angeordnet werden können,  ohne dass die Empfindlichkeit und das sichere  Arbeiten des     Reglers    darunter leiden. Die  Drehrichtung sei so, dass die Zahnrad  pumpe das     @01    aus dem Zylinder 5 in den  Zylinder 4 fördert. Dadurch hebt sich der  Kolben 6 des Zylinders 4, während sich der  des Zylinders 5 um den regelnden Betrag  senkt.

   Die an der Kolbenstange 8 drehbar  befestigte Verbindungsstange 13 bewegt den  Hebel 14 am Zahnradsegment 1-6 nach     unten.     Das Zahnsegment 16 bewegt also über das  Zahnrad 21 den     Rückführzeiger    23 so, dass  der     Kontakt        zwischen    der     Kontaktbahn    26  und der Perle 27 gelöst wird. Dadurch fällt  das Motorschütz ab und sowohl der Motor  des     Regelorganes,    als auch der Motor 2 an  der Zahnradpumpe 1 bleiben     stehen    und die  Ölförderung hat aufgehört. Die zusammen  gedrückte Feder 30 im Zylinder 4 sucht den  zugehörigen Kolben 6 wieder in die Mittel  lage zurückzubringen.

   Durch Ausgleich der  Ölmengen der beiden Zylinder 4 und 5 durch      die Ausgleichsleitung 35 und, durch die Dre  hung des gleicharmigen Hebels 12 hat sich  der Schieber 34 gehoben. War dem Schie  ber in seiner tiefsten Stellung keine Über  deckung oder Toröffnung gegeben, so ist der       Durchfluss    durch die Leitung 35 freigegeben  oder der     Durchflussquerschnitt    vergrössert  worden und der Ölausgleich findet allmäh  lich nach     Massgabe    der     Schieberstellungen     langsamer werdend     statt,    bis die Kolben 6  sich wieder in der     Mittellage    befinden und  den     Rückführzeiger    23 in die Sollage zurück  geführt haben.

   War dem Schieber 34 eine  Überdeckung gegeben, so ist die Rückfüh  rung starr, so lange bis der     Schieber    die  Ausgleichsleitung 35 öffnet. Durch     Ande-          rung    der Länge des     .Schieberverbindungsstük-          kes    32 und des Verbindungsstückes 33 lässt  sich die     Rückführgeschwindigkeit    des Rück  führzeigers 23 in beliebigem Masse ändern.  Hat die einmalige Kontaktgabe genügt, um  den gewünschten Sollwert     einzuregeln,    so ist  der Regelvorgang beendet, andernfalls wie  derholt sich der beschriebene Torbang so oft,  bis der Sollwert erreicht ist.

   Bei plötzlichen  grossen Schwankungen der zu regelnden Be  triebsgrösse jedoch wird der Instrumenten  zeiger 28 mit der Kontaktperle 27 sich in der  einmal eingeschlagenen Richtung weiterbewe  gen und die Kontaktbahn wieder berühren,  bevor der     Rückführzeiger    seinen Sollwert er  reichen konnte. Die fortgesetzte     Kontaktgabe     bewirkt, dass die     Auslenkung    des     gleicharmi-          gen    Hebels 12 immer grösser wird und mit  hin auch die durch den Schieber 34 freige  legte Öffnung der Ausgleichsleitung 35 sich  vergrössert.

   Die Zeitfolge der Kontaktgabe  wird durch den schnellen Ausgleich der Öl  mengen immer kürzer werden, bis die durch  die Ausgleichsleitung 35 strömende Ölmenge  gleich der Fördermenge der Zahnradpumpe  1 geworden ist. In diesem Augenblick ist  der Dauerkontakt hergestellt und so die  grösstmögliche     Verstellgeschwindigkeit    des  Regelorganes hergestellt. Die     Verstellge-          sehwindigkeit    ist also verhältnisgleich der  Abweichung der zu regelnden     Betriebsgrösse     vom Sollwert.     Zur    Verstellung des einzu-    regelnden Sollwertes dient die Schraube 36,  durch die sich der     Verstellhebel    18 um die  Achse schwenken lässt.

   Dabei wird der Dreh  punkt des Zahnsegmentes 16 verschoben, so  dass eine weitgehende Verstellung des Rück  führzeigers 23 möglich ist.  



  Hält sich der zugelassene Schwankungs  bereich der zu regelnden     Betriebsgrösse    in  sehr engen Grenzen, so kann der Fall ein  treten, dass für die     Rückführbewegung    zu  wenig Raum vorhanden ist. Dann ist die  Stellung der Kontaktbahnen 25 und 2,6 so  dicht, dass beim Ausweichen     des        Rückführ-          zeigers    23 die Kontaktperle 27 des Instru  mentenzeigers 28 auf die andere Kontaktbahn  aufläuft und so ein dauerndes Pendeln ent  steht.

   Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft,  gegebenenfalls     eine        getrennte    Bewegung der  Kontaktbahnen 25 und 26 durch zwei Rück  führzeiger 23 und 24 vorzunehmen, so dass  nur derjenige     Rückführzeiger    eine     Rückführ-          bewegung    ausführt, dessen zugehörige Kon  taktbahn von der Perle 27 berührt würde,  während der andere     Rückführzeiger    in seiner  Lage verbleibt.  



  Ein Ausführungsbeispiel dieser Anord  nungen ist in den     Fig.    2 und 4     dargestellt.     Der grundsätzliche Aufbau ist derselbe, wie  er bereits vorhergehend beschrieben ist. Die  hier nicht gezeigte Verbindung der Kolben  stange 7 und 8 über Kupplungsstangen 9  und 10 und den gleicharmigen Hebel 12 ist  dieselbe, wie bei der     erstbeschriebenen    Anord  nung, sowie     die        Inneneinrichtung    der Zylin  der 4 und 5.

   Jeder der beiden     Rückführ-          zeiger    23 und 24 erhält jedoch ein eigenes  Zahnrad 21 und 22, die in je ein Zahnseg  ment 16 und 17 eingreifen und ihren Antrieb  über die Verbindungshebel 14 und 15 von je  einer der Führungsstangen 31 der Zylinder 4  und 5 erhalten. Die     Sebginente    16 und 17 sind  in einem gemeinsamen     Verstellhebel    18 ge  lagert, der durch die Schraube 36 um die  Achse 20 schwenkbar ist.  



  Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist  ähnlich wie die der vorgeschriebenen Einrich  tung. Der linke     Rückführzeiger    23 ist dem      linken, hier nicht sichtbaren, Federteller 29,  und der rechte     Rückführzeiger    24 dem rech  ten Federteller 29 zugeordnet. Berührt die  Kontaktperle 27 die linke     Kontaktbahn    25,  so. tritt wie beim ersten Beispiel die Zahn  radpumpe 1 in Tätigkeit und fördert jetzt  das     Ü-1    aus dem Zylinder 5 in den Zylinder  4, der Kolben 6 des Zylinders 4 hebt den  zugehörigen Federteller 29, der über .die Füh  rungsstange 31 das Verbindungsstück 13 und  das Zahnsegment 16 den     Rückführzeiger    23  so bewegt, dass der Kontakt der Kontaktbahn  25 mit der Perle 27 gelöst wird.

   Da der  Federteller 29 des     Zylinders    5 stehen bleibt,  ist auch die Kontaktbahn 26 an ihrem Platz  verblieben. Durch eine geeignete Vorrich  tung kann es erreicht werden, dass der stehen  bleibende     Rückführzeiger    von dem     auswei-          chenden        Rückführzeiger    nach     Überschreiten     eines festgelegten Winkels mitgenommen  wird, damit bei plötzlicher entgegengesetzter  Tendenz des     Instrumentenzeigers    28 recht  zeitig mit der Kontaktperle 27 Gegenkontakt  gegeben wird.

   Für die Wirkungsweise des       Schiebers        34    gilt das gleiche, wie das für das  erste Ausführungsbeispiel     Gesagte.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regler, dadurch gekennzeichnet, dass durch Zusammenwirken zweier einander zu geordneter Schaltglieder, von denen das eine ausschliesslich mit einer Mess- oder Anzeige vorrichtung, das andere ausschliesslich mit einer isodromwirkenden Rückführungsein richtung verbunden ist, Regelimpulse ausge löst werden, durch die dem Verstellmotor für das zu regelnde Organ und dem Kraftspei cher -der Rückführungseinrichtung gleichzei tig voneinander unabhängige Verstellenergien zugeführt werden, letzterem, indem er in einen @Steuermittelstrom eingeschaltet wird,
    wobei der Kraftspeicher derart ausgebildet ist, dass seine Teile jeweils nach Unterbre chung des Steuermittelstromes mit dem Wie dererreichen des Regelgleichgewichtes wieder die gleiche Relativlage zueinander einneh men. UNTERANSPRMHE: 1.
    Regler nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit dem Rückführgestänge zwei gleichsinnig federbelastete gegenläufige Kolben ge kuppelt sind, deren Zylinder in Hinter- einanderschaltung in einen Flüssigkeits ring eingeschaltet sind, dass an der Ver bindungsstange der beiden Kolbenstan gen ausserdem ein Steuerschieber ange- lenkt ist, :
    der eine Verbindungsleitung zwischen den beiden Zylindern steuert, dass die Bewegung der Verbindungs stange auf einen Rückführzeiger über tragen wird und dass die Kolben bei einem Rückführvorgang zunächst durch die Flüssigkeit gegenläufig und nach Unterbrechung :der Kontaktgabe durch die Belastungsfedern wieder in die Mit tellage zurückgeführt werden. 2. Regler nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeich net, dass zwischen den Kolben und ihren Belastungsfedern zusätzliche Federteller liegen, deren Weg bei der riederentspan- nung durch Hubbegrenzer bestimmt ist. 3.
    Regler nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bewe gung der Kolben über die Hubbegrenzer auf das Rückführgestänge übertragen wird. 4. Regler nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Bewegung der beiden Kol ben bezw. der zugehörigen Hubbegrenzer für ihre Belastungsfedern auf getrennte Rückführzeiger übertragen wird. 5. Regler nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit wachsen der Abweichung von dem einzuhaltenden Normalwert die Verstellgeschwindigkeit des Regelorganes zunimmt. 6.
    Regler nach .dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rückfüh rungsgeschwindigkeit durch Änderung der Länge der Verbindungsstücke, mit- telst deren der Steuerschieber an der Ver- bindungsstange angelenkt ist, verändert werden kann. 7.
    Regler nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet. dass der Drehpunkt des Zahnsegmente.,. das zur Übertragung der Bewegung der Verbindungsstange auf den von der Verbindungsstange zu bewe genden Rückführzeiger dient, zwecks Veränderung des einzuhaltenden Normal wertes verlegt werden kann und dabei auf einem Kreise um die gemeinsame Zei gerachse wandert. B.
    Regler nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Drehpunkte der Zahnsegmente, die zur Übertragung der Bewegung der Verbindungsstange auf die von der Verbindungsstange zu bewe genden Rückführzeiger dienen, zwecks Veränderung .des einzuhaltenden Normal- -,vertes zugleich verlegt werden können und dabei auf einem Kreise um die ge meinsame Zeigerachse wandern. 9. Regler nach dem Patentanspruch und- den Unteransprüchen 1, 2 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zapfen des Zahn segmentes in einem um die Zeigerachse schwenkbaren Hebel gelagert ist. 10.
    Regler nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 3, 4 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass beide Zapfen der Zahn segmente in einem gemeinsamen, um die Zeigerachse schwenkbaren Hebel gelagert sind. 11. Regler nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Veränderung des einzuhaltenden Normalwertes durch Ver legen des Drehpunktes des Zahnsegmen tes durch einen Elektromagneten oder motorischen Antrieb erfolgt.
CH161402D 1931-01-28 1931-12-11 Regler. CH161402A (de)

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ID=5681936

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CH161402D CH161402A (de) 1931-01-28 1931-12-11 Regler.

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